Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg in Asien

„Der die Revolution (von 1905) einleitende japanische Überfall auf das Zarenreich (1904/05) wurde inszeniert und finanziert durch den zionistischen New Yorker Bankier Jakob Schiff.“
Wolfgang Eggert in „Geheimvatikan“, Bd. 2, S. 26
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Historische Zitate zu: “75 Jahre Angriff auf Pearl Harbor“

Winston Churchill, Großbritanniens Premierminister, teilte seinem Kriegskabinett am 18. August 1941 mit, der US-Präsident habe gesagt, er würde Krieg führen, ihn aber nicht erklären. Churchill fügte hinzu: „Alles sollte getan werden, um einen Vorfall zu erzwingen.“ – Es folgt eine kleine bescheidene Zitat-Sammlung.

Von Lars Schall

Vor und seit Beginn der „Operation Barbarossa“, dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion im Sommer 1941, war Hitler fest entschlossen, die Vereinigten Staaten von Amerika zumindest bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Krieg gegen Deutschland herauszuhalten, da die UdSSR niedergerungen sein würde – wenn sich die Gefahr, mit den USA aneinanderzugeraten, dann nicht ohnehin auflöste. Wie Generaloberst Franz Halder, der damalige Generalstabschef, über Hitlers Vorstellungen schrieb: „Englands Hoffnung ist Rußland und Amerika. Wenn Hoffnung auf Rußland wegfällt, fällt auch Amerika weg, weil Wegfall Rußlands eine Aufwertung Japans in Ostasien in ungeheurem Maße folgt… Entschluß: … Je schneller wir Rußland zerschlagen, um so besser.“ (1)

Damit die USA dem Krieg in Europa fernblieben, verfolgte Hitler „eine doppelgleisige Amerika-Politik“, die einerseits zur „äußerste(n) Zurückhaltung Deutschlands im Atlantik“ aufrief, wovon mehrere Weisungen an die Admiralität zeugen, und die andererseits eine „Mobilisierung einer japanischen Drohung an der pazifischen Flanke der USA“ anstrebte. (2)

Aus der Drohgebärde, zu deren Einnahme man Japan ermunterte, um Amerika von einem Kriegseingriff abzuhalten, sollte Ernst werden, befand Hitler im Frühjahr 1941. Am 5. März erteilte er den „Japan-Diplomaten die Weisung Nummer 24: ,Das Ziel … muß es sein, Japan sobald wie möglich zum aktiven Handeln im Fernen Osten zu bringen‘ – also zum Krieg gegen die USA.“ (3)

Bei dieser Haltung blieb es in der Reichskanzlei bis zum Dezember 1941, dem Monat, als Japan den US-Flottenstützpunkt in Pearl Harbor per Luft angriff.

Daran, dass US-Präsident Franklin D. Roosevelt den Eintritt seines Landes in den Krieg wollte, vermögen wenig Zweifel zu bestehen. Am 18. August 1941 traf Großbritanniens Premierminister Winston Churchill mit seinem Kabinett in der Downing Street Nr. 10 zusammen. Bei der Gelegenheit eröffnete Churchill den Kabinettsmitgliedern, der Präsident habe gesagt, er würde Krieg führen, ihn aber nicht erklären. Churchill fügte hinzu: „Alles sollte getan werden, um einen Vorfall zu erzwingen.“ (4)

Von einem Vorfall, der sich zwischen den USA und Japan ergeben könnte, versprach sich Churchill einiges. Mit Datum des 28. April 1941 hatte er eine geheime Richtlinie an sein Kabinett geschrieben, aus der hervorging: „Es kann als fast sicher gelten, dass der Eintritt Japans in den Krieg vom sofortigen Eintritt der Vereinigten Staaten auf unserer Seite gefolgt werden würde.“ (5)

