Ohne Stalin-Hitler-Pakt kein geheimer Churchill-Stalin-Pakt

Deutsch-sowjetischer Nichtangriffsvertrag

Der Deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt, auch als Hitler-Stalin-Pakt oder Molotow-Ribbentrop-Pakt bezeichnet, war ein auf zehn Jahre befristeter Pakt, der am 24. August 1939 in Moskau mit dem Datum vom 23. August 1939 vom deutschen Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und dem sowjetischen Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw Molotow in Anwesenheit Josef Stalins und des deutschen Botschafters Graf von der Schulenburg unterzeichnet wurde. Er knüpfte an den Berliner Vertrag von 1926 und damit an den Vertrag von Rapallo an. Der Pakt garantierte Deutschland die sowjetische Neutralität bei einer Auseinandersetzung mit Polen und den Westmächten und räumte der Sowjetunion die Möglichkeit ein, die nach dem Ersten Weltkrieg von Polen annektierten sowjetischen Territorien ohne ein Eingreifen Deutschlands zurückzuerobern. Mit dem gegen Finnland gerichteten Winterkrieg brach die Sowjetunion den Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt, indem sie somit in die vormals vereinbarte deutsche Interessensphäre eingedrungen war.

Die Besetzung Litauens durch die Sowjetunion erfolgte entgegen dem Hitler-Stalin-Pakt, der Litauen als Teil der Deutschen Einflußsphäre festlegte. Im Grunde genommen war der Pakt mit der Besetzung durch die Rote Armee/UdSSR gebrochen. Litauen wurde bereits 1940 vor dem Rußlandfeldzug besetzt, zusammen mit den beiden anderen baltischen Staaten. Das geheime Zusatzprotokoll definierte lediglich die Interessengebiete und war damit durchaus Teil der Übereinkunft.

Vorbereitung auf den sowjet-bolschewistischen Überfall auf Deutschland

Im Churchill-Stalin-Pakt wurde der Überfall auf Deutschland bereits minutiös geplant.

Am 22. Juni 1941 holte Deutschland zum Präventivschlag gegen die Sowjetunion aus. Dies war nur möglich, weil es seit dem Ende des Polenfeldzuges eine gemeinsame Grenze zwischen dem deutschen und dem sowjet-bolschewistischen Machtbereich gab. Bis zum September 1939 bestand eine doppelte Barriere neutraler Staaten zwischen Deutschland und der Sowjetunion, mit einer Ausnahme. Polen grenzte sowohl an Deutschland als auch an die Sowjetunion und bildete die kürzeste Verbindung zwischen beiden Mächten. Ein überraschender Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion wäre also mangels einer gemeinsamen Grenze gar nicht möglich gewesen. Wäre Stalin hingegen nur auf Verteidigung eingestellt gewesen, so hätte er alle politischen und militärischen Mittel einsetzen müssen, um diese Barriere zwischen sich und Deutschland zu erhalten. Mit dem sogenannten „Molotow-Ribbentrop-Abkommen“ tat er aber genau das Gegenteil, um so nah wie möglich militärisch an Deutschland heranzurücken.

Den ganzen Artikel lesen :
http://de.metapedia.org/wiki/Deutsch-sowjetischer_Nichtangriffspakt
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Churchill-Stalin-Pakt

Der Churchill-Stalin-Pakt vom 15. Oktober 1939 war ein Geheimvertrag zwischen Churchill und Stalin mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland. Die vereinbarten Angriffspläne unterzeichnete Stalin am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940 in London.

Die Planungen waren wie folgt:

1. Nordfront: Besetzung Norwegens, Schwedens und Dänemarks durch englische und französische Truppen und Angriff von Norden über die Ostsee. Beginn 14/15. Mai 1940 (später vorverlegt auf den 8/9. April).
2. Westfront: Angriff Frankreichs, Belgiens und Hollands ab Ende Mai 1940.
3. Südfront: Vorgehen Jugoslawiens und Griechenlands, zusammen mit englischen Truppen.
4. Ostfront: Vorstoß der Sowjetarmee ab 15. Juni 1941.

