Ehemaliger Vertriebsmitarbeiter von Impfstoff-Hersteller Merck würde sein Kind nie impfen lassen (+Video)

Auch in der Medizingeschichte gab es neue Erkenntnisse –
die uns heute als Selbstverständlichkeit erscheinen …
… wie zum Beispiel die Grundlagen der Hygiene:

1847 entdeckte Dr. Semmelweis, dass der Grund für die hohe Mütter- und Kindersterblichkeit mangelnde Hygiene der Ärzte bei der Entbindung war. Das konnte und wollte die Ärzteschaft einfach nicht glauben – trotz seiner vielen nachgewiesenen Erfolge.

Für seine Forderung, dass sich Ärzte vor einer Entbindung die Hände desinfizieren, wurde er verspottet, vom Dienst suspendiert und später in eine Irrenanstalt eingeliefert – obwohl die Antwort so einfach war …
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Das heißt aber auch, dass sich Medizin- und Pharmaindustrie mit den Impferfolgsmeldungen mit fremden Federn schmücken. Genau genommen müsste man sogar sagen, dass es trotz der Impfungen noch Verbesserungen gab!

Das hört sich vielleicht ketzerisch an, aber als in Deutschland 1939 die Kinder das erste Mal gegen Diphtherie geimpft wurden, schoss die Krankheitsrate auf 150.000 Fälle empor, während sie vorher bei ca. 11.400 kranken Kindern lag.
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viele weitere infos :
http://www.kent-depesche.com/archiv/impfen/broschuere/
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Bei einer Million Neugeburten jährlich und vollständiger Durchführung nur der von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch In stitut (STIKO) empf ohlenen Impfungen mit dem Ziel der Vermeidung einer Infektion mit Diphterie, Pertussis, Tetanus, Haemophilus influenza Typ B, Hepatitis B, Poliomyelitis, Masern, Mumps und Röteln ist ein jährlicher Gesamtumsatz von weit über 620 Mio. Euro möglich. Hinzu kommen die Erlöse für Indikationsimpfungen und Reiseimpfungen. Das erklärte Ziel eines jeden Impfstoffherstellers ist es, sich von di esem gewaltigen Kuchen durch Werbung und Einflussnahme auf die impfenden Ärzte ein möglichst großes Stück zu sichern.

http://www.impfkritik.de/download/gesundohneimpfung.pdf

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Richtlinie Schutzimpfungen: Einschränkung für Fachärzte

Offenbar lassen sich viele Patienten zudem vom Nutzen einer Impfung überzeugen, wenn sie sowieso beim Arzt sind, vereinbaren aber ungern einen eigenen Termin dafür. So hätten in Berlin allein die Gynäkologen im vergangenen Jahr rund 12 000 Grippeschutzimpfungen vorgenommen, sagt Bratzke. Für Grippeschutzimpfungen bekommen Ärzte in Berlin rund fünf Euro, und zwar extrabudgetär.

ht tp://www.aerzteblatt.de/archiv/56760


https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/02/09/weltherrschaft-durch-dezimierung-der-menschheit/

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Über Reiner Dung

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