Religion braucht Macht

GOTT ist in dir

Teil 3 von DAS GUTE UND DAS BITTERBÖSE
Gut und Böse – Religion und Macht

Die neuerdings überall propagierte Inklusion gilt nur für eigene Vorstellungen, rechtspopuläre Denkweisen werden abgewertet. Von der Willkommenskultur zur Verständniskultur – auch des politischen Gegners? Nein! Niemals! Eine wütende Polemik Klaus-Jürgen Gadamer aus der Ferne.

Die neue Religion der Political Correctness: Gerade die politisch korrekte Ökobourgeoisie, die eine deutsche Leitkultur radikal ablehnt, setzt ihre Werte samt ihrer p. c. Sprache als quasi religiöse Leitkultur in autoritärer Weise durch.

Wer dem Islam die Selbstmordattentate vorwirft, bekommt, insbesondere von Moslems, oft reflexhaft vorgehalten: 1. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. 2. Das eigentlich Schlimme sind ja die Kreuzzüge der Christen.

Nun könnte man reflexhaft erwidern: Auch die Kreuzzüge haben mit dem Christentum nichts zu tun. Aber das wäre ähnlich unsinnig, wie zu behaupten, Gewalt stünde in keinem Zusammenhang mit dem Islam. Es ist der alleinige Wahrheitsanspruch des Monotheismus, der den Keim für Intoleranz bildet und damit eine Ursache für Gewalt ist. Das gilt für den Islam und das Christentum, auch wenn Jesus im Gegensatz zu Mohammed selbst keine Gewalt ausgeübt hat.

Fällt das Wort Kreuzzüge, zieht der Deutsche sofort schuldbewusst den Kopf ein, und leistet Abbitte bei den stolzen Muslimen, die vorwurfsvoll gucken.

Wie war das nun mit den Kreuzzügen? Ab dem 7. Jahrhundert eroberten aggressive muslimische Heere christliche Gebiete im Nahen Osten, in Italien und in Spanien. Das byzantinische Reich umfasste ursprünglich den ganzen Nahen Osten, inklusive Jerusalem. Durch die muslimischen Eroberungen wurden immer mehr Gebiete des christlichen oströmischen Reichs von Muslimen besetzt. Italien war bedroht von Angriffen, die zur massenhaften Versklavung der Bevölkerung führten. Da rief der byzantinische Kaiser Alexios Papst Urban I. um Hilfe und bat ihn die heiligen christlichen Städte rückzuerobern. Also nicht zu erobern, wie es im politisch korrekten Falschsprech der Medien verbreitet wird, sondern sie sollten zurückgewonnen werden.

Entsprechend der damaligen Zeit ging es nicht sehr zart besaitet zu, was für manch friedensbewegten heutigen Betrachter unverständlich ist.

Fakt ist, dass es besonders im Namen des Islams aber auch im Namen des Christentums lang andauernde Eroberungskriege gab. Durch Unterwerfung sollte den Heiden das Gute gebracht werden. (Die Übersetzung des arabischen Wortes Islam lautet nicht Frieden, sondern „Unterwerfung”.)

Den ganzen Artikel von Klaus-Jürgen Gadamer  lesen :
http://www.rolandtichy.de

😦

GOTT ist in mir

Über Reiner Dung

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