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global news 3520 28-09-16: Leben in der Scheinwelt des Medien-Simulators
Joachim Jahnke

TextAuszüge :

Eine weitere Schwierigkeit ist der Rückgang der Medienvielfalt, indem sich einige Großkonzerne herausgebildet haben, die auch zunehmend mit online-Ausgaben das Internet beherrschen. Unter den 10 größten Medienkonzernen der Welt sind allein acht amerikanische (Abb. 19367). Unter den 10 größten deutschen bestreitet allein Bertelsmann einen Umsatzanteil von 43 % (Abb. 19399). Unter den Nachrichtenportalen befinden sich im Ranking die Medienkonzerne wieder an der Spitze: Nummer 1 am Kiosk ist auch hier die Nummer 1 (Abb. 19400).


Diese Medien standen in Deutschland fast geschlossen hinter der nun verflogenen Willkommenskultur für immer mehr Flüchtlinge. Sie haben dabei im echten Sinne Meinungen gemacht. Sie stehen auch fast geschlossen hinter der übrigen Politik der Bundesregierung und vor allem hinter der Bundeskanzlerin. Dahinter verbergen sich dann noch sehr oft erhebliche Wirtschaftsinteressen. Die Medien greifen dabei nicht selten auf Datenquellen zurück, die sich als seriöse Institute ausgeben, aber von politischen Parteien, Verbänden der Wirtschaft oder Gewerkschaften finanziert werden und entsprechend abhängig sind.

Zum Mediensimulator gehört auch, daß statistische Daten fast nur gefiltert zu den Lesern kommen. In der Regel werden Presserklärungen der Datenproduzenten übernommen. Mit denen soll oft sichergestellt werden, daß selbst kritische Daten noch eine positive Interpretation erfahren. Das Statistische Bundesamt und die Bundesagentur für Arbeit sind besonders stark sprudelnde Medienquellen und zugleich Meister in der fälschenden oder irreführenden Verpackung von Information. In der Regel nehmen sich Journalisten nicht die Zeit, die Originaldaten oder -Studien anzusehen und sich einen eigenen Reim darauf zu bilden. Es ist auch für sie sicherer, wenn einfach die Presseerklärungen übernommen werden. Und noch eine täuschende Verrohung anständiger journalistischer Sitten ist eingetreten: Früher einmal war die persönliche Meinung, zumal wenn sie an Propaganda grenzt, den dafür ausgewiesenen Kommentaren vorbehalten. Heute vermengt sich sehr oft der Bericht mit dem Kommentar. Damit werden dem Leser per Bericht zugleich Meinungen untergeschoben, oft geradezu unerkennbar.

Im Ergebnis bekommen die Deutschen eine relativ heile Welt vorgespielt, in der es ihnen stets weit besser als den Menschen anderer vergleichbarer Länder geht. Wer soziale, psychische oder wirtschaftliche Probleme hat, ist in dieser immer heilen Welt selbst dran schuld.

😦
DenkmalnachBilder :

Schauen Sie sich mal auf einer belebten Straße um und vergegenwärtigen sich: Jeder Sechste ist arm (Mitte der 70er Jahre war es noch jeder Fünfzehnte, Abb. 19135). Auch das ist Deutschland.


In vielen Ländern ging die industrielle Basis verloren und entstanden stattdessen meist niedrig entlohnte Jobs im Dienstleistungsbereich (Abb. 19314). Auch in Deutschland ging der Industrieanteil an der Beschäftigung von 35 % anfangs der 70er Jahre auf nur noch knapp 19 % 2015 zurück.

Gleichzeitig wurde Industrieproduktion in der Folge der für Dumping- und andere Billigstimporte aufgerissenen Grenzen massiv nach China verlagert, das so zur Werkbank der Welt aufstieg (Abb. 19327), sowie in weitere Schwellenländer und nach Osteuropa.


Diyanet ist die zentrale Religionsbehörde der Türkei, der sunnitischer Religionsunterricht, Imam-Ausbildung und Moscheen-Verwaltung unterliegt. Sie ist direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellt. Ein von ihr herausgegebener Comic beschreibt in Zeichnungen für Kinder, wie schön es sei, einen Märtyrer-Tod zu sterben (Abb., die Texte wurden ins Deutsche übertragen).

Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund wuchs schon vor der letzten Flüchtlingswelle rasant. Waren es 2014 bei der Altersgruppe von 65 Jahren und älter nur 8,9 %, so kam er in der Altersgruppe bis zu 10 Jahren bereits auf rund 35 % (Abb. 18096). Dabei konzentrieren sich die Migranten vor allem in den Großstädten mit Anteilen, die bereits 2013 bis zu 45 % für Frankfurt stiegen (Abb. 19361). Die Stadt Frankfurt meldet nun für 2015 einen Anteil von 49,8 %, also schon fast die Hälfte.



http://www.jjahnke.net/rundbr120.html#3521


Immer wieder kommt es zu weiteren Kostenexplosionen. Mal steigen die Pharmakosten, mal die Arzt- oder Krankenhausrechnungen und natürlich trägt auch die demographische Progression zu den Kosten nicht unwesentlich bei. Insgesamt stiegen die Kassenbeiträge zwischen 2003 und 2014 in Kaufkrafteinheiten um etwa 70 % (Abb. 19357).



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