Wehe den Besiegten – Die ungesühnten Verbrechen an Deutschen nach dem Krieg

Wehe den Besiegten !
Wolfgang Popp

Durch die gegenwärtigen Verhandlungen um die Zwangsarbeiterentschädigung sind diese Fragen besonders aktuell geworden. Bei gerechter Bewertung der damaligen Verhältnisse müßten Deutsche Forderungen an einige Staaten stellen, anstatt in vielen Fällen schon Entschädigten weitere Summen zu zahlen. Doch wie die bisherigen Bundesregierungen weigert sich auch die derzeit amtierende, die berechtigten deutschen Interessen zu vertreten. Nur dauernde Aufklärung kann einen Wandel schaffen, und dazu ist dieses Werk als Argumentationsgrundlage bestens geeignet.

Den ganzen Text lesen :
https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0727wehe.html

Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen
Überlebende kommen zu Wort.
http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/PDF/Dokumente-zur-Austreibung-der-Sudetendeutschen.pdf

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http://tinyurl.com/jz8a3z3

Werden KriegsVerbrechen an Deutschen verfolgt ?

http://archiv.preussische-allgemeine.de/1974/1974_08_03_31.pdf

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BdV-Präsidentin begrüßt Ermittlungen zum Massenmord an Sudetendeutschen in Tschechien

Zu den Ermittlungen der tschechischen Polizei zur Aufklärung der Umstände um das in  Dobredenz (Dobronin) in Südmähren gefundene Massengrab erklärt die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB:

http://www.bund-der-vertriebenen.de/presse/news-detail/datum/2010/08/19/bdv-praesidentin-begruesst-ermittlungen-zum-massenmord-an-sudetendeutschen-in-tschechien.html

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Es ist wohlfeil und entspricht nicht den geschichtlichen Tatsachen, die Vertreibung der Sudetendeutschen nur als eine Folge des Zweiten Weltkrieges einzustufen. Denn der Wunsch, sich der Sudetendeutschen zu entledigen, bestand bei den Tschechen lange vor Hitler und den Nationalsozialisten. So schwadronierte etwa der erste Staatspräsident der 1918/19 gegründeten Tschechoslowakei, Tomas Masaryk, bereits am 10. Januar 1919 in einem Interview mit der französischen Zeitung „Le Matin“ von einer „sehr raschen Entgermanisierung“ der sudetendeutschen Gebiete. Noch deutlicher wurde Edvard Benes, tschechischer Außenminister und Nachfolger Masaryks im Präsidentenamt. In einer Rede am 3. Juni 1945 im tschechischen Tabor hetzte er: „Werft die Deutschen aus ihren Wohnungen und macht den Unsrigen Platz! Alle Deutschen müssen verschwinden! Was wir im Jahre 1918 schon durchführen wollten, erledigen wir jetzt! Damals schon wollten wir alle Deutschen abschieben. Deutschland war aber noch nicht vernichtet und England hielt uns die Hände, jetzt aber muss alles erledigt werden.“ Nun, die Tschechen „erledigten“ auch alles. Denn es wurden selbst sudetendeutsche Antifaschisten vertrieben oder durften, wie die Familie des ehemaligen Vorsitzenden der bayerischen SPD, Volkmar Gabert, die vor den Nationalsozialisten nach England geflohen war, nicht mehr in die sudetendeutsche Heimat zurückkehren. Um einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern, waren lediglich einige betriebswichtige Experten mit ihren Familien von der Vertreibung ausgenommen. Man hielt sie, jahrzehntelang auf vielen Gebieten diskriminiert, sozusagen als Arbeitssklaven zurück. Schließlich noch eine Bemerkung zur Wortwahl im Leserbrief. Da ist im Zusammenhang mit den Sudetendeutschen verniedlichend von „Ausbürgerung“ die Rede. Diese „Ausbürgerung“ bedeutete die Entrechtung, Enteignung, Verpflichtung zur Zwangsarbeit (ab dem 14. Lebensjahr) und die brutale Vertreibung von über drei Millionen Menschen, von denen etwa

260 000 den Tod fanden.

Dr. Walter Kreul Germering

Ausbürgerung ist eine Verharmlosung – weitere Kommentare lesen :
https://www.merkur.de/lokales/leserbriefe/leserbriefe/vertreibung-3085088.html

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Vertreibung auf Tschechisch
Michael Grandt

Die grausame Massenvertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei wird in der medialen Öffentlichkeit weitgehend ignoriert. Und doch fielen diesem genoziden Verbrechen Tausende Zivilisten, darunter viele Alte und Kinder, zum Opfer. Was waren die Hintergründe und wie geht die tschechische Nachkriegsgeneration mit den von ihren Großvätern und Großmüttern verübten Massenmorden um?

