Heute vor 46 Jahren der KnieFall von Willy Brandt in WarSCHAU

Aber kein Volk kann dauernd „schuldig“ leben.

Der eindrucksvollste Entschuldigungsauftritt war sicher der Kniefall von Willy Brandt 1970 vor dem Mahnmal für die Opfer des Warschauer Ghettos. Diese symbolische wortlose Geste von Buße ist bisher ohne Vergleich geblieben.

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/06/24/unsere-tagliche-schuld-gib-uns-heute/

1996 bezeichnete Egon Bahr alle Kanzler von Adenauer bis Kohl als Inoffizielle Mitarbeiter der CIA.

Als norwegischer Major kehrte er nach Deutschland zurück, nahm später unter dem Namen „Brandt“[6] die deutsche Staatsangehörigkeit an[7] und machte (trotz Bedenken Schumachers) eine Karriere in der BRD-Blockpartei SPD, ursprünglich unterstützt von der Berliner Springer-Presse und den VS-Amerikanern, die ihn als besonders eifrigen Umerzieher einschätzten. Schon 1944 hatte er dem VS-Gesandten in Stockholm den Vorschlag unterbreitet, den größten Teil Ostpreußens mit Königsberg an Polen auszuliefern. Ein „Austausch von Bevölkerungen“ sollte damit einhergehen. Erich Mende enthüllte 1979 diesen Vorgang.

kniefall-von-warschau

http://de.metapedia.org/wiki/Willy_Brandt

willy-brandt-tito

Thomas Braden:

„Ich weiß, daß Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen. Soweit bekannt, haben deutsche Nachkriegspolitiker wie Willy Brandt aus der Annahme von CIA-Geldern keinen persönlichen Vorteil gezogen, sondern sie für Wahlkampagnen und Unterhalt des Parteiapparates verwandt. Auf jeden Fall aber hat die materielle Unterstützung die Verbindungen zu den USA gestärkt. Germany made in USA? Sicher, im Sinne einer erfolgreichen Demokratisierung.[9]

Die amerikanischen Gewerkschaften übernehmen eine entscheidende Rolle in der Deutschlandpolitik der USA. Sie sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist – mit einem hohen Anteil von Kommunisten. Wieder ist es die CIA, die die Aktionen lenkt. CIA-Agenten gründen ein „Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften“, das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll. Die amerikanischen Gewerkschaftsvertreter halten engen Kontakt zu verschiedenen Verlagshäusern, sponsern Veröffentlichungen und sind u. a. bei der Finanzierung einer Großdruckerei behilflich. So kommt es, daß wichtige außenpolitische Aktivitäten der USA nicht von der amerikanischen Regierung gelenkt werden. Der Einfluß der CIA reicht bis in die Spitzen der deutschen Politik. Neben der selbstverständlichen Unterstützung konservativer Politiker wird über die Gewerkschaften auch auf die SPD-Führung Einfluß ausgeübt.“[9]

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Kniefall von Warschau

Als Kniefall von Warschau wird die Begebenheit bezeichnet, bei der Willy Brandt am 7. Dezember 1970 vor dem Warschauer „Denkmal der Helden des Ghettos“ demütig niederkniete.

Bereits wenige Monate später erhielt Brandt 1971 als Dank für seine „Ostpolitik“ den Friedensnobelpreis.

Am Rande des Besuches boten die Polen völlig überraschend die sofortige Freilassung von Gauleiter Erich Koch und seine sofortige Übergabe an Deutschland an.[1] Verblüfft von diesem Angebot und der Tatsache, daß Koch überhaupt noch am Leben war, lehnte Brandt das Angebot ab, den mittlerweile 74 Jährigen Koch mitzunehmen. Da man befürchtete, daß Koch mit seinem Wissen über die Vergangenheit verschiedener Bonner Nachkriegspolitiker plaudern könne, galt er als ungefährlich, so lange er im polnisch besetzten Ostdeutschland im Gefängnis saß. [2]

Zum 30. Jahrestag des Kniefalls im Jahre 2000 wurde in der Nähe des Ghetto-Denkmals gemeinsam mit dem damaligen BRD-Bundeskanzler Gerhard Schröder der Willy-Brandt-Platz eingeweiht und zur Erinnerung an Brandts denkwürdiges Benehmen ein Bronzerelief mit dem siebenarmigen jüdischen Leuchter (Menora) und der Büßerpose Herbert Frahms angebracht.[3]

Als sich am 7. Dezember 2010 der Kniefall von Warschau zum 40. mal jährte, reiste Bundespräsident Christian Wulff eigens nach Warschau, um Willy Brandts „großartiger menschlicher Geste der Scham, Demut und Traurigkeit“[4] zu gedenken.

