Truman : Sollte Deutschland sich siegreich erweisen, so haben wir Rußland zu helfen oder umgekehrt. Die Beiden müssen sich nach Möglichkeit umbringen.


Was tat der 33° Freimaurer & 33. US-Präsident Harry S Truman am 11. September 1945?
http://alexandergottwald.com/tag/harry-s-truman-33-freimaurer/

JudenBengel waren die Marionetten der WeltKrieger

Das deutsch-russische Trauma

Eine Denkschrift

Verantwortung und Herausgeber:

Georg Wiesholler

Erste Auflage Juli 2008

Zweite erweiterte Auflage Oktober 2008

TextAuszug S. 32-37 :

Valentin Falin, ein ausgezeichneter Kenner der politischen Geschichte, begab sich nach dem Sturz in der Sowjetunion nach Hamburg und habilitierte sich mit dem Buch „Die zweite Front“, in dem er die Alliierten beschuldigte, ein möglich rasches Ende des Zweiten Weltkriegs bewußt auf Kosten der Sowjetunion hinausgezögert zu haben. Dies war auch bewußt auf Kosten des deutschen Volkes geschehen. Deutsche und Russen sollen sich aufreiben (Siehe auch Martin Allens „Churchills Friedensfalle“!). So konnten sie auch noch richtig die Städte bombardieren. So waren die Westalliierten von Anfang an auch daran interessiert, daß die Deutschen und Polen sich gegenseitig aufreiben.

In der Einleitung zu „Dokumente und Materialien aus der Vorgeschichte des zweiten Weltkrieges, Moskau 1983, steht zu lesen:
„Die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs trafen keine wirksamen Maßnahmen gegen die aggressiven Aktionen der faschistischen Mächte, obwohl sie im Zusammenwirken mit der UdSSR dem Aggressor hätten Einhalt bieten können und Schritte im Interesse der Friedenssicherung und internationalen Sicherheit unternehmen können. Sie gingen aber einen anderen Weg. Ihre außenpolitische Strategie bestand darin, die deutsche Aggression von ihren Ländern abzuwenden und gegen den Osten zu lenken, vor allem gegen die Sowjetunion. … Die von den regierenden Kreisen Großbritanniens und Frankreichs betriebene ‚Befriedungspolitik’ wurde von den USA unterstützt. Sie hatten eine ‚Politik der Neutralität’ verkündet, begünstigten in Wirklichkeit die Aggression.“

Der Baptist und damalige Senator Harry Truman, der spätere Präsident der Vereinigten Staaten, schloß sich diesen Wünschen an:
„Sollte Deutschland sich siegreich erweisen, so haben wir Rußland zu helfen oder umgekehrt. Die Beiden müssen sich nach Möglichkeit umbringen.“
Das Abkommen in München von 1938 wurde mit dem Wunsch geschlossen, daß die Deutschen sich dann gegen Osten wenden.

Churchill wollte immer schon andere in den Krieg hetzen.
„Er würde fünfzig zu eins wetten, daß Deutschland in nächster Zeit die Tschechoslowakei nicht angreifen würde. Er würde es vorziehen, wenn die Tschechoslowakei einen Krieg hervorrufen würde, so notierte man im tschechischen Außenministerium im April 1938 seine Äußerungen aus einem diplomatischen Hintergrundsgespräch.“

Churchill wußte, daß Hitler ohne Rußland nicht zu besiegen war und unterließ nichts, um die Deutschen zu einem Krieg gegen Rußland zu animieren. So ließ er Hitler Informationen zukommen, daß es in England Kräfte gab, wie der Ex-Außenminister Halifax und der britische Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, die, falls Hitler Rußland angreifen würde, Churchill stürzen würden. So schrieb der  Chef für „Special Operationen“, Hugh Dalton, an Außenminister Eden, daß er die Politik Churchills nicht billige, woraufhin er entlassen wurde.