Der von 1945 bis 1948 amtierende tschechoslowakische Präsident Edvard Beneš hatte schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg das Ziel, die Deutschen aus dem Innern der Tschechoslowakei und dem Sudetenland, wo sie seit 700 Jahren siedelten, den Boden urbar gemacht, Kirchen und Städte erbaut hatten, zu vertreiben. Während des Krieges nahmen seine Pläne konkrete Formen an. Im Sommer 1942 signalisierte die britische Regierung ihre Zustimmung, ein Jahr später gewann Beneš auch das Einverständnis von US-Präsident Roosevelt. Der weitsichtige Stalin gab ebenso seine Zustimmung, da er die Tschechoslowakei bereits als seinen späteren Satellitenstaat sah. (1) Doch für diese Absichten fehlte Beneš die geistige Vorstellungskraft und so lieferte er sein Land bereits zu diesem Zeitpunkt unbewusst an die Sowjets aus.

»Mit Blut geschrieben«

Was den Deutschen in der Tschechoslowakei blühen würde, sagte Beneš schon am 27. Oktober 1943 in einer Rundfunkbotschaft aus seinem Exil in London: »In unserem Land wird das Ende des Krieges mit Blut geschrieben werden.« (2) Diese Drohung sollte zwei Jahre später in grausamer und bestialischer Weise in die Tat umgesetzt werden.

1945 erließ Beneš dann auch die nach ihm benannten Dekrete. Vor allem Nr. 5, 12, 71 und 108 stellten die Grundlage für die Entrechtung, Enteignung, Zwangsarbeit und Vertreibung der Deutschen dar. Die Dekrete sind bis heute in Kraft und wurden nach 1945 ausdrücklich vom tschechischen Verfassungsgericht bestätigt sowie vom tschechischen Präsidenten und Regierungschef verteidigt. Immerhin geht es nicht »nur« um ein »paar« hunderttausend deutsche Vertreibungs- und Massakeropfer, sondern auch um rund 318 Milliarden Euro, die die Tschechen den Sudetendeutschen geraubt hatten.

TextAuszug 😦

Brutaler als die SS

In der ganzen Tschechoslowakei wurden Konzentrationslager für Deutsche eingerichtet, sogar deutsche Juden und Nazigegner wurden wieder inhaftiert. (7) Es gab 1.215 Internierungslager, 846 Arbeits- und Straflager und 215 Gefängnisse. Insgesamt wurden dort 350.000 Deutsche festgehalten. (8) In vielen Fällen übertrafen die Grausamkeiten in den Lagern sogar die Brutalität der SS. (9) Die Essensrationen waren in den Konzentrationslagern Theresienstadt und Belsen, in denen Deutsche interniert wurden, sogar nur halb so groß wie vor 1945. (10)

Die Grausamkeiten der Tschechen an zumeist deutschen Zivilisten sind kaum zu ertragen. Hier einige Beispiele:

Eine Ärztin berichtete aus dem Lager Olmütz-Hodolein: »Magistratsdirektor Dr. C. wurde, nachdem man ihn blutig geschlagen hatte, getötet, indem man ihm einen Schlauch in das Rektum einführte und ihm so lange kaltes Wasser unter Druck in den Darm einströmen ließ, bis er starb (…) Der furchtbarste Fall war ein 13-jähriges deutsches Mädchen, das vergewaltigt worden war und dem davon ein 30 Zentimeter langes Stück Darmschlinge aus der Scheide hing.« (11)

Folgende verübte Grausamkeiten an Deutschen sind dokumentiert:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/vertreibung-auf-tschechisch.html

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»Töten auf Tschechisch«
Michael Grandt

Rund drei Millionen Sudetendeutsche wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle entluden sich. 20.000 bis 30.000 von ihnen, meist Alte, Kinder und Frauen, wurden zum Teil bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. Der Kopp Verlag gibt erstmals in Deutschland die vollständige und ungekürzte Fassung des umstrittenen und viel diskutierten Filmes heraus.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/-toeten-auf-tschechisch-.html

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Freimaurer und StalinFan Eduard Benesch : Ich sehe da nur die Möglichkeit einer radikalen Endlösung

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Theresienstadt war kein Einzelfall; im gesamten mittel‑, ost‑ und südosteuropäischen Raum ging es ähnlich zu. In einem vertraulichen Bericht an das Foreign Office vom Jahre 1945 über den polnischen Machtbereich heißt es: „Konzentrationslager sind nicht aufgehoben, sondern von den neuen Besitzern übernommen worden. Meistens wurden sie von polnischer Miliz geleitet. In Swientochlowice (Oberschlesien) müssen Gefangene, die nicht verhungern oder zu Tode geprügelt werden, Nacht für Nacht bis zum Hals im kalten Wasser stehen, bis sie sterben. In Breslau gibt es Keller, aus denen Tag und Nacht die Schreie der Opfer dringen.

Vom ArbeitsLager zum Folter- und VernichtungsLager

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Bericht des Augenzeugens K. H. aus Prag über den 31. Juli 1945 in Aussig

v

Zu den gigantischen und unfassbaren Verbrechen an den Sudetendeutschen sei hier nur der Völkermord von Tausenden und Abertausende, das Massaker von Aussig herausgegriffen.

