Als 1945 die Hölle über die Deutschen kam

“Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.” General Patton

Am 7. Mai 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, traf Patton den US-Verteidigungsminister Robert Patterson in Österreich zu einer Unterredung. Patton war sehr beunruhigt über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.

Patton sagte zu Patterson: “Lasst uns mit polierten Stiefeln, geschärften Bajonetten und einem Bild der Stärke der Roten Armee gegenübertreten. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.” Patterson antwortete: “Oh, George, du warst zu dicht am Geschehen, du hast den Blick für das Gesamte verloren.”

Patton erwiderte: “Ich kenne die Situation. Das sowjetische Versorgungssystem ist unzureichend, um die Truppe in einer ernsthaften Aktion zu versorgen. Eine Situation, die ich den Sowjets bescheren könnte. Sie haben ein paar Hühner und ein paar Rinder auf der Weide, das ist ihr Nachschubsystem. Sie könnten einem Kampf, wie ich ihn führen würde, bestenfalls fünf Tage standhalten. Danach würden ihnen auch noch so viele Millionen Soldaten nicht mehr helfen. Selbst Moskau könnte ich ihnen liefern. Auf dem Vormarsch in den Westen lebten sie von den landwirtschaftlichen Gebieten, durch die sie gezogen sind. Die sind aber bereits abgegrast, für den Rückzug haben sie keine ausreichende Versorgung mehr. Wir dürfen ihnen keine Zeit lassen, ihren Nachschub neu zu organisieren. Wenn wir das zulassen … Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!”

Pattons Ratschläge und Prophezeiungen wurden von Patterson und den anderen Politikern nicht beachtet, vielmehr alarmierte seine offen geäußerte Sicht der Lage die fremden Verschwörer hinter den Kulissen in New York, Washington und Moskau.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/30/general-pattons-warnung-war-sein-tod-2/

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Vergewaltigung, Trophäenjagd – Verbrechen der GIs

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
Charles de Gaulle, General und französischer Staatspräsident

„Ebenso wahr ist aber auch, daß sich der größte Teil der deutschen Soldaten nicht schuldig gemacht hat. Sie haben ihre Pflicht getan.
Dr. Otto Graf Lambsdorff, Rede vom 13. März 1997 im deutschen Bundestag

„Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen.“
Drew Middleton, US-Militärpublizist

„Inzwischen habe ich eingesehen, daß meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierkorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß der deutsche Soldat, als solcher seine Ehre verloren hat. Die Tatsache, daß gewisse Individuen im Kriege unehrenhafte und verächtliche Handlungen begangen haben, fällt auf die betreffenden Individuen selbst zurück und nicht auf die große Mehrheit der deutschen Soldaten und Offiziere.“
Dwight Eisenhower, Oberkommandierender im II. Weltkrieg und Ex-Präsident der USA

„Ich habe große Achtung vor den deutschen Soldaten. Die Deutschen besitzen eine stolze militärische Tradition. Sie haben sich als geschickt in der Kriegskunst erwiesen.“
George Patton, US-Panzergeneral im Zweiten Weltkrieg

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Vom ArbeitsLager zum Folter- und VernichtungsLager

Tag des Erinnerns

Das Leid von 15 Millionen vertriebenen Deutschen. Auch nach dem Krieg dauerte die Unmenschlichkeit an. Der 8. Mai sollte ein Tag des vollständigen Erinnerns sein / Von Erika Steinbach – Präsidentin des Bundes der Vertriebenen

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Das war fürwahr ein Grund zur Erleichterung, eine Erlösung für alle betroffenen Völker. Das nationalsozialistische Grauen, für das Auschwitz zum Synonym wurde, hatte ein Ende gefunden. Dennoch ist dieser Tag nicht allein ein Tag der Befreiung, sondern auch ein Tag des Erinnerns ‑ des vollständigen Erinnerns, nicht des partiellen Erinnerns.

Wer damals glaubte, mit dem Ende des Krieges würden auch Unmenschlichkeit und Gewalt in Europa aufhören, der irrte. Der jüdische Schriftsteller und Zeitgeschichtler Hans‑Günther Adler, der die nationalsozialistischen Konzentrationslager überlebt hatte, schrieb dazu in seinem Standardwerk „Theresienstadt 1941‑1945“: „Die Befreiung von Theresienstadt hat das Elend an diesem Ort nicht beendet. Nein, nicht allein für die ehemaligen Gefangenen, deren Leid mit dem Wiedergewinn der äußeren Freiheit gewiss nicht abgeschlossen war, sondern auch für neue Gefangene, deren Elend jetzt erst begann. In der „Kleine Festung“ wurden Deutsche des Landes und reichsdeutsche Flüchtlinge eingeliefert. Bestimmt gab es unter ihnen welche, die sich während der Besatzungsjahre manches hatten zu Schulden kommen lassen, aber die Mehrzahl, darunter viele Kinder und Halbwüchsige, wurde bloß eingesperrt, weil sie Deutsche waren. Nur weil sie Deutsche waren … ? Der Satz klingt erschreckend bekannt; man hatte bloß das Wort „Juden“ mit „Deutschen“ vertauscht. Die Fetzen, in die man die Deutschen hüllte, waren mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Menschen wurden elend ernährt, misshandelt, und es ist ihnen um nichts besser ergangen, als man es von deutschen Konzentrationslagern her gewohnt war … Das Lager stand in tschechischer Verwaltung, doch wurde von ihr nicht verhindert, dass Russen gefangene Frauen vergewaltigten. Zur Ehre der Theresienstädter Juden sei gesagt, dass sich an diesen Gefangenen, die zum Straßenkehren und anderen niedrigen Arbeiten, aber auch zur Pflege von Flecktyphuskranken in die Stadt kommandiert wurden, keiner der alten Gefangenen vergriff, obwohl Russen und Tschechen dazu aufforderten.“