Den ganzen Artikel lesen :
http://de.metapedia.org/wiki/Kniefall_von_Warschau

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CIA steuert deutsche Politik

Der CIA hat Einzelpersonen und Bewegungen durch das ganze po­litische Spektrum hindurch in der Bundesrepublik Deutschland fi­nanziert. Ein erstklassiges Bei­spiel dafür ist Willy Brandt, ehe­maliger Kanzler der Bundesrepu­blik, der viel Unterstützung durch den CIA erhielt, als er Regierender Bürgermeister von Berlin war. Axel Springer, der christlich-demokratisch gesinnte Presse- und Verlagsmagnat, der mit dem Finger auf Brandt zeigte, weil dieser mit dem CIA zusammenarbeitete, war eben­falls eine Bereicherung für den CIA, der seine Druckerzeugnisse dazu benutzte, um CIA-Propag­anda und Desinformation zu ver­breiten. Es war ein Fall, wo der Topf den Kessel schwarz nannte; ich kannte seinen Sachbearbeiter sehr gut.

So sieht der CIA seine Mission, die Arbeit für die er geschaffen wurde. Der CIA soll mit jedem zu tun gehabt haben, nicht nur mit den Christdemokraten oder den Sozialdemokraten. Die Agentur soll überall ihre Hand im Spiel gehabt haben, auch bei den Kommunisten, so daß sie alle so manipuliert werden kön­nen, wie die US-Regierung es wünscht.

Quelle: Victor Marchetti – hochrangiger CIA-Mitarbeiter in Peter Blackwood, „Das ABC der Insider“, S. 169

“Springer erhält von CIA sieben Millionen Dollar“
weiterlesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Rangfolge/CIA_steuert_BRD.htm
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Einem Zufall und einem richtigen Riecher war es zu verdanken, daß die Einzelheiten der Bilderbergertagung vom Mai 1973 auf der schwedischen Insel Saltsjöbaden, die der schwedischen Familie Wallenberg gehört, ans Tageslicht kam. Organisator dieser Tagung war Robert D. Murphy. Als er starb, vermutete der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler F. William Engdahl, daß in Murphys Nachlaß Unterlagen über diese Tagung zu finden sein müßten. Er bat eine Murphy-Sekretärin um Fotokopien dieser Aufzeichnungen, die sie ebenso ahnungslos wie freigiebig herausrückte. Engdahl, der viel über Energiepolitik veröffentlicht hat, beschreibt diese Tagung und deren Folgen in seinem 1992 erschienenen Buch „Mit der Ölwaffe zur Weltherrschaft ‑ der Weg zur neuen Weltordnung“. Interessant ist, wer von deutscher Seite teilnahm: Egon Bahr, Birgit Breuel, Otto Wolff von Amerongen, Theo Sommer („Die Zeit“) und Helmut Schmidt. Dieser letztere war von den Bilderbergern bereits zum nächsten deutschen Bundeskanzler vorgesehen. Willy Brandt hatte sich nämlich den unvorsichtigen Scherz erlaubt, den amerikanischen Botschafter in Bonn darauf hinzuweisen, daß sich Deutschland im Nahostkonflikt neutral verhalte und daher nicht dulden könne, daß die USA von deutschen Stützpunkten aus die israelische Armee aufrüste. Er erhielt daraufhin von Nixon eine scharfe Protestnote, die gewiß aus der Feder Henry Kissingers stammte.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Verschwoerung/Heimlichtuer.htm
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Die „Bilderberger Tagung“ von 1972 regte z.B. die Bildung der „Trilateralen Kommission“ an, der Spitzenvertreter Westeuropas, Japans und der USA angehören. Dazu werden gezählt  u.a. Gerald Ford, J. D’Estainge, H. Kissinger, Fr. J. Strauß, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Otto Graf Lambsdorf, Kaspar Weinberger. Leiter der Kommission ist Zbignew Brszezsinsky. (Unter US-Präsident J. Carter Sicherheitsberater). Mit nur ganz wenigen Ausnahmen sind alle Kommissionsmitglieder Freimaurer bzw. Rotarier (exklusive Frei­maurer-Klubs). Zur Carter‑Administration gehörten allein 25 Mitglieder der Trilateralen Kommission (im Kabinett waren 6 von 11 Freimaurer, desweiteren 6 von 9 Richtern des Obersten Gerichts, 54 von 96 Senatoren. Daß die Freimaurer‑Spitzenorganisationen in den USA „Präsidentenmacher“ sind, wird ‑ in etwas zu vereinfachter Form – breit ausgeführt. Dabei wurde angeblich die Nominierung zum Kandidaten des hochgradigen Freimaurers J. Carter auf die Präsidentenschaft durchgesetzt und seine Wahl durch flankierende Unterstützung der freimaurerdurchsetzten Medien erreicht. Die „Trilaterale Kommission“ gab dann wieder den Anstoß zu Carters Rücknahme, nachdem er durch die Versuche, den „Schah von Persien“ auf dem Thron zu retten und nachdem die „Fehler“ der Administration bei der Befreiung der belagerten USA‑Botschaftsangehörigen in Teheran, Ende der 70-er Jahre, Carter im Lande total diskreditiert worden war. Die Nominierung R. Reagans zum Präsidentschaftskandi­daten soll dann wiederum das Werk der USA‑Freimaurer gewesen sein. Als Fußnote ist anzumerken, daß beinahe alle älteren USA-Kosmonau­ten (auch die beiden, die (angeblich) als erste den Mond betraten) Freimaurer waren und sind, die für alle Fernsehzuschauer sichtbar in den Raumschiffen Freimaurer‑Symbole mit sich führten.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/FM_Jugoslawien.htm
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Die ganze Ära Willy Brandt in Bonn war nicht zuletzt ein Produkt der Stasi. Diese verhinderte 1972 Brandts Abwahl per Misstrauensvotum im Deutschen Bundestag, und sie platzierte mit Günter Guillaume einen Topspion und schlauen Einflussagenten in die unmittelbare Nähe des deutschen Bundeskanzlers.“