Diese gegen das Deutsche Reich gerichteten Kriegspläne wurden zwischen dem finnischen Marschall Mannerheim und der Führung des Deutschen Reiches ausgetauscht. Damit wurde das deutsche OKW vor ein schier unlösbares Problem gestellt. Einen nun drohenden Vierfrontenkrieg durchzustehen galt als fast aussichtslos, hatte das Land doch erst im Ersten Weltkrieg dem von den Entente-Mächten entfesselten Zweifrontenkrieg nicht standhalten können. So blieb Deutschland nur der kühne Versuch, den europäischen Großkriegsplänen mit Durchführung mehrerer örtlicher Präventivkriege entgegenzuwirken, wobei der Feind noch weitgehend unvorbereitet und überrascht angetroffen werden sollte. Schnelles Handeln durch Deutschland war geboten.

weiterlesen:
http://de.metapedia.org/wiki/Churchill-Stalin-Pakt
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22. Juni 1941: Die Legende vom „Überfall“

Vor 20 Jahren öffnete der russische Autor Viktor Suworow die Büchse der Pandora: Hitler sei mit seinem Angriff auf die Sowjetunion 1941 Stalin nur kurz zuvorgekommen. Vor allem in Deutschland wurde dies von der etablierten Geschichtswissenschaft kategorisch zurückgewiesen. Nun versammeln sich erstmals neun russische Historiker und Publizisten in einem deutschsprachigen Buch, die Suworow Recht geben.

Der in Großbritannien lebende russische Autor Viktor Suworow löste vor etwa 20 Jahren mit seinem Buch „Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ ein kleines Erdbeben in der Geschichtswissenschaft aus. Suworows These: Der sowjetische Diktator Josef Stalin habe, nachdem er der Sowjetunion zwischen 1939 und 1940 bereits das östliche Polen, Teile Finnlands, die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen sowie Teile des erdölreichen Rumänien einverleibt hatte, Anfang der 1940er Jahre Vorbereitungen getroffen, Mittel- und Westeuropa zu überfallen. Der Pakt mit Hitler von August 1939 habe lediglich dazu gedient, den deutschen Reichskanzler für seine Militäroperation gegen Polen in Sicherheit zu wiegen. Hitler und die Westmächte sollten sich in einem langen Krieg gegenseitig aufreiben und schwächen, damit Stalin letztlich mit frischen Truppen das Deutsche Reich und ganz Westeuropa erobern könnte.

weiterlesen beim HonigMann
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/22/22-juni-1941-die-legende-vom-uberfall/
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Zionistischer US-Imperialismus
Der Hitler-Stalin-Pakt 23.8.1939

Der Deutsch-Sowjetische Nichtangriffspakt 1939

Hitler vor die Wahl gestellt, mit Stalins Rückendeckung seine Handlungsfreiheit in der Danzig-Frage zu erhalten, oder ohne Stalin auf Danzig, die exterritorialen Transitwege und den Schutz der deutschen Minderheit in Polen zu verzichten, akzeptiert die Interessensphären-Grenzen, die der Russe fordert. Hitler, der Stalins Forderungen vorher nicht gekannt hat, entscheidet offensichtlich ohne langes Zögern. Kurz nach Mitternacht, am 24. August, werden der Nichtangriffspakt und das Geheime Zusatzprotokoll von Molotow und Ribbentrop unter-schrieben. Die entscheidenden zwei Abschnitte des Zusatzprotokolls lauten:

http://paukenschlag.org

Der Krieg der viele Väter hatte
Gerd Schultze-Rhonhof
http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/30/46
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„Deutsche ausrotten“
Der Historiker Dr. Stefan Scheil über antideutsche Ausschreitungen in Polen im Jahr 1935
http://paukenschlag.org
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4. Judenverfolgung in der „Sowjetunion“ September bis Dezember 1939

Hitler-Stalin-Pakt und Polen-Besetzung 1939 – Verfolgung von rassistischen Zionisten und Stalin-Deportationen – Pipeline-Projekt für Haifa


Okt 1939-1940
„Evakuierungen“ von 100.000en von Juden aus Ostpolen und aus den Grenzgebieten der UdSSR – Stalin-Deportationen

