War Jesus Araber ?

Jesus ein Araber?

Am Tag zuvor (am 27.2.1972) wurde Tisserant (1884 – 1972), Leiter des Kardinalkollegiums (seit dem 14.9.1957 Archivar des vatikanischen Geheimarchivs) aus einem Fenster eines Gebäudes im Vatikan gestoßen. Tisserant hatte die Karriere des amtierenden Papstes (Paul VI.), (Giovanni) Montini nachverfolgt (dessen Mutter jüdischer Abkunft war). Montini hatte Papst Pius XI. (1939) mit Natriummorphat ermordet (ein häufig von der Mafia benutztes Gift, welches in kaum einem toxikologischen Handbuch erwähnt wird und wegen seines Geschmacks bevorzugt in Apfelkuchen verabreicht wird) ; dafür war er von Papst Pius XII. aus Rom verbannt worden (dabei müsste es sich um die überraschende Versetzung Montinis in das Amt als Erzbischof von Mailand 1954 gehandelt haben); (Montini) wurde 1963 (als Paul VI.) Papst (wobei eine alte satanistische Prophezeiung besagte, dass Luzifer in seine Macht kommen werde, wenn ein Papst den Namen „Paul“ annimmt). Tisserant schrieb dies alles nieder; nannte den Papst (gemeint offenbar Pius XII.) „Der Stellvertreter Christi in Auschwitz“ (man erinnere sich an Rolf Hochhuths 1963 uraufgeführtes Dokumentarschauspiel „Der Stellevertreter“), und die Erfüllung der dritten Prophezeiung von Fatima: dass „Der Antichrist wird sich erheben, um das Haupt der Kirche zu werden“ (das klingt plausibler als das, was uns Kardinal Ratzinger unter Papst Johannes Paul II. insoweit verkündete). Außerdem schrieb Tisserant (der als Chef des Geheimarchivs des Vatikans optimal informiert war) über alle unterdrückten Geheimnisse der Katholischen Kirche: unter anderem, dass Jesus Christus ein am 16. April des Jahres 6 vor der Zeitrechnung unter der seltenen Verbindung von Saturn und Jupiter geborener Araber war. Arabische (Persische) (da besteht ein gewisser Unterschied, da Araber Semiten und Perser Indoeuropäer sind) Astronomen (Die drei Weisen aus dem Morgenland) kamen nach Bethlehem, um nach ihrem König zu schauen, ein arabisches Kind und fanden ihn in einem Stall, weil die Juden das arabische Paar Joseph und Maria nicht in ihre schöne Herberge lassen wollten, nicht einmal unter diesen Umständen. Als Jesus die Tische der Geldverleiher im Tempel umstieß, hatten die Juden die Römer, um ihn ans Kreuz zu nageln. Er starb am Kreuz, als ein römischer Soldat ihm mit der Lanze in die Seite stach, seine Leber herauszog und diese verzehrte. Tacitus (geboren um 50 – gestorben nach 116), der römische Historiker, beschrieb es in einem Geschichtswälzer, was von der Kirche entfernt wurde. (Kaiser) Nero (37 – 68; Kaiser: 54 – 68) brannte Rom nieder, aber das konnte der Verbreitung der Missionierung durch die frühen Christen (Araber) nicht Einhalt gebieten. So entschlossen sich die Römer, diese Religion anzunehmen, säuberten sie, machten aus Christus einen Juden und aus Maria eine Jungfrau, und arbeiteten ein Abkommen zwischen Staat und Kirche aus, um die Menschen im Namen Gottes und des Staates zu betrügen, was seit diesen Zeiten funktioniert. Um das Jahr 311 nach Christus herum (exakt wohl 325) wurde auf dem Konzil von Nicaea die christliche Orthodoxie (rechte Lehre) festgelegt; ein abweichlerischer Bischof (gemeint wohl Arius, Presbyter in Alexandria) hatte seine Hände abgehackt (lt. Wikipedia sollte der zuvor gebannte Arius 335 auf kaiserlichen Befehl voll rehabilitiert werden. Er erklärte sich einverstanden, das Ergebnis von Nicaea zu unterschreiben, das er damals abgelehnt hatte. Er starb jedoch unmittelbar vor der in Konstantinopel vorgesehenen Kommunion. Ob er ermordet wurde, ist ungeklärt. Viele Christen im Osten des römischen Reiches und die Mehrzahl der germanischen Stämme waren und blieben lange Arianer); ein anderer Bischof wurde angewiesen, alle alten Kopien der Bibel aufzutreiben und sie zu Gunsten der „revidierten“ entarabisierten Version zu vernichten. In den gesäuberten Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wurde „es“ erklärt, die anderen Evangelien wurden zu Apokryphen und als ketzerisch erklärt. Der römische Kaiser Konstantin wurde der erste „christliche“ Kaiser. Später, während der heiligen Kreuzzüge, wurde die Bibel erneut umgeschrieben, um Jesus’ Warnung vor der „gelben Rasse“ (üblicherweise werden damit mongolide Völker angesprochen; hier wohl eher auf die Juden gemünzt) einzufügen.

