Menschen brauchen keine AtomBomben

Zum Kalenderblatt 5. Februar/Hornung: Verlorene Wasserstoffbombe – Tybee-Bombe

Die Bombe [Bearbeiten]

Die rund 4 m lange Mark-15-Bombe wiegt 3,5 Tonnen und trägt die Seriennummer „No. 47782“. Sie enthält 180 kg konventionellen Sprengstoffs und stark angereichertes Uran. Die US Air Force bestand darauf, dass der nukleare Zünder der Bombe vor dem Flug entfernt wurde.

Potentielle Gefahr [Bearbeiten]

Im Jahr 2001 veröffentlichte die US Air Force eine Studie, die die Gefahr für die Bewohner in der Nähe der vermuteten Abwurfstelle beschreiben sollte. Laut der Studie[1] stellt die Bombe keine unmittelbare Gefahr dar, da der nukleare Zünder entfernt wurde. Der Pilot des B-47-Bombers gibt jedoch an, dass der Zünder beim Start des Flugzeugs eingesetzt war. Die US Air Force entschied, dass es vernünftiger wäre, die Bombe auf dem Grund des Meeres zu lassen, anstatt zu versuchen, sie zu heben, und so eine Explosion oder Kontaminierung des Gebiets zu riskieren.

Quelle: Wikipedia
Hervorhebung von Gerhard Bauer

Die Tybee-Bombe ist eine 3,5 Tonnen schwere Mark-15-Wasserstoffbombe, die am 5. Februar 1958 in der Nähe der Insel Tybee Island vor Savannah, Georgia verloren ging. Nachdem ein Boeing B-47-Bomber während eines Trainingsfluges in der Luft mit einer F-86 zusammengestoßen war, musste der Kommandant die Bombe abwerfen, um das Flugzeug sicher landen zu können. Sie ist eine von elf vermissten Kernwaffen der USA.

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 Atomwaffen Auf der Suche nach den verlorenen Bomben

Abgeworfen – aber wo? Bei einem Flugzeugabsturz verlor die US-Armee 1958 eine Atombombe im Eis der Arktis. Kein Einzelfall: Bis zu 50 Nuklearsprengsätze gelten als vermisst. Und längst nicht alle liegen in unbesiedelten Gebieten.

TextAuszug :
Kein Wunder: Nur ein paar Kilometer entfernt lag eine Wasserstoffbombe mit der mehr als tausendfachen Sprengkraft der Bombe, die Hiroshima dem Erdboden gleichgemacht hatte, auf dem Meeresgrund.

Nur wenige Wochen zuvor, am 17. Januar, war an der spanischen Südostküste der schlimmste Atomwaffenunfall des gesamten Kalten Krieges geschehen. Während eines Tankmanövers in der Luft waren in 9000 Metern Höhe ein amerikanischer B-52-Bomber und ein KC-135-Tankflugzeug kollidiert; beide Maschinen explodierten in einem riesigen Feuerball über Palomares. Im Bauch des Bombers lagen vier Wasserstoffbomben. Eine landete unversehrt in den Tomatenfeldern in der Nähe des Dorfes. Bei zwei weiteren detonierte der nichtnukleare Zünder, Bombenbruchstücke und Plutoniumstaub regneten über der Aufschlagstelle nieder. Die vierte Bombe fiel irgendwo vor der Küste in das Wasser und grub sich metertief in den Schlick ein – nur wo genau?

http://www.spiegel.de/einestages/atomwaffen-a-948011.html

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Atom- und WasserStoffBomben sind teuflische Erfindungen der MolochAnbeter. Ihr gott Moloch wird mit Menschen(Brand)Opfer verehrt.

Am 1. November 1952 zündeten die USA auf dem pazifischen Eniwetok-Atoll ihre erste Wasserstoffbombe
700 mal stärker als die HiroshimaBombe.

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Wer Befehle befolgt, macht sich schuldhaft zum Un-Menschen, denn er gibt freiwillig das auf, was das Mensch-Sein ausmacht: Erkenntnis-Fähigkeit und Entscheidungs-Freiheit. Er ignoriert und negiert die daraus folgende Notwendigkeit: seine ethische / moralische Pflicht, nach eigener Kritik und eigenem Urteil gemäß bestem Wissen und Gewissen eigene Entscheidungen zu treffen und zu verantworten. Er begeht damit einen „Verrat am Selbst“ (Arno Gruen) – aus Schwäche, Feigheit und (Denk-) Faulheit. Das ist selbstverschuldete Unmündigkeit, die ihn zum „gemeingefährlichen Monster“ (Konrad Lorenz) macht. Er gehört daher zum Schutz der Allgemeinheit in die geschlossene Psychiatrie (K. Lorenz).