Am 11. Mai 1941 traf Robert Menzies, der Premierminister Australiens, auf Roosevelt. Dieser erschien ihm „,ein wenig neidisch‘ auf Churchills Platz im Zentrum des Kriegs“ zu sein. Menzies glaubte, Roosevelt warte „auf einen Vorfall, der die USA auf einen Schlag in den Krieg bringen“ würde, um ihn „aus seinem törichten Wahlversprechen“ zu lösen, welches darin bestanden habe, die USA aus dem Krieg herauszuhalten. (6)

Genauer betrachtet nahmen die USA bereits rege Anteil am Kriegsgeschehen. Im Tausch für US-Stützpunkte „in britischen Territorien wie Jamaika, Neufundland und den Bahamas“, waren die Vereinigten Staaten ab dem September 1940 dazu übergegangen, dem Britischen Empire „50 alte US-Zerstörer“ zu liefern. (7)  Fünf Monate später kam das „Gesetz über die Leih und Pacht von Kriegsgerät“ hinzu, und noch einmal fünf Monate später „lösten US-Truppen britische Einheiten ab, die das strategisch wichtige Island besetzt hielten.“ (8)

Im Folgemonat August trafen Roosevelt und Churchill einander in der Placentia Bay vor Neufundland (9. bis 12. August 1941). Beide Staatsmänner vereinbarten an Bord des britischen Schlachtschiffes HMS Prince of Wales die Atlantik-Charta, die der Weltöffentlichkeit am 14. August 1941 mitgeteilt wurde. Sie diente „als Grundlage einer neuen Weltordnung – erkennbar auf die Zeit nach Hitler ausgerichtet. Das war faktisch eine Kriegserklärung.“ (9) Im Monat darauf erging schließlich der sogenannte „Schießbefehl“ Roosevelts vom 11. September 1941, „der US-Kriegsschiffe im Atlantik ermächtigte, unbekannte U-Boote anzugreifen.“ (10)

TextAuszug :

Am Ende des gleichen Monats hielt US-Kriegsminister Henry Stimson in seinem Tagebuch fest: „Die Frage war, wie wir sie in die Position des Abfeuerns des ersten Schusses manövrieren sollten, ohne zu viel Schaden für uns zu erlauben. Es war ein schwieriges Unterfangen.“ (19) Schon Mitte Oktober hatte er nach einer Unterredung mit Roosevelt in sein Tagebuch eingetragen: „Wir stehen vor dem delikaten Problem, unsere diplomatische Spiegelfechterei so elegant zu vollführen, daß Japan ins Unrecht gesetzt wird und die erste feindselige Handlung unternimmt.“ (20)

Elf Tage, ehe die Japaner schließlich den US-Stützpunkt Pearl Harbor angriffen, ordnete Roosevelt an, dass der Anthropologe Dr. Henry Field „innerhalb kürzester Zeit eine Liste mit den Namen und Adressen aller in den USA lebenden Japaner“ erstellen sollte, „geordnet nach Wohnorten in den einzelnen US-Staaten“. (21) Hinzu kamen auch alle amerikanischen Bürger japanischer Abstammung.

Die Roosevelt-Regierung arbeitete insgeheim auf der Basis eines Memorandums (Eight Action Memo), das im Oktober 1940 durch den Marineoffizier Arthur H. McCollum entstand. Es rief zur Verfolgung von acht konkreten Handlungen auf, von denen sich McCollum versprach, dass die Japaner darauf mit einem Angriff reagieren würden. Zu den Vorschlägen zählten die Nutzung von Militärbasen in Singapur und Niederländisch-Ostindien, die Entrichtung von Hilfsleistungen an China, die Versendung von U-Booten in den Pazifik, das Abschneiden von Öllieferungen an Japan, und das Verhängen eines Handelsembargos über Japan im Verbund mit Großbritannien. (22)

TextAuszüge :