TextAuszüge :

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Der innerste Kreis aller Kreuzritter Orden, der Orden hinter den Kulissen, war der in Frankreich gegründete Zions-Orden oder auch Prieure de Sion (Älteste von Zion) genannt. Sie bestanden hauptsächlich aus Juden, und ihr Symbol war die Lilie und das M.  Warum das M, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Das M erschien auch auf dem Baphomet-Kopf, den die Templer verehrten. Weil sich der Zions-Orden, der in der breiten Öffentlichkeit als Johanniter Orden in Erscheinung trat, seine lückenlose Tradition bis auf Johannes den Täufer zurückverfolgen konnte, hat jeder Herrenmeister der Prieure de Sion den Beinamen Johannes angenommen, und die Amtsbezeichnung „Nautonier“, lat.: nauta = Steuermann.  (Licoln-Baigent-Leigh, Der Heilige Gral und seine Erben, Lübbe, 1984, S.98. 359).
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Ich habe für diese Annahme genügend Hinweise. Das Unerklärliche liegt ja nicht nur darin, daß Malachias alle Päpste vorausgesehen haben will, sondern auch darin, daß er genau für den 107. Papst die Bezeichnung „nautonier“ eingesetzt hatte. Das weist ganz klar auf einen Zusammenhang zwischen den Malachiasweissagungen und den Prieure de Sion hin; denn auch der Herrenmeister der Zionsritter heißt „Nautonier“.

Zufall? Weissagung? Bei diesen Leuten will ich einfach nicht an göttliche Weissagung glauben, eher an Methode und Planung. Man denke nur an die sog. Protokolle der Weisen von Zion aus dem 19 .Jahrhundert, in denen die Weltherrschaft durch Zion und den Zionismus vorausgesagt wird. Wahrscheinlich sind beide: die Malachiasweissagungen und die Protokolle der Weisen von Zion von den Prieure de Sion verfaßt.

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Ab Joh. XXIII. sollen alle Päpste Freimaurer sein, auch der 33 Tage Papst Joh. Paul I., der angeblich einem Ritualmord zum Opfer gefallen war. Dieser 33 Tage Papst empfahl den Luzifer Freimaurer G. Carducci als Vorbild für die Jugend.

Von Carducci stammt die Satanshymne „Inno a Satana“:
„Und schon erzittern Mitren und Kronen / Heil dir, Satan / o Rebellion / o rächende Kraft der Vernunft“.

Carducci war Gründer der Propaganda Freimaurerei in Italien (Propaganda Due = P 2) . Mitglied war auch der Wojtyla Intimus Kardinal Marzinkus.

