General George Patton : Eigentlich sind die Deutschen die einzigen anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind

Die Nazipartei sei nicht besser und nicht schlechter („just like“) als die Republikaner und Demokraten Amerikas. Eigentlich sind die Deutschen die einzigen anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind.“ 3 General Eisenhower löste ihn daraufhin als Kommandeur der 3. US-Army ab.

“Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.”
“Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf diese Weise rächen wollen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.”

General Pattons Warnung war sein Tod

Deutschlands Elend ist der Welt Ruin

Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.

US-General George S. Patton

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Das deutsch-russische Trauma

Eine Denkschrift

Verantwortung und Herausgeber:

Georg Wiesholler

Erste Auflage Juli 2008

Zweite erweiterte Auflage Oktober 2008

TextAuszug Seite 38-42:

Nun war Adolf Hitler in der Falle und konnte erpreßt werden. Davon machte Stalin reichlich Gebrauch. Über dieses Doppelspiel Stalins vermerkte Italiens Außenminister Graf Ciano in seinem Tagebuch:
„Es ist klar, daß die russische Politik immer betonter antideutscher wurde. Die Hauptstadt, in der am meisten gegen den deutschen Sieg konspiriert wird, ist Moskau. … Damals glaubte man nicht an einen deutschen Sieg (übrigens auch nicht General Badoglio). Ein Angriff auf die Maginotlinie ist zum Mißerfolg verurteilt. Er (Badoglio) kenne die Linie persönlich und glaube, ein Durchbruch würde 4 Monate dauern und Opfer von einer Million Soldaten erfordern.“ 1 „Stalin wollte Deutschland in den Krieg und Europa in die Krise treiben, weil er an einem langen und ermüdeten Kampf zwischen den Demokratien und Hitler glaubte. Aber die Dinge haben sich überstürzt (durch den schnellen Sieg über Frankreich) und jetzt versucht Moskau das Wasser zu trüben.“

Hitler glaubte, wie dies aus einem Brief an Mussolini zu ersehen ist, daß Stalin sein Bestreben nach der Weltrevolution, im Gegensatz zu Lenin und Trotzki, abgelegt hat. Der polnische Historiker Bogdan Musil belegte in seinem Buch „Kampfplatz Deutschland: Stalins Kriegspläne gegen den Westen“, daß  Stalin seine Pläne auf eine  Weltrevolution nicht aufgegeben hat und, um dies zu erreichen, zuerst Deutschland besiegt werden mußte. Er hatte die Absicht, ganz Europa zu besetzen. Der schnelle Sieg über Frankreich brachte Stalins Pläne durcheinander, schöpfte aber wieder Hoffnung, nachdem Churchill ihm Unterstützung durch den Botschafter Sir Staffors Cripps anbot.  Er erhielt eine positive Antwort, was auch Churchill veranlaßte, auf Hitlers Friedensangebote nicht einzugehen.

Hitler bot Molotov bei seinem Besuch vom 12. bis 14. November 1940 in Berlin an, sich der Achse Rom-Berlin-Tokio anzuschließen (Eurasien-Pakt), um so die kapitalistischen Mächte in Schach zu halten.  Molotov wollte davon nichts wissen und ließ Hitler seine Abneigung gegen das III. Reich spüren und stellte an die Reichsregierung Forderungen, welche diese aus Sicherheitsgründen nicht hinnehmen konnte, so die Kontrolle über die Durchfahrten zur Ostsee. Am 18. Dezember 1941 wurde der Plan „Barbarossa“,  ein Krieg gegen die Sowjetunion in Erwägung gezogen. Endgültig wurde er beschlossen, nachdem bekannt wurde, daß die Sowjets am 27. März 1941 den Sturz der deutschfreundlichen Regierung in Yugoslawien verursacht haben.

Dieser furchtbare, schicksalshafte Krieg gegen die Sowjetunion begann nun am 22. Juni 1941. Stalin hatte damit nicht gerechnet, weil er von der Angst Hitlers vom Zweifrontenkrieg wußte. War dies nun ein Angriffs- oder ein Präventivkrieg? Auch dies ist sehr umstritten. Sicherlich ahnte man, daß ein  Angriff zu erwarten war. Die Rote Armee war hochgerüstet. Laut Bericht des Oberbefehlshabers der Armee, Wilhelm Keitel, an Hitler, besaßen die Sowjets 35 000 Panzer und die Wehrmacht nur 2200. Über die Anzahl der Flugzeuge wußte man auch nicht genau Bescheid.

