Leih- und Pachtgesetz : Der Krieg ohne KriegsErklärung gegen das Deutsche VOLK

Heute vor 75:  Jahren11 Mär 1941

Krieg im Westen
US-Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichnet im Weißen Haus das Leih-und-Pacht-Gesetz. Damit tritt es offiziell in Kraft. In Wirklichkeit laufen die Lieferungen an Großbritannien bereits seit mehr als einem halben Jahr. Winston Churchill nennt das Gesetz eine „neue Magna Charta“

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Leih- und Pachtgesetz

Das Leih- und Pachtgesetz (engl.: Lend-Lease Act), das der VS-Kongreß am 18. Februar 1941 verabschiedete, ermöglichte es den damals noch offiziell neutralen, aber völkerrechtlich betrachtet bereits de facto am Zweiten Weltkrieg beteiligten Vereinigten Staaten vor allem Großbritannien, aber auch andere kriegführende Staaten wie die Sowjetunion leihweise mit kriegswichtigem Material bis hin zu Kriegsschiffen zu beliefern. Das Lend-Lease-System war wegbereitend für den alsbald global geführten, gegen das Deutsche Reich gerichteten Weltkrieg und wurde von dem Juden Bernard Baruch entwickelt. Der Lend-Lease Act trug bezeichnenderweise die Nummer 1776[1] Er beendete die Politik der Isolation der VSA (Monroe-Doktrin) und ist bis heute, getrieben durch die jüdische Lobby der VSA, der Kern VS-amerikanischer Weltbeherrschungspolitik.

Erläuterung

Das Gesetz, das von Präsident Franklin Delano Roosevelt unterstützt wurde, ging auf eine direkte Initiative des britischen Premierministers Winston Churchill zurück und trat am 11. März 1941 in Kraft. Es besagte, daß der Präsident „jeder Nation, deren Verteidigung er für die Vereinigten Staaten für lebenswichtig“ halte, jede Art von Waffen verkaufen, schenken oder vermieten dürfe, sofern der Wert nicht $1.300.000.000 in Summe überschreitet. Damit wurden trickreich, jedoch gesetzlich möglich die Neutralitätsgesetze aufgehoben. Die schon seit Monaten geübte Praxis wurde somit nachträglich legalisiert, die den britischen Krieg gegen Deutschland in den besonders kritischen Monaten zwischen dem Sommer 1940 und dem Sommer 1941 entscheidend stärkte. Am 3. September 1940 wurden 50 amerikanische 1.200-Tonnen-Zerstörer an die britische Regierung übertragen.

Großbritanniens materielle und finanzielle Kräfte waren nach der Niederlage des Hauptverbündeten Frankreich im Juni 1940 weitgehend erschöpft. Die Möglichkeit, Kriegsschiffe und andere kostspielige Waffensysteme von den VSA zunächst zu leihen oder zu leasen und erst später zu bezahlen, schuf in dieser Situation die dringend benötigte Abhilfe.

Das Gesetz galt zunächst nur für England und die Staaten des Commonwealth, für die es 1943 noch einmal verlängert wurde. Nach dem Beginn des Rußlandfeldzuges wurde es seit November 1941 aber auch auf dieses Land angewandt. Verstärkt in den Jahren 1942/43 wurde es über die Eismeerhäfen Murmansk und Archangelsk, über Wladiwostok am Pazifik sowie über den Landweg von Iran und Indien aus in großem Umfang mit Kriegsgütern und Lebensmitteln aus den VSA versorgt. In der Encyclopædia Britannica wird der Lend-Lease Act als „praktisch eine Kriegserklärung“ der VSA an Deutschland bezeichnet, auch Churchill bezeichnete es in der ersten Reaktion als eine solche.

Von den VSA wurden über 400.000 Jeeps und LKWs, 13.000 Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe, 4.000 Bomber, 10.000 Jagdflugzeuge und über 7.000 Panzer an ihre sowjet-bolschewistischen Verbündeten geliefert. Die Briten und Kanadier lieferten weitere 5.000 Panzer und 7.000 Flugzeuge.

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Die Hilfslieferungen an die Sowjetunion

Die Hilfslieferungen an die Sowjetunion standen zwar mengenmäßig hinter den Lieferungen an die Briten zurück, dürften jedoch von entscheidender Bedeutung gewesen sein. Ohne diesen völkerrechtswidrigen Akt der VSA-Politik wäre der deutsche Präventivkrieg gegen die Bolschewisten erfolgreich und somit der Zweite Weltkrieg in Europa höchstwahrscheinlich kurze Zeit später zu Ende gewesen. Der Schrecken des Kommunismus wäre gebannt und der Kalte Krieg verhindert worden.

An Waffensystemen erhielt die Sowjetunion von den VSA u. a.:[4]

Textauszüge:
Stalin äußerte auf der Konferenz von Teheran: „Dies ist ein Krieg der Motoren und der Oktanzahl. Ich erhebe mein Glas auf die amerikanische Autoindustrie und die amerikanische Ölindustrie.“[8]

Während die Nordmeergeleitzüge den kürzesten Weg für alle Lend-Lease-Lieferungen darstellten, war die meistbefahrene Transportstrecke für das Leih- und Pachtmaterial für die Sowjetunion die pazifische Route, die von der amerikanischen Westküste zum russischen Hafen Wladiwostok führte. Insgesamt wurden auf diesem Transportweg 8,2 Millionen Tonnen oder 47,1 Prozent der gesamten Lend-Lease-Leistungen an die UdSSR befördert. Auf dieser Route wurden sowjetische Frachtschiffe eingesetzt, welche die Japaner unbehelligt ließen, die Nachteile bestanden aber in der ungeheuren Länge des Weges und darin, daß alle Lieferungen von Wladiwostok durch den gesamten asiatischen Kontinent zum europäischen Kriegsschauplatz transportiert werden mußten.

http://de.metapedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz
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Die Japaner blockierten nie die amerikanischen HilfLieferungen , wieso nicht !?
ich fand mal im Netz einen Hinweis, dass Stalin die HilfsLieferungen komplett, mit RohStoffen  bezahlen musste und auch hat. Das war dann so ein richtiger Gewinn für den militärisch-industrieller Komplex. Ohne amerikanische „Hilfen“ hätte es die VölkerMorde in Europa nicht in dem Ausmaß geben können.
Geld regiert, Geld kriegt. Ohne Geld kein Krieg – ohne Öl kein Krieg .

Denkmalnach: Der Erste WeltKrieg wurde nie beendet und seit 1918 hatte das Deutsche Reich keine freie und unabhängige ReichsBank mehr.

 


https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/10/30/der-gulag-war-der-moloch-der-menschenopfer-forderte/

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Über Reiner Dung

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2 Antworten zu Leih- und Pachtgesetz : Der Krieg ohne KriegsErklärung gegen das Deutsche VOLK

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