JUNGE FREIHEIT vom 12. Juni 2009 (Andreas Wild: „Die Bombe muß hochgehen“)

„Alle Bundeskanzler von Adenauer über Erhard, Kiesinger bis Brandt mussten Dokumente unterzeichnen, die Willy Brandt laut (Egon) Bahr empört als ‚Unterwerfungsbrief’ bezeichnete – und dann doch unterschrieb!“

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 6 / 2009 / 1

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate35.htm

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„Bislang unbeachtete Dokumente legen nahe, dass die Stasi die Ostpolitik Willy Brandts verhindern wollte. Der KGB brachte die Genossen auf Linie.“
DER SPIEGEL 27 / 2010 / 34

SchwindlersList
zum „verschwiegenen“ Knie“Fall“ und Fotos davon auch mal selber guckeln.
„Brandt“ hatte einen sehr, sehr Merkelwürdigen LebensLauf.
„Willy Brandt: 30 Jahre CIA-Agent.“
“Agenten Francos”
SPIONAGE: KGB-Dossiers rütteln am Denkmal Willy Brandt

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Willy Brandt Ende 1945
als Zeitzeuge der tschechischen Verbrechen an Deutschen

http://www.sdj-geschichte.de/Struktur/B-Vorgeschichte/c-Vertreibung/Willy-Brandt.htm

Die ethnische Säuberung / Vertreibung der Sudetendeutschen
Verbrechen gegen die Menschenrechte

http://www.sdj-geschichte.de/Struktur/B-Vorgeschichte/c-Vertreibung/Vertreibung-Bericht.htm#Rueck

Bild dir meine Meinung – Wir sind Deutsche

Polen

Vorkriegsverbrechen – Wie alles begann

 

Veröffentlicht am 14.05.2015

Mit Blick auf die zahlreichen Verbrechen, wie z.B. die Vertreibung der Deutschen ab 1944 und nach dem Zweiten Weltkrieg, wird heute mit der Floskel ,,ja die Deutschen dürfen ja nicht Klagen, denn sie hätten ja mit den Verbrechen im Osten begonnen“gerne der Versuch unternommen, das erlittene Unrecht zu verharmlosen oder gar zu rechtfertigen. Doch waren es tatsächlich Deutsche die mit der Gewalt anfingen ? Ein kritischer Blick auf das, was Politik, Schulen und Medien in Deutschland gerne und gründlich verdrängen.

Durch den Vertrag von Versailles kamen 1919 über 2,1 Millionen Deutsche gegen ihren Willen unter polnische Herrschaft.
Volksdeutsche Vereine, Organisationen, Verbände, kulturelle Institutionen wurden oftmals verboten oder in ihrer Ausübung massiv behindert. Im September 1934 kündigte Polen endgültig das Minderheitenschutzabkommen.

