Der Friedhof der Bolschewiken mit 56 Millionen Toten ?

Soviet Story 1

„56 Millionen Tote. Der Friedhof der Bolschewiken […] der größte Massenmord in der Geschichte der Menschheit.“ — Israel Nachrichten, 10. September 1992

Der VS-amerikanische Politikwissenschaftler und Historiker Rudolph Joseph Rummel meint dagegen, daß die Säuberungen weder von einer wahnhaften Verschwörungstheorie noch von einem rationalen Kalkül verursacht worden seien. Ursache sei vielmehr die Ideologie des Marxismus, der sich im Besitz der absoluten Wahrheit betrachte und keine Kompromisse kenne. Er benenne das Gute (Kommunismus) und das Böse (Kapitalismus, Feudalismus) und zeige den Weg zur Veränderung der Gesellschaft auf, die sozialistische Diktatur des Proletariats. Der Staat mußte demnach im Besitz absoluter Gewalt sein und diese ausüben, um eine „bessere Welt“ zu verwirklichen. Wer auch immer dies zu behindern drohte, mußte laut marxistischer Lehre ausgeschaltet werden.[14]

http://de.metapedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen
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the Soviet Story 2

„Ihr müßt verstehen. Die führenden Bolschewiken, die Rußland übernahmen, waren keine Russen. Sie haßten die Russen. Sie haßten Christen. Angetrieben von ethnischen Haß, folterten und schlachteten sie Millionen von Russen ohne einen Funken von menschlicher Reue […] Die Oktober-Revolution war nicht das, was ihr in Amerika als ‚Russische Revolution‘ bezeichnet […] Es war eine Invasion und Eroberung am russischen Volk […] Meine Landsleute erlitten mehr schreckliche Verbrechen, als irgendein anderes Volk oder andere Nation jemals in der gesamten menschlichen Geschichte […]. Es darf nicht unterschätzt werden. Der Kommunismus beging den größten Massenmord aller Zeiten […]. Die Tatsache, daß die Welt so ignorant und gefühllos über dieses enorme Verbrechen denkt, beweist, daß die globalen Medien in den Händen der Täter liegen.“ — Alexander Solschenizyn[11]
http://de.metapedia.org/wiki/Bolschewismus

BolschewismUS
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Die Soviet Story

gefunden bei Gerhard Bauer :
https://deutscheseck.wordpress.com/2016/08/28/die-soviet-story/

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ErsatzLink
https://gloria.tv/language/hcn5PdsgfSXkHNjLrtKqWifGM/video/jkAVDCcwwGh3HkWSACVeRwhSA

„Der preisgekrönte Dokumentarfilm „The Soviet Story“ ist in Deutschland wenig bekannt, in anderen europäischen Ländern hat er hingegen bereits heftige Kontroversen hervorgerufen. Er entstand im Jahre 2008 unter der Regie von Edvins Šnore, einem lettischen Dokumentaristen.

Der Film vermittelt zwei klare Botschaften. Die erste: Der Kommunismus ist verbrecherisch, ähnlich wie der Nationalsozialismus. Die zweite Botschaft lautet: Die sowjetischen Kommunisten und die deutschen Nationalsozialisten arbeiteten eng zusammen, um die Welt in den Krieg zu stürzen.

Die Aufnahmen, welche diese Thesen veranschaulichen, schockieren und verstören. Sie zeigen kommunistische Gräueltaten und vergleichen sie mit denen der Nazis, sie zeigen Massengräber und Leichenberge, an Hunger sterbende Kinder und Lagerinsassen sowie sowjetische Täter bei Erschießungen, Deportationen und Raub. Hinzu kommen Berichte von Überlebenden, die über ihr tragisches Schicksal erzählen, aber auch von Tätern. Zu Wort kommen namhafte Historiker aus Russland und anderen Ländern.

Im Kontrast dazu stehen die Bilder von Massenaufmärschen und Propagandalieder und -reden von Gleichheit und Gerechtigkeit, Fortschritt und Wohlstand für alle, ausgenommen die vermeintlichen Feinde der sozialistischen Gesellschaft, die zu vernichten waren. Deren Zahl ging allerdings in die Millionen. Auch in dieser Hinsicht ähnelten sich Kommunismus und Nationalsozialismus.

