Durch KriegsVerbrechen zur WeltHerrschaft

Heute vor 47 Jahre:
5.12.1969: Das US-Magazin Life bringt den Bericht von Seymour Hersh über das Massaker von My Lai vom 16. März 1968 und schockiert damit die Weltöffentlichkeit.

My Lai

Aus der Begründung des Bezirksrichters Elliott
in dem Urteil vom 25.9.1974 über die Aufhebung
des Urteils gegen den Oberleutnant Calley
wegen des Massakers von My Lai:

Krieg ist Krieg, und es ist, keineswegs ungewöhnlich, daß unschuldige Zivilisten, wie die Opfer von My Lai, getötet werden. In der gesamten überlieferten Geschichte war das so. Es war so, als Josua Jericho einnahm. Josua wurde allerdings nicht wegen Mordes an der Zivilbevölkerung Jerichos angeklagt. Aber schließlich, so sagt man uns, stand ja Gott auf Seiten Josuas. Als russische Truppen 1565 die polnische Grenzstadt Polozk besetzten, befahl Iwan der Schreckliche, die gesamte jüdische Bevölkerung zu ertränken. Im zweiten Weltkrieg befahl Churchill der Royal Air Force, deutsche Städte in der Nacht mit Bombenteppichen zu belegen, und Eisenhower ließ seine Bomberarmada das Gemetzel bei Tag fortsetzen. Eine halbe Million Deutsche kamen dabei um, doch Churchill wurde als der große Mann des 20. Jahrhunderts gefeiert und Eisenhower wurde zweimal zum Präsidenten gewählt. Truman ließ Hiroshima bombardieren, wobei 80.000 Menschen, meist Frauen und Kinder, den Tod fanden, doch er wurde später zum Präsidenten gewählt. Der Krieg ist die Hölle, und wenn wir einen jungen Mann in die Armee aufnehmen und ihn zum Töten ausbilden, ihm beibringen, Befehlen zu gehorchen, und ihn in ein fremdes Land schicken, und wenn er dann in der Verwirrung des Kampfes etwas tut, was lange nach dem Geschehnis zu einer Anklage wegen Kapitalverbrechens führt, dann verlangt einfach die Gerechtigkeit, daß er von der Presse, von seiner Regierung und von der Waffengattung, bei der er diente, fair behandelt wird. Statt dessen ist Calley von der Presse drangsaliert und angeprangert, vom Fernsehen verhöhnt und besudelt worden. Seine Regierung verwehrte ihm den Zugang zu Beweis­mitteln, seine Eingaben beim Justizministerium blieben unbeantwortet, seine Verurteilung sollte als Katharsis zur Reinigung des nationalen Gewissens und Hebung des Ansehens der Armee dienen. Sein Land versagte ihm nicht nur einen fairen Prozeß, es versagte ihm sogar die eine faire Chance für einen fairen Prozeß.

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/My_Lai.htm

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KriegsVerbrechen My Lai

Der militärisch-industrielle Komplex und die WallStreet können nur kriegen.
Eine gewisse Clique in den Führungsgremien von Rüstungswirtschaft, dem Pentagon und der Wall-Street sorgen dafür, dass es zu einem weltweiten Frieden nicht kommen wird.

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»Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.«

Thomas Dunning, 1840
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Vietnamkrieg – Blutbad My Lai

Verbrechen an der Menschheit

gefunden bei Gerhard Bauer
https://deutscheseck.wordpress.com/2016/03/16/zum-kalenderblatt-16-maerzlenzing-massaker-von-my-lai/

https://deutscheseck.wordpress.com/2014/10/25/woanders-gelesen-jeden-monat-ein-my-lai/

US-Zensur UrheberRecht

UrheberRecht Zensur

Das 2te Video ist leider der UrheberRechtsInhaberZensur zum Opfer gefallen.
Kein Recht steht über der Wahrheit und über das Recht freier Information.
Das UrheberRecht ist ein UnRecht der WeltKrieger zur UnterDrückung
der freien MeinungsBildung.