Das wurde unfreiwillig bestätigt von Oberst Paul Tibbets, dem Hiroshima-Bomber:

„Ich wurde zu diesem Bombenjob geholt. (…) Man sagte mir, ich würde mit einer einzigen Bombe eine ganze Stadt zerstören. Das war ein enormer Gedanke.“ 11)

„Irgendwelche persönlichen Empfindungen hatte ich damals nicht, und ich habe sie heute nicht. Sollte ich morgen die noch verheerendere Wasserstoffbombe irgendwo abzuwerfen haben, dann tue ich es genauso.“ 12)

„Ich bedauere absolut nichts.“ 13)

„Ich kann nur sagen, ich hatte keine Entscheidungsgewalt. Das heißt, es war nicht an mir, die Entscheidung zu treffen. Das geschah in Washington.“ 13)

„Ich bin als Soldat aufgewachsen, ich bin dazu erzogen worden, Befehle von kompetenter Autorität zu befolgen. Und damals bekam ich meine Instruktion von allerhöchster Stelle.“ 13)

„Grausam ist das falsche Wort. Der Krieg ist immer grausam. Egal, ob er mit Pfeil und Bogen oder mit dem Knüppel ausgefochten wird. Darüber moralisieren die Leute dann gern.“ 13)

Aber jedes politische Verbrechen hat auch eine Vorgeschichte und ein Klima, in dem es gedeihen kann. Eine offizielle Umfrage des U.S.-Instituts für öffentliche Meinung im Frühherbst 1945 ergab eine Zustimmung von 85 % aller U.S.-Amerikaner zum Einsatz der Atombombe. Die Zustimmung in Großbritannien lag bei 72 %. Und auch in der deutschen Bevölkerung war von humanitären Gefühlen wenig wahrzunehmen. Zwölf Prozent der befragten Deutschen wunderten sich gar, warum eine so überlegene Macht wie die U.S.A. die Atombombe nicht auch gleich über der UdSSR / Sowjetunion abgeworfen hatte! 14)

Das zweite Verbrechen an den überlebenden Opfern
Doch mit dem Abwurf der Atombomben war das Verbrechen noch nicht beendet; nach Kriegsende ging der Skandal weiter. Im Rahmen der Arbeiten der im November 1946 auf direkte Anweisung des U.S.-Präsidenten Harry S. Truman gegründeten Atomic Bomb Casuality Commission (ABCC) fanden sich die verstrahlten Überlebenden in der Rolle von menschlichen „Versuchskaninchen“ wieder: Sie wurden von den U.S.-amerikanischen Wissenschaftlern zwar gründlichst untersucht, aber nicht behandelt! Sie galten ihren ehemaligen Todfeinden zwar als „wichtigste Menschen, die augenblicklich leben“ 15), aber offensichtlich als unwert, auch nur den geringsten Aufwand und Einsatz in die Linderung ihrer unvorstellbaren, unbeschreiblichen Leiden zu investieren: „unwertes Leben“…?!

Nicht die Behandlung der unzähligen, todkranken Überlebenden war die Aufgabe der ABCC, sondern nur die Erforschung der Folgeschäden an den Überlebenden eines Atomkrieges. Der Zweck der makaberen Studien bestand nicht darin, der Welt die entsetzlichen, furchtbaren Folgen der radioaktiven Verstrahlung Überlebender eines Atombomben-Abwurfs zu dokumentieren und vielleicht neue medizinische Behandlungs-Möglichkeiten zu finden, sondern in der Gewinnung wichtiger Daten für die geplante Entwicklung noch stärkerer Nuklear-Waffen und von Erkenntnissen, wie lange verstrahlte Soldaten in einem zukünftigen Atomkrieg noch körperlich einsatzfähig blieben und weiterkämpfen könnten.