Stalin lässt 1939 und 1940 diejenigen Juden aus den neu besetzten Gebieten ins Innere Russlands deportieren, die ihm nicht loyal erscheinen. P. Barton berichtet in „L’institution concentrationnaire en Russie 1930-1957“ / „Die Institution der Konzentrationslager in Russland 1930-1957“ (Paris, Plon, 1959):

im russisch besetzten Ost-Polen erfolgt die Evakuierung von polnischen Juden in die UdSSR, geschätzt: 1.692.000, das sind 13% der ostpolnischen Bevölkerung von 12,5 Millionen. Von den Deportierten landen 163.000 in russischen Arbeitslagern und in unwirtlichen Regionen

— aus anderen russisch besetzten Grenzgebieten zur Hitler-Sphäre werden 233.000 Juden evakuiert, davon landen 70.000 in Arbeitslagern und in unwirtlichen Gebieten (S.516, Anm. Nr.2).

Gemäss Schechtmann „Zionism and Zionists in Soviet Russia. Greatness and Drama“ („Zionismus und Zionisten in der UdSSR. Grossartigkeit und Drama“), New York, Zionist Organisation of America, 1966, umfassen die Stalin-Deportationen aus den neu besetzten Grenzgebieten insgesamt 400.000 Juden (S.516,  Anm. Nr.2).

http://www.hist-chron.com/SU/Pinkus_judenverfolgung-in-russland-u-SU/04-1939-sep-dez.html
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Konzentrationslager in Polen. Meldungen

Erste Konzentrationslager Europas in Polen ab 1919 – weitere KZs für politische Gegner in den 1930er Jahren – weitere KZs gegen Deutsche nach 1945

<Gleich zu Beginn der Eigenstaatlichkeit Polens nach dem Ersten Weltkrieg wurden folgende zwei Konzentrationslager für Deutsche in Polen errichtet: Szcypiorno (im Posener Gebiet) 1918 und Stralkowo (ebenfalls im Posener Gebiet) 1919. Diese beiden Lager waren die ersten KZs in Europa. Zu Pilsudskis Zeit kamen noch folgende Konzentrationslager hinzu, die aber nicht nur für Deutsche, sondern auch für politische Gegner und Juden bestimmt waren: Bereza-Kartuska (in Galizien) 1926 und Brest-Litowsk 1926.

1939 errichteten die Polen für Deutsche neben einigen kleineren KZs vor allem das KZ Chodzen (zwischen Leslau und Kutno). Im August und September 1939 konzentrierten die Polen außerdem Zehntausende von Volksdeutschen beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters in Gruppen, die entweder sofort liquidiert wurden oder auf sogenannte Todesmärsche nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol, Bereza-Kartuska, Szcypiorno und andere Orte geschickt wurden, wobei es zu weiteren Liquidierungen kam.

weiterlesen:
http://www.hist-chron.com/eu/PL/konzentrationslager-in-Polen-me.html
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Sechs russische Mythen über den Hitler-Stalin-Pakt

http://ukraine-nachrichten.de/russische_Mythen_1.jpg/375t/
Hitler und Stalin vereint

Während der ersten 21 Monate des Zweiten Weltkrieges waren die Sowjetunion und das Dritte Reich de facto verbündet. 50 Jahre lang erkannte die Sowjetunion weder diese Tatsache, noch die Existenz der geheimen Zusatzprotokolle zu diesem Pakt an.

Am 23. August 1939 fand ein Ereignis statt, das zum Auslöser der blutigsten Tragödie in der Geschichte der Menschheit wurde – des Zweiten Weltkrieges.

An diesem Tag wurde in Moskau der Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion unterschrieben, bekannt als Ribbentrop-Molotow-Pakt.

So fand die Verschwörung zwischen den zwei größten totalitären Regimen statt, die den Weg zur Auslösung des blutigsten Konflikts in der Weltgeschichte eröffnete.

Unterzeichnung des Nichtangriffspakts zwischen der UdSSR und Deutschland am 23. August 1939 durch Wjatscheslaw Molotow

TextAuszüge :

Mythos Nr. 2: Für die Ukraine fing der Zweite Weltkrieg am 22. Juni 1941 an

Widerlegung: Für viele Ukrainer fing der Zweite Weltkrieg gleich am ersten Tag – am 1. September 1939 an.
An diesem Tag griff Deutschland Polen an und die Bomber der Luftwaffe attackierten Lwiw. Im September 1939 wurden auch andere Städte Galiziens bombardiert, unter anderem Drohobytsch, die schließlich am 18. September von den Nazis okkupiert wurde und am 24. September an die Rote Armee ausgeliefert wurde.