Über die Logenmitgliedschaft der beiden Päpste Joh. XXIII (Roncalli) und Paul VI. (Montini) wurde in konservativen katholischen Kreisen viel gemunkelt. Den Beweis aber konnte keiner erbringen. Das mußte ein weltlicher Journalist der Corriere della Sera besorgen, Pier Carpi. Er schildert in dem Buch Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII (Rom 1976) die Erhebung des damaligen Kardinals Roncalli in den 7. Grad der Freimaurerloge Der Ritter und die Rose  in Mesembria. (Pier Carpi, Die Prophezeiungen von Papst Joh.XXIII., Rom 1976).

Ein weiterer Beweis, daß auch Paul VI. Freimaurer war, kam aus der Loge selbst. Der Hochgradfreimaurer (33°) Janie Ayala Ponce schreibt in seinem Buch Introduccion a la Franemasonria (Mexiko 1983, Teil 1) über die existierenden Aufnahmeakten von Roncalli und Montini in einer Pariser Loge, die in den Freimaurerzirkeln kursieren. Er bringt sogar ein Bild, das Montini im Ephod des Hierophanten zeigt. Gewiß war Montini judenstämmig. Aber einen Ephod tragen heute nur noch die Priester der Freimaurer Hochgrade. Ponce kündigte an, die Aufnahmezertifikate der beiden in die Pariser Loge in seinem zweiten Band zu veröffentlichen.

Und damit sind wir beim jetzigen Papst, Karol Wojtyla, Johannes Paul II. Was dieser Papst in seiner bisherigen Amtszeit sich schon alles geleistet hat, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr, z.B.:
5. 9. 1980: Ansprache in Accra: „Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, Worte der Freundschaft an meine islamischen Brüder und Schwestern zu richten.“
31. 5. 1980: Ansprache in Paris: „Mit großer Freude begrüße ich Sie Muslime, als unsere Brüder im Glauben an Gott. “
15. 2. 1981: Ansprache in Karatschi: „Ich grüße alle Männer und Frauen guten Willens und jedweden Glaubens. “
1. 2. 1986: Gebet des Papstes am Gandhi Denkmal: „Unser aller Herr und Gott, wir flehen deinen Segen herab auf die Anhänger aller religiösen Traditionen… Mache uns fähig, o Herr, mit dir und miteinander eine Weltgemeinschaft aufzubauen, die die ganze Welt umfaßt.“

Einen Höhepunkt als Missionar für den Götzendienst erlebte der Papst beim Kongreß der Religionen in Assisi. Da forderte er für sich die Rolle eines religiösen Weltenführers. Wojtyla hatte alle Religionen zum gemeinsamen Gebet nach Assisi eingeladen. Und sie kamen alle: Krethi und Plethi, Mullas und Yogis, Hotten und Totten, Hindus und Moslems. Friede, Friede keine Gefahr. Mutter Teresa war auch da und Weltkirchenratschef Castro. Gleich neben dem Papst saß der Dalai Lama, göttliches Oberhaupt der Buddhisten. Fehlen durften natürlich auch nicht die beiden Präsidenten des Weltbaptistenbundes und des Methodistischen Weltbundes.

Man bedenke: die altchristlichen Märtyrer weigerten sich standhaft, den Göttern zu opfern und wurden deswegen gefoltert und zu Tode geschunden. Sie wußten, daß die Anerkennung fremder Religionen Abfall von Gott ist. Und nun kommt dieser Gnom aus Rom und lädt die Götterpriester, um deren Ablehnung willen die Märtyrer grausam sterben mußten, nach Assisi ein, wo sie ihren Götterdienst zelebrierten, in einer christlichen Kirche! Auf dem Altar dieser christlichen Kirche hatte man frivol eine Buddha Statue aufgestellt.

Zu Beginn seiner Indienreise zeichnete eine Hindu Priesterin dem Papst das Tilak Symbol an die Stirn. Das Tilak-Zeichen hat seinen Namen von dem Brahmanen Bal Ganghedar, einem indischen Götterpriester. Als Einweihungsritus erhalten seine Jünger das Tilak-Symbol, einen roten Punkt an die Stirn. Es ist das Zeichen des Gottes Schiwa, dem Gott der Zerstörung, der nach indischem Glauben Herr der Welt wird (Luzifer). Sein Symbol ist der Phallus (männl. Geschl.Organ).