Am 11. Dezember 1941 folgte die Kriegserklärung Deutschlands an die USA. Hitler, der über die Nachricht des Kriegsausbruchs zwischen Japan und USA „entzückt“ war, wie Joseph Goebbels in seinem Tagebuch notierte, sagte im Reichstag, der in der Berliner Kroll-Oper tagte: „Ich habe (…) heute dem amerikanischen Geschäftsträger die Pässe zustellen lassen.“ Roosevelts provokante Politik habe „das aufrichtige und von beispielloser Langmut zeugende Bestreben Deutschlands und Italiens, (…) eine Erweiterung des Krieges zu verhüten und die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten, zum Scheitern gebracht.“ Deutschland und Italien hätten „demgegenüber sich nunmehr endlich gezwungen gesehen, getreu den Bestimmungen des Dreimächtepaktes vom 27. September 1940 Seite an Seite mit Japan den Kampf zur Verteidigung und damit Erhaltung der Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Völker und Reiche gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und England gemeinsam zu führen.“

Der Dreimächtepakt mit Japan und Italien von 1940 sah hingegen, anders als von Hitler dargestellt, gar keine Verpflichtung vor, den Japanern gegen die USA militärisch beizustehen; eine solche Pflicht hätte nur existiert, wenn die USA umgekehrt Japan angegriffen hätten. Als Hitler Russland überfallen ließ, lehnte es Japan standhaft ab, der UdSSR den Krieg zu erklären. Indem er nach Pearl Harbor eine der einsamsten Entscheidungen seines – daran nicht ganz armen – Lebens traf, erwies Hitler Roosevelt einen ungeheuer großen Gefallen: ohne sein Entgegenkommen „wäre der US-Präsident gezwungen gewesen, sich nur auf Japan konzentrieren zu können, während Deutschland sich dem Kampf gegen die UdSSR und Großbritannien hätte widmen können. Diese Konstellation machte Hitler zunichte.“ (28)

Alle Zitate und ihre Quellen bei Lars Schall lesen :
http://www.larsschall.com/2016/12/15/historische-zitate-zu-75-jahre-angriff-auf-pearl-harbor/

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Revolutionen werden von langer Hand vorbereitet, geistig, ideologisch und taktisch. In dem riesigen russischen Reich brodelten Unruhen, Probleme, die nicht immer nur von innenpolitischen Mißständen ausgelöst, sondern auch von außen herangetragen wurden. Gänzlich unbeachtet bleiben in diesem Zusammenhang ­die ebenso berüchtigten wie umstrittenen »Protokolle der Weisen von Zion«. Ob echt oder gefälscht, so zeigen sie doch ein taktisches Programm zur Erringung, der Weltherrschaft auf, welches sich in den vergangenen 100 Jahren mit einer fahrplanmäßigen Systematik bis heute erfüllt hat. In diesem Programm werden als die großen Feinde, die es zu erledigen gilt, das Zarentum und das Papsttum genannt. So ist der russischen Revolution von 1905 der russisch‑japanische Krieg vorausgegangen, bei dem die Wallstreet­-Banken Japan finanziert und dafür gesorgt haben, daß Rußland isoliert wurde. Nach der Niederlage der russischen Armee brach die Revolution von 1905 aus, an der der damals 25jährige Trotzki maßgeblich beteiligt war. Zwar mißlang diese Revolution, doch war sie eine gewisse Voraussetzung für das Gelingen der Revolution von 1917.

Trotzki heiratete die Sedowa, die Tochter Jivotovskys, der eng verbunden war mit dem Bankhaus Warburg und den Vettern von Jacob Schiff, jener Finanzgruppe, die Japan im Krieg gegen Rußland finanzierte. Hier tut sich eine ebenso unheilvolle wie mächtige Verbindung auf, die Allianz zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Aber auch diese Verbindung war schon viel älter und wurde geknüpft zwischen dem ersten Rothschild und dem jüdischen Kirchenrechtler und Gründer des strengen Freimaurerordens der Illuminaten, Adam Weishaupt. Dieser war zugleich ein Mitinitiator der Französischen Revolution mit den ebenso aufpeitschenden wie unsinnigen Parolen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Von diesen Verbindungen erfuhr man durch den seinerzeitigen britischen Premier Disraeli, der in seinen Romanen geschichtliche Tatsachen versteckte. Rothschild firmiert in einem Roman als Sidonia, der als Multimillionär unzählige Spione, Freimaurer, Zigeuner und Geheimjuden kannte und befehligte. Die Rothschilds finanzierten den ersten Kommunisten Adam Weishaupt, und galten insgeheim als die Schatzmeister der Komintern, der kommunistischen Internationale.