Der Film thematisiert den bolschewistischen Massenterror während des russischen Bürgerkrieges, der Millionen Opfer gekostet hat. In den 20er-Jahren setzten die Bolschewiken ihren Terror fort. Anfang der 1930er-Jahre erreichte der kommunistische Massenterror in der Sowjetunion neue Dimensionen. Es begann mit der Zwangskollektivierung: Die Bauern wurden enteignet und zur Sklavenarbeit in Kolchosen gezwungen. Die Betroffenen leisteten oftmals verzweifelten Widerstand und die kommunistischen Täter schlugen gnadenlos zu. Sie erschossen mehrere hunderttausend Bauern oder sperrten sie in Konzentrationslager, ihre Familien verschleppten sie in die unwirtlichen Gebiete des Riesenreiches, unter ihnen Hunderttausende Kinder, die in der Verbannung massenweise starben.

Und dann kam der „Große Hunger“ der Jahre 1932 bis 1933 mit Millionen Hungertoten. Besonders betroffen waren die Ukrainer:

„Das Volk der Ukraine verhungerte vor den Augen der ganzen Welt. Aber niemand kam zur Hilfe. Sieben Millionen Menschen erlagen der Hungersnot.“

Stalin und seine Genossen hatten den „Großen Hunger“ künstlich hervorgerufen. Auf deren Geheiß raubten kommunistische Kommandos den Bauern ihr Getreide, auch Saatgut. Die Folgen waren eine ausbleibende Ernte, Hunger und Massensterben; wieder traf es vor allem die Kinder. Der Westen wusste Bescheid, trotzdem kauften westeuropäische Länder das geraubte Getreide zu Dumpingpreisen. Während der „Großen Säuberungen“ 1937 und 38 erreichte der Massenterror seinen Höhepunkt. Stalin und seine Genossen ließen über 1,5 Millionen Menschen verhaften und die Hälfte von ihnen erschießen.

Am 23. August 1939 wurde der Hitler-Stalin-Pakt geschlossen, eine Woche später begann der Zweite Weltkrieg, den Hitler gemeinsam mit Stalin angezettelt hatte: Die Rote Armee operierte Seite an Seite mit Wehrmacht und SS. Es folgten die Annexion der ostpolnischen Gebiete, der baltischen Länder, der Überfall auf Finnland, Massenterror in den besetzten Gebieten, Erschießungen und Deportationen, darunter der Massenmord in Katyn im Frühjahr 1940.

„Das Katyn-Massaker war die erste Massenexekution im Zweiten Weltkrieg. Die Nazis würden bald mit ähnlichen Aktionen folgen. Der Massenmord in Katyn markiert den Beginn des industriellen Tötens, welches bald den Zweiten Weltkrieg zum größten Blutbad der Geschichte machen sollte.“

Zu diesem Zeitpunkt übertrafen – gemessen an den Opferzahlen – die kommunistischen die NS-Verbrechen um ein Vielfaches. Dies sollte sich erst im Sommer 1941 ändern, als die Nationalsozialisten begannen, die Juden auszurotten. Währenddessen hielt der kommunistische Massenterror an. Die Sowjets massakrierten Gefängnisinsassen auf der Flucht vor deutschen Truppen, aus den rückwärtigen Gebieten verschleppten sie ganze Völkerschaften: die Tschetschenen, Krimtataren und andere, die der Kollaboration mit den Deutschen pauschal bezichtigt worden waren.

All diese monströsen Verbrechen waren kein Unfall in der Geschichte des Kommunismus, sie resultieren aus der kommunistischen Ideologie, genauso wie die NS-Verbrechen aus der nationalsozialistischen. Bereits Marx und Engels hatten ausgeführt, dass es notwendig sein werde, ganze Bevölkerungsgruppen zu eliminieren, um die sozialistische Gesellschaft aufzubauen. Lenin, Stalin und andere setzten dies in der Praxis um. Und die westlichen Regierungen und Intellektuellen ignorierten beziehungsweise verharmlosten jahrzehntelang diese ungeheuerlichen Verbrechen.“
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BolschewismUS Implementierung

4.2                Die bolschewistische Revolution in Russland und ihre Finanzierung durch den „Round-Table“

4.1.4              Das Einmischen der USA im ersten Weltkrieg als Wegbereiter des Kommunismus

Winston Churchill bemerkte einmal, es hätte dem Wohl aller Nationen gedient, hätten sich die Vereinigten Staaten um ihre eigenen Angelegenheiten gekümmert. Hätten die Amerikaner so gehandelt — so Churchill — »wäre Frieden mit Deutschland geschlossen worden, und es hätte keinen Zusammenbruch in Rußland gegeben, der Wegbereiter des Kommunismus war; keinen Zusammenbruch in Italien, dem der Faschismus folgte, und der Nationalsozialismus wäre in Deutschland nie an die Macht gekommen« (Social Justice Magazin, 3. 7. 39, S. 4).