Daß sich der Papst mittlerweile schon öfters mit dem Dalai Lama getroffen hat, der sich für eine Inkarnation Buddhas hält, fügt sich nahtlos ein in Wojtylas Freimaurer Mentalität.
Laut einer Quelle ist die Mutter des Papstes, eine Kaczorowska= Katz, Jüdin. Vor diesem Hintergrund wird dann auch verständlich, daß der Papst am Sonntag, den 13 4. 86 den Oberrabbiner Elio Toaff umarmte und zu einer Feier in der Synagoge neben ihm Platz nahm. Wojtyla betonte in seiner Predigt: „Siehe wie fein und wie lieblich, wenn Brüder einträchtig beisammen sind“ (Ps.132). Brüder oder Logenbrüder?

Papst Wojtyla ist Ehrenmitglied des Rotary-Club (Spiegel 21/83) und Mitglied der freimaurerischen Vereinigung Chain des Rotiseur (Bayr. Rundschau 1 .6. 86).

Abschließend noch ein grundsätzliches Wort zur katholischen Kirche bzw. Hure Babylon: Die Katholische Kirche, Papst, Vatikan usw. ist nicht der Antichrist, sondern Hure Babylon. Hure Babylon aber bedeutet: da ist noch Volk Gottes drin; denn es heißt ja „gehet aus mein Volk aus Babylon“. Und weil die Katholische Kirche die Große Hure ist, kann man annehmen, daß der Anteil an Volk Gottes in ihr auch größer ist, als in den Hurentöchtern. Das lehrt auch die Erfahrung. Katholiken, besonders junge, neigen immer zu einem konsequenten Christentum, wenn sie aus Babylon herauskommen. Das liegt daran, daß ihnen weder das christliche Keuschheitsideal fremd ist noch die Absage an die Welt und das Bekennen (Beichten) der Sünden, während der Protestant mit seiner billigen Gnadenlehre, seiner Genußmentalität u. seinem „Sag‘ s Gott und der Wand, so ist die Sünde unbekannt“ nur sehr schwer zu einer radikalen Nachfolge Christi zu bewegen ist.
Also, in der Hure ist noch Volk Gottes drin, vergeßt das nicht, die müssen herausgerufen werden.

Aus aktuellem Anlass dem Buch von Norbert Homuth  Die Verführung des Antichristen  entnommen.

Rauch Satans

Am 29. Juni 1972, dem 9. Jahrestag seiner Krönung, sprach Papst Paul VI. in einer Ansprache vor den Kardinälen, dem Diplomatischen Corps und zahlreichen Gläubigen mit bewegter Stimme vom ,Rauch Satans, der durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist’. Mit dieser diplomatischen Formulierung vom ,Rauch Satans’ wollte der hochgebildete und in der vatikanischen Diplomatie großgewordene Papst die Ursache für die von ihm so schmerzlich beklagte Gefahr der Selbstzerstörung der Kirche nach dem 2. Vatikanischen Konzil zum Ausdruck bringen. Er sagte auch konkret, was er mit dem ,Rauch Satans’ meinte: ,Es ist der Zweifel, die Unsicherheit, die Infragestellung, die Unruhe, die Unzufriedenheit, die Aus­einandersetzung. Man hat kein Vertrauen mehr zur Kirche…’

Quelle: Manfred Adler zitiert Paul VI. in einer Generalaudienz am 15. November 1972 (Wolfgang Bittner: „Satans verschworene Brüder. Angriffe  und  Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“, S. 42)

Luzifer inter portas

»Diesem Brief beigelegt haben Wir eine Liste von jenen Unserer Kardinäle und ande­ren Dienern der Kirche, welche sich freiwillig der Sekte der Freimaurer angeschlossen haben, zusammen mit den Einzel­heiten eines Rituals, das am 29. Juni 1963 in der Capella Paolina stattgefunden hat, während dem der gefallene Erzengel (Luzifer) aus­drücklich als >Fürst, der in Seine Herrschaft kommt< inthroni­siert wurde, folgend den Plänen und Prophezeiungen der >Erleuchteten<.