Bekannt ist der Ausspruch der Mutter der 5 Rothschildsöhne, die in 5 europäischen Hauptstädten Banken unterhielten: »Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg.« Wer Krieg führen wollte, brauchte Geld; aber Geld gab es damals nur bei den Rothschilds. So war also auch das Gelingen der russischen Revolution von 1917 vom Geld abhängig. Das Geld brachte der mit den Wallstreet‑Banken versippte Trotzki. Die Summe weiß man nicht genau, schätzt sie aber auf 200 Millionen Dollar. So besteht der scheinbar paradoxe Zusammenhang, daß der Privatkapitalismus als Erzfeind des Kommunismus dessen Revolution in dem mächtigen Rußland finanzierte. Da alle von Rothschild abhängige Wallstreet‑Banken jüdische Eigentümer haben und diese sich mit einem taktischen Schachzug gewissermaßen als Staatsbankfunktion die Kontrolle über den Dollar im Jahr 1913 angeeignet hatten, erhebt sich die Frage, warum internationale Judenkreise ein so großes Interesse an der russischen Revolution von 1917 hatten. Das Gelingen dieser Revolution wurde im Bankhaus Jakob Schiff wie ein Sieg gefeiert. Natürlich wollten die Finanziers aus ihrem Erfolg auch ihren politischen Nutzen ziehen und das Geschehen kontrollieren und beeinflussen. Es ist deshalb absurd zu behaupten, die Juden hätten mit dieser Revolution nichts zu tun.

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http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Juden_1917.htm
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Rak.: Sind Sie mit einem einzigen zufrieden? ‑ Nun „Jene“ haben politisch den Zar für den russisch‑japanischen Krieg isoliert, und die Vereinigten Staaten haben Japan finanziert, genauer gesagt, Jakob Schiff, Chef des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co., Nachfolger ‑ und größerer Nachfolger! ‑ des Hauses Rothschild, aus dem Schiff hervorging. So groß war seine Macht, daß er durchsetzte, daß die in Asien Kolonien besitzenden Völker den Aufstieg des fremdenfeindlichen japanischen Reiches stützten, dessen Fremdenfeindlichkeit jetzt Europa zu spüren bekommt. Aus den Gefangenenlagern kamen die besten Kämpfer nach Petrograd, ausgebildet durch die revolutionären Agenten, die aus Amerika zu ihnen geschickt worden waren, nachdem die Erlaubnis dazu durch die Männer, die Japan finanziert hatten, von Japan erlangt worden war. Der russisch‑japanische Krieg mit der organisierten Niederlage der Heere des Zaren, rief die Revolution von 1905 hervor, die, obwohl verfrüht, nahe daran war zu siegen. Wenn ihr auch der endgültige Triumph versagt war, so schuf sie doch die notwendigen politischen Voraussetzungen für den Sieg von 1917. Und mehr noch. Haben Sie die Biographie von Trotzkij gelesen? Erinnern Sie sich an seine erste Zeit als Revolutionär? Er ist noch ein Jüngelchen, war nach seiner Flucht aus Sibirien einige Zeit bei den Emigranten in London, Paris und der Schweiz; Lenin, Plechänow, Mártow sehen ihn nur als vielversprechenden Neuling an. Aber er wagt, schon bei der ersten Spaltung unabhängig zu bleiben, und möchte Schiedsrichter für die Einigung sein. Im Jahr 1905 zählt er erst 25 Jahre und kehrt allein nach Rußland zurück, ohne Partei und eigene Organisation. Lesen Sie die nicht „gesäuberten“ Berichte von Stalin über die Revolution von 1905, die Berichte von Lunatscharski, der kein Trotzkist ist. Trotzkij steht an der Spitze der Revolution in Petrograd ‑ das ist die Wahrheit. Nur er geht aus der Revolution mit Prestige und Volkstümlichkeit hervor. Weder Lenin, noch Martow, noch Plechanow gewinnen sie oder erhalten sie. Wie und warum steigt der unbekannte Trotzkij auf und gewinnt auf einmal Autorität über die ältesten und angesehensten Revolutionäre? Ganz einfach, er hat sich verheiratet. Mit ihm kommt nach Rußland seine Frau, die Sedowa. Wissen Sie, wer das ist? Das ist die Tochter von Jivotovsky, eng verbunden mit den Bankiers Warburg, den Teilhabern und Vettern von Jacob Schiff, der Finanzgruppe also, die Japan finanziert hat und durch Trotzkij nun auch die Revolution von 1905 finanziert. Hier haben Sie den Grund, warum Trotzkij auf einmal an die Spitze der revolutionären Stufenleiter kam. Und hier haben Sie den Schlüssel für seine wirkliche Persönlichkeit.