Der japanische Arzt Dr. Hida berichtete in einem Interview am 8. Mai 1982 in Essen / BRD:
„In dem ABCC-Krankenhaus arbeiteten viele japanische Ärzte und Krankenschwestern. Diese Kollegen und Kolleginnen haben mir berichtet, daß in dem Krankenhaus nur Untersuchungen vorgenommen werden durften, die Patienten aber nicht medizinisch versorgt werden durften. Einige der japanischen Ärzte behandelten die Patienten [trotzdem] heimlich. Als dieses von der U.S.-amerikanischen Krankenhausleitung bemerkt wurde, wurden die betreffenden Ärzte entlassen. Offiziell wurden also nur diagnostische Maßnahmen … ergriffen. Therapeutische Maßnahmen wurden verboten, weil sie die diagnostischen Ergebnisse verfälschten.“ 16)

„Tausende von Dollar für die Untersuchung eines an der Strahlenkrankheit leidenden Mannes, aber nicht einen einzigen Cent für seine Behandlung.“ 17)

Die Täter mißbrauchten nach ihrem teuflischen Verbrechen ihre Opfer ein zweites Mal als menschliche Versuchskaninchen in einem makaberen wissenschaftlichen Großversuch, der in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel oder Parallele ist – offensichtlich in der noch teuflischeren Absicht, die Risiken und Folgen eines offenbar geplanten zukünftigen Atomkrieges genauer abschätzen zu können.

Mit den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki begann das „Atomzeitalter“. Seitdem proben die Atommächte den noch „effizienteren“ Atomkrieg, indem sie in zahllosen ober- und unterirdischen sowie unterseeischen Tests ihre verheerenden Waffen auf deren Vernichtungs-Potential hin überprüfen. Diese Versuche dienen der Entwicklung neuer, noch fürchterlicherer Atomwaffen, und sie sollen gleichzeitig Macht und Stärke der jeweiligen Atommächte demonstrieren und andere Atommächte abschrecken. Das ist krank und böse – sowie überflüssig: einen atomaren Weltkrieg würde niemand überleben.

„Hiroshima ist eine Mahnung an alle Menschen. (…) Was Hiroshima widerfuhr, kann allen geschehen. Die ganze Welt ist ein Hiroshima, das die Bombe n o c h nicht getroffen hat. Bei uns allen liegt die Entscheidung, ob die Menschheit zusammen sterben muß oder zusammen leben kann.“ 18)

Den ganzen Artikel von Norbert Knobloch

https://bilddung.wordpress.com/2014/08/10/atombombenabwurf-die-straffreie-industrielle-totungsmethode-der-weltkrieger/

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WeltenBrand durch Computer ist möglich !

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Der Mann der Dein Leben und die Welt rettete.

Mythen Metzger

Franz B vor 3 Monaten
Wie ich schon mal geschrieben habe gehören dem Stanislaw Petrow Denkmäler errichtet. Den Friedensnobelpreis hat er sich nicht verdient, den bekommen nur noch Kriegsverbrecher!

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Dritter Weltkrieg verhindert: Interview mit dem russischen Oberst, der die Welt rettete

N24 netzreporterin – Antje Lorenz

Im September 1983 – Mitten im Kalten Krieg – stand die Welt kurz vor einer Katastrophe. In der damaligen Sowjetunion traf ein Offizier eine geschichtsträchtige Entscheidung. Ein Atomangriff der USA auf die Russen war von den Sicherheitssystemen gemeldet, zurückschlagen oder nicht? Seine Kollegen verfallen in Panik, er bleibt ruhig. Zum Glück. Hier ein Interview mit dem Mann, der die Welt rettete.
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Allein über die Phänomene in Grönland erschien 1977 ein
längerer Artikel, aus dem ich nur einige exemplarische Auszüge
wiedergeben will. Auf dem Flug einer Versorgungsmaschine
nach dem Radarstützpunkt „Dye 2” kam es zu einer
der zahlreichen UFO-Begegnungen:
„Es war der 2. Mai 1974 und Kapitän Martin Carey wußte
schon seit Jahren, daß UFOs über Grönland erscheinen.
Luftwaffenpiloten wissen es auch. Jeder, der in Grönland gedient
hat, ist sich nicht nur der Überwachung eines möglichen
russischen Raketenangriffs über den Pol bewußt, er weiß
auch, daß diese abgelegenen Radarstationen UFOs anziehen
und reizen.. .