4.1.7              Karte 6:  Finanzierung der Bolschewistischen Revolution

Schiff gab Millionen, um den Zar zu stürzen und investierte noch mehr, um den Sturz Kerenskijs zu ermöglichen. Lange, nachdem der wahre Charakter der Bolschewiken in der Welt bekannt war, sandte er noch Geld nach Rußland. Unter anderem brachte Schiff 10 Millionen Dollar für angeblich jüdische Kriegserleichterungen auf, die sich jedoch später als gute Geschäftsinvestition erwiesen. [18] Gemäß de Goulevitch:

»Mr. Bakhmetiev, der letzte russisch-kaiserliche Botschafter in den Vereinigten Staaten, sagte uns, daß die Bolschewiken nach ihrem Sieg zwischen den [97] Jahren 1918 und 1922 600 Millionen Rubel an Kuhn-Loeb & Co. — Schiffs Firma — transferierten.« [19]

4.1.8              Dokumente beweisen, dass die Glieder der „Round-Table“ Russlands Revolution finanziert hatten

Obwohl Schiffs Teilnahme an der bolschewistischen Revolution nun natürlich völlig bestritten wird, war sie zu jener Zeit unter den alliierten Geheimdiensten gut bekannt. So entstand das verbreitete Gerücht, der Bolschewismus sei eine jüdische Intrige. Wie gezeigt wurde, geht die Finanzierung auf ein Syndikat der internationalen Bankiers zurück, zu dem neben der Schiff-Warburg-Clique auch Morgan und Rockefeller gehörten. Dokumente zeigen, daß die Morgan-Organisation mindestens eine Million Dollar in die Kasse der roten Revolution legte. [20]

Ein weiterer bedeutender Finanzier der Revolution war ein extrem vermögender Engländer namens Lord Alfred Milner (Bild), Organisator und Leiter der geheimen Gruppe »The Round Table«, welche vom Haus Rothschild unterstützt wurde.

weiterlesen :
http://harmagedon.com.ar/X/B%C3%BCcher/B-Divers/Allen%20Gary/Insider/4.Kapitel.htm

Implementierung BolschewismUS

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the Soviet Story 3

Stalin Bilder

Stalin bei BildDung

Gulag

Soviet Story bei BildDung

SovietStory Bilder

https://bilddung.wordpress.com/2013/01/19/wer-die-geschichte-verstehen-will-muss-auch-die-wahrheit-kennen/

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Das Ende des Imperiums – was aus den Staaten der Sowjetunion wurde

So lange sie existierte, ist die Sowjetunion vom Westen missverstanden worden, obwohl man in manchen Ländern sogar Sowjetologie studieren konnte. Das Imperium schien aus einem Guss, so dass die Vielfalt unter dem eisernen Deckel nicht wahrgenommen wurde. Sehr oft war selbst in Politikerkreisen von den „Russen“ die Rede, obwohl die beiden Leitgestalten Lenin und Stalin keine Russen waren. Lenin hatte eine deutsche Mutter und eine kalmückische Großmutter, Stalin war Georgier. Russland war nur, wie Alexander Solzhenitsyn sagte, das erste Opfer der Bolschewiki.

Im sowjetischen Riesenreich wurden über 200 Sprachen gesprochen, darunter 130 allein in Russland. Zwar wurden alle unter die Knute der Sowjets gezwungenen Länder und Gebiete sowjetisiert, darunter lebten aber die alten Traditionen, Kulturen, Lebensweisen und Animositäten fort. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zerfiel auch die Sowjetunion, zur Überraschung des Westens, in ihre Bestandteile. Die meisten der 15 Republiken, die aus der Sowjetunion hervorgingen, sind im Westen bis heute weitgehend unbekannt.

http://vera-lengsfeld.de
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merkel stalin

Kanzlerin Merkel schmökert nicht in leichter Ferienlektüre, lieber packt sie einen 900-Seiter über das Leben Josef Stalins ein.

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Stalin die Linke

Sahra Wagenknecht: Massenmörder Stalin war ein guter Mann

http://www.pi-news.net/2014/01/sahra-wagenknecht-massenmoerder-stalin-war-ein-guter-mann/

Bolschewism US
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https://eulenfurz.wordpress.com/2013/03/13/erbrochenes/

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(Screencap credits: sovietstory.com) http://www.therightplanet.com


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Lenin, Wladimir Iljitsch, gestorben 1924, der Berufsrevolutionär mit der Großmutter aus Lübeck (Edler), der mit entscheidender Hilfe der Juden Warburg (deutscher Geheimdienstchef) und Alexander Helphand (alias „Parvus“) den einschneidendsten Umsturz der Weltgeschichte mit dem Sturz des Zarenregimes in Rußland herbeiführte

Viele WeltKrieger und MolochDiener waren Syphilitiker .
https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/08/27/bild-dir-deine-meinung-mit-andreas-von-buelow/
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Julius Cäsar hatte sie ebenso wie Napoleon Bonaparte. Auch Lenin war betroffen, Dostojewski und van Gogh litten darunter. Rudi Dutschke ist sogar an ihren Folgen gestorben. Die Rede ist von Epilepsie.