Theresienstadt war kein Einzelfall; im gesamten mittel‑, ost‑ und südosteuropäischen Raum ging es ähnlich zu. In einem vertraulichen Bericht an das Foreign Office vom Jahre 1945 über den polnischen Machtbereich heißt es: „Konzentrationslager sind nicht aufgehoben, sondern von den neuen Besitzern übernommen worden. Meistens wurden sie von polnischer Miliz geleitet. In Swientochlowice (Oberschlesien) müssen Gefangene, die nicht verhungern oder zu Tode geprügelt werden, Nacht für Nacht bis zum Hals im kalten Wasser stehen, bis sie sterben. In Breslau gibt es Keller, aus denen Tag und Nacht die Schreie der Opfer dringen.

In Polen, in der Tschechoslowakei und in Jugoslawien gab es Zwangsarbeits- und Vernichtungslager für Millionen von Deutschen. Praktisch alle Deutschen in diesen Ländern wurden bis zu ihrer Ausweisung zur Zwangsarbeit herangezogen, auch außerhalb von Lagern. In Polen und in den Gebieten unter polnischer Verwaltung gab es nach Kriegsende 1255 Lager. Allein im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben 6048 von 8000 Insassen. Auch in anderen oberschlesischen Zwangsarbeitslagern herrschte unbeschreibliche Grausamkeit. Das Erschießen von arbeitsunfähigen Alten und Kranken gehörte in verschiedenen Lagern zum Tagesgeschäft.

In der Tschechoslowakei wurden nach dem Krieg 2061 Arbeits-, Straf‑ und Internierungslager unterhalten. Die Grausamkeiten in diesen Lagern waren unbeschreiblich. Allein im Lager Mährisch‑Ostrau wurden bis Anfang Juli 1945 rund 350 Insassen zu Tode gefoltert. Es spricht für sich, dass Gefangene dieser Lager über Nacht weiße Haare bekamen, andere wahnsinnig wurden.

Die Zustände in den jugoslawischen Lagern unterschieden sich nicht wesentlich von denen im tschechischen oder polnischen Herrschaftsgebiet. Dort ging es oft noch schlimmer zu. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes hat ermittelt, dass es in diesem Raum 1562 Lager und Gefängnisse gegeben hat. Im Mai 1945 waren praktisch alle damals noch lebenden Jugoslawien‑Deutschen in Lagern interniert, wo sie Zwangsarbeit verrichten mussten. Man unterschied offiziell dreierlei Lager: Zentralarbeitslager, Ortslager und Konzentrationslager für Arbeitsunfähige. Die Letzteren wurden inoffiziell auch Endlager oder Vernichtungslager genannt. Allein im größsten Lager diese Art, Rudolfsgnad, sind nach den geretteten Aufzeichnungen eines Lazarettarztes von 33.000 Insassen 9503 umgekommen, darunter 491 Kinder unter 14 Jahren. Ortsnamen wie Gakowo, Jarek oder Rudolfsgnad im damaligen Jugoslawien, Potulitz, Lamsdorf oder Schwientochlowitz in den Oder‑Neiße‑Gebieten unter polnischer Herrschaft oder Theresienstadt und Olmütz-­Hodolein in der Tschechoslowakei stehen für tausende Zwangsarbeitslager in diesen Ländern.

Zu den Nachkriegsopfern gehört auch fast eine Million deutscher Zivilisten, die mit oder nach Ende des Krieges un­ter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt wurden; auch darunter Frauen und Kinder. Allein auf den Transporten starb ein Zehntel der Deportierten an Misshandlungen, Hunger und Kälte. Aber der Transport war erst die Vorhölle. Fast die Hälfte der Verschleppten starb in den Lagern.

Der britische Philosoph Bertrand Russel schrieb am 19. Oktober 1945 empört an die „Times“: „In Osteuropa werden jetzt von unseren Verbündeten Massendeportationen in einem unerhörten Ausmaß durchgeführt, und man hat ganz offensichtlich die Absicht, viele Millionen Deutsche auszulöschen, nicht durch Gas, sondern dadurch, dass man ihnen ihr Zuhause und die Nahrung nimmt und sie einem langen, schmerzhaften Hungertod ausliefert. Das gilt nicht als Kriegsakt, sondern als Teil einer bewussten Friedenspolitik.“

Das alles geschah, während vor dem Nürnberger Militärtribunal Hans Frank, Hermann Göring, Alfred Rosenberg, Fritz Sauckel und Arthur Seyß‑Inquart angeklagt und zum Tode verurteilt wurden, ausdrücklich auch wegen ihrer Beteiligung an Deportationen von Zivilisten aus besetzten Gebieten zur Zwangs- und Sklavenarbeit.

