Geschichte Oberschlesiens seit etwa 100 n.Chr. bis heute – Historie

Die Kriegsschuldlüge

Der in Thorn geborene Rudolf Trenkel sagte bei einem Vortrag in Scharzfeld/Harz (1978) aufgrund der erbeuteten Akten des polnischen Außenministeriums und Geheimdienstes, daß 1933 Polen einen Präventivkrieg gegen Deutschland mit Unterstützung Frankreichs versucht habe, ebenso 1936. Im Sommer 1939 seien mehr als 50.000 Deutsche inhaftiert gewesen, 70.000 geflüchtet, und „Tausende von volksdeutschen Frauen und Kinder, Männer und Greise wurden bestialisch ermordet“. Der polnische Historiker Prof. Dr. Leon Chajn schreibt, daß die polnische Freimaurerei nach Pilsudskis reichlich mysteriösem Tod 1935 eine maßgebende Rolle gespielt habe, und die Logen schon 1916 Danzig forderten. Trotz überwältigender Volksabstimmungen 1920/21 in Ost- und Westpreußen, Ober- und Niederschlesien wurde das hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht mit Füßen getreten. Marschall Foch sagte kurz vor seinem Tod, daß der Korridor „der Schauplatz des nächsten Krieges“ sein würde. 1920 lebten dort 1,2 Millionen Deutsche, 1930 nur noch 350.000. 1919 kamen ca. 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ in die ersten KZ’s in Europa. (Szcyiorno, Stralkowo, Brest, Litowsk, Bereza, Kartuska) Der 1935 emigrierte antihitlerische Agitator Dr. H. Rauschning führt in seinem Buch „Die Entdeutschung Westpreußens und Posens“ polnische Stimmen an – aus „Dziennik“: das einzige Verhältnis zwischen Deutschen und Polen sei das „des Hasses und des Kampfes“ – aus Gazeta Gdanska: „Alles Land, das noch im Besitz der Deutschen ist, muß entrissen werden!“ Dazu sei noch eine permanente Deutschenhetze gekommen. Pilsudski sagte einem deutschen Diplomaten: „Der Haß meines Volkes gegen alles Deutsche ist abgrundtief.“ (1933) Oberstleutnant Reile, Abwehroffizier und Gegner des Nationalsozialismus schreibt: „1938 war in London und Washington der Krieg gegen Deutschland eine fest beschlossene Sache.“

alles erfahren :
https://bilddung.wordpress.com/2014/09/12/seit-wann-gibt-es-einen-integrationspreis-fur-deutsche/
AnMerkung 1938 lagen die fertigen BombardierunsPläne für die deutschen Städte und StauMauern schon in der Schublade.

Die ersten KZs in Europa, wurden von Polen und Tschechen, gebaut um Deutsche zu inhaftieren.
10 000te von Deutschen wurden 1939 als Geiseln genommen und mit dem Tode bedroht.
Das Deutsche Reich konnte diesen Terror gegen Deutsche nicht hinnehmen und befreite
die deutsche Bevölkerung.

zum Vergleich der Libanonkrieg 2006 : Israel greift den Libanon an wegen „Grenzübergriff und Gefangennahme von zwei israelischen Soldaten“

„Nazi-PropagandaFilm “ auch heute noch aktuell ? Es geht um AhnenErbe und VOLKsSeele
Heimkehr: Paula Wessely – Gefängnisszene + Lied „Nach der Heimat möcht‘ ich wieder“ (1941)

Berühmte Filmsszene aus dem Film „Heimkehr“ aus dem Jahre 1941 mit Paula Wessely und dem deutschen Heimatlied „Nach der Heimat möcht‘ ich wieder“.
infos im VideoText beachten !

