Darf man Grüne straflos “ MitGlieder einer KinderFickerPartei “ nennen ?

Darf man Grüne straflos “ MitGlieder einer DeutschLandHasserPartei“ nennen  ?

Darf ein GrünemitGlied eine FestRede zur Deutschen Einheit halten  ?

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Die Kinderfickerpartei

Nach einer Entscheidung eines Berliner Gerichtes darf man Katholiken straflos als »Mitglieder einer Kinderfickersekte« bezeichnen. Nun, in Berlin, wo ein Bürgermeisterkandidat mit dem Slogan »Ich bin schwul, und das ist gut so!« hausieren ging und gewählt wurde, braucht man sich über nichts zu wundern. »Wie der Herr, so das G’scher«, und wie der Bürgermeister, so eben auch die Gesinnung seiner Justiz (deren Karrieren schließlich nicht zuletzt auch von ihm abhängen ..)

Mit weitaus größerer Berechtigung müßte man allerdings die Grünen als Kinderfickerpartei bezeichen. Wie in »Zettels Kleinem Zimmer« völlig richtig argumentiert wird:

Der Unterschied zwischen (a) katholischer Kirche und (b) dem Milieu „68er Grüne / Odenwaldschule“ ist folgender:

Beide haben Kinder mißbraucht.

Bei (a) war dies allerdings NICHT offizielle Linie. Es war natürlich immer Sünde, d.h. unmoralisch. Es gab allerdings eine zu verurteilende Tendenz, begangene Verbrechen unter den Teppich zu kehren. Das ändert aber nichts daran, dass allen Beteiligten klar war, dass es sich um Verbrechen handelte – sowohl im strafrechtlichen als auch im moralischen bzw. im theologischen Sinne.

Bei (b) gab es hingegen kein Unrechtsbewusstsein. Im Gegenteil: Pädophilie war ausdrücklich das Ziel.

Bei der katholischen Kirche waren es somit Verbrechen einzelner ENTGEGEN der Organisationslinie. Bei den Grünen waren es Verbrechen ENTSPRECHEND der Organisationslinie.

Die Bezeichnung „Kinderfickersekte“ finde ich daher viel unpassender als die Bezeichnung „Kinderfickerpartei“.

den ganzen Artikel lesen :
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2013/08/die-kinderfickerpartei.html

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Tag der deutschen Einheit Streit um Cohn-Bendit verschärft sich

Führende CDU-Mitglieder kritisieren die Entscheidung, Cohn-Bendit zum Tag der deutschen Einheit sprechen zu lassen. Die Grünen gehen die CDU daraufhin hart an.

TextAuszüge :
Führende CDU-Mitglieder hatten die Entscheidung, Cohn-Bendit in der Paulskirche sprechen zu lassen, kritisiert. Hintergrund sind Äußerungen Cohn-Bendits in dem Buch „Der große Basar“ von 1975, in dem es auch um die Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern geht. Viele CDU-Mitglieder würden die Veranstaltung boykottieren, kündigte Löwenstein an.

„Als moralische Instanz nur bedingt glaubwürdig“
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Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ging noch weiter: „Bis heute sitzen auch im Bundestag noch immer Grüne, die sich offensiv dafür eingesetzt haben, dass Kindesmissbrauch straffrei gestellt wird: Jürgen Trittin, Volker Beck, Renate Künast.“ Cohn-Bendit sei „als Schüler der Odenwaldschule durch pädophile, kriminelle Lehrer sozialisiert worden“ und habe sich „mehr als eindeutig in Richtung Straffreiheit für Kindesmissbrauch geäußert“.

Christoph Schmitt, sicherheitspolitischer Sprecher der CDU, sagte über Cohn-Bendit: „Als moralische Instanz wirkt er nur bedingt glaubwürdig.“
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Die Grünen stellten sich hinter Cohn-Bendit. Er sei „der richtige Redner zum richtigen Thema zur richtigen Zeit“. Als „überzeugter Europäer“ sei er geradezu prädestiniert für den Auftritt in der Paulskirche.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.fr-online.de/frankfurt/tag-der-deutschen-einheit-streit-um-cohn-bendit-verschaerft-sich,1472798,34708800,view,asFirstTeaser.html

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Daniel Cohn-Bendit Zitate
„Ich bin ein Kind der Befreiung, entstanden mit dem ersten Eisprung nach der Landung der Alliierten in der Normandie.“

„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. “
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Daniel Cohn-Bendit (richtiger Name: Kuron Mod[el]zelewski; Lebensrune.png 4. April 1945 in Montauban, Frankreich) ist ein jüdischer mehrstaatiger Politiker (Bündnis 90/Die Grünen und Les Verts) und Publizist. Von 1994 bis 2014 war er Mitglied des Europäischen Parlaments – Spitzname: „roter Dany“.[1]

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“[18][19]

„Es gibt ziemlich viele Drogen. Milde Drogen. Wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind phantastisch. Ich habe heute Abend eins gegessen – phantastisch, sage ich Ihnen. Ich fühle mich fit, entspannt, das geht sehr gut für mich.“

„Ich lebe in Deutschland als Bastard, transnational … Die Geschichte dieses Landes provoziert Ekel und Verachtung.“
Quelle: „Münchner Reden über das eigene Land“

http://de.metapedia.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

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Mai 68 – Schüsse in die Beine

Den Studentenaufstand im Mai 1968 wollte de Gaulle notfalls zusammenkartätschen lassen. Besondere Sorge bereitete ihm ein deutscher Anarchist ‑ der „rote Dany“ Cohn‑Bendit.