„Dort in Grönland herrscht Krieg zwischen menschlichen Wesen
und UFOs” erklärte dieser Sachverständige. „Diese Vorgänge
erfordern die Aufmerksamkeit der Offen tlichkeit. „.. .
„Es hatte etwa die Größe einer F-86,” sagte Carey später.
„Es war rund und flach, die Farbe erinnerte an flüssigen
Stahl. Ich glaubte eine Reihe von Fenstern am Rand zu erkennen.
. . Es hielt einfach mitten in der Luft. Es war nicht
mehr als 100 Fuß von uns entfernt und hielt dann plötzlich
an. Es hängt einfach dort in der Luft!” .. .
Der 31jährige Carey ist Kriegsteilnehmer in Vietnam, Träger
streng geheimer Aufklärungsflüge und (zur Zeit dieses Vorfalls)
Einsatzoffizier seiner militärischen Versorgungskommando-
Einheit. „Ich habe sorgfältig über das, was ich gesehen
habe, nachgedacht. Die Flugeigenschaften des UFOs
führten mich zu der Annahme, daß es ein außerirdisches
Raumschiff war. Kein irdisches Flugzeug hätte das zustandegebracht,
was dieses UFO tat.” Als er seine C-130 auf dem
Radarstützpunkt landete, erfuhr Carey eine erstaunliche Tatsache:
UFOs werden über Grönland fast jeden Tag gesichtet!

Im Jahre 1970 bestätigte der Generalstabschef der Luftwaffe,
John Ryan, daß Fliegende Scheiben in ausgedehntem Maße
in der Nähe von Frühwarnstationen gesichtet werden. .
Ein B-52-Bomber, in dem interne Alarmbereitschaft herrschte
und der vier MK-28-Wasserstoffbomben an Bord hatte, flog
100 Meilen östlich von Grönland, als die Mannschaft plötzlich
sieben diskusförmige Objekte in Formation über sich bemerkte.
„Plötzlich spielte alles verrückt,” sagte ein Mannschaftsmitglied
der B-52. „Die UFOs trennten sich und
schwärmten aus, bis sie uns eingekreist hatten und uns über
den Himmel „eskortierten”. Zur gleichen Zeit begannen im
Flugzeug die verrücktesten Dinge zu passieren. Gegenstände,
die nicht befestigt waren, stiegen in die Höhe und flogen
in der Kabine umher. Die Instrumente drehten total durch.

Die Funkanlage des Kommandanten gab einen unheimlichen,
heulenden Ton von sich.“
Eine zweite, zuverlässige Quelle sagt aus, daß die B-52 und
die UFOs 20 Minuten lang Seite an Seite flogen, während die
Mannschaft des Bombers wartete und beobachtete, was geschah.
. . „ Wir hatten über den Vorfall zu schweigen – und
zwar gegen jedermann zu schweigen. Nicht einmal unsere
Frauen durften ein Wort darüber erfahren.”
Während der Erarbeitung dieses Artikels wurde der Beweis
aufgedeckt, daß sich im gleichen Jahr wenigstens zwei ähnliche
Vorfälle ereigneten – Flugzeuge wurden während ausgedehnter
Zeiträume von UFOs „eskortiert” – und den beteiligten
Piloten wurde in jedem Fall befohlen, über ihre Erfahrungen
Schweigen zu bewahren. Warum?
Der Kommandant einer der „Dye“-Radarstationen sagt dazu:
„Dies ist eine Sache, der wir aus dem Weg gehen. Es ist etwas,
worüber wir nicht gerne diskutieren.”
Einer der ersten B-17-Bomber, der von den Vereinigten
Staaten nach England überführt wurde, wurde im Dezember
1942 in der Nähe der auch heute noch bestehenden grönländischen
Thule-Basis von weißglühenden Fliegenden Objekten
umflogen. Zu dieser Zeit berichtete Oberstleutnant
James B. Nilreck, daß Transporter-Kampfflugzeuge der
Deutschen Luftwaffe in diesem Gebiet unterwegs waren –
obwohl später bekannt wurde, daß die Deutschen zu dieser
Zeit keine Einsatztransporter besaßen. In der Tat waren die
Fliegenden Objekte rund und strahlten das bekannte, rotorangefarbene
Glühen aus.
Im Jahre 1948 wurden UFOs wiederholt durch Wissenschaftler
einer Erdvermessungs-Außenstation in den nördlichen
grönländischen Eisebenen gesehen.
In der Tat haben die UFO-Sichtungen in Grönland bis zum
heutigen Tag angehalten – sie sind sogar so zahlreich ge-
worden, daß viele Amerikaner und Dänen sie als erwiesen
betrachten.. .