UrheberRech US-Zensur

Amerikansiche Söldner kämpften für die MolochAnbeter auch in Vietnam,
sie verbrannten das Land und opferten die Menschen ihrem gott und ihrer
neuen WeltOrdnung. Die BrandOpfer damals und und die heute geborenen Babys
die durch das satanische Agent Orange geschädigt sind, klagen an und
verlangen Gerechtigkeit.

Die BrandOpfer von My Lai

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Plötzlich geht alles ganz schnell: Einem alten Mann wird beim Verhör in den Kopf geschossen, dann werden Babys und Kinder mit dem Bajonett bestialisch ermordet, Frauen aus nächster Nähe reihenweise exekutiert. Die US-Soldaten verfallen in einen unbeschreiblichen Blutrausch; Platoon-Leader Calley befiehlt, die Dorfbewohner in einer Hütte zusammenzupferchen, um sie darin zu verbrennen.   

http://sqr.de/hp/HTML/HP8/MyLai.html

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Massaker von My Lai
https://bilddung.wordpress.com/?s=My+Lai&x=6&y=5

Am 16. März 1968 hatten US-Soldaten die vietnamesische Ortschaft My Lai nach Vietcong zu durchsuchen. Die US-Soldaten vergewaltigten Frauen und ermordeten mit 503 Zivilisten fast die gesamte Einwohnerschaft des Dorfes. Der befehlshabende Offizier William Calley wurde von einem Militärgericht zu lebenslanger Haft verurteilt, die aber bereits am folgenden Tag von Präsident Nixon in Hausarrest umgewandelt wurde, ehe er Calley 1974 vollends begnadigte.

https://bilddung.wordpress.com/2014/07/14/die-saubermannnation-und-die-schmutzigen-kriege/

https://bilddung.wordpress.com/2014/08/03/der-dollar-ist-so-stark-wie-seine-us-army/

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/12/05/krieg-gegen-den-terror-und-frieden-den-tanklastern/

RIP My Lai

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Die Wahrheit über den Vietnamkrieg (Doku) Daniel Ellsberg und die Pentagon Papiere

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Die Wahrheit über den Vietnamkrieg (Doku) Daniel Ellsberg und die Pentagon Papiere GERMAN Dokumentation Deutsch

Im Jahr 1971 befinden sich die USA im Würgegriff des Vietnamkrieges. Daniel Ellsberg, einer der national führenden Kriegsplaner, spielt der New York Times Dokumente zu, die auf 7.000 streng geheimen Seiten die Wahrheit über diesen schmutzigen Krieg enthalten. Ellsberg riskiert, lebenslänglich ins Gefängnis zu kommen. Doch sein Ziel ist es, einen mörderischen, auf Lügen basierenden Krieg zu beenden, den er selbst mitgeplant hat. Der Dokumentarfilm erzählt eine Geschichte, die seinerzeit die Welt in Atem hielt und über Wochen hinweg die Top-Story in den Abendnachrichten war.

Was treibt einen engagierten Kämpfer des Kalten Krieges dazu, seine Familie, Karriere, Freunde und sogar lebenslange Haft zu riskieren und dafür zu kämpfen, einen Krieg – den Krieg der Amerikaner in Vietnam – zu beenden, den er zuvor selbst mit vorbereitet hat?

Der Ökonom und Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg war ein brillanter Mann, der mit seinem Gewissen über die eigene Rolle in einem Krieg rang, den er als einen hoffnungslosen Stillstand beziehungsweise als Verbrechen betrachtete, und der um jeden Preis gestoppt werden musste. Seine Weitergabe streng geheimer Dokumente an die New York Times setzte eine außergewöhnliche Serie von Ereignissen in Gang.

Ellsberg tauchte zunächst unter, um einer landesweiten Hetzjagd durch das FBI zu entgehen. Als er schließlich wieder auftauchte, wird er von den einen als Held gefeiert, von anderen als Verräter beschuldigt. Durchgehend präsent in Talkshows und Pressekonferenzen, enthüllte er den Amerikanern wichtige Wahrheiten über den Vietnam-Krieg. Von Außenminister Henry Kissinger wurde er als “der gefährlichste Mann in Amerika” bezeichnet. Präsident Nixon selbst nannte Daniel Ellsberg gar “den Hurensohn, der statt als Dieb gebrandmarkt zu werden, als Nationalheld gefeiert wird”. Doch letztendlich führte die Affäre zum Ende des Vietnamkrieges.

