Gegen die Islamisierung Europas – Patrioten aller Nationen, vereinigt Euch

Nizza: „Wenn wir nicht den Islamismus töten, wird der Islamismus uns töten“

Basta! Jetzt ist Schluss mit dieser ständigen Selbstauspeitschung. Ich wage zu behaupten, dass die Franzosen genügend akzeptiert haben. Die Franzosen müssen das Ausstellen von neuen französischen Staatsbürgerschaften komplett neu überdenken, im Hinblick auf die Fabrikation von Franzosen auf dem Papier. Ferner muss der Familiennachzug gestoppt werden und das Bürgerrechts-Prinzip muss neu geregelt werden.
Auch die Einwanderung muss in aller Dringlichkeit gestoppt werden. In den letzten Jahrzehnten sind irrsinnige gesellschaftliche Verwerfungen passiert und die muslimischen
die Integristen haben kontinuierlich ihre Assimilierung verweigert und proklamieren ihren Hass auf Frankreich sowie einige gehen soweit indem sie Franzosen töten.

Wir können diesen Umstand nur mit Resignation feststellen oder dagegen ankämpfen. Der Kampf braucht einen totalen Bruch mit dieser unverantwortlichen Politik bezüglich Migration, Strafrecht, sowie Gefängnis-Vollzug.

Gute Gefühle haben noch nie gute Politik gemacht. Sie haben es abgelehnt nicht wir. Wenn ihre Fehler korrigiert werden müssen, dann stemmen wir das!!

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Video und Artikel bei Jürgen Elsässer :

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/07/18/nizza-wenn-wir-nicht-den-islamismus-toeten-wird-der-islamismus-uns-toeten/

😦

Der Spiegel: „Braune Flut“ von Algeriern bedroht badende Pariserinnen
20. April 2016 von Niki Vogt

20. April 2016 (Kommentar von Niki Vogt) Du reibst Dir die Augen, lieber Leser? Ja, das ist ein Zitat aus dem „Spiegel“. Unter dem Titel „Braune Flut“ ist hier folgendes zu lesen: „Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier-Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.
Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal-Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt-Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.“

Allerdings: das war  ein Spiegel-Artikel vom 15. Juli 1964.

So eine Wortwahl wäre heute nicht einmal bei Pegida zu finden. Oder die Zensoren vom heiligen Stuhl der antifaschistischen Refugee-Welcome-Religion würden den Schreiberling solch fremdenfeindlicher Haßtexte … „Feindselige Rotten“!!!, „Braune Flut“!!! … sofort anzeigen, abstrafen, wirtschaftlich ruinieren und verfolgen.

War der „Spiegel“ damals rechtsradikal? Fremdenfeindlich? Rassistisch? Nazis in den Redaktionsstuben? Antidemokratisch? So was wollen wir nicht in unserem Land?
Natürlich nicht. Der „Spiegel“ galt damals sogar als dezidiert links und als das Sturmgeschütz der Demokratie.

Wenn das also die völlig selbstverständliche Position eines linken, sozialdemokratischen, hoch angesehenen Politikmagazins war, und genau diese Aussagen heute als rassistisch und rechtsextrem gewertet werden … dann ist ja wohl in den letzten fünfzig Jahren die Meßlatte für „links“ und „rechts“ gewaltig verrutscht.

Sowas nennt man auch „Gehirnwäsche“.

Hier ein Screenshot des „Spiegel“ Archiv-Artikels:

http://quer-denken.tv
😦

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich…

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

TextAuszug :

as eigentlich Schreckliche daran ist, dass man also schon vor über 50 Jahren wusste, was in Europa, also auch in Deutschland auf uns zukommen würde. Aber anstatt den Wahnsinn aufzuhalten, hat man ihn gefördert – allen voran der „Spiegel“ und der Relativierer und Verharmloser Jakob Augstein.

Politiker und Journalisten können sich also nicht herausreden von wegen „Davon habe ich nichts gewusst“. Sie führen uns eben bei vollem Bewusstsein in den gesellschaftlichen und kulturellen Abgrund!

Es zeigt uns aber auch, wie perfekt die ideologisch gehirnverklemmten Sozialisten ihren Marsch durch die Institutionen organisiert haben, dass sie jetzt in allen Bereichen Meinung und Handeln bestimmen können.

den ganzen Artikel lesen ;
http://journalistenwatch.com

😦

Kristina Köhler, die beim Innenausschuss der Bundesregierung für Islam, Integration und Extremismus zuständig war, sagte der „F.A.Z.“, der „Koordinierungsrat der Muslime“ habe zunächst den Erklärungen der Arbeitsgruppen zugestimmt. „Inzwischen hat er allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen : zum Beispiel die Passage zum Thema Wertekonsens, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen. Zurückgezogen wurde auch die Zustimmung zur Passage, die den Islamismus als Gefahr bezeichnet.“ Q: FAZ

Demirel, Sulayman; Dem ehemaligen bundesdeutschen Kanzler Helmut Schmidt verkündete der damalige türkische Regierungschef Sulayman Demirel: „ Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren “. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „ Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“ Doch Demirel beharrte: „ Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. ( Wochenzeitung „Die Zeit“ (Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993 )

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş Mehmet Sabri Erbakan sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001: „ Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

Auf den Kampf gegen alles Unislamische und den Auftrag Allahs, die Weltbeherrschung anzustreben und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn nötig mit Gewalt durchzusetzten, weist auch Sayyid Qutb (1906 – 1966) hin, der in seinem Buch „Wegzeichen“ (ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt: „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). Ganz richtig benennt Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: „Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen

ZITATE aus der muslimischen Welt (überwiegend):
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/01/muslimzitate.pdf

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Über Reiner Dung

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