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http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm

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Japan hatte einen Sonderstatus, weil sie als Verbündete China klein hielten, doch als Japan das Kolonialkonzept der ‘Hochfinanz’ verstand und merkte, dass diese nur Rohstoffländer kolonialisierte (weil nur die zur Geldkreierung der ‘Hochfinanz’ vorgesehen waren) eignete sich Japan gigantischen Rohstoffvorkommen des Südostasiatischen und Indonesischen Archipels an. Damit wollten sie aus der Devisenabhängigkeit kommen, denn auch sie hatten schon lange kein Gold mehr und brauchten Dollars. Bis Bretton Woods 1944 gab es auf dem Weltmarkt keine Ressourcen anders als gegen Gold oder Dollar. Danach nur noch gegen Dollar. Das Werk war vollbracht.

Doch zurück zur Hyperinflation 1923, sie war der letzte Akt, auch die verbliebenen privaten Werte aus dem Nachkriegs-Deutschland des 1. Weltkrieges sich anzueignen und gleichzeitig eine Strafmassnahme gegen das ‘Nationale Zentrum’ wegen der Abwahl ihrer SPD-Erfüllungspolitiker in der Weimarer Republik. Viele Zentrumspolitiker sprachen laut aus, was andere nur leise dachten und lagen im ständigen Clinch mit den privaten Besitzern der Reichsbank und deren Einfluss in der Weimarer Republik. Auch Wirth, Hermes und Bauer wollten wieder Staatsgeld einführen und nicht das Privatgeld, welches die ‘Alliierten’ nach der von ihnen übernommene und nun privat geführten Reichsbank druckten und kontrollierten – und als Staatsgeld ausgaben.

Es muss eben immer wiederholt werden, dass die ‘Hochfinanz’ den 1. und 2. Weltkrieg nur zum Zweck der Einführung einer einheitlichen Welt-Reserve-Währung unter Dollarhegemonie führte. Sie wollten kein Staatsgeld, sondern Privatgeld im Stil des FED unter ihrer Kontrolle.