Mit dem 8. Mai 1945 hatten Un­menschlichkeit und Grausamkeit in Eu­ropa noch kein Ende gefunden. Millio­nen von deutschen Kindern, Frauen und Männern in den früheren deutschen Ost­gebieten und in den mittel‑ und südosteu­ropäischen Staaten waren recht‑ und schutzlos. Bis 1950 wurden mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als 2,5 Millionen ha­ben Vertreibung, Zwangsarbeit und La­gerqual nicht überlebt. Albträume begleiten die überlebenden Opfer ein Le­ben lang.

Bis heute sind diese millionenfachen Menschenrechtsverletzungen aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts weit­gehend ungeheilt. Was Not tut, sind das Bekenntnis und der Wille zur Heilung dieser Menschenrechtsverletzungen durch die Staaten, in deren Herrschafts­gebiet das Ungeheuerliche geschah. Was Not tut, ist die Verurteilung der noch lebenden Verantwortlichen. Menschen­rechte sind unteilbar und unabdingbar. Die europäischen Völker müssen sich ge­meinsam ihrer Vergangenheit stellen, um eine auf Dauer friedvolle und frucht­bare Zukunft zu gewinnen. Dabei geht es nicht darum, eine Kollektivschuld auf­zuarbeiten. Sie gibt es nicht. Weder sind die einen ein Volk von Vertreibern, noch sind wir Deutsche ein Volk von national­sozialistischen Verbrechern. Zur jeweili­gen Bürde gehört aber das Erbe aus einer anderen Epoche: hier die Verantwortung gegenüber den Opfern des nationalsozialistischen Regimes, dort die Verantwortung für das Schicksal der deutschen Opfer.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Fuer_Patrioten/Tag_Erinnerns.htm

Lagergeld: Die Währung der KZ-Häftlinge

München – Die Konzentrationslager der Nazis hatten ihre eigene Währung: Papiergeld, das die SS drucken ließ – und das manchem KZ-Häftling das Leben rettete.

http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/lagergeld-waehrung-kz-haeftlinge-fotostrecke-783338.html?popup=media&firstslide=4


Die Bordell-Hölle der NS-Konzentrationslager

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Häftlingsbordelle sind ein in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig beachtetes Phänomen. Die weiblichen Häftlinge, die Sex-Zwangsarbeit leisten mussten, schwiegen nach 1945 ebenso über ihre Erfahrungen wie die Bordellnutzer – männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ermöglichte. Die ab 1942 von der SS eingerichteten Bordelle sollten als Leistungsanreiz dienen, um die Arbeitsproduktivität der Häftlinge in der Rüstungsindustrie zu steigern. Zugleich wollte die SS-Führung der von ihr gefürchteten Verbreitung der Homosexualität begegnen.

In den Jahren 1942 – 1945 leisteten mindestens 200 weibliche KZ-Häftlinge in insgesamt zehn Konzentrationslagern Sex-Zwangsarbeit. Die Mehrzahl von ihnen wurde im Frauen-KZ Ravensbrück rekrutiert.

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/12/lagerbordelle-sex-zwangsarbeit-in-ns-konzentrationslagern/

Beachte auch meinen Kommentar !

Verbotene Trauer Ende der deutschen Tabus
42. Danzig nach dem Einmarsch der Russen

Die Gesamtzahl der Deutschen, die sich im März in Danzig aufgehielten, dürfte fast eine Million betragen haben.
Am Morgen des 27. März drangen russische Truppen in die Stadt ein….


Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge – Info

In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KL‑Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, hat der Gerichtssachverständige ‑ Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ‑ Dr. Florian Freund festgestellt, daß die KL‑Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial‑, Krankenkassen‑, Unfall‑, Renten‑ und Pensionsbeiträge bezahlt hat:

“Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ‑Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab.”

Quelle: “Historische Tatsachen” Nr. 92 / S. 6 zitieren aus den Akten des Landesgerichts für Strafsachen Wien – Az: 26 b Vr 7477/90; “Profil” – Wien – Nr. 24 vom 9.6.1997

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/21/sozialversicherung-fur-kz%E2%80%91haftlinge-info/


Deutsche Wochenschau – Auschwitzprozess 1948

Systemmedien1983

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/05/06/der-holocaust-ist-die-groste-und-nachhaltigste-luge-der-geschichte/


Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe – und die Weiber – Leichen bald.“

Nach einer Erzählung von Alexander Solschenizyn, “Ostpreußische Nächte”.

Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa.

“Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.”

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

»Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«

Den ganzen Artikel lesen:
http://lupocattivoblog.com/2012/09/05/wer-noch-jungfrau-wird-zum-weibe-und-die-weiber-leichen-bald/

😦

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