Alptraum! Hamburg: Im Stadtteil Billwerder mit 650 Einwohnern entsteht eine Großsiedlung mit etwa 2.500 „Flüchtlingen“

Stefanie von Berg Grüne freut sich, das Deutschen bald in der Minderheit sind

ohne Zensur

Hamburg das Tor zur Welt kann man auch für Invasoren schließen.
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„Die Schicksalsstunde weht nicht über Schlachten und Konferenzen, Brand und Löschung, sondern über der Bauhütte, über ihren Meistern und Gesellen, dem Geheimnis ihres Grund- und Aufrisses und dem Geist der Gemeinschaft“
– Walter Rathenau (deutscher Außenminister und führender Jude)
Er war Hochgradfreimaurer und Leiter der Firma AEG. Rathenau gilt als Weichensteller einer pro-sowjetischen Politik.

1919 war Rathenau „Berater“ der Regierung für die Verhandlungen in Versailles, 1920 Mitglied der Sozialisierungskommission, Teilnehmer an den Verhandlungen über die Reparationsfrage, die im Londoner Ultimatum vom Mai 1921 gipfelten, wo die Schuldensumme auf 132 Milliarden Goldmark fixiert wurde.

In seiner Schrift „Höre Israel“ von 1897 hatte sich Rathenau zum Assimilationsjudentum bekannt. In seinen 1902 in Leipzig erschienenen „Impressionen“ prophezeite er Unheil wegen des wachsenden Zustroms von Juden aus dem Osten und gebrauchte dabei die häufig zitierte Wendung: „Auf märkischem Sand eine asiatische Horde.“

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/01/24/linke-freimaurer-und-antichristen-verfuehren-die-menschen/

Drahtzieher: Das Komitee der 300

Was vereinigt Hochgradmaurer, Großbanken, Illuminaten, Königshäuser und Geldmagnaten? Sie alle gehören zum Komitee der 300, das einem britischen Ex-Agenten zufolge hier und heute die Welt regiert.

Der Ausdruck „Komitee der 300“ geht auf den deutschen Politiker Walter Rathenau (1870-1922) zurück, der Anfang der 1920er Jahre Reichsaußenminister war. „Es gibt ein Komitee von 300 Leuten, die die Welt regieren, und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist“, soll er gesagt haben. In der Neuen Freien Presse(Wien) schrieb er: „Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung“.1 In einem Brief an den Dichter Frank Wedekind wurde er noch etwas präziser: „Die wirklichen ‚300‘ haben die Gewohnheit und Vorsicht, ihre Macht abzuleugnen. Wenn Sie sie anrufen, werden sie Ihnen sagen: wir wissen von nichts; wir sind Kaufleute wie alle anderen. Dagegen werden nicht 300, sondern 3000 Kommerzienräte sich melden, die Strümpfe oder Kunstbutter wirken, und sagen: wir sind es. Die Macht liegt in der Anonymität; ich kenne unter den Bekannteren – nicht immer den Bedeutendsten – einen, den überhaupt niemand zu sehen bekommt, außer seinem Barbier. Ich kenne einen, der fast arm ist und die gewaltigsten Unternehmen beherrscht. Ich kenne einen, der vielleicht der Reichste ist, und dessen Vermögen seinen Kindern gehört, die er hasst. Mehrere sind unzurechnungsfähig. Einer arbeitet für das Vermögen der Jesuiten, ein anderer ist Agent der Curie [der päpstlichen Zentralbehörde, die Red.]. Einer, als Beauftragter einer ausländischen Vereinigung, ist mit einem Besitz von 280 Millionen Konsols der größte Gläubiger des preußischen Staates. Alles ist vertraulich. Aber Sie sehen: diesen Menschen ist auf gewöhnlichen Wegen nicht leicht beizukommen.“2

Den ganzen Artikel lesen:
https://www.zeitenschrift.com/artikel/komitee-der-300-die-dreihundert-drahtzieher

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Über Reiner Dung

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