Die Dramatik des epileptischen Anfalls bewegte die Menschen Jahrhunderte lang dazu zu glauben, dass solch eine Krankheit nur von übernatürlichen Mächten herrühren müsse – von Göttern oder von Dämonen, die sich eines Menschen bemächtigten.
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Die beiden Hauptverantwortlichen für die Finanzierung von Lenin waren Max Warburg und der aus Rußland abgeschobene Alexander Helphand. Sie konnten behaupten, der Sache ihres Landes durch die Finanzierung Lenins zu dienen. Allerdings versäumten es diese beiden deutschen „Patrioten“, dem Kaiser gegenüber ihren Plan, eine kommunistische Revolution in Rußland zu schüren, zu erwähnen.(14)

Es tut sich eine andere Perspektive auf, wenn man berücksichtigt, daß der Bruder von Max Warburg der uns bekannte Paul Warburg war, der Hauptinitiator bei der Gründung des Federal Reserve Systems; er spielte ja dank seiner Position im Direktionsausschuß der Federal Reserve eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung der amerikanischen Kriegsanstrengungen. Als in amerikanischen Zeitungen ruchbar wurde, daß Bruder Max die deutschen Finanzen führte, trat Paul von seinem Posten ohne Wimperzucken ab. Von nun an wurde die Intrige nur noch schlimmer. Auch der Schwiegervater von Max Warburgs Bruder Felix — Jacob Schiff, ranghöchster Partner in der Kuhn & Loeb Co. — half bei der Finanzierung Trotzkis.

Laut dem New York Journal American vom 3. Februar 1949: „Es wird heute geschätzt, daß Jacob Schiff ungefähr 20 000 000 Dollar für den endgültigen Triumph der Bolschewisten in Rußland investierte–so Jacobs Enkel, John Schiff.“

„Im April 1917 verkündete Jacob Schiff öffentlich, daß dank seiner finanziellen Unterstützung die Revolution in Rußland geglückt ist. Im Frühling desselben Jahres begann Schiff, Trotzki zu subventionieren. … Gleichzeitig wurden Trotzki und seine Anhänger auch von Max Warburg und Olaf Aschberg von den Nye- Banken in Stockholm subventioniert, … auch von dem rheinisch- westfälischen Syndikat und Jivotovski …. dessen Tochter später Trotzki heiratete. “ Schiff gab Millionen, um den Zar zu stürzen und investierte noch mehr, um den Sturz Kerenskijs zu ermöglichen. Lange, nachdem der wahre Charakter der Bolschewiken in der Welt bekannt war, sandte er noch Geld nach Rußland. Unter anderem brachte Schiff 10 Millionen Dollar für angeblich jüdische Kriegserleichterungen auf, die sich jedoch später als gute Geschäftsinvestition erwiesen. (16)
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Lenin und die Bolschewiki wurden finanziert durch das Bankhaus Kuhn Loeb & Co., dessen Chef Jacob Schiff war, welcher wiederum aus dem Hause Rothschild kam! Direkt dabei waren außerdem die Teilhaber und Vettern von Jacob Schiff – die Bankiers Warburg. (wobei genau diese Leute vorher auch Japan für den russisch-japanischen Krieg „versorgten)

viele infos beim HonigMann finden :
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/12/10/kaiser-wilhelm-ii-und-bolschewiki/

RÄTSELHAFTER STALIN
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/01/ratselhafter-stalin/

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Deutsche und Russen – wenn zwei sich streiten, herrscht ein Dritter

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/08/16/deutsche-und-russen-wenn-zwei-sich-streiten-herrscht-ein-dritter/
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Stalins Genozid an den Deutschen

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/08/28/stalins-genozid-an-den-deutschen/

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“I’m working for the Rothschilds!” – Josif Jughashvili (Stalin), 1901

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/08/19/stalin-i-am-working-for-the-rothschilds/

change-hitler-obama-lenin

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Über Reiner Dung

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2 Antworten zu Der Friedhof der Bolschewiken mit 56 Millionen Toten ?

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