Über das schreckliche Massaker in Aussig am 30. Juli 1945 berichtet eine Augenzeugin: Ich lief zur Elbbrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen und in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Fluss. Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten und schossen noch auf die wehrlosen Menschen. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. Wir hörten aus allen Ecken und Straßen Schreie und Weinen. Weder eine Behörde noch die russische Besatzungsmacht schritten gegen diesen Massenmord ein. Zahlreiche Deutsche, die sich aus der Elbe schwimmend gerettet hatten, wurden mit Maschinengewehre beschossen. In Aussig schätzte man die Gesamtzahl der auf solche Weise ums Leben Gekommenen auf 800 bis 1000. Bereits im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem Senat der Vereinigten Staaten von Amerika fest: »Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir auch direkt Anteil haben … In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Zitat: Schon 15 bis 20 Millionen (20 000 000!) wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden. Ein Mord ist auch als Antwort auf einen Mord nicht gerechtfertigt. Jede Schuld ist eine Individualschuld und muss ausschließlich immer auch vom Täter gesühnt werden.

Viele infos bei :

http://sudetendeutscher-genozid.blogspot.de/

DenkmalnachBilder über ungesühnte Verbrechen an Deutschen.

VölkerMord an Deutschen

VertreibungsVerbrechen

SudetenDeutsche

 

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Über Reiner Dung

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3 Antworten zu Wehe den Besiegten – Die ungesühnten Verbrechen an Deutschen nach dem Krieg

  1. teutoburgswaelder schreibt:

    „Gefällt mir“, kann man da schlecht schreiben.
    Es muß schrecklich gewesen sein. Ich hatte schon vor Jahren einmal einen längeren, besonders ekligen (weil grausamen) Text über diese Untaten aus dem Englischen übersetzt. Das ist nur was für starke Nerven und dann auch nur, wenn man gerade „gut drauf“ ist.
    Man kann sich das gar nicht vorstellen, wie grausam Menschen im Kollektiv sein können.

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  2. teutoburgswaelder schreibt:

    so in etwa lautet er:
    „man kann sich gar nicht vorstellen wie grausam Menschen im Kollektiv sein können. Gefällt mir, kann man da nicht klicken. Schon vor Jahren hatte ich mal einen besonders ekligen (weil grausamen) Text aus dieser Zeit aus dem englischen übersetzt. Dies kann man nur machen, wenn man einigermaßen stabil ist und „gut drauf“, ansonsten könnte man so etwas weder lesen noch übersetzen, so schlimm sind diese Dinge.

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    • Reiner Dung schreibt:

      Den Tschechen ging es unter deutscher Besatzung „gut“ findet man im Netz wurde mir selbst in Prag vor dem „MauerFall“
      gesagt. Die waren voll deutschfreundlich und schimpften auf die Kommunisten. Die Tschechen wurden nicht von Tschechen befreit
      sondern von den Bolschewiki. Die gingen gegen alle KlassenFeinde dann vor.
      Der Artikel ist auch zwei Frauen gewidmet, deren Familien Opfer des VertreibungsVerbrechen geworden sind.
      Auch die KinderGeneration leidet noch darunter.
      ich kannte einen WehrmachtsSoldaten der in der Prager Burg von Tschechen gefoltert wurde(darüber habe ich noch nichts im Netz gefunden)
      der hat gesagt “ Die Tschechen waren schlimmer als die Russen “ ich kannte auche einen Landser (10 Jahre verloren) er hatte Glück
      da er auf der Krim in KiegsGefangenschaft war – nix Sibirien, der sagte : Der Ami war schlimmer als der Russe.
      Da stecken alte satanische Pläne dahinter.
      Wenn du alle links durch hast kannst du ein Bild erkennen, ein Rother Faden zieht sich durch
      es geht um die Vernichtung von Amalek. Das Lager Theresienstadt hat zwei Geschichten vor und
      nach der „Befreiung „. Alle NachbarVölker profitierten vom Schweiß und Blut der Deutschen
      auch heute noch, wenn man in Polen und Tschechien die Augen aufmacht. Der WiederAufbau
      kam hauptsächlich durch deutsches Kapital, teils zahlten die Deutschen dadurch höhere Zinsen
      weil „unser“ Geld ausser Landes kam. Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, haben sich alle
      Völker bei dem Deutschen Volk zu entschuldigen. Die Massaker durch Soldaten, „Partisanen“
      und Bevölkerung gab es von deutscher Seite nicht. Es gibt Fälle von Mißhandlungen von
      LagerArbeitern, durch Deutsche WachMänner , die dafür mit dem Tode bestraft wurden.

      Häftlingsmißhandlung
      „Bei dieser Gelegenheit mache ich nochmals ausdrücklich auf den bestehenden Befehl aufmerksam, daß kein SS-Mann Hand an einen Häftling legen darf. Im 5. Kriegsjahr ist alles daran zu setzen, die Arbeitskraft des Häftlings zu erhalten. Vergeht sich ein Häftling, so ist vorgeschriebene Meldung zu erstatten.[1]

      Der Lagerkommandant
      gez. Schwarz
      SS-Hauptsturmführer“

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