Der 11te September ist der Tag der CIA

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An diesem Tag, 11.09.1973: CIA-Putsch in Chile

An diesem Tag im Jahr 1973 wurde Chiles demokratisch gewählter Präsident Salvador Allende mit tatkräftiger Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA aus seinem Amt geputscht. 3200 chilenische Demokraten kamen im Zuge anschließender „Säuberungen“ ums Leben, Strippenzieher war US-Außenminister Henry Kissinger. Die westdeutsche Politik unterstützte Chiles blutrünstige Militärjunta, die bis 1990 mit eiserner Faust regierte.

TextAuszug:
Nach dem Putsch übernahm eine USA-freundliche Militärdiktatur unter dem Kommando von Augusto Pinochet die Führung. Es erfolgte eine Bücherverbrennung, das Nationalstadion wurde zu einem Folterlager mit Tausenden Insassen umfunktioniert. Bis 1978 galt der Belagerungszustand, ca. 3200 Regimekritiker wurden ermordet. Nahe stehende Anhänger Allendes wurden bestialisch gefoltert, umgebracht und in Massengräbern verscharrt. Man trieb ihnen Holzspieße unter die Fingernägel, hängte sie an den Handgelenken mit Gitarrensaiten auf, riss ihnen die Zähne aus, verbrannte die bei lebendigem Leibe, führte Frauen lebende Ratten in die Vagina ein.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Heinrich Gewandt, Experte für Probleme der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern, sicherte der Militärjunta nur wenige Tage nach dem Putsch seine Zusammenarbeit zu. Der CSU-Kanzlerkandidat Franz-Josef Strauss schrieb im Bayernkurier: „Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung für die Chilenen plötzlich wieder einen süßen Klang.“ CDU-Generalsekretär Bruno Heck: „Soweit wir Einblick bekommen haben, bemüht sich die Militärregierung in optimalem Umfang um die Gefangenen.“ Über die Situation im Stadionlager sagte Heck gegenüber der Süddeutschen Zeitung am 18.10.1973: „Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Wetter recht angenehm.“ Bemerkenswert war auch die Reaktion der westdeutschen Medien: Die Welt schrieb am 29.9. 1973: „Jetzt geht es wieder aufwärts.“ Die Neue Westfälische Zeitung frohlockte: „Putsch in Chile ist für Banken positiv – in Südamerika kann wieder investiert werden.“ Die FAZ schrieb: „Chile – jetzt investieren.“

Erst 1987 wurden Parteien wieder zugelassen. Pinochet regierte das Land mit seiner blutrünstigen Junta bis 1990. Bis heute erinnern Gedenkfeiern an den Putsch. Frankreich verweigerte ihm während einer Europareise im Jahr 1998 die Einreise, in London wurde er schließlich festgesetzt. Im März 2000 wurde er aus dem Hausarrest entlassen und kehrte als freier Mann nach Chile zurück. Ohne jemals für seine Verbrechen verurteilt worden zu sein starb er im Jahr 2006. Auch Henry Kissinger musste sich niemals für seine Beteiligung an dem blutigen Umsturz verantworten.

Den ganzen Artikel von Bürgender lesen.
http://www.gegenfrage.com

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Chile 11. September 1973 – Letzte Rede von Salvador Allende

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Rotarier Augusto Pinochet
17 Jahre Menschenrechtsverletzungen
Zweck

Wie in den meisten autoritären Diktaturen hatte Folter in Chile zwei fundamentale Ziele. Zum einen sollte der Betroffene selbst zum Reden gebracht und von weiterer oppositioneller Arbeit abgehalten werden (soweit er dies vorher überhaupt getan hatte). Wichtiger aber war den Militärs die allgemeine Verbreitung von Schrecken. Zusammen mit politischen Morden und dem Verschwindenlassen von Personen sollten alle Gegner des Regimes systematisch eingeschüchtert und die Zivilgesellschaft und demokratische Basisorganisationen ausgelöscht werden. Die gestürzten Regierungsmitglieder wurden wie Staatsfeinde verfolgt. Pinochet setzte Festnahme, Folterung, Mord oder Verbannung politischer Gegner als Mittel seiner Politik ein. So bildete sich ein vom Terrorismus geprägtes Staatskonzept.

Die „Kommission für Wahrheit und Versöhnung“ (auch unter dem Namen „Kommission Rettig“ bekannt) erwähnte in ihren Aufzeichnungen 2095 Tote und 1102 verschwundene Häftlinge, andere Berichte zählten Hunderte mehr.

weiterlesen :
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Serviceclubs/Rotarier_Pinochet.htm

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Alessandri, Arturo (1868-1950), Präsident von Chile.
Allende, Salvador (1908-1973), chilenischer Ministerpräsident, von einem von der CIA initiierten Putsch gestürzt.

Berühmte Freimaurer
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Freimaurer.htm

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imperialismus
1970-1973, Chile: 1970 erhält der Kandidat der „Unidad Populär“, Salvador Allende, bei den Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet. Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. US-Außenminister Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: „Ich sehe nicht ein, dass wir zulassen sollten, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“

Verbrechen des US-Imperialismus nach 1946
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/US-Verbrechen.htm

us-imperialismus
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US-Morde

Die Ermordung ausländischer Staatschefs gehörte von Beginn an zu den Praktiken der geheimdienstlichen US-Außenpolitik. Die folgende Liste von Anschlägen, die versucht oder erfolgreich durchgeführt worden sind, wurde von einem Mitarbeiter von Untersuchungsausschüssen des US-Kongresses zusammengestellt:

1960 ff: Raúl Castro, Verteidigungsminister in Kuba

1966: Francisco Caamano, Dominikanische Republik, Oppositionsführer

1965: Pierre Ngendandumwe, Premierminister von Burundi

1965/66: Charles de Gaulle, Präsident Frankreichs

1967: Che Guevara, Führer in Kuba

1970/73: Salvador Allende, Präsident in Chile

1970: General René Schneider, Oberbefehlshaber der chilenischen Armee

1970 ff /81: General Omar Torijos, Führer von Panama

1972: General Manuel Noriega, Geheimdienstchef von Panama

1975: Mobutu Sese Seko, Präsident von Zaire

1976: Michael Manley, Premierminister von Jamaika

1980/86: Muammar al Ghaddafi, Führer von Libyen, zahlreiche Attentatsversuche

1982: Ayatollah Khomeini, Führer des Iran

1983: General Ahmed Dlimi, Kommandeur der marokkanischen Armee

1983: Miguel d’Escoto, Außenminister von Nicaragua

1984: Neun Kornmandanten des Sandinistischen Nationalen Direktoriums Nicaragua

Den ganzen Artikel lesen :
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