Noch ein Volk von seiner Elite im Stich gelassen. Utøya 5 Jahre später: Unwiderlegbare Indizien einer Falschen Flagge mit Mossad-Fingerabdrücken auf 77 Morden

Schwieriger ist es bei Musik, die Amok gar nicht thematisiert und doch bei manchen Hörern Gewalt-Fantasien beflügelt. Das Böse sitzt im Kopf – und daran kann auch die Musik nichts ändern. Nach dem Amoklauf von Eric Harris und Dylan Klebold an der Columbine-High-School 1999 waren die Schuldigen schnell gefunden: Musiker wie Marilyn Manson. Zu den Favoriten der Amokläufer gehörte auch der Song „Stray Bullet“, der Industrial-Gruppe KMFDM. Ein Lied mit rhythmischen Elementen, die an Schüsse erinnern, dazu ein Text, der von Überlegenheit und Auserwähltsein spricht. Es ist das gleiche Lied, das auch der finnische Amokläufer Pekka-Eric Auvinen liebte. Das er unter seine Videobotschaft auf Youtube legte, in der er sein Schulmassaker ankündigte. Pekka-Eric tötete 2007 acht Menschen.

Musik kann instrumentalisiert werden. Anders Breivik plante, während seines Massakers auf der Insel Utøya das Stück „Lux Aeterna“ aus der liturgischen Totenmesse zu hören. Er wollte es nutzen, um sich bewusst in die Stimmung zu versetzen, zu töten. Das Lied rufe bei ihm eine Art leidenschaftliche Raserei hervor, schrieb Breivik.

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