Generalfeldmarschall Ritter von Leeb verzeichnete in seinen Tagebuchaufzeichnungen und Lagebeurteilungen:
„25.3.1941: Russe transportiert Truppen heran!
11.6.1941: Bad Polzin-Berlin. Frühstück beim Führer. Aussprache, warum Krieg gegen Rußland. Fußnote 33: Der Führer frug nach den voraussichtlichen Kämpfen bei unserer 291. Division; dort steht einer deutschen eine Übermacht von 5 russischen gegenüber. Vor unserer Heeresgruppe ist das Kräfteverhältnis: 26 deutsche gegen 35 russische Divisionen! Barbarossa scheint am 24. oder 25. 6. anzulaufen. 1

Viktor Suworow, Pseudonym für Wladimir Bogdanowitsch Resun, ehemaliger Generalstabsoffizier der Roten Armee, behauptete in seinem Buch 2, daß Stalin im Sommer 1941 angreifen wollte. Es war schon der Wunsch Stalins, daß Hitler die Polen angreife, um so einen Krieg mit den Westmächten auszulösen. Stalins Pakt mit Hitler diente diesen Zweck, den er als Eisbrecher (um ganz Europa zu erobern) benutzen wolle.
Diese These bestätigte, sehr gut dokumentiert, der Grazer Historiker Ernst Topitsch in seinem Buch „Stalins Krieg“ und der Militärhistoriker Joachim Hoffmann in „Stalins Vernichtungskrieg 1941 – 1945“.    Sogar der der SU nicht abgeneigte Rudolf Augstein gelangt zu der Erkenntnis, daß Hitler am 22. Juni 1941 Stalin zuvorgekommen sei, zu einem Präventivschlag „wäre es ein Jahr später zu spät gewesen“.3
Befragt zur Präventivkriegsdebatte, antwortete der Historiker  Hans Mommsen:          „Gute Frage. Ich werde das zunächst aufgrund der neuesten Forschung genauer prüfen. Hitlers Angriff auf die Sowjetunion sei zwar ein ‚strategischer Fehler’ gewesen, doch Stalin hätte den Krieg auf jeden Fall begonnen, jedenfalls ein Jahr später.“ 4
Der Historiker Helmbach zitiert die Rede Stalins vom  5. Mai 1941 vor Absolventen der Offiziersakademie der Roten Armee:
„Unsere Politik des Friedens und der Sicherheit ist gleichzeitig eine Politik der Kriegsvorbereitung. Der Krieg mit Deutschland (wird) fast unvermeidlich im Jahre 1942 ausgetragen.  Es gibt keine Verteidigung ohne Angriff. Man muß die Armee im Geist des Angriffs erziehen. Man muß sich auf den Krieg vorbereiten.“ 1

Victor Suworow und Joachim Hoffmann „schließen aus der Aufstellung der sowjetischen Truppen im Aufmarschgebiet – namentlich die Konzentrierung der Panzerverbände in den Grenzvorsprüngen Bialystok und Lemberg und der weit nach vorn gelegten Artillerieverbände, Fliegergeschwader und Depots für die Versorgung, auch dem Verzicht auf rückwärtige Vorbereitungen für die Verteidigung  –, daß diese Armee zum Angriff einmarschiert war und daß Stalin die Befehle zum Aufmarsch erteilt hatte, ehe Hitler sich zu einem Feldzug im Osten entschlossen hatte.“ 2

