Türkei: Alles ein Fake? – „Was soll das für ein Putsch sein mit 5 Panzern und 2 Flugzeugen?“


17. Heuert 2016 TagesKommentar Michael Winkler

Sultan Erdogan der Großprächtige hat einen Militärputsch überstanden. Oder besser, ein Pütschchen, da sich nur ein Bruchteil des Militärs daran beteiligt hat. Gemerkt hat man von dieser Aktion nur etwas in Ankara und in Istanbul. Der Padischah selbst war weit weg, im Urlaub, und hat heldenhaft am Telephon seine Anhänger aufgefordert, sich den Feinden, Verrätern usw. entgegenzustellen. Die Putschisten haben zwei Bosporus-Brücken, einen Großflughafen und einen Fernsehsender besetzt, außerdem das Parlamentsgebäude in Trümmer gelegt. Erdogans 1.000-Säle-Prachtpalast haben sie nicht angetastet.

Der Sultan hat Allah für seine Gnade gedankt, daß er jetzt das Militär gründlich säubern könne, außerdem hat er bereits 3.000 Richter entlassen. Er nimmt sich jetzt freie Hand, um die Türkei autokratisch umzugestalten. Das Parlament braucht er nicht mehr, das hat er schon gesäubert, da gibt es außer Erdogans AKP keine nennenswerten Kräfte mehr. Die Regierungen Europas haben einhellig die Putschisten verurteilt, die gegen eine rechtmäßig gewählte Regierung vorgegangen seien. Hätten dieselben Regierungen die gleiche Ansicht gegenüber Syrien, wo sich ebenfalls eine rechtmäßig gewählte Regierung gegen Rebellen wehren muß, der Konflikt dort wäre schon längst beendet. In Kiew haben diese Regierungen ebenfalls die Putschisten gegen die rechtmäßig gewählte Regierung unterstützt. Und auch beim Volksentscheid auf der Krim haben diese Regierungen ein eindeutig gestörtes Verhältnis zur Demokratie gezeigt.

Wenn man danach fragt, wem dieses Pütschchen in der Türkei am meisten genutzt hat, dann lautet die Antwort eindeutig Erdogan. Es ist schon interessant, daß der Sultan weit weg von allen Schüssen gewesen ist, als es losgegangen ist. Merkwürdig ist auch, daß der Präsidenten-Palast nicht angetastet worden ist. Nun, wir sind False Flags gewohnt. Das ist die heute übliche Form der Volksverhetzung. Der Termin ist ideal gewählt, Freitag nach Börsenschluß, da können sich die Märkte wieder beruhigen und den glücklichen Ausgang feiern. Für den Tourismus ist das Ereignis weniger gut, aber der liegt ohnehin am Boden. Und nächstes Jahr ist die ganze Türkei ein einziger Hochsicherheitstrakt, da passiert garantiert nichts mehr.

Frankreich ruft seine Bürger dazu auf, einer Bürgerwehr beizutreten. Offiziell nennt sich das „Reservedienst bei den Sicherheitskräften“, doch im Grunde ist das nichts anderes als eine Bürgerwehr, die der Staat selbst organisiert. Der Gedanke, daß sich die Bürger für die Sicherheit des Staates einsetzen, ist in Merkeldeutschland natürlich oberpfui. Heiko „Ehrenburg“ Maas hat schließlich seine professionellen Leibwächter, für Wähler und Steuerzahler ist mehr Sicherheit nicht nötig. Zumal beim „Kampf gegen Rechts“ nicht mit Terroranschlägen zu rechnen ist. Gefährlich für den Bürger ist ja nur der Islam, aber der gehört schließlich zu Deutschland, sagt Angela die Selbstherrliche Merkel.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.
http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

gottesKrieger – am Stern werdet ihr sie erkennen

so geht WiderStand

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ – zitiert von Rudi Berner in „Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie“, S. 119 Churchill

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