Seid vorsichtig! Satan ist kein Mythos

We will we will rock you – You big disgrace

Alice Cooper warnt «Satan ist real – die Welt sollte sich in Acht nehmen»

«Die Welt ist in den Händen Satans», sagt der Altrocker Alice Cooper. Seine Aufgabe sei es, den Menschen mitzuteilen, dass der Teufel real ist. Davor warne seine Bühnenfigur: «Sitzt nicht herum und macht euch vor, dass Satan nur ein Witz ist.

Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit «CNS News». «Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker. Zwar war ich nicht grausam doch ich war selbstzerstörerisch.»

Leuten, die mit Drogen-, Alkohol oder Pornografiesucht kämpfen, sagt er: «Die Welt gehört nicht uns, sie gehört Satan. Wir leben in einer Welt, die täglich von ihm bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in deinem Leben hast, bist du ein Opfer davon.»
Der Entscheid

Er reflektiert auch seine christliche Herkunft. «Mein Grossvater war während 75 Jahren Pastor. Ich wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Der Vater meiner Frau ist Baptisten-Pastor. Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn, denn ich ging raus und der Herr führte mich durch alle Dinge, dann zog er mich zurück und sagte, ‘okay, du hast genug gesehen, nun komme dahin zurück, wo du hingehörst.’»

Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix. «Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6’000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen. Und das jeden Sonntag.»
«Satan ist kein Witz»

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/12/29/alice-cooper-warnt-satan-ist-real-die-welt-sollte-sich-in-acht-nehmen/
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Mich gibt es nicht

»Der größte Trick des Teufels ist es, den Menschen einzureden, dass es ihn gar nicht gibt.«

Mephisto will und bekommt die “Besten”.
Sie haben Erfolg und verkaufen dafür ihre Seele.

“Dämonen, weiß ich,
wird man schwerlich los”
Der illuminat Johann Wolfgang von Goethe hat das mit seinem Faust ausgedrückt.

Goethe liess seinen Mephisto – den Teufeln, im Faust – nicht umsonst sagen: Ich bin ein Teil des Ganzen … will stets das Böse und schaffe das Gute ….!

John Lennon – Happy Xmas (War Is Over)

bei AnNijaTbé auch die Kommentare beachten.
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/12/27/john-lennon-happy-xmas-war-is-over/

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Die Enzyklopädia über Korybanten:
Die Korybanten hatten ihre „Haare gewellt wie eine Frau”, sie waren „stark geschminkt”, ihre „Gesichter wie gleichend weiß gewaschene Mauern”. Sie waren „Wächter von Kindern und Kleinkindern”, die am feiern von Ritualen teilgenommen haben. Sie betrieben außerdem Magie und Wahrsagerei uM Geld zu machen. Sie machten wilde Ausrufe, oder hoch abgestimmte schrille Töne. Wenn der Hauptgott in sie aufgenommen wurde, waren sie „besessen” von dieser göttlichen Kraft, sie wollten „unkontrollierbar tanzen”, wie in einem Rausch.

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/12/18/wer-hat-michael-jackson-gehoert-gesehen-und-verstanden/

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Okkulte Musik

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MolochAnbeter

Alice Cooper: Der Amoklauf an der Columbine-Highschool in Littleton und die Tatsache, dass es das Böse gibt. Es hieß: Die Musik ist schuld, es waren die Filme, die Computerspiele. Aber wie können Sie und ich solche Spiele spielen und nicht zu Mördern werden? Wo kommt diese Mordinstinkt her? Er kommt von einem viel dunkleren Ort in der Seele. Man mag das für altmodisch halten, aber ich glaube, diese Jungs waren vom Satan besessen.

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Sound des Tötens
Die Beziehung zwischen Amok und Musik

„I don’t like Mondays“ von den Boomtown Rats war 1979 ein Nummer-Eins-Hit in Großbritannien. Der Song handelt von einem wahren Amoklauf. Die 16-jährige Brenda Ann Spencer erschoss mehrere Menschen vor einer Schule. Musik und Amok – eine Verbindung, die sich durch alle Genres zieht. Dabei gibt es Songs, die von Amokläufern bevorzugt gehört wurden. Und solche, die einen Amoklauf in Text und Video thematisieren.
„Eine Funktion von Gewalt in der Musik ist sicherlich Musik als Form des sozialen Protestes“, sagt der Soziologe und Kriminologe Christian Wickert. „Gewalt ist dann das Motiv, das vordergründig Anstoß erregt, und funktioniert gut als Kriterium der Abgrenzung.“ Sich-Abgrenzen einer Jugendkultur von anderen und absichtliches Schockieren also. Wie beim Song „Amoklauf“ der Gießener Punk-Band Mono für alle. Das Lied beschreibt eine Amoktat aus Sicht des Schützen. Harmlose Provokation oder Anstachelung zur Gewalt? Bei Youtube erhitzt der Song die Gemüter. Und manche User äußern Verständnis für Amokläufer. Erschreckend, zumal die Realität die Fiktion in der Musik schnell einholen kann.

Zweifelhafte Verantwortung
„Amok Zahltag“ heißt ein umstrittener Song des Rappers KAAS. Auch hier wird ein Amoklauf aus der Sicht des Täters beschrieben. Veröffentlicht wurde das Video nur Tage vor dem Amoklauf von Winnenden. Der 17-jährige Tim Kretschmer tötete dort an seiner Schule 15 Menschen. War der Song gar Vorbild für die schreckliche Tat? Doch selbst wenn der Amokläufer Tim Kretschmer „Amok Zahltag“ gehört haben sollte: Ist ein Musiker dafür verantwortlich, wie sein Werk vom Hörer eingeordnet wird? „In der Literatur trennt man ganz klar zwischen dem lyrischen Ich, dem Ich-Erzähler in der Erzählung, und dem Autor“, so Christian Wickert. „Diesen Anspruch müssen auch Musiker für sich geltend machen können.“

Schwieriger ist es bei Musik, die Amok gar nicht thematisiert und doch bei manchen Hörern Gewalt-Fantasien beflügelt. Das Böse sitzt im Kopf – und daran kann auch die Musik nichts ändern. Nach dem Amoklauf von Eric Harris und Dylan Klebold an der Columbine-High-School 1999 waren die Schuldigen schnell gefunden: Musiker wie Marilyn Manson. Zu den Favoriten der Amokläufer gehörte auch der Song „Stray Bullet“, der Industrial-Gruppe KMFDM. Ein Lied mit rhythmischen Elementen, die an Schüsse erinnern, dazu ein Text, der von Überlegenheit und Auserwähltsein spricht. Es ist das gleiche Lied, das auch der finnische Amokläufer Pekka-Eric Auvinen liebte. Das er unter seine Videobotschaft auf Youtube legte, in der er sein Schulmassaker ankündigte. Pekka-Eric tötete 2007 acht Menschen.

Tabubruch und Kunstfreiheit
Sollte man Musik verbieten, die das Potenzial hat, auf Einzelne so extrem zu wirken? „In Deutschland sind wir uns als Gesellschaft einig, dass wir keine Zensur wollen“, so Christian Wickert. „Die Kunstfreiheit ist durch das Grundgesetz geschützt. Davon losgelöst könnte man sicherlich die moralische Frage stellen. Auf

weiterlesen was Anders Breivik plante :
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/175402/index.html

Über Reiner Dung

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