Tausende Soldaten und Offiziere ukrainischer Abstammung begegneten dem Feind als Teil der polnischen Armee. Zwischen 106.000 und 112.000 (laut anderen Berechnungen – 120.000) Angehörige der polnischen Armee, welche insgesamt eine Million Soldaten umfasste, waren Ukrainer.

Allein im September 1939 starben in den Kampfhandlungen 8.000 Ukrainer, die Staatsbürger Polens waren.
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Nachdem die Wehrmacht die Kampfhandlungen gegen Polen begann, bestand das Außenministerium Deutschlands auf den Kriegseintritt der Sowjetunion unter Berufung auf die Notwendigkeit die Gebiete zu okkupieren, die laut dem Geheimprotokoll zum Ribbentrop-Molotow-Pakt als sowjetischer Einflussbereich betrachtet wurden.

Am 17. September führte Stalin die Rote Armee in Polen ein, wodurch er gegen den Nichtangriffspakt zwischen der Sowjetunion und Polen von 1932 verstieß.

An diesem Tag rief Molotow den polnischen Botschafter Waclaw Grzybowski zu sich und erklärte zynisch den Angriff mit der Tatsache, dass „der polnische Staat und die Regierung praktisch aufgehört haben zu existieren“. Zu dieser Zeit setzten die polnischen Streitkräfte immer noch den erbitterten Widerstand gegen die Wehrmacht fort.

Im Krieg gegen Polen verhielten sich die Sowjetunion und Deutschland wie Verbündete: sie koordinierten die Luftaktivitäten, zerschlugen gemeinsam die polnischen Einheiten, gaben gegenseitig – entsprechend der festgelegten Demarkationslinie – die besetzten Gebiete ab, führten gemeinsame Militärparaden anlässlich des Sieges durch.

Hitler-Stalin-Pakt

http://ukraine-nachrichten.de/russische_Mythen_10.jpg/384t/
Die „Wiedervereinigung“ der ukrainischen Gebiete im Mutterleib eines Pythons. Karikatur aus der Zeitschrift „Punch“ von 1939. In der Originalunterschrift spricht der Python Stalin zum anderen Reptil: „Ich glaube nicht, dass ich dir helfen kann, Adolf, aber ich kann deinen Standpunkt sehr gut verstehen“

Alles lesen:
http://ukraine-nachrichten.de/sechs-russische-mythen-%C3%BCber-hitler-stalin-pakt_4088
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Militärisches Kräfteverhältnis

Meine Meinung :
Wenn man alle Fakten wertet, dann wird klar Stalin lies Hitler in die Falle laufen.
Hitler wollte verfolgte Deutsche vor polnischer Bestrafung aus deren KZs befreien und Stalin hielt den gemeinsamen AngriffsTermin auf Polen nicht ein.
Die „Welt“ erklärte nur dem Deutschen Reich den Krieg und nicht auch der Sowjetunion. Weshalb die Polen schwiegen als Katyn bekannt wurde, ist nur zu verstehen wenn man die Politik der WeltKrieger kennt. Stalin brach als erster mehrfach den Pakt, daher kann auch von keinem „Überfall“ die Rede sein. Die Wehrmacht griff nicht Russland an, sondern den von Stalin besetzten Teil OstPolens. Viele Opfer Stalins wurden der Wehrmacht in die Schuhe geschoben. Hitler und Stalin waren SchachFiguren der WeltKrieger, die ihrem Ziel zur WeltHerrschaft durch den Zweiten WeltKrieg sehr nahe kamen. Stalin machte dann aber einen Strich durch die Rechnung der WeltKrieger indem er einer anderen Macht folgte.
Der EigenHandMassenMörder Stalin wurde von Geheimdienst-Chef Berija (Beria) vergiftet. Berija wurde dann erschossen von Moskalenko, Chruschtschow oder Schukow, der ihn auch verhaftet haben soll.

Kein Überfall auf Russland –  kein Großer Vaterländischer Krieg !