Es wurden bewusst Bedingungen geschaffen, die zu einer ,,passiven“ Vertreibung der Deutschen führen sollten und auch führten. Lebten mit Beginn der 1920er Jahre noch über zwei Millionen Deutsche auf dem Gebiet das Warschau verwaltete, so waren es 1939 nur noch knapp eine Millionen Deutsche.

1934 errichtete der polnische Staat das Lager von Bereza Kartuska (heute Weißrussland) in dem vor allem die Angehörigen anderer Ethnien in Polen inhaftiert, gefoltert und gedemütigt wurden. Darunter auch Angehörige der deutschen Minderheit.
Die Terrorwellen gegen die wehrlose deutsche Minderheit spitzen sich in den letzten Monaten des Friedens immer weiter zu. Alleine zwischen Mai und August 1939 wurden etwa 15.000 Deutsche durch Polen ermordet. Schon in den Jahren zuvor setzten zunehmende Flüchtlingsströme Volksdeutscher in das Deutsche Reich ein. (Vorgänge die man in Berlin genau beobachtete. )

Die gesellschaftliche Ausgrenzung und schrittweise Verdrängung der Deutschen war jedoch nur ein Teil der Polonisierungspolitik Warschaus. Zwischen 1918 und 1939 kam es zu unzähligen Wellen der Gewalt und zu Pogromen gegen die Deutschen im Staat, die zehntausende Deutsche mit dem eigenen Leben oder der Gesundheit bezahlten.

Noch ungleich härter als die Volksdeutschen unter polnischer Herrschaft traf das Schicksal die 1.424.000 Volksdeutschen (Volkszählung von 1939) in der UdSSR. Es gehört zu einer fatalen Fehlannahme, dass die Deutschen in der UdSSR bis zu ihrer vollständigen Deportation im Sommer 1941 in Frieden, Glück und Sicherheit gelebt hätten.
Bereits in den frühen Jahren der Sowjetuinion waren willkürliche Verbrechen an Deutschen allgegenwertig.Verhaftungen und Erschießungen von Deutschen den man vorwarf nicht ,,staatstreu“ zu sein waren an der Tagesordnung. Durch Lenins und Stalins erzwungene Umstrukturierungen der Wirtschaft verhungerten in den 1920er Jahren mindestens 120.000 Russlanddeutsche und in den 30er Jahren mindestens 350.000 weitere Russlanddeutsche.

Bereits in den frühen Jahren der Sowjetunion waren willkürliche Verbrechen an Deutschen allgegenwärtig.Verhaftungen und Erschießungen von Deutschen den man vorwarf nicht ,,staststreu“ zu sein waren an der Tagesordnung. Durch Lenins und Stalins erzwungene Umstrukturierungen der Wirtschaft verhungerten in den 1920er Jahren mindestens 120.000 Russlanddeutsche und in den 30er Jahren mindestens 350.000 weitere Russlanddeutsche.
Im Jahre 1929 zogen 14.000 Deutsche nach Moskau, um ihre Ausreise einzufordern, ein großer Teil dieser Einforderer wurde mit Gewalt zurückgetrieben. Bereits 1930 kam es zu der ersten Massendeportation von ca. 50.000 Deutschen nach Sibirien.
Seit 1934 wurden von alle Deutschen geheime Listen geführt. Schrittweise wurden deutsche Kirchen, Vereine, Theater, Schulen u.a. geschlossen und viele Vertreter der deutschen Minderheit verhaftet und ermordet. Alleine 1937/38 wurden im Zuge der „Deutschen Operation“ des NKWD über 40.000 wehrlose und unschuldige deutsche Bürger willkürlich ermordet. Die Anzahl willkürlicher Verhaftungen lag noch weit darüber.

Wenn durch Schulen, Medien und Politik solche Vorgänge wie 20 Jahre des gezielten Massenmords (Völkermord) und der Unterdrückung von Millionen Deutschen VOR dem Krieg durch Polen und die UdSSR versteckt werden, dann ist dies ein Zeichen einer unfreien Gesellschaft. Die Informationen entstammen vor allem aus den Quellen des Auswärtigen Amtes und der Arbeit von Landsmannschaften.

Jedes Video hier auf dem Kanal kann gerne jederzeit und nach belieben kopiert werden und auf anderen Kanälen hochgeladen werden ! Wichtige Inhalte sollten stets verbreitet werden.

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Über Reiner Dung

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2 Antworten zu Heute vor 46 Jahren der KnieFall von Willy Brandt in WarSCHAU

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