Der britische Historiker Martin Allen überprüfte alle zugänglichen Dokumente und kam zu der Schlußfolgerung, daß die britische Regierung Hitler Dokumente zukommen ließ, woraus hervorging, daß, wenn der Krieg mit der Sowjetunion ausbrechen würde, die Briten bereit wären, mit Deutschland Frieden zu schließen. „Dalton, Eden, Sir Robert Vansittart und Robert Bruce Lockhardt kamen zu einem streng geheimen Treffen in Woburn Abbey zusammen. Dort berieten sie, wie man sich einen Festlandsdegen gegen Deutschland verschaffen könnte, um Hitler mit fremder Hilfe niederzuringen. Wir sollten daher Deutschland ermutigen, Rußland anzugreifen, indem wir es mit dem Gerücht in die Irre führen, daß große politische Fraktionen in Großbritannien … bereit seien, einen Kompromißfrieden zwischen England und Deutschland zu erzwingen, um den gemeinsamen Feind, den Bolschewismus zu vernichten.“

Diese Ansicht vertrat auch der polnische Historiker Eugeniusz Guz:
„In London war man gar nicht daran interessiert, daß Polen nach einem Überfall Hitlerdeutschlands lange Widerstand leisten kann. Wie sollte man sonst u. a.  die Tatsache werten, daß z. B. die Rumänen von den Briten 5,5 Millionen Pfund geliehen bekamen, China zur gleichen Zeit ein Kredit von 500 Millionen Pfund versprochen wurde, den Polen aber nichts? Polen sollte durch Hitler schnell geschluckt werden. Man hoffte auf einen baldigen Zusammenstoß zwischen Hitler und Stalin, und Polen war als Opferlamm auserkoren.“

Dafür mußte Polen geopfert werden, was die Polen heute noch nicht begriffen haben, denn sie sehen heute in den Amerikanern immer noch ihre Befreier und Beschützer und arrangieren sich mit dieser raumfremden Macht.

Erst viel später merkte Hitler, daß die britische Regierung ein Doppelspiel trieb und ihn nur in den Krieg hineinziehen wollte, damit er in einem Krieg gegen die Sowjetunion die Kastanien für die Wallstreet-Mafia aus dem Feuer hole. Dies dürfte wohl auch Stalin gemerkt haben. Es kam daher zum Ribbentrop-Molotov-Abkommen.

War nun dieses Abkommen von den Partnern ehrlich gemeint? Darüber sind sich die Historiker heute noch nicht einig. Ich möchte nicht ausschließen, daß Hitler damit die Briten zum Einlenken zwingen wollte. Aber die gingen darauf nicht ein. Im Gegenteil: Sie schlossen am 25. August mit Polen einen Militärpakt auf Gegenseitigkeit. Ein Pakt, der die Polen reizte, die Deutschen zum Krieg zu provozieren.

Adolf Hitler war nun überzeugt, einem Zweifrontenkrieg entkommen zu sein,  was sicherlich zu seiner Neigung, den Krieg zu beginnen, beigetragen hat. So steht auch in den „Akten zur deutschen auswärtigen Politik“ (Anhang),  was er gegenüber den Generälen nach dem Ribbentrop-Molotow-Abkommen äußerte:
Meine Herren, es gibt keinen Zweifrontenkrieg!“

Stalin sah in diesen Pakt, davon bin ich überzeugt, die Möglichkeit, Hitler zum Krieg gegen die Westmächte zu animieren. Der sowjetische Botschafter in London, Ivan Maisky, bestätigte, daß es durch diesen Pakt mit Deutschland zum Krieg kommen werde.

Der Schwiegervater Stalins und Chef des Politbüros der KPdSU, Lazar Kaganowitsch, schrieb schon 1934:
„Ein deutsch-französischer Krieg würde den Interessen der SU sehr entgegenkommen.“

Die Sowjets ratifizierten den Vertrag erst, als sie wußten, daß Hitler marschieren würde. Immer wieder ermahnte Ribbentrop sie, den Vertrag zu ratifizieren. So in einem Schreiben am 27. August 1939, am 28. und am 30. gleich zweimal.