Bolschewik Stalin ein AntiKommunist ?
https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/03/02/boschewik-stalin-ein-antikommunist/

Mein Reich komme
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Böser Geist

Flüchtling Swetlana Allilujewa brachte als erste die Nachricht in den Westen: Der böse Geist der Stalin-Zeit war nicht ihr Vater Josef Stalin, sondern dessen Polizeichef Berija.
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Anderthalb Jahre später wurde Stalin in seiner Datsche von Berija und seinen Führungsgenossen Chruschtschow, Malenkow und Molotow leblos aufgefunden.

„Der Tyrann ist tot, tot, tot schrie Berija triumphierend. Chruschtschow aber bemerkte, daß der Diktator ihn aus weit aufgerissenen Augen anstarrte. Er lebte. Chruschtschow ließ den vom Schlag getroffenen Stalin mit Berija — der laut Chruschtschow stets eine Giftampulle bei sich trug — allein.

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Und am 8. März 1963 hatte Chruschtschow vor sowjetischen Intellektuellen schon angedeutet, wer am Tyrannenmord ein Interesse gehabt haben könnte: „Berija, dieser abscheuliche Mensch, hielt es nicht einmal für nötig, am Grabe Stalins seine Freude zu verbergen.“

Nach Stalins Ende hatte Berija versucht, „das MWD über die Partei und über die Regierung zu stellen, die Macht in der Partei und im Staat an sich zu reißen“, berichtet jetzt das neue Partei-Geschichtsbuch.
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Bisher waren nur makabre Erzählungen Nikita Chruschtschows über das Ende des Tyrannen Berija in den Westen gedrungen: Vor italienischen Kommunisten beschrieb der Stalin-Nachfolger, wie Sowjet-General Moskalenko auf einer Sitzung des Parteipräsidiums den „britischen Agenten“ Berija mit einer Maschinenpistole erschoß.

Dann gab Chruschtschow den Besuchern augenzwinkernd ein Tonband: Sie konnten sich stundenlang das Protokoll eines Gerichtsverfahrens anhören, das im Dezember 1953 gegen Berija stattgefunden hatte. Oh nun der Geheimpolizeichef im Sitzungssaal gelyncht oder nach einem ordentlichen Verfahren erschossen worden war. blieb ungewiß.

Später neckte Chruschtschow Kremlgäste mit dem Hinweis, sie saßen auf dem Stuhl, auf dem Berija erschossen worden sei — und rühmte sich auch selbst des Schusses.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45520374.html

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Warum Stalin den Krieg 1944 nicht beendete

Bis zu 600.000 Mann Verluste: Der Historiker Karl-Heinz Frieser erklärt, wie es zur schlimmsten Niederlage der deutschen Geschichte kam, der Zerschlagung der Heeresgruppe Mitte im Sommer 1944

TextAuszüge:

Frieser: Die sowjetische Überlegenheit betrug beim Personal das 3,7-Fache, bei der Artillerie das 9,4-Fache, bei Panzern das 23-Fache, bei Sturmgeschützen das 3,6-Fache und bei Flugzeugen das 10,5-Fache. Außerdem lauerten im Hinterland 150.000 Partisanen, die zwei Tage vor der Operation durch circa 10.000 Sprengungen das Eisenbahnnetz lahmlegten.

Frieser: Inzwischen führte die Wehrmacht den „Krieg des armen Mannes“. Die 3. Panzerarmee besaß keinen einzigen Kampfpanzer, dafür aber 60.000 Pferde. So unglaublich es klingt: Es gab an der gesamten Ostfront keine operative Reserve. Diese befand sich stattdessen 2300 Kilometer entfernt in Frankreich. Ohne deren Panzer aber war es nicht möglich, einen sowjetischen Durchbruch zu stoppen.

http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article129441875/Warum-Stalin-den-Krieg-1944-nicht-beendete.html
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Leih und PachtGesetz Sowjetunion

zum besseren Verständnis in diesem Artikel nachforschen.
https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/03/11/leih-und-pachtgesetz-der-krieg-ohne-kriegserklaerung-gegen-das-deutsche-volk/

http://de.metapedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz

Leih und PachtGesetz Flugzeuge Sowjetunion

 

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Über Reiner Dung

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