Vor 71 Jahren der BombenHolocaust der Würzburger

 VölkerMord verjährt nicht

Für die Royal Air Force war die Zerstörung Würzburgs eine „humane Angelegenheit“ und eine „unumgängliche militärische Notwendigkeit„.

Mit dem Großangriff am 16. März war für Würzburg der „strategische Luftkrieg“, wie die
Alliierten diese gesondert vom Landkrieg durchgeführten Operationen nannten , zu Ende.
Es erfolgten keine Angriffe der RAF. mehr.

Dann kamen die TiefFlieger, JaBos und schweren Bomber der Amerikaner.
Die Osterfeiertage brachten die letzten alliierten Bombenabwürfe auf
Würzburg, da nunmehr die amerikanische Artellerie, z.T. von Beobachtungsfliegern
geleitet, zu feuern begann.

NachTrag diese TatSachen tauchen auch nicht in Ortruns TageBuch auf !

MassenMörder wurden

😦

16. März 2015 TagesKommentar Michael Winkler

Vor 70 Jahren, am 16. März 1945, wurde Würzburg in weniger als 20 Minuten zerstört. Das „Grab am Main“ gehörte zu den drei meistzerstörten Städten in Deutschland. Würzburg war eine Stadt voller barocker Bauwerke, eine Stadt der Lazarette. Heutige Geschichtsverfälscher spielen eine „kriegswichtige Produktion“ hoch, die aus Schweinfurt ausgelagert worden war. Aber ein paar Kugellager und Granaten, die hier produziert worden sind, rechtfertigen es nicht, 5.000 Greise, Frauen und Kinder abzuschlachten. Am 5. April wurde der Trümmerhaufen dann „befreit“. Viel zum Plündern haben die Amerikaner nicht mehr vorgefunden, aber ein paar Stücke sind damals in die USA gelangt. In aller Freundschaft, natürlich.

😦

Befreiung vom Befreier -

15. März 2015 TagesKommentar Michael Winkler

„Würzburg ist bunt statt braun!“ Volle 140 „Organisationen“ waren nötig, um eine folgsame Herde von gerade einmal 5.000 Hanseln zusammenzutreiben, um diese Botschaft in den Wahrheitsmedien verkünden zu können. Man wollte wieder einmal ein Zeichen der Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus setzen. Angesichts dieser Zahl ist es wohl eher ein Zeichen der Erbärmlichkeit und der Müdigkeit. Die linken Faschisten marschieren nun schon seit etwa 70 Jahren durch die Straßen, ihre größte Zeit hatten sie in der DDR. Der ortsansässige Vorzeige-Promi, Dr. Schuster, Chef des Zentralrats der Antisemiten in Deutschland, marschierte in vorderster Reihe mit. Der Oberbürgermeister war auch dabei, mehr bekannte Gesichter haben die 140 Organisationen nicht aufgeboten. Mit anderen Worten: eine Veranstaltung auf Provinzniveau mitten in der Provinz.

„Wir dürfen Geschichtsverfälschung nicht zulassen“, sagte der Geschichtsverfälscher in die laufende Kamera der Wahrheitsmedien. „Die Bombardierung Würzburgs begann 1933, mit der Machtübergabe an Hitler!“ Ich gebe zu, ohne diesen linken Vollpfosten wäre ich NIE auf die Idee gekommen, daß Paul von Hindenburg hinter dem Bombenkrieg gegen deutsche Städte steckt. Übrigens, so ganz nebenbei: Die NSDAP hatte damals die Wahlen gewonnen. Das war zu jener Zeit noch eine Veranstaltung, bei der das Volk über mehr als nur sozialistische Einheitsparteien abstimmen durfte. Reichspräsident Hindenburg hat, ganz nach demokratischen Gepflogenheiten, den Abgeordneten Adolf Hitler damit betraut, eine Regierung zu bilden. Hindenburg hat lange damit gezögert, doch keiner der anderen Demokraten war dazu bereit bzw. dazu fähig. Damals herrschten im Deutschen Reich „griechische Verhältnisse“, ausufernde Arbeitslosigkeit bei leeren Kassen. Die Griechen bekommen dies seit Jahren nicht in den Griff, trotz internationaler Hilfe. Hitler hat keine internationale Hilfen erhalten, sondern bekam schon am 24. März 1933 mit den Worten „Judea Declares War!“ einen Wirtschaftsboykott übergebraten. Aber das interessiert einen Geschichtsfälscher nicht, der hinter einem Schild „Würzburg ist bunt!“ herläuft.