Das „M“ im Buchtitel von Suworow steht für den Tag der offenen, nicht der heimlichen Mobilmachung:
„Die heimliche Mobilmachung war zur Vorbereitung eines Angriffskrieges bestimmt, für die Verteidigung des Landes wurde nichts unternommen. Die heimliche Mobilmachung hatte so kolossale Ausmaße erreicht, daß sie sich nicht mehr tarnen ließ. Hitler war nur noch die eine Möglichkeit geblieben, sich durch einen Präventivschlag zu retten. Hitler kam Stalin damit um zwei Wochen zuvor. Das ist der Grund, weshalb es zum ‚Tag M‘ nicht kam.“3
Der jüdische Historiker Rudolf Kreis meinte, „es ging Hitler bei seinem Einfall in Sowjetrußland in pragmatischer Weise um machtmäßig-existenzielle (Rohstoffe) und nicht um ideologische Fragen, schon gar nicht um Lebensraumordnung in Osteuropa. Wenn in der deutschen Kriegspropaganda ideologische Phraseologie wie Kampf dem ‚jüdischen Bolschewismus’ verwandt wurde, die auf einen Weltanschauungskrieg deuten konnte, so sollte sie einen Angriffskrieg rechtfertigen und von dem gerade nicht mutigen Motiv der Angst Hitlers vor einem gefährlichen Überfall Sowjetrußlands auf Deutschland, das wegen der gewaltigen Truppenmassierung vor der russisch-deutschen Demarkationslinie nicht ausgeschlossen werden konnte, ablenken und zugleich Kampfkraft mobilisieren. ‚Kreuzzugs’-Ziele waren Hitler, wie seine gewählte Feldzugsbezeichnung Barbarossa zwar nahe legen, persönlich irrelevant beim Kriegsentschluß.“ 1

Am 3. Juli 1941, 11 Tage nach dem Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges, erklärte Stalin:
„Es ist verständlich, daß unser friedliebendes Land, das die Initiative zur Verletzung des Paktes nicht ergreifen wollte, den Weg des Wortbruches nicht beschreiten konnte (aber den Pakt mit Polen von 1938 und den mit Japan von 1941 hat er gebrochen-d.V.).“ Hierzu der Kommentar von Werner Maser in „Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin“ auf Seite 183 Fußnote:
„Die Formulierung Stalins, „Es ist verständlich, daß unser … Land … die Initiative nicht ergreifen wollte“, ließ deutlich werden, was er zu verleugnen suchte: Die Tatsache nämlich, daß die Rote Armee auf den Krieg gegen Deutschland vorbereitet war, ohne ihn – auch wegen der Weltmeinung – zu dem Zeitpunkt schon auslösen zu wollen. Auch die Tatsache, daß er 1939 die Möglichkeit ignorierte, eine Koalition mit Großbritannien und Frankreich einzugehen, um Hitler zu hindern, einen Krieg zu beginnen, zeigt unmißverständlich, daß er den Krieg wollte. Vgl. dazu Wjatscheslaw Daschitschew, „Planungen und Fehlschläge Stalins am Vorabend des Zweiten Weltkrieges.“

Warum, frage ich mich, hat Außenminister von Ribbentrop, der doch gute Kenntnisse über die Dokumente gehabt haben muß, Hitler von einem Krieg gegen die SU laut Fritz Hesse abgeraten:
„Aus den Besprechungen mit ihm und den Bestätigungen, die ich hierfür durch Hewel erhielt, geht einwandfrei hervor, daß er (Herr von Ribbentrop) der schärfste Gegner eines Feldzuges gegen die Russen war.“ 2

Am 22. Mai 1945, fünf Tage nach der von Dönitz unterzeichneten bedingungslosen Kapitulation, händigte der fromme Lord Churchill, der nun meinte, das „falsche Schwein“ geschlachtet zu haben,3  einen Bericht aus, nach welchem am 1. Juli 1945 der Krieg mit den Sowjets beginnen sollte:
„Das übergeordnete, politische Ziel besteht darin, Rußland den Willen der USA und des Britischen Weltreichs aufzuzwingen. …  Ein rascher Erfolg könnte die Russen dazu bewegen, sich unseren Willen wenigstens vorderhand zu beugen, doch sicher ist dies keinesfalls. Der Entscheid liegt bei den Russen selbst. Wenn sie den totalen Krieg wollen, können sie ihn auch bekommen (so wie die Deutschen ihn bekommen haben!).“ 1