„Das sowjetische Parlament“, hieß es, „versammelte sich gestern (29.8.39)“, um u. a. den deutsch-russischen Pakt, der auf der Tagesordnung stand, zu ratifizieren. Aber „der Antrag wurde aus unerklärlichen Gründen wieder zurückgezogen.“

Diese Taktik Stalins bestätigte später auch Georgi Dimitroff, Generalsekretär der Komintern, in seinen Tagebüchern:
Als Führer dieses Staates schloß Stalin 1939 den Pakt mit Hitler im Bewußtsein, der kommende Krieg werde um die Weltherrschaft geführt. 1939 war die Sowjetunion neutral, aber Stalin hatte nichts dagegen, wenn sich zwei Gruppen kapitalistischer Staaten gegenseitig schwächten. … Nicht schlecht, wenn Deutschland die Lage der reichsten kapitalistischen Länder (vor allem England) ins Wanken brächte. Hitler selbst zerrüttet und untergräbt, ohne es zu verstehen und zu wollen, das kapitalistische System. Wir können manövrieren, eine Seite gegen die andere aufbringen, damit sie sich noch stärker in die Haare kriegen.

Stalin war ein gelehriger Schüler Lenins. Dieser schrieb:
Kommt es nicht von selbst zum Krieg, so muß dieser angestiftet werden. …  Keine Macht der Welt kann den Weg von der kommunistischen Weltrevolution  zur Sowjetischen Weltrepublik aufhalten.“

Stalin hielt am 19. August 1939, vier Tage vor der Unterzeichnung des Molotov-Ribbentrops-Paktes, vor den Politbüro-Mitgliedern eine Rede, aus der hervorging, daß er sich einen Erschöpfungskrieg zwischen Deutschland und den Westalliierten wünsche und er dann die Möglichkeit habe, den Westen zu sowjetisieren (sowjetisazija). Diese Rede wird zwar bestritten, aber Wolfgang Strauss, einer der besten Kenner der Geschichte der Sowjetunion, belegte nun in einem Artikel im „freiheitlichen Magazin“ „Die Aula“ (Nr.6/2005), daß die russische Historikerin T. S. Buschujewa im Literaturmagazin Nowij Mir (Nr.4/1994) diese Rede veröffentlichte. „Auf der Grundlage der Veröffentlichung in Nowij Mir starteten Historiker an der russischen Elite-Universität Nowosibirsk eine Untersuchung der gesamten Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Ihre Forschungsergebnisse erschienen im April 1995 unter der Überschrift ‚1. September 1939 – 9. Mai 1945’. Einer der Verfasser, W. L. Doroschenko, spricht bezüglich der Stalinrede von einem ‚phänomenalenText’, der nun endgültig die Behauptung der stalinistischen Apologeten, eine solche Parteibüro-Sitzung habe gar nicht stattgefunden, als Lüge entlarve. ‚Stalin als Provozierer des Zweiten Weltkrieges’, so der Titel des Doroschenko-Beitrages, der die Thesen folgender revisionistischer Militärhistoriker bestätigte: Viktor Suworow, Walter Post und Heinz Magenheimer.“
Dieses Täuschungskapitel analysiert im „Nowosibirsker Sammelband“ der Historiker M. Nikitin (S. 122 bis 146):              „Aus den Dokumenten geht eindeutig hervor, daß die sowjetische Führung im Frühjahr 1941 Deutschland als den Hauptfeind betrachtete. … Ein Kompromiß kam nicht mehr in Betracht, beide Seiten bereiteten sich darauf vor, ihre Ziele mit militärischen Mitteln zu erreichen. … Spätestens nach dem Molotow-Besuch in Berlin im November 1940 ist  Stalin zu einem „Überfall auf Deutschland“ („napadenija na Gemmaniju“) entschlossen gewesen. … Das Hauptziel bestand in der territorialen Ausdehnung der ‚sozialistischen Welt‘ Richtung Westen, im Idealfall die Eroberung ganz Europas. …Die Zersplitterung der Wehrmacht an vielen Fronten im Westen erschien in Moskau als einmalige Chance, in einem Überraschungsschlag Deutschland zu vernichten. … Die UdSSR lebt in einer kapitalistischen Umzingelung‘, schrieb Schtscherbakow. Unausweichlich ist der Zusammenstoß zwischen der Welt des Sozialismus und der Welt des Kapitalismus. … Der Leninismus lehrt, daß ein sozialistischer Staat zu militärischen Angriffshandlungen übergehen muß, sobald die internationale Lage dafür günstig ist und wenn dieser Krieg zu einer Erweiterung der Grenzen des Sozialismus führt.“ (S. 137 f.)
Stalins Interesse an einem Krieg bestätigten auch die Depeschen zwischen dem Volkskommissarit für auswärtige Angelegenheiten in Moskau und dem sowjetischen Botschafter in Tokio aus dem Jahre 1940, die den Japanern in die Hände gefallen waren und von dem japanischen Historiker Hosoya Chihiro veröffentlicht wurden. In einem der Telegramme aus Moskau vom 12. Juli 1940 hieß es:       „Der Abschluß unseres Vertrages mit Deutschland war diktiert von dem Bedürfnis nach Krieg in Europa.“
Am Tag der Paktunterzeichnung trafen sich Molotow. Woroschilow, Berija,, Mikojan und Chruschtschow  auf Stalins Datscha. Laut Chruschtschow soll Stalin gesagt haben, man habe Hitler vorläufig getäuscht, wobei er zu verstehen gab, daß ein Krieg in Zukunft mit Deutschland unvermeidlich sei.