Am 16. März jährt sich zum 70. Mal die Zerstörung Würzburgs. Die größte Sorge der Stadtoberen sind die „falschen“ Leute, die trauern. Vermutlich dürfen über tote Juden alle trauen, sogar Rechte, Hooligans und Neonazis, dafür dürfen über tote Deutsche nur jene trauern, die diese Trauer relativieren, also neben der deutschen Opfer auch der Toten Coventrys gedenken, der Toten auf der Lusitiania, der Titanic und jener in Pompeji. Abgesehen davon muß ein ehrlich Trauernder darauf hinweisen, daß die Deutschen an ihrem Schicksal selbst schuld sind, da sie ja zugelassen haben, daß Hitler an die Macht gekommen ist und England und Frankreich dem Reich den Krieg erklärt haben.

Mein lokales Käseblättchen hat die Gelegenheit genutzt und sich als Wahrheitsmedium betätigt. Da wurde in der Samstag-Ausgabe ein Bericht über einen Bombenangriff auf London abgedruckt, ganz nach dem Motto, wir hätten angefangen. Daß bereits mehr als 40 britische Angriffe gegen deutsche Städte geflogen worden waren, bevor die erste deutsche Bombe auf eine britische Stadt geworfen wurde, war keinerlei Erwähnung wert, ebenso die Tatsache, daß die Briten diese Angriffe unmittelbar nach Kriegserklärung aufgenommen haben. Da paßt es wunderbar, daß der aufgeführte Hauptaugenzeuge des Angriffs auf Würzburg ein jüdischer Junge („Halbjude“, deutsche Mutter) ist, der sein eigenes Schicksal ausführlich schildert, deutsche Opfer nur am Rande erwähnt und kurz nach Kriegsende zu seinem schon vor dem Krieg geflohenen Vater in die USA ausgewandert ist.

Deutschland, das ist heute das Land das Land der Lügner und Geschichtsfälscher, der Selbsthasser und Volksverräter, mit einem Ehebrecher als Staatsoberhaupt und einem Volk, das sich seiner Väter und Mütter schämt. Zu diesem verkommenen Land mag meinetwegen der Islam gehören – aber dies ist NICHT Deutschland! Nicht das Deutschland, zu dem ich mich bekenne.

😦

Die MassenMörder

Wie aus Mördern Befreier wurden.

Mordverein
Die “Deutsche Illustrierte” vom 21.12.1943 mit einer Fotographie des US-Piloten Kenneth D. Williams, geboren am 16.05.1922, aus US-Charlotte/N.C., damals wohnhaft 1504 Scott Avenue. US-Pilot K. Williams in Bremen, November 1943
Williams’ Maschine wurde beim Angriff auf Bremen am 26.11.1943 abgeschossen.
Laut Zeitungsmeldung hatte er im Verhör bestätigt, dass “Murder Inc.” das Motto der ganzen Bomberstaffel war und dass auch andere ihm bekannte Staffeln ähnliche Leitsprüche gewählt hatten.
In: Zentner, Ch. (Hrsg.). Das Dritte Reich, a.a.O., Bd. 4, S.119.

“Ich werde Deutschland zermalmen! Es wird nach dem Krieg kein Deutschland mehr geben.”
Franklin D. Roosevelt 1932
https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/15/zitat-der-woche-teil-7-franklin-d-roosevelt-entlarvt-amerika/

MassenMörder

“Deutschland wird zu stark. Wir müssen es vernichten.“ – Winston Churchill, 1936

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“

„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“

“Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.”

“Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.”

“Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“

“Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.”
https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

Reagan, Ronald (1911-2004), 40. amerikanischer Präsident: „Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden – und zu Unrecht auferlegt.“ Aus: Charles E. Silberman, A Certain People, 1985, S. 361.

Entlarvende historische Zitate
http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/zitate/zitate01.html
http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort.html
http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/zeitzeugen.html

ami go home

BombenHolocaust gegen Zivilisten.
“MoralBombing” und die “Operation Züchtigung” sagen doch
um was es wirklich ging.

