SchädlingsBekämpfung kostet unser Geld und Leben

Friss den Tod

Friss den Tod und bezahl dafür

Kennen Sie Glyphosat? “Glypho was? Glyphosat? Nein. Kenne ich nicht.”
Doch. Das kennen Sie sicher. Beziehungsweise, Sie sollten es kennen.

Das ist das, was im Baumarkt als „Round Up“ angeboten wird. Das meistverkaufte Pestizid der Welt. Chemische Formel: C3H8NO5P. Jeder Hobbygärtner kann es kaufen.

Es ist das Gift, das Landwirte vor der Aussaat und gern auch noch mal vor der Ernte in großen Mengen auf die Felder spritzen.

Tote Tiere – kranke Menschen! Nicht nur die Tiere sterben, auch Landwirte und deren Familien erkranken.

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Genau um dieses Glyphosat geht es.

Glyphosat (N-phosphornomethylglyzin) ist ein Breitbandherbizid. Es wirkt, indem es ein Enzym blockiert, das für die Proteinsynthese in Pflanzen zuständig ist.

Das bedeutet, dass es jede Pflanze tötet, die nicht gentechnisch so verändert wurde.

Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt: es dringt in alle Bestandteile der Pflanze ein – in Blätter genauso wie in Samen.

Glyphosat lässt sich nicht abwaschen und wird weder durch Erhitzen noch durch Einfrieren abgebaut. Glyphosat-Rückstände halten sich etwa ein Jahr lang in Lebensmitteln.

Die Hälfte der weltweit vertriebenen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat geht auf das Konto von Monsanto.

Andere Agro-Chemiekonzerne wie Syngenta, BASF, Bayer und Dow vermarkten ihre eigenen Glyphosat-Produkte.

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Einen großen Anteil am Glyphosat-Markt sichert sich Monsanto über Farmer, die vertraglich dazu verpflichtet werden, Monsantos gentechnisch veränderte Roundup Ready-Pflanzen ausschließlich mit Roundup zu besprühen.

In Deutschland wird Glyphosat auf rund 39 Prozent aller Ackerflächen bzw. auf 4,3 Millionen Hektar gespritzt.

In Österreich hat das Landwirtschaftsministerium genaue Zahlen über die Einsatzflächen bislang nicht veröffentlicht.

6000 Tonnen kommen pro Jahr allein in Deutschland zum Einsatz. Der US-Konzern Monsanto sackt Milliarden Dollar mit dem Unkraut-Killer ein.

Roundup

Obwohl Glyphosat das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid ist, wurden Lebensmittel in Europa bis vor kurzem kaum auf Glyphosat-Rückstände untersucht.

Andererseits wurden aber die gesetzlichen Höchstwerte von Glyphosat in vielen landwirtschaftlichen Produkten, wie etwa Mais, Weizen, Roggen, Linsen und Hirse seit den 90er Jahren um das 2- bis 200 -fache angehoben.

weiterlesen bei TA KI :
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/12/friss-den-tod-und-bezahl-dafuer/

Friss den Tod und bezahl dafür

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Macht kaputt

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Monsanto Bilder

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Monsanto bei               BildDung

 

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Wieso lassen wir uns vergiften

Über Reiner Dung

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Eine Antwort zu SchädlingsBekämpfung kostet unser Geld und Leben

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