TextAuszug  Seite   32-37

Eine Vasallen-Regierung, wie die deutsche, die dem völkerrechtswidrigen „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ zustimmte, ist nicht zuverlässig.

In einem Gespräch mit den ARD-Vertreter Thomas Roth am 30. August 2008 sagte Ministerpräsident Wladimir Putin und deutete indirekt an, daß wir Vasallen der amerikanischen Regierung sind:

„Und im Gegenteil, ich möchte es nochmal betonen: Wenn Staaten ihre eigene nationale Interessen vernachlässigen, um außenpolitische Interessen anderer Staaten zu bedienen, dann wird die Autorität dieser Länder – unabhängig davon, wie sie das auch erklären mögen –, nach und nach sinken. D.h. wenn die europäischen Staaten die außenpolitischen Interessen der USA bedienen wollen, dann werden sie, aus meiner Sicht, nichts dabei gewinnen. … Das Weißen Haus ordnete an, und alle führen aus! Wenn die europäischen Länder auch weiterhin eine solche Politik führen, dann werden wir über europäische Angelegenheiten in Zukunft mit Washington reden müssen.“

Es müßte eigentlich allen Europäern dämmern, daß sie das Schlachtfeld eines eventuellen Atomkrieges werden können, welchen die USA bereit sind anzuzetteln, um der von ihnen angestrebten Kontrolle über die Welt-Energie-Ressourcen zu bekommen.

TextAuszug  Seite   48/49
Den ganzen Text lesen :

Das deutsch-russische Trauma – Luebeck-kunterbunt.de
http://www.luebeck-kunterbunt.de/

Die Wahrheit wird euch frei machen.
Zeitgemäße Betrachtungen eines Unzeitgemäßen

Happy Birthday WeltKrieger

😦

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NaZi$

MolochAnbeter

KriegsSchuld

FriedmanGeständnis zur WeltKriegsSchuld

Pentagramm und Hexagramm als Symbole der WeltKrieger ?

 

Geld regiert und Geld kriegt.

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2 Antworten zu Truman : Sollte Deutschland sich siegreich erweisen, so haben wir Rußland zu helfen oder umgekehrt. Die Beiden müssen sich nach Möglichkeit umbringen.

  1. Deutsche Friedensbewegung schreibt:

    Habe alle „Reichsbürger“ für Spinner gehalten, bis dann … ein Schock.

    Ich arbeite auch ehrenamtlich im Gemeinderat und habe nach einer offiziellen Anfrage
    (mehr aus „ Spaß“ und als erwartetes Gegenargument für meine weitere Demontage
    von den Spinnern) bei der für uns zuständigen Stadt erfahren dürfen, dass bereits 1990
    (nach der „Wiedervereinigung“ mit Mitteldeutschland) alle Kommunen, Gemeinden und
    Städte über 40.000 Einwohner offiziell darüber informiert wurden, dass man sich nun als
    Verwaltungsorgan selbst privatrechtlich organisieren und absichern muss, da sich die
    Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der „Wiedervereinigung“ in der BRD existentiell
    und grundlegend im Status quo geändert hat.