Egal was wir in den Schulbüchern heute lernen, die Weimarer Republik war ähnlich der neu eingesetzten Irak-Regierung, eine von den ‘Alliierten’ eingesetzte politische Struktur, mit einem auffallend hohen Anteil von Juden, die sich bis dahin nie in der Politik sehen ließen. Gesteuert wurde die Politik durch das Kapital und seine Zwänge. Nachdem Deutschland all seines Goldes und Güter durch den 1. Weltkrieg beraubt wurde, bekam es eine Dollar-unter-Währung verpasst, welche nach dem fraktionalen Banksystem funktionierte. Der wesentliche Grund des Fehlverständnisses über Geld, rührt bei vielen aus eben dieser Zeit her, wo alte Begriffe und Geldverständnis unter Golddeckung und der neuen Geldkreierung unter einer Fremdwährung vermischt wurden, welche bis 1971 nur theoretisch goldabgesichert war und danach ihr wahres Gesicht als Fiat-Währung zeigte. Bis zum 1. Weltkrieg war die Reichsmark goldgedeckt.
TextAuszug :

Wer Geld möchte, muss leisten oder Ressourcen übereignen – und das gibt letztlich dem Geldbesitzer immer die Macht, weil alle bereit sind dem Geld zu dienen, um in dessen Besitz zu kommen. Je schneller die Kaufkraft schwindet, um so mehr müssen alle Menschen leisten. Das System kann ohne Absicht nicht crashen! Die Menschen verdienen eben immer schwieriger ihr Geld, welches immer weniger Wert ist. Das Volk verarmt – aber wie nun mehrfach gesagt, die Währung – bzw. das System kann nicht crashen –
zumindest solange die Banken noch neue Kredite kreieren. Die Umbenennung von Reichsmark in Rentenmark und danach wieder in Reichsmark war nur ein psychologischer Trick die Glaubwürdigkeit in die ‘Hochfinanz’ und ihr Geldsystem wieder herzustellen.

Nachdem in einem verarmten Volk keine Werte mehr vorhanden sind, wird die ‘Hochfinanz’ auch nicht zum Mittel eines Crashes greifen müssen, es sei denn das Volk wird ihnen zu übermütig in ihrem Wohlstand. Sie halten es lieber permanent unter Druck, wie die DM Besitzer, die zwischen 1948 und 2000 98% des Kaufkraftwertes ihrer Mark verloren haben.

Weitere Informationen zu diesem Thema unter:

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http://www.luebeck-kunterbunt.de/Verschwoerung/Kenntnis_der_Vergangenheit.htm

Wem gehört Asien – wem gehört die Welt ?

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Nur TextAuszüge :

Amartya Sen was given the Nobel prize for white washing the most terrible thing done in history– deliberate starvation of 5.2 million Bengalis during the famine in 1943.

Lord Mountabatten was a Rothschild stooge just like Churchill– both related by blood. Churchill’s mother Jennie was a Rothschild. Mountbatten’s wife Edwina was a Rothschild.

Winston Churchill was a manic depressive, prone to mood swings and he was drunk throughout the day. He used Opium suppositories , hardly anybody knew this–except his doctor. What follows is NOT a mood swing of Churchill.

He was a vindictive man, rather a diabolical person clinically. All Churchill’s popularity rating polls are rigged by Rothschild–the same way Amartya Sen gets so many accolades.

Much later Japan knew how vindictive a Rothschild lesson could be in the form of Hiroshima and Nagasaki. Germans already knew it in the form of DRESDEN pulverised with bombs in a gruesome overkill.

Japanese were now in Burma, and so the official Churchill line was that he was doing a SCORCHED EARTH policy.

Japanese would be denied food and transport in the Bengal corridor. This was where all the opium fields and hinterland lay. The British secretly confiscated every single boat, every single vehicle, including — hold your breath– bullock carts.

This was NOT the first time , Bengalis were forbidden to plant rice. It happened in 1769, causing a great famine killing more than 10 million Bengalis. –and history was just repeating itself. Warren Hastings was found guilty in 1770 and was censured verbally, to proclaim British Justice to the world..

He was continually frustrated by Churchill’s intransigence and his mean resolve to starve to death 5.2 million Bengalis . In his memoirs Amery records „I couldn’t help telling Churchill,  that I didn’t see much difference between his outlook and Hitler’s, which annoyed him no little.“

All this talk about Hitler killing 6 million Jews,  is all Rothschild propaganda. Vatican under Pope Pacelli Pius XII , killed more Serbian orthodox Christians for they refused to accept a middleman with a hot line between themselves and Jesus. This tally was put on Hitler’s account.

