Fund von 14 Containern voller Waffen, die als „Möbel“ für muslimische Einwanderer getarnt waren

Italien: Über 800 türkische Gewehre für IS-Kämpfer beschlagnahmt

Mehr als 800 Gewehre samt Munition wurden im Hafen von Triest in einem LKW-Anhänger gefunden. Die Ware war für Dschihadisten in Brüssel bestimmt.

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Insgesamt bestand die Ladung aus 781 zwölf bis 51 cm langen Gewehren, Modell „Winchester SXP„, 66 Gewehren „Winchester SXP“, zwölf bis 41 cm groß, sowie vielen weiteren Waffen und Munition.

Die Schusswaffen wurden von der Polizei als „Jagdgewehre“ bezeichnet. Dieser spezielle Typ wird auch Shotgun oder Pumpgun gennant. Eine Besonderheit dieser Waffen ist die hohe Geschwindigkeit mit der geschossen werden kann. Drei Schuss in einer halben Sekunde sollen mit diesen Gewehren abgefeuert werden können. Damit ist diese Feuerwaffe die weltweit schnellste ihrer Art.
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Diese Gewehre werden von der Polizei nicht als „Angriffswaffen“ betrachtet. Als Angriffswaffen bezeichnet man Sturmgewehre, wie die AK-47. Damit wurden auch die Attentate in der französischen Hauptstadt verübt.

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/12/04/stiefmutti-und-die-brandstifter/

Mathematiker können, durch die beiden ContainerFunde, eine WahrscheinlichkeitsBerechnung erstellen wieviele WaffenContainer ihr Ziel erreicht haben.
ALLE haben Waffen, nur die Deutschen haben nicht einmal „Jagdgewehre“ .
Die Deutschen haben ihre Firma POlizei und Firma Justiz die sie beschützen. 🙂

Polizei schlägt Alarm: Nordafrikanische Intensivtäter

Bei den Tätern handelt es sich häufig um aus Nordafrika stammende Intensivtäter. Wendt verwies gegenüber der F.A.Z.-Woche auf den „Casablanca-Bericht“, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 Nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist, die „seit etlichen Jahren dort sind“. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft sagte: „Dies ist also längst kein Phänomen der aktuellen Flüchtlingsdebatte, wenngleich aus dem afrikanischen Raum natürlich jetzt reichlich ,Verstärkung‘ für die vorhandene Szene eingetroffen ist.“

Wendt sagte weiter, dass die Polizei alles tue, „was Polizei tun kann“, und zwar unter „Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt. Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“
http://www.mmnews.de/index.php/politik/84918-polizei-intensivtater

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Über Reiner Dung

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