    Ab dann lief das lange Zeit unverständliche „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland
    auf Hochtouren. Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. etc. pp. wurden sukzessive
    still und ohne großes Tam-Tam, fast heimlich „umgestellt“ auf Firmenrecht, Handelsrecht frei
    von jeglichem Staatswesen.
    Den wahren Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen. Der Grund war und ist
    schlicht und ergreifend, dass mit der „Wiedervereinigung“ von Teilen Deutschlands
    (quasi alle Gliedstaaten des 1. Deutschen Reiches, Länder wie Preußen, Bayern usw. – nebst
    allen Provinzen und Gemeinden – bis auf Berlin) per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt
    hatten, frei von jeglichem Besatzungsstatut waren!

    Ein Kulturschock für mich! Wie gesagt – bis auf Berlin!

    Das heißt, dass alle Länder in den Rechtsstand von vor 1918 und in den Grenzen und Gebieten
    von vor 1937 gestellt wurden. Mangels Information und Organisation der ursprünglichen Gemeinden
    sind wir nur noch lange nicht alle handlungsfähig. In 2013 war die Gemeinde Neuhaus die erste
    Gemeinde (Körperschaft), welche es nach Vorbereitungen in 2011 angegangen ist.

    Es folgten zunächst 2 weitere Gemeinden – und bis dato arbeiten bereits 550 Gemeinden
    (Zahl leider noch unbestätigt) an der Wiederherstellung ihrer Selbstverwaltung, kündigen alle
    Verträge mit der BRiD-Verwaltung. Wir haben am 14.04.2015 die nächste Gemeinderatssitzung
    zur substitutionellen Vorbereitung nach Legitimitätsprinzip als unabhängige Gemeindeverwaltung,
    als von Stadt, Provinz und Land oder Staat unabhängige selbstverwaltete Körperschaft.

    Warum wohl, können seit vielen Jahren sogar Polen und Russen (z.B. aus Königsberg) mit Nachweis ihrer Abstammung in Deutschland aus vor 1914 bei uns Harz 4 beantragen – und bekommen das Geld auch anstandslos?
    Einige sind gar so gut informiert, dass sie sich neuerdings sogar auf das alte gültige Recht berufen und bekommen die gültigen Sozialhilfesätze von über 1.100,00 Euro für den ersten Bedürftigen im Monat! Wenn das hier die Runde macht, dann gute Nacht!

    Doch recherchiere bitte selbst! Der BRiD NGO Verwaltung als Sub-Treuhänder der UN schwimmen
    täglich mehr Felle weg. Man flüchtet sich hektisch und kopflos in das EU-Firmen-Konstrukt um uns die wahren Möglichkeiten mehr und mehr zu verbauen.
    Ich denke es wird ein „sehr heißer Sommer“ in Deutschland werden.
    Ja, auch und vor allem der Friedensvertrag aus dem Weltkrieg WK I hängt vor allem an
    Deutschland, und bekommen wir den endlich zustande, dann kann die ganze Scheiße der Nato und ihren Erfüllungsgehilfen beendet werden, das Spiel wäre aus, oder zumindest in der Art nicht fortzuführen.

    Denn 70 Jahre Waffenstillstand hat nichts mit Frieden zutun! Und nein, wir werden auch dann weiter unseren Arsch bewegen müssen und uns an Regeln und Gesetze halten müssen, unsere Brötchen wie gehabt erarbeiten müssen. Nur dann in friedlicher Kooperation auf Augenhöhe mit realer Entlohnung – und nicht mehr als Sache, als Personal, Stimmvieh und Kapitalsklave und ansonsten nutzlose überzählige Esser ohne Anspruch auf Menschenrechte und Menschenwürde im Hamsterrad laufen müssen.

    Bitte sagt das möglichst vielen Menschen, vielen Dank. Gruß Noris

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