Stalins Genozid an den Deutschen

Genozid an den Deutschen

An diesem Tag, 28.08.1941: Russland deportiert 850.000 Wolgadeutsche

An diesem Tag im Jahr 1941 wurde die gesamte deutsche Bevölkerung der Wolgaregion der Kollaboration mit dem Deutschen Reich beschuldigt, und auf Geheiß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR aus dem europäischen Teil der Sowjetunion nach Osten zwangsdeportiert. Betroffen von dieser humanitären Tragödie waren etwa 850.000 Menschen.

TextAuszug :

Mit Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges im Jahr 1941 brach alles schlagartig zusammen: Auf Anordnung Moskaus vom 28. August 1941 wurde die gesamte deutsche Bevölkerung zu „Volksfeinden“ erklärt, weil man diese der Kollaboration mit Deutschland beschuldigte. Sie wurden in Zügen in verschiedene Teile der Sowjetunion zwangsdeportiert, die Zielorte waren im weit entfernten sibirischen Teil Russlands, sowie in Kasachstan und Kirgisien. Damit wollte man den Kontakt nach Deutschland erschweren. Nur zwei Wochen später trafen bereits die ersten vollgestopften Züge, 65 Viehwaggons je Zug mit bis zu 60 Personen je Waggon, in den besagten Regionen ein, von dort aus wurden sie auf Anhängern in die Steppen weiter transportiert. Insgesamt 850.000 Menschen, die gesamte deutsche Bevölkerung der Republik, wurden ohne Gerichtsverfahren in sogenannte „Verbanntenlager“ umgesiedelt.

Familien wurden auseinander gerissen, die Menschen bis auf ein Handgepäck vollständig enteignet und wie Vieh abtransportiert, um irgendwo in den Steppen der Zielgebiete von den Anhängern gekippt zu werden. Dort hausten sie zunächst in improvisierten Erdgruben, um rasch Schutz vor der bereits eintretenden sibirischen Kälte zu erhalten. Die Russen bezeichneten die Wolgadeutschen plötzlich als „Faschisten“, die keinerlei Ansprüche auf irgendetwas erheben durften. Die Republik wurde aufgelöst und alle staatsbürgerlichen Rechte aberkannt. Sie wurden der Sonderverwaltung unterstellt und waren von nun an offiziell rechtlose Sklaven. Später wurden sie mit deutschen Kriegsgefangenen in Arbeitslager gesteckt, wo in der Folgezeit etwa 700.000 Deportierte aufgrund mangelnder Versorgung und unmenschlicher Bedingungen verstarben.

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http://www.gegenfrage.com

VölkerMord an den Deutschen

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Stalins Genozid an den Deutschen

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Magdalenas Schicksal in Stalins Gulag von Gerhard Treichel

These

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Eine Erzählung, die das Leben einer Kriegsgeneration zeichnet, hineingerissen in eine teuflische Ideologie des Sowjetkommunismus. Ein Roman, der den Fokus richtet auf Millionenfaches Morden, von Christen, Juden und Deutschen in der Zeit der Stalin-Diktatur.
Polen 18. Januar 1945: Die Front hat den Warthegau erreicht. Tausende Deutsche sind auf der Flucht. Von der Roten Armee überrollt, wird ein großer Teil von Ihnen in die Polnischen Dörfer zurück geschickt. Magdalena, eine 18jährige junge Frau, wird herausgerissen aus ihrem bisherigen Leben, als sie nach Kriegsende in die Fänge des NKWD gerät. Mit Hunderten Gefangenen wird sie nach Sibirien deportiert. Ihre Träume und Hoffnungen werden jäh zerstört, sie findet sich mitten im Sterben: Endstation Gulag.
Sie erlebt eine unvorstellbare Wirklichkeit zwischen menschlicher Kälte und unwirtlicher Natur. Spürt am eignen Leib ein satanisches System. Menschen werden zu Sklaven erniedrigt, Objekt sexueller Gier, Rechtlosigkeit. Im Straflager erfährt sie die Brutalität tiefster Erniedrigung. Von Hunger und Kälte gezeichnet, ist sie ständiger Gefahr ausgesetzt. Durch Maria, eine Russlanddeutsche, bekommt sie Einblick in das Wesen Stalins. Ein Tyrann, der skrupellos sein Land ruiniert. Millionen werden In einer Hungerskatastrophe 1932 hingerafft, verursacht durch Zwangsenteignung. Das Regime der Gewalt gipfelt in der Zeit des Roten Terrors 1937/38.

LeseProbe:

AntiThese

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SynThese

Workuta ist nicht Sibirien, sondern der nordöstlichste Punkt Europas. Bergwerkslager im ewigen Eis, neun Monate Winter, dauergefrorener Boden, 60 Grad Minus in den eisigen Februarstürmen. „Mittelpunkt der Hölle“ nannte es Literatur-Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn. In den 24 Jahren zwischen 1929 und 1953 litt hier eine Million Gefangener, jeder vierte starb. In der Eiswüste zwang man die Häftlinge, eine riesige Lagerwelt zu bauen, in der Mitte eine stalinistische Retortenstadt, benannt nach dem Fluss Workuta. Was ist da heute?

TextAuszug :

Bei Jöris und den 7000 deutschen Zivilisten, die nach sowjetischen Militärtribunalen in Nachkriegsdeutschland in den Gulag verschleppt wurden, ging es nicht um die Arbeitskraft. Für das tausendfache Sklavenkontingent, das der Lagermoloch jedes Jahr verschluckte, waren sie irrelevant, die Lagerverwaltung wehrte sich sogar gegen den Transportaufwand. Statt sie wie die 28 000 anderen Verurteilten zu erschießen oder in Speziallager und deutsche Zuchthäuser einzusperren, verbannte man sie in die „Schweigelager“. Für ein Vierteljahrhundert. Für immer.

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Die Karten, die Jöris und die anderen Häftlinge Ende Dezember 1953 zum ersten Mal nach Deutschland schreiben durften, standen am Ende dieses grausigen Lagersystems. Der Tod Stalins änderte alles. Drei Wochen, nachdem er im März 1953 verstorben war, wurde die Hälfte aller Gulaginsassen freigelassen, jedoch zumeist Kriminelle, noch keine Politischen.
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Die millionenfache Sklavenarbeit war ein Verlustgeschäft. Mit dem Streiksommer wurde der Ton der Debatten im Politbüro schärfer. Die neue Linie lautete nun: Überprüfung der Häftlingsakten und Hafterleichterungen im ganzen Gulag. Stalins Maxime: mehr Repression, mehr Terror, mehr Gewalt war nicht mehr opportun. Das leitete das Ende des größten Lagersystems der Welt ein. Jöris musste noch ein Jahr in einem Waldlager in der Nähe von Gorki ausharren, während Adenauer in Moskau über die Heimholung der letzten deutschen Kriegsgefangenen verhandelte. Wofür der Bundeskanzler zu Hause so gefeiert wurde, die Rückkehr der letzten 10 000 Deutschen aus dem Gulag, für Moskau war es bereits beschlossene Sache.

Den ganzen Artikel lesen :
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/in-stalins-straflager-aufstand-im-gulag/9182456.html

SynThese 2

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SozialismUS

Stalin Bilder

Stalin Bilder

Stalin bei BildDung

Gulag

SozialismuUS Hitler Stalin

Letzter deutscher WW2-Gefangener nach 69 Jahren GulagHaft freigegeben

Der Gulag war der Moloch, der Menschenopfer forderte

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/10/30/der-gulag-war-der-moloch-der-menschenopfer-forderte/

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Über Reiner Dung

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