In einer Zeit, in der die Nationale Sicherheit und das Recht der Bürger auf Informationen in einem konstanten Spannungsverhältnis standen, stellte “der gefährlichste Mann in Amerika” Fragen über Zivilcourage und das eigene Gewissen und darüber, was es bedeutet, Risiken einzugehen und die Wahrheit auszusprechen.

Der Dokumentarfilm lässt Daniel Ellsberg seine Geschichte mittels Interviews und fesselnden Archivmaterials selbst erzählen. Weitere Interviewpartner sind Ellsbergs Frau und Sohn, “Mitverschwörer” Tony Russo, der Historiker und Aktivist Howard Zinn, die Journalisten Hedrick Smith und Max Frankel, die Juristen Lenny Weinglass und James Goodale sowie die Watergate-Beteiligten Egil “Bud” Krogh und John Dean. Und schließlich kommt Präsident Nixon selbst zu Wort, in selten gesehenen Interviews und durch seine eigenen geheimen Tonbandaufnahmen aus dem Weißen Haus.

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gefunden bei Gerhard Bauer :
https://deutscheseck.wordpress.com/2016/02/15/die-wahrheit-ueber-den-vietnamkrieg-doku-daniel-ellsberg-und-die-pentagon-papiere/
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Die Hinterlassenschaft der USA heisst immer wieder Kriegsverbrechen – Dioxin – Agent Orange wirkt bis heute in Vietnam

viele Infos bei AnNijaTbé finden :

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/06/16/die-hinterlassenschaft-der-usa-heisst-immer-wieder-kriegsverbrechen-dioxin-agent-orange-wirkt-bis-heute-in-vietnam/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/?s=agent+orange

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Am 18. August 1980 sprach der republikanische Präsidentschaftskandidat Ronald Reagan zum Nationalkonvent der Veteranen von Kriegen im Ausland. In seiner Rede ging Reagan auf eine Krankheit ein, die Amerika plagte: „das Vietnam-Syndrom.“ Der Gipper argumentierte, dass infiziert durch die nordvietnamesische Propaganda die Amerikaner überzeugt worden seien, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine imperialistische Macht sind, die einen unmoralischen und nicht gewinnbaren Krieg in Vietnam führt. Dieser Glaube beziehe sich allerdings nicht nur auf Vietnam, er sei in das amerikanische Bewusstsein eingedrungen und bewirke, dass die Öffentlichkeit sich gegen die Anwendung von Gewalt beim Vorgehen im Ausland richte. Er, Reagan, habe jedenfalls nichts gemein mit einer derartigen Schwäche, die sich maskiere als moralische Einsicht und Ungewissheit. Er sagte den versammelten Veteranen, dass es an der Zeit sei, eine reinigende Wahrheit zu erkennen: „unsere … war eine noble Sache.“ Wie hätte sie es auch nicht sein können, wo doch die Vereinigten Staaten von Amerika in den Dschungeln Vietnams viel mehr verloren hatten als das Selbstvertrauen. „Wir entehren das Andenken an 50.000 junge Amerikaner, die in dieser Sache starben, wenn wir Schuldgefühle zulassen, als hätten wir etwas schändliches getan,“ sagte Reagan zu den anwesenden Veteranen. Kriegsverbrechen wie das Massaker von My Lai, wo eine Einheit von Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika im März 1968 rund 500 alte Männer, Frauen und Kinder abschlachteten, waren ein schreckliches, aber dennoch minimales Nebenprodukt eines gerechten Krieges.

alles lesen:
https://deutscheseck.wordpress.com/2013/03/16/woanders-gelesen-v-i-e-t-n-a-m-sie-sahen-alle-gleich-aus/

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Michael Winkler

Durch KriegsVerbrechen zur WeltHerrschaft ?

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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Eine Antwort zu Durch KriegsVerbrechen zur WeltHerrschaft

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