Planungen und Vorbereitungen
Dem Angriff gingen mehrjährige Planungen und Vorbereitungen voraus. Sie werden in der einschlägigen Literatur ausführlich geschildert, wenngleich nicht immer verbunden mit einer qualifizierten historischen Einordnung und Bewertung. Zusammenfassend sind folgende Fakten wichtig: Die Talsperren von Möhne und Sorpe finden bereits im Oktober 1937 als potenzielle Luftangriffsziele in den Zielunterlagen des britischen Air Ministry eine Erwähnung. Der bis Juni 1938 entwickelte….

https://deutscheseck.wordpress.com/2015/03/13/video-deutschland-1943-bomben-auf-essen-mohnetalsperre-deutsch/

VölkerMord verjährt nicht D

😦

Würzburger TotenTanz 

Recht gilt auch im Krieg

von Björn Schumacher

Kurz vor dem Ende eines längst entschiedenen Krieges, am 16. März 1945, griff die Royal Air Force (RAF) Würzburg großflächig mit 225 viermotorigen Lancaster- und 11 zweimotorigen Mosquitobombern an und warf 389 Tonnen Spreng- sowie 572 Tonnen Brandstoff ab. In der fernab der Front liegenden Mainmetropole gab es keine militärischen Ziele, nicht einmal Abwehrraketen. Deutsche Abfangjäger waren nicht in der Nähe. 80 Prozent der fürstbischöflichen Residenzstadt mit ihrem Reichtum an barocker Architektur und bildender Kunst wurden zerstört. Etwa 5.000 Menschen – in der Mehrzahl Frauen, Kinder und ältere Männer – kamen ums Leben. Sie wurden von Bomben- und Gesteinstrümmern erschlagen, verbrannten oder erlitten einen tödlichen Hitzschlag, erstickten an Sauerstoffmangel oder starben den Kohlenmonoxidtod.

Im Würzburger Rathaus erinnern Bild- und Texttafeln an jenen „Schicksalstag“. Die Stadtväter heben hervor, Premierminister Churchill habe mit Bombenteppichen auf Großstädte den Durchhaltewillen der Zivilbevölkerung brechen wollen. In der Tat war neben Angriffen auf militärische Ziele (Kasernen, Flugplätze, Rüstungsfabriken, Transportwege etc.) auch das Area bzw. Moral Bombing Teil der britischen Luftkriegsdoktrin. Gab es aber unmittelbar vor Kriegsende keine realistischeren Vernichtungsmotive? In Betracht kommen a) nicht enden wollende Vergeltung für London und Coventry; b) Demonstration des gewaltigen RAF-Vernichtungspotentials in zuvor unzerstörten, leicht brennbaren und kaum evakuierten Orten; c) eine während des deutschen Kaiserreichs verinnerlichte, als Folge der NS-Tyrannei entfesselte Germanophobie des britischen Premiers; d) ein gestörtes Verhältnis seiner Militärs zur deutschen und damit letztlich zur europäischen Hochkultur.

Rechtfertigen solche Motive einen gezielten Angriff auf Zivilisten? Nein! Höchstens als „Moral Bombing“ könnten die Massentötungen von Dresden, Pforzheim oder Würzburg den Anschein ethischer oder juristischer (kriegsvölkerrechtlicher) Legitimität haben. Behaupten doch Verfechter dieser Doktrin unter Berufung auf Hiroshima und Nagasaki, mit Luftschlägen gegen große Städte ein schnelleres Ende der Feindseligkeiten bewirken und „per Saldo“ die Zahl der Kriegsopfer reduzieren zu können. Ins Blickfeld rückt der Problemkreis moralischer Dilemmata bzw. Pflichtenkollisionen: Ein schützenswertes moralisches Gut kann nur um den Preis der Vernichtung eines anderen bewahrt werden. Besondere Brisanz entfaltet die Kollision gleichartiger Schutzgüter („Menschenleben gegen Menschenleben“). Das Dilemma verdichtet sich zu der Frage, ob der Widerstreit zwischen den Pflichten, sowohl die Bewohner feindlicher Städte als auch eine unbekannte Vielzahl künftiger Kriegsopfer zu schützen, nach der Quantität entschieden werden darf.