Johannes Jürgenson
Das Gegenteil ist wahr 2
UFOs und Flugscheiben als Waffen im Kampf um die globale Macht
Seite 239/240

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Nach Unfall in Grönland: US-Militär vermisst seit 40 Jahren Atombombe

Wo ist Wasserstoffbombe Nr. 78252? Vor 40 Jahren verlor das US-Militär nach einem Flugzeugabsturz im grönländischen Eis vier Atombomben. Das Pentagon behauptet bis heute, alle vier seien ohne atomare Explosion zerstört worden. Neue Dokumente belegen: Ein Sprengkopf wurde bis heute nicht gefunden.

Der radioaktive Tod hat die Seriennummer 78252. Das ist die Inventarnummer einer amerikanischen B28-Wasserstoffbombe mit 1,1 Megatonnen Sprengkraft, die vor gut 40 Jahren beim Unfall eines US-Bombers in der Nähe der grönländischen Basis Thule verlorenging. Neu aufgetauchte Dokumente helfen nun, die Geschichte der unglaublichen Vorgänge von damals besser nachzuvollziehen – und zu verstehen, wie durch Lüge und Verschleierung Menschen wissentlich in Gefahr gebracht wurden.

Es ist der 21. Januar 1968, als eine atomar bewaffnete B-52 der U.S. Air Force („B-52G HOBO 28“) über der riesigen Eisinsel kreist. „Chrome Dome“ hießen die Missionen, bei denen mit Atomwaffen bestückte Bomber regelmäßig über Grönland Patrouille flogen – um sich im Fall einer Zerstörung der dortigen US-Basen durch die Sowjets direkt auf den Weg Richtung Moskau zu machen. Vier Wasserstoffbomben hat die Maschine an Bord. Und es gibt ein Problem: Im Cockpit bricht ein Feuer aus.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nach-unfall-in-groenland-us-militaer-vermisst-seit-40-jahren-atombombe-a-589958.html
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Im August 2007 wurden an der Minot Air Force Base sechs AGM-129 ACM Cruise Missiles irrtümlicherweise mit montierten W80-1-Nuklearsprengköpfen in einen schweren B-52H-Bomber verladen und nach Barksdale ausgeflogen. Die Raketen wurden 36 Stunden lang nicht als vermisst gemeldet und waren in diesem Zeitraum nicht von den üblichen Sicherheitsmechanismen geschützt. Laut offiziellen Berichten war den Piloten nich bewusst, dass sie Massenvernichtungswaffen transportierten. In Lousiana befanden sich die Nuklearwaffen mehrere Stunden lang ungesichert auf der Landebahn.

Robert Stormer, ein ehemaliger Lieutenant-Commander in the U.S. Navy, bezweifelte dass es sich um ein Versehen handelte:

Kurz nach dem seltsamen Vorfall starben auffällig viele involvierte Soldaten und Offiziere, wie die Organisation Citizens for legitimate Government des Universitätesprofessors Michael Rectenwald berichtete.

Airman 1st Class Todd Blue war sofort beurlaubt worden und starb mit 20 Jahren. U.S. Air Force Captain John Frueh, Mitglied der geheimen Special Operations Command, wurde zuletzt gesehen mit einem Rucksack, einem GPS-Gerät und einem Camcorder. Die Polizei fand ihn tot, er hatte eigentlich eine Hochzeit besuchen wollen. Senior Airman Clint Huff starb mit seiner Frau bei einem Motorradunfall. First-Lieutenant Weston Kissel, ein B-52H Stratofortress Bomberpilot, hatte ebenfalls einen tödlichen Motorradunfall. Adam Barrs and Stephen Garrett starben bei einem Autounfall. U.S. Air Force official Charles D. Riechers soll sich in seiner eigenen Garage mit Abgasen getötet haben. General Russell Elliot Dougherty ebenso ein Selbstmord.

Der amerikanische Senator Lindsay Graham warnte aktuell die Bewohner von South Carolina vor der Möglichkeit eines nuklearen Terroranschlages. Nach South Carolina wurden nun Nuklearwaffen ohne die üblichen Sicherheitsvorkehrungen transportiert.

Bei Alexander Benesch weiterlesen :

WeltenBrand durch Schlamperei ist möglich !

Riesen-Schlamperei
Bill Clinton verlor Geheim-Code für Atom-Bomben

WASHINGTON – Bill Clinton hat während seiner Amtszeit als US-Präsident angeblich den nuklearen Code verloren. Dieser ist zum Abschuss nuklearer Raketen erforderlich. ist.

http://www.blick.ch/news/ausland/riesen-schlamperei-bill-clinton-verlor-geheim-code-fuer-atom-bomben-id61517.html

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Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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Eine Antwort zu Menschen brauchen keine AtomBomben

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