Die Revolution kündigte sich harmlos und manchmal geradezu lustig an. Anfang 1968 hielt ein kleiner Rotschopf bei einer Veranstaltung an der Fakultät Nanterre draußen vor den Toren von Paris dem Jugendminister Francois Missoffe vor, dessen Bericht über die Lebensbedingungen der Studenten lasse die „sexuellen Fragen“ völlig außer Acht.

„Wenn Sie sexuelle Probleme haben, springen Sie doch ins kalte Wasser des Schwimmbeckens“, erwiderte der Minister. Seine Schlagfertigkeit löste allgemeine Heiterkeit aus.

Der Soziologiestudent mochte sich nicht so abfertigen lassen. Das sei eine „typisch faschistische“ Art, der Diskussion auszuweichen, gab er zurück; Sexualität durch Leibesertüchtigung zu ersetzen gehöre zu den „Theorien der Hitlerjugend“.

Eine Aktennotiz der Polizeipräfektur an die Regierung identifizierte den Provokateur anderntags als einen gewissen Daniel Cohn­-Bendit, deutscher Staatsangehöriger mit befristeter Aufenthaltserlaubnis: „Der oben Genannte ist an der Fakultät durch seine aktive Teilnahme an allen Kundgebungen aufgefallen. Seine persönlichen Auffassungen scheinen ihn in Richtung eines äußersten Anarchismus zu lenken.“

Das las der damalige Erziehungsminister Alain Peyrefitte und dachte sich: „Die Gelegenheit müssen wir nutzen, diesen deutschen Kerl sollte man ausweisen.“

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favoriten/Der_Schakal.htm

Wer wissen will, wo die eigentlichen Urheber auch des (vordergründig von erzkonservativen Regierungen wie dem einstigen ostdeutschen SED‑Regime gestützten) Linksterrorismus sitzen, dessen genasführte »Soldaten« der Weltrevolution an einer genügend langen Leine gelassen wurden, um hin und wieder marginale amerikanische und kapitalistische Einrichtungen ohne nennenswerte Schäden zu sabotieren, der untersuche einmal die Hintergründe der schon Jahre zuvor von einem gewissen Monsieur Plantard de Saint‑Clair prophezeiten Pariser Unruhen von 1969, die Frankreich nahezu ein Drittel seiner Goldreserven kosteten. Die Lösung des Rätsels findet sich dann vielleicht in der Beantwortung der Frage, welche Loge eigentlich die Kosten dafür übernommen hatte, daß Kuron Modzelewski (alias Cohn Bendit) danach mit seiner »Huri« im Geld schwelgend von Mittelmeerinsel zu Mittelmeerinsel ziehen konnte. Man könnte diese Fragen auch noch ausweiten: Welche okkultistisch‑esoterischen Kreise waren es eigentlich genau, denen die Pfarrerstochter Gudrun Ensslin nahestand? Wie eng waren denn die Verbindungen von Ulrike Meinhof, die mit ihren Informationen dem deutschen Sektenjäger und Okkultistenforscher Horst Knaut erst so richtig auf die Sprünge half, zu wirklich »geheimen« Logen und Okkultisten? Wenn der einstige Verfassungsschützer der BRD, Günther Nollau, meinte, man müsse »Religiosität und Okkultismus« in das vorterroristische Umfeld mit einbeziehen, so hat er bezüglich eines gemeinsamen Nenners (unter vielen anderen) und eines aktuellen Zusammenhangs mit der Ursprungsgeschichte des Dritten Reiches zweifellos den Nagel auf den Kopf getroffen.

Quelle: „Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert“ von E. R. Carmin, 5. Auflage, München 2000, S. 520

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Grüne Kinderficker-Partei

Wie kommt es, dass man die Grünen als eine „Pädophilenpartei“ oder auch „Kinderschänderpartei“ bezeichnet? Wie kommt es zu einer solchen Bezeichnung? Sind denn alle Grünen pädophil?

Um den Hintergrund zu verstehen, muss man sich mit der Geschichte der Grünen und ihre Verstrickungen in die Pädophilenszene kurz befassen.

Ursprünglich waren die Grünen nur eine reine Umweltpartei, der es um Naturschutz und ähnliches ging, was ja sehr lobenswert und wichtig war. Später aber wurden die Grünen ein Schmelztiegel für Linke, Altkommunisten, 68er Chaoten usw.. Diese verdrängten die ursprüngliche Parteiführung immer mehr zu ihrem eigenen Vorteil. Fortan ging es weniger Rettung der Natur, dafür aber umso mehr um gesellschaftlichen Umbau.

Führende Grüne kamen z. B.  aus Einrichtungen in denen der Sex mit Kindern praktiziert wurde. Im Grundsatzprogramm von 1980 zeigte sich die grüne Partei als Freund und Verteidiger der Pädophilie. Gefordert wurde das Sexualstrafrecht zugunsten der Pädophilie abzuändern und die Pädophilie straffrei zu stellen. Daran wurde bis 1993 festgehalten.

Den ganzen Artikel von Pholym lesen :
https://pholym.wordpress.com/2016/02/17/gruene-kinderficker-partei/comment-page-1/

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Gegen das Vergessen

KinderSchänden ist MolochDienst.

Wer sich über die Grünen informieren will, sollte

Holger Strohm zuhören !

Daniel Cohn-Bendit bei BildDung

Grüne bei BildDung

GrüneBilder

molochart-grune

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Über Reiner Dung

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