Den ganzen Artikel von Björn Schumacher lesen:
http://jungefreiheit.de

16. März 1945 – Würzburg erinnerte an seine Zerstörung

Der Jahrestag begann um 10.00 Uhr mit dem traditionellen Totengedenken am Massengrab vor dem Würzburger Hauptfriedhof. Oberbürgermeister Georg Rosenthal (SPD) legte einen Kranz nieder und betonte, das Erinnern müsse auch immer gleichzeitig eine Mahnung an die Zukunft sein. Man müsse alles tun, damit sich die Verbrechen der Nationalsozialisten nicht wiederholten. Dazu sei es notwendig, die Geisteshaltungen zu bekämpfen, die zu diesen Verbrechen geführt haben. “Null Toleranz für Rassismus und Antisemitismus, wo und in welcher Form auch immer sie uns begegnen”, so Rosenthals Forderung.

Rechtsradikalen die Stirn bieten

Den ganzen Artikel bei staseve lesen
http://staseve.wordpress.com/2013/03/18/16-marz-1945-wurzburg-erinnerte-an-seine-zerstorung/

staseve webarchiveKampf gegen Rechts und kein Kampf gegen die Besatzer ???

Weshalb sind die „Befreier“ noch 71 Jahren danach noch da ???

Die alliierten BomberBesatzungen nannten sich selber stolz „Mörder“ in der „Murder inc.“ Mord AG. Sie haben Recht, schon im ersten WK. waren sie Söldner und keine Soldaten.

Es laufen auch heute noch die ReligionsKriege, sie bringen ihrem gott BrandOpfer. Die Verbrennung von Menschen sind rituelle MassenMorde.

Vergessene des Feuersturms…Linke Deutschfeinde und alliierte Züchtlinge sind nicht in der Lage Gefühle für unschuldige Bombenopfer zu empfinden….sie sind nur noch abgestumpfte, mit alliierter Geschichtsfälschung geimpfte Subjekte…die unterste Form der Existenz
http://wp.me/p1DYfP-_dkt

Würzburg 16 März 1945

gebenh

Der Untergang des alten Würzburg
Requiem aeternam – W. A. Mozart

Auslöschung des deutschen Kulturgutes
In den letzten drei Monaten des Krieges zerstörte das britische Bomber Command zahlreiche militärisch unbedeutende deutsche Städte
Björn Schumacher

Bloße Akte des Terrors und der mutwilligen Zerstörung“ (Churchill an den Stabschef der Royal Air Force)
http://www.bombenkrieg.net/kultur_zerstoerung.htm




Als Felgenhauer vom Verhalten der Bürgerinnen und Bürger spricht, fehlen ihm an manchen Stellen die Worte, so auch an der Stelle, als er das Handeln der Würzburger Ordensfrauen beschreibt: „Für mich sind das moderne Heilige, die bei ihren gebrechlichen, kranken und alten Verwandten blieben. Und mit ihnen verbrannten. Haben Beistand geleistet. Bis zuletzt.“ Daneben berichtete Felgenhauer vom beispielhaften Verhalten einiger französischer Kriegsgefangener, die Verletzte und Kranke auf ihren Schultern aus der brennenden Stadt an das rettende Ufer des Mains trugen. „Es ist wirklich schade, dass diese – man möchte schon Helden sagen – bis heute namenlos geblieben sind. Eigentlich müsste man ihnen öffentlich danken.“„Würzburg hatte dann mit einem Schlag 80.000 Obdachlose.“, berichtet Felgenhauer weiter.

http://www.wuerzburgerleben.de/2013/03/18/der-terror-luftangriff-auf-wurzburg-1945-ein-vortrag-von-erich-felgenhauer/

http://bilddung.wordpress.com/2014/02/14/die-terrorangriffe-von-dresden/

Lancaster Liberator moral bombing England

moral bombing

DenkMalBilder

Moral Bombing Würzburg

Moral Bombing Würzburg – Die Opfer werden heute noch nicht gewürdigt.

Die Täter werden heute noch nicht zur Rechenschaft gezogen.

😦

In eigener Sache:

Heute vor 4 Jahren:
Am Anfang sprach eine Stimme aus dem Chaos zu mir :
„Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen !“,
und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer….

Seit 4 Jahren gibt es BildDung für das VOLK.
Meine Bilder und Artikel waren oft ein Blick in die Zukunft.
Meine Prognosen waren treffsicherer als die von WirtschaftsExperten,
WährungsExperten, Bänkstern, Politiker und WirtschaftsWeisen, bitte
mal selber nachprüfen.

Bitte Vorräte anlegen, $i€ zündeln wieder für ihren EndSieg.

Wir befinden uns jetzt im freien Fall – der AufSchlag kommt…
https://bilddung.wordpress.com/2012/03/16/bilddung-fur-das-volk-6-2/

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Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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