Bengal was the granary of India till the British in the form of Rothschild owned British East India Company, stepped in and started cultivating cash crops and Opium , in their effort to get rich.

Churchill exported rice in this current dire situation , from Calcutta and other ports of India. The cost of food now increased and the poor man could NOT afford it.

It is a pity this great holocaust was never mentioned in any book or magazine and was bottled up till the Internet age. For every magazine, every TV channel and media is Rothschild controlled even today.

With  the advent of Internet, this truth started filtering out. Meanwhile Churchill was the modern face of Rothschild, voted in a rigged poll by the white man– as the most famous Englishman ever .

Rothschild forced Freemason President Bush to install a bust of Churchill in the oval office of White house. This was dumped by Obama as soon as he assumed office.

SO THIS IS WHERE OUR BROWN SAHIB , HINDU BASHER AND ANTI-NATIONAL AMARTYA SEN  COMES IN.

Amartya whitewashed the black deeds of Churchill and Rothschild. He was thus honoured with a Nobel prize.

When Hitler first met Churchill, he was white faced and then he whispered “ I have met with the anti-Christ today– as told by Nostradamus. He is cruel and intrepid.. He frightens me !“ Aliester Crowley wrote about this.

Churchill and Pope Pius XII have killed more people than Hitler.

90 MILLIONS HINDUS – YES – 90 MILLION — WERE SLAUGHTERED – AND NOBODY CARES .

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http://ajitvadakayil.blogspot.de/2011/09/amartya-sen-gets-nobel-prize-for.html

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7 Antworten zu Wenn meine Söhne es nicht wollen, gibt es keinen Krieg in Asien

  1. Deutsche Friedensbewegung schreibt:

    Diese „Politiker“ arbeiten, wie schon Adenauer zugegeben hat,
    direkt für das Besatzungskonstrukt.
    Sie wollen vor allen Dingen Macht und Geld. Um diese Privilegien
    zu behalten schrecken sie vor keiner Aktion zurück.
    Fake News, Reichsbürger, Populismus, Nazis, Rassisten und/oder
    Verschwörungstheoretiker.
    Viele können diese Begriffe gar nicht genau deuten.

    Bis Ende der 80er Jahre stand in dem Pass / Personalausweis:
    „Der Inhaber dieses Ausweises ist „Deutscher“. Der Begriff
    „Deutscher“ begründet sich auf den § 1 RuStAG 1913.

    Heute steht im Pass / Personalausweis der Begriff „Deutsch“.
    „Deutsch“ wird seit dem Reichsbürgergesetz von 1935 benutzt.
    Alle die diesen Begriff „Deutsch“ im Personalausweis akzeptieren
    sind damit – oftmals unwissend – „Reichsbürger“ !!!

    Die „Länder“ und „Städte“ weisen auf ihren Seiten darauf hin, daß
    der Pass oder Personalausweis nichts über die Staatsangehörigkeit
    aussagt.

    Deutschland wurde 1990 bodenlos gemacht. Das Land Deuschland
    kann jetzt jederzeit verkauft werden.
    Das ist auch der Grund der Verschuldung. Deshalb ist das Grundgesetz
    gelöscht werden. Deshalb auch der Zuzug. Sie arbeiten an unserem
    Untergang.

    Wir sollten uns durch einen Friedensvertrag zum WK I.
    wieder befreien …….

    Wir können das Bodenrecht durch Herausnahme der Gemeinden und
    Städte aus dem Vertrag (Reaktiverung) zurück erhalten. Das ist der
    erste Schritt.

    Wenn mehr als 50 % der deutschen in einer Gemeinde die Verwaltung im
    Rechtskreis vor 1914 wählt, so kann sich diese Gemeinde auch selbst
    verwalten.

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