Wissen statt glauben…
http://wintersonnenwende.com/scriptorium/suche.html


Teil 1

Teil 2

Tschechische Verhaftungswelle 1938 betraf rund 20.000 Sudetendeutsche

Ein Zeitzeuge erinnert sich an die weltgeschichtlichen Ereignisse des Jahres 1938, der – weil Sudetendeutscher – von den Tschechen ins KZ, in ein tschechisches Konzentrationslager, gesperrt wurde. Die Tschechen haben ihr Vorhandensein lange bestritten und ihnen eine ganz andere Bedeutung zu geben versucht. Die sudetendeutschen Politiker haben aus dem Vorhandensein dieser tschechischen KZ kein propagandistisches Kapital geschlagen, wie man es heute aus dem früheren Vorhandensein deutscher Lager schlägt. Die sudetendeutsche Führung hat sogar nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht eine Zusammenkunft dieser so Befreiten mit dem Hinweis unterbunden, dass sich eine besondere Auszeichnung dieses betroffenen Personenkreises erübrige, da auch andere „ihre Pflicht erfüllt hätten“.

Als die Ereignisse für den tschechischen Staat immer mehr einer Katastrophe zuzutreiben schienen und es im Interesse der tschechischen militärischen und politischen Führung lag, das sudetendeutsche Gebiet mit eiserner Faust zu bezwingen, holte man die längst fertiggestellten schwarzen Listen hervor und begann unter den Sudetendeutschen mit einer Verhaftungswelle von Geiseln. Der Stoß ging stellenweise ins Leere, denn der Großteil der führenden sudetendeutschen Persönlichkeiten war längst über die Berge ins sichere Reich ausgewichen, wo man sie nach und nach in ein Freikorps eingliederte und ihnen so ein politisches Gewicht verlieh. Dass es den politischen Führern der Sudetendeutschen an den Kragen gehen sollte, das steht fest und war bei der gesamten politischen Atmosphäre und der Haßwelle, die über das Land ging, zu erwarten. Wie es den wenigen von ihnen, die noch im Lande waren, nach der Verhaftung erging, ist der Beweis dafür. Aber stellenweise war eine Massenflucht in der deutschen Bevölkerung über die grüne Grenze eingetreten, die von Leuten ergriffen wurde, die nichts zu verlieren hatten. Sie vergrößerten den Wirrwarr und riefen katastrophale Begleiterscheinungen hervor.
TextAuszug :

Bis zur Münchner Entscheidung ging es den „Internierten“, wie sie offiziell von den Tschechen bezeichnet wurden, grauenvoll. Es gab in den Lagern keine Ärzte, fast keine Verpflegung, keine Schlaf- und Waschgelegenheiten, es gab einfach nichts. Wozu auch? Ein tschechischer Wachsoldat drosch mir in der zweiten Nacht die Brille auf die Erde und zertrampelte sie ungerührt. Sie schien ihm das Abzeichen einer verruchten Gesinnung und Bildung zu sein. Sein Begleiter meinte zur Beruhigung meines zentralen Nervensystems, natürlich in tschechischer Sprache: „Laß´ sie liegen, die brauchst du eh nicht mehr!“ Als sie uns auf der Verladerampe der Sefanauer Fabrik zusammengetrieben hatten, Professor Rudolf Klimek aus Freiwaldau neben mir taumelte, weil ein kräftiger Wachsoldat seinen Spaß daran fand, ihn immer in den Bauch zu kicken, da hielt ein tschechischer Offizier an die rund 500 Neuankömmlinge eine Art Begrüßungsansprache, damit es auch jeder verstehen konnte, in gebrochener deutscher Sprache: „Ihr seid unsere Geiseln“, so betonte er genießerisch, „in dem Moment wenn der Adolf Hitler Krieg macht, werdet Ihr erschossen. Wie die ersten deutschen Soldaten über die Grenze kommen, legen wir Euch um.“

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https://bilddung.wordpress.com/2014/12/02/die-zerschlagung-deutschlands-war-nicht-die-folge-des-krieges-sondern-der-kriegsgrund/

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