Es war Uns nicht gegeben, diese Inthronisation rückgängig zu machen. Wir verfügen weder über die körperliche Gesundheit noch über die spirituelle Stärke. Wir sind es auch nicht wert, für diese Aufgabe erwählt zu werden, denn Unsere Sünden in diesem erhabenen Amt waren zu groß. Wir glauben, dass Uns vergeben worden ist und Wir durch Gottes Hand bei Unserem Sterben gereinigt werden. Aber Wir haben nicht länger das Vertrauen. Daher hinterlassen Wir die beigelegten Dokumente Unserem gesetzlichen Nachfolger in diesem Heiligen Römi­schen Amt des Apostels. Wir tun dies im festen Glauben an die Wiederauferstehung des Körpers, an das Letzte Gericht und das Ewige Leben. Amen.«

Quelle: „Der letzte Papst“ – ein Tatsachenroman von dem Vatikan-Insider Malachi Martin, S. 821

TextAuszug :

Anmerkung: Papst Paul VI. hatte alsbald nach seiner Inthronisierung die Tiara abgelegt und führte sie nur noch in seinem Wappen. Der oben erwähnte Zahlenwert von 666, also das in der Offenbarung des Johannes (kabbalistischer Schlüssel der Evangelien) genannte Tier, errechnet sich nach der Deutung der Adventisten durch die Werte der üblichen römischen Ziffern, wobei die Buchstaben mit Null eingestellt werden, die als übliche römische Ziffern nicht vorkommen; also wie folgt:

V  I  C  A  R  I  V  S     F  I  L  I  I    D  E  I

5      1    100   0      0      1     5      0       0     1    50    1    1      500   0     1 = 666

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Theo/Jesus_ein_Araber.htm

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„Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht! Wie werdet ihr dem Gericht der Hölle entrinnen?“
(Matthäus 23, 33) Die Zahlen 23 und 33 haben okkulte Bedeutungen.

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Die Zahl 23 – dreiundzwanzig – eine heilige Zahl – The Number 23

Es ist unglaublich wo überall die DREIUNDZWANZIG – 23 drinnen steckt

Ich halte die 23 für eine heilige Zahl, es ist eine Primzahl und die Illuminati sind ganz scharf auf sie! Vielleicht hat ja die Zahl auch etwas mit der Schöpfung zu tun

Den ganzen Artikel von AnNijaTbé lesen :
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/09/11/die-zahl-23-dreiundzwanzig-eine-heilige-zahl-the-number-23/
🙂

Das verschlüsselte Wissen der Alten – Indizien für
das anthropische Prinzip

Stünden wir z.B. vor der Aufgabe, den Mensch als Za hlenwesen zu beschreiben und dürften dafür nur eine Zahl verwenden, käme nur eine Zahl d afür in Frage: 23 . Denn die 23 verkör- pert als Chromosmensatz das humangenetische bzw. an thropomorphogenetische Prinzip.

🙂
Die Shakti-Energie ist im menschlichen Normalzustan d die Kraft, die die Hebräer als körperliche Begierde „Behemot“ nennen, das ist das Tier 666, die Schechina als irdische Nahrung, das „He Phren“ (= Niederes Mental) in der Apokalypse oder der „Baphomet“ der Templer. Die Vertauschung von He in Behe mot durch Phe in Baph omet ist darauf zurückzuführen, daß im Athbash-Code, in dem der erste durch den let zten Buchstaben usw. ersetzt wird, Baphomet zu Sophia wird. Deshalb wird Baphomet als Teufel mit Penis und weiblicher Brust dargestellt. Die in der Shakti-Energie enthaltenen seelischen Begierden sind „Leviathan“ , die furchterregende Meeresschlange.

http://www.sinossevis.de/upload1/_Das_Wissen_der_Alten.pdf

War Jesus Jude ?

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ChristenVerfolgung und was tun die Kirchen ???

Papst

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Über Reiner Dung

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