So brachte der Sender Flensburg, der Sender der Regierung Dönitz, die aufsehenerregende Nachricht, Feldmarschall Busch habe im Einvernehmen mit Feldmarschall Montgomery das Kommando über die deutschen Truppen in Schleswig-Holstein übernommen, (um gegen die Sowjets zu kämpfen?).
Aus jüngst in britischen Archiven freigegebenen Dokumenten ergibt sich, daß der britische Generalstab im Auftrag Churchills am 22. Mai 1945 einen Plan für einen „totalen Krieg“ gegen die Sowjetunion vorgelegt hat, genannt Operation Unthinkable. 47 britische und US-Divisionen sollten am 1. Juli 1945 mit umgehend wiederaufgestellten 10 deutschen Divisionen die Sowjetunion angreifen und den Bolschewismus besiegen. Der Plan wurde aber angesichts des gescheiterten deutschen Unternehmens Barbarossa, wegen der durch die US-Rüstungshilfen bewirkten militärischen Stärke der Sowjetunion und der allgemeinen Kriegsmüdigkeit in Europa aufgegeben.2
Der amerikanische General George Patton stellte in den Kreuther Bergen aus dem aufgelösten XIII. Armeekorps und der SS-Division „Götz von Berlichingen“ deutsche Kampfverbände gegen die Sowjetunion zusammen. Auf einer Pressekonferenz in Bad Tölz wurde er nach seiner Einschätzung der NSDAP gefragt und antwortete sinngemäß:
„Die Nazipartei sei nicht besser und nicht schlechter („just like“) als die Republikaner und Demokraten Amerikas. Eigentlich sind die Deutschen die einzigen anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind.“ 3 General Eisenhower löste ihn daraufhin als Kommandeur der 3. US-Army ab.

Die Deutschen waren geistig auf diese Wende noch gar nicht vorbereitet und Präsident Truman wußte um die Atombombe und sie haben diese auf Hiroshima geworfen, um  die Sowjets gefügiger („more manageable“) zu machen.4

TextAuszug Seite 38-42

Im „Lexikon zur Geschichte und Politik im 20. Jahrhundert“, Köln 1971, heißt es so schön unter: „NATO-Eingliederung“:
„Eine der wichtigsten Neuerungen der Wehrkonzeption der Bundesrepublik liegt im freiwilligen Verzicht auf die militärische Souveränität traditioneller Prägung und damit auf einen nationalen Generalstab. Als einziger Bündnispartner hat die BRD ihre gesamten mobilen Divisionen, Luftstreitkräfte und Marineeinheiten dem NATO-Kommando unterstellt.“

Daß unsere „westlichen Freunde“ zum Erhalt der Grenzen von 1937 dann doch nicht geneigt waren, zeigte sich beim Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums. Das endgültige Abkommen einschließlich der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten war doch schon in Potsdam auch von den Westalliierten mitunterzeichnet worden, was ja Außenminister Molotow in seiner Attacke gegen die Rede Byrnes bekräftigte:
„Die Vereinigten Staaten und Großbritannien haben an der Verlegung  der polnischen Westgrenze zugestimmt und keinen Zweifel daran gelassen, daß sie in Zukunft nicht mehr revidiert werden soll.“ Heute versuchen unsere Freunde, um sich bei uns anzubiedern, die Grenzziehung an der Oder-Lausitzer-Neiße den Russen in die Schuhe zu schieben.

Dies bestätigte sogar der US-Diplomat George F. Kennan:
„Die Vorschläge der Oder-Neiße-Grenze – die den Grundsätzen der ‚Atlantik-Charta’ widersprach, deren Verfasser Roosevelt und Churchill selber waren, glatt ins Gesicht schlug – kam, ich bedaure, es sagen zu müssen, zuerst von den westlichen Staatsmännern, nicht von Stalin. … Dadurch, daß wir den Russen erlaubt haben, Königsberg zu annektieren und Wien und Weimar zu besitzen, haben wir das Äußerste getan, um zweitausend Jahre europäische Geschichte ungeschehen zu machen.“ 1

Wir sollen also diesen amerikanischen Kapitalisten dankbar sein und in ihrem Stall bleiben und für sie Frondienste überall auf der Welt leisten.  Daher erzwangen sie nach der Wende auch den Verbleib der BRD bei der  NATO, dem unsere Vasallen uneingeschränkt zustimmten.

Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Die NATO wurde gegründet, so laut Lord Ismay, der erste Generalsekretär der NATO: „To keep the USA in, the Russians out and the Germans down.“ (um die Amerikaner drinnen, die Rußen draußen und die Deutschen unten zu halten) 2

Übrigens: Dieser fromme Lord Ismay betete, laut „New York Herald Tribune” vom 2. September 1959, in der Nacht vom 2. zum 3. September 1939: „O Gott, bitte, laß uns morgen in den Krieg gehen!“

S. 46
S. 47:

Ich bin überzeugt, daß sie auch in der BRD eingreifen werden, wenn ihnen die Politik der deutschen Regierung nicht paßt.  So drohte schon einmal US-Außenminister Henry Kissinger mit Krieg, als Europäer sich daran machten, mit Ölländern bilaterale Abkommen zu treffen:
„Die Europäer müssen begreifen, daß wir ihnen unter keinen Umständen freie Hand für bilaterale Geschäfte lassen werden.  Wenn sie nicht multilateral arbeiten wollen, dann werden wir sie dazu zwingen.“ 1

Diesen amerikanischen Imperialismus müssen wir mit aller Kraft entgegensteuern. Ich sehe nicht ein, warum wir Deutschen und Russen uns wieder zerfleischen sollten‚ ad maiorem gloriam der Angelsachsen, wie  Großadmiral Alfred Tirpitz immer sagte,  denn hier geht es nicht nur um die Freiheit des deutschen Volkes, sondern auch  um dessen Existenz. Diese Imperialisten sind die apokalyptischen Reiter der Globalisten. Da wir dies nicht im Alleingang machen können, brauchen wir, wie eingangs schon erwähnt, Verbündete. Dies können nur noch die Russen sein, mit denen wir gemeinsame Interessen haben. Es gilt, die Politik Bismarcks trotz heutiger widriger Umstände wieder aufzugreifen. Ein Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Rußland (auch die Russen sind nicht alleine auf der Welt),

Den ganzen Text lesen :
Das deutsch-russische Trauma – Luebeck-kunterbunt.de
http://www.luebeck-kunterbunt.de/

Die Wahrheit wird euch frei machen.
Zeitgemäße Betrachtungen eines Unzeitgemäßen

Truman : Sollte Deutschland sich siegreich erweisen, so haben wir Rußland zu helfen oder umgekehrt. Die Beiden müssen sich nach Möglichkeit umbringen.

  1. Verantwortung der Vereinigten Staaten:

Der jüdische US-Finanzminister Henry Morgenthau entwirft im September 1944 diesen 14-Punkte-Plan, um Deutschland nach der absehbaren Kapitulation in ein rückständiges Agrarland zu verwandeln. Seine Pläne verstießen weitgehend gegen – damals schon maßgebliches – Völkerrecht und waren von einem blindwütigen Haß gegen Deutschland bzw. das deutsche Volk bestimmt. Dem Juden Morgenthau hätte es besser angestanden, ein Gespräch mit dem US-Vier-Sterne-General George Patton zu führen, der als Kommandeur einer Armee in Europa über seinen Feind geäußert hat: „Die Deutschen sind das einzige anständige Volk in Europa“. Wer andere einschlägige Beiträge auf dieser Homepage aufmerksam zur Kenntnis genommen hat, wir zwischenzeitlich gemerkt haben, wo die eigentlichen Verbrecher und Drahtzieher beider Weltkriege auszumachen sind. Eine schon abgemilderte Version des Morgenthau-Plans wurde von dem Kriegsverbrecher Churchill und dem US-Präsidenten Roosevelt (beides Freimaurer) am 15.9.1944 in Quebec paraphiert. Der amerikanische Außenminister Cordell Hull und der britische Außenminister Anthony Eden protestierten unverzüglich entschieden und nannten den Plan des Juden Morgenthau „ein Verbrechen gegen die Zivilisation“. Als der Morgethau-Plan am 21.9.1944 an die Öffentlichkeit gelangte, war der Proteststurm und die ablehnenden Stimmen so gewaltig, daß Roosevelt seine bereits erteilte Zustimmung zurückzog. Gleichwohl beeinflußten einige wichtige Punkte des Morgenthau-Plans die Nachkriegspolitik der USA gegenüber Deutschland. Daß die USA sich regelmäßig einen Dreck um das Völkerrecht scheren, weiß die Welt nun schon seit über 150 Jahren. Was will man aber von einem Land anderes erwarten, welches fast durchgehend von Freimaurern regiert wurde.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Morgenthau-Plan.htm

Der Morgenthau-Plan

Der Kalergi-Plan erzEUgt die eurasisch-negroide ZukunftsRasse

Morgenthau

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