TäterSchutz vor OpferSchutz ist praktiziertes UnRecht

Vergewaltigt und ermordet
Politische Korrektheit kann tödlich sein

Eine junge Studentin wird Mitte Oktober in Freiburg nachts auf dem Heimweg vergewaltigt und ermordet. Noch immer konnte der Täter nicht gefaßt werden, von ihm fehlt jede Spur. Wobei, das ist nicht ganz richtig. Die Polizei hat eine Spur. Sie konnte eine DNS sichern.

Doch bei der Fahndung sind ihr die Hände gebunden. Es wäre möglich, den Täterkreis einzugrenzen, durch eine Untersuchung der DNS auf Herkunft, Haarfarbe, Augenfarbe und Größe. Aber das ist nicht erlaubt. Aus falsch verstandener politischer Korrektheit.

TextAuszug :

Der Täter könnte wieder morden

Und was ist mit möglichen weiteren Opfern? Immerhin könnte es sich um einen Serientäter handeln und solange dieser nicht gefaßt ist, besteht die Möglichkeit, daß er wieder mordet. Hier geht es um den Schutz der Gesellschaft. Darum, weitere Verbrechen zu verhindern.

Nur wenige Wochen nach der Tat wurde bei Freiburg eine weitere junge Frau vergewaltigt und getötet, und auch wenn die beiden Taten möglicherweise nicht zusammenhängen, ist die Angst bei vielen Frauen in Freiburg groß. Wer möchte noch abends alleine vor die Tür gehen oder am hellichten Tag im Wald joggen, wenn er weiß, daß mindestens ein, wenn nicht sogar zwei Mörder frei herumlaufen und die Polizei nicht einmal weiß, ob dieser schwarz oder weiß, südländisch oder deutsch, blond oder schwarzhaarig ist? Und das, obwohl sie in der Lage wäre, genau das herauszufinden.

Was ist mit den Angehörigen?

Und haben nicht auch die Eltern des Opfers ein Recht darauf, daß alles menschenmögliche getan wird, den Mörder ihrer Tochter zu finden?

Es ist eine Sache, wenn die Politik die Polizei dazu anhält, aus Gründen der politischen Korrektheit bei der Täterbeschreibung die Herkunft nicht öffentlich zu nennen. Wenn die politische Korrektheit aber die Polizei daran hindert, ihren Job zu machen und effektiv nach Tätern zu fahnden, kann das tödlich enden. Spätestens dann, wenn der Mörder wieder zuschlägt.

den ganzen Artikel von Felix Krautkrämer lesen :

Politische Korrektheit kann tödlich sein

😦

DNA Spuren auf Täterherkunft auszuwerten, ist verboten!
https://rundertischdgf.wordpress.com/2016/11/17/dna-spuren-auf-taeterherkunft-auszuwerten-ist-verboten/

https://www.welt.de/vermischtes/article159547104/16-Hinweise-zur-getoeteten-Joggerin-Carolin-G-eingegangen.html

Ausschließen kann sie ihn aber nicht. In beiden Fällen fehlt den Ermittlern eine heiße Spur, sie bitten um Hinweise. In dem Freiburger Fall sind 6000 Euro Belohnung ausgesetzt. Angaben können über das Internet auch anonym mitgeteilt werden. In den zwei Fällen ermitteln zwei Sonderkommissionen der Freiburger Polizei mit zusammen 80 Beamten.

strafe-muss-nicht-sein

Deutsche Täter  würden nicht geschützt siehe DNA bei NSU-Verfahren, oder ?




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