Durch SchweineHunde zur WeltHerrschaft

»Er ist zwar ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund.«

Eines der bekanntesten Zitate von Dwight D. Eisenhower ist dieses über den dominikanischen Diktator und Tyran von US-Gnaden, bekennenden Franco- und heimlichen Hitler-Bewunderer Leónides Trujillo:

»Wir brauchen mehrere Trujillos«

SchweineHundHalter

😦
Rafael Leónidas Trujillo Molina
1891 – 1961 / Biografie (eines echten SchweineHunds)

„Wir brauchen mehrere Trujillos“, soll US-Präsident Dwight D. Eisenhower gesagt haben. „Er ist zwar ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund.“ Nicht nur die USA, sondern auch die katholische Kirche zählten zu den Verbündeten des Diktators: Der Vatikan schloss 1954 ein Konkordat mit der Dominikanische Republik.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.dieterwunderlich.de/Rafael_Trujillo.htm

😦

Die SchweineHunde hängen an den Ketten der SchweineHundHalter.

a son of a bitch

😦

DIE BALLADE VON DEN SCHWEINEHUNDEN

Als US-Präsident Franklin D. Roosevelt auf den nikaraguanischen Präsidenten Somoza angesprochen wurde, sagte er:
 „He may be a son of a bitch, but he is our son of a bitch“
 (Er mag ein Schweinehund sein, aber er ist unser Schweinehund.)

DIE BALLADE VON DEN SCHWEINEHUNDEN

In einem heißen Tropenstaat

nordsüdlich vom Äquator

herrscht‘ einst ein übler Potentat,

ein grausamer Diktator.

Ein Riesenhaufen Polizei

hielt’s Volk in steter Sklaverei.

Wer’s wagt, den Kopf zu heben,

der spielte mit dem Leben.

Drum insgeheim aus gutem Grund

nannt‘ man den Herrscher: Schweinehund.

Ein Land, das sich als Ordnungsmacht

und Freiheitsbringer brüstet,

hatt‘ einst ans Ruder ihn gebracht,

ihn reichlich ausgerüstet

mit hochmodernstem Kriegsgerät,

um’s Volk, wenn es in Wut gerät,

gebührend zu belohnen,

und zwar mit blauen Bohnen.

Ein Schweinehund, sagt ihr? Na und?

Der Mann ist UNSER Schweinehund!

Er reißt die Türen sperrweit auf

für fremde Investoren –

sie strömen in sein Land zuhauf,

um dort nach Öl zu bohren.

Seitdem er dieses Land regiert,

sind die Profite garantiert:

die Arbeitskraft ist billig,

die Arbeitskräfte willig.

Konzerne stoßen sich gesund:

Es lebe unser Schweinehund!

Doch da geschah’s: Revolution!

Das Volk strömt auf die Gassen.

Es wackelte des Herrschers Thron –

er konnt‘ es gar nicht fassen.

Sogar Armee und Polizei,

die blieben ihm nicht länger treu,

weil – statt dass sie drauf schossen –

sie sich dem Volk anschlossen.

Schon bald wurd‘ laut die Botschaft kund:

Erledigt ist der Schweinehund!

Die Schutzmacht von dem Bösewicht

verdrückte eine Träne,

drauf sprach sie: Ach, uns juckt das nicht!

– und setzte dann in Szene

’nen sogenannten Schauprozess,

um ihn wie Göring, Speer und Hess

dem Richter zuzuführen –

das Recht sollt‘ triumphieren!!

Die Schlinge zog sich enger – und

aus war es mit dem Schweinehund.

Und sieh! Der große Bruderstaat

hat Vorsorge getroffen:

Ein Nachfolger steht schon parat.

So darf das Volk jetzt hoffen,

dass Zwang und Fronarbeit …

Das ganze Gedicht lesen:
http://www.bremis.de/ballade.htm

😦

SchweineHundZüchter

I.  Das Land eine Hacienda

Diktatoren beim Frühstück: „Hatten Sie Bodenschätze? – Die besten, die es gibt, ein Erdbeben.“ (Reinhard Lettau)

Nicaragua schaffte es erst vor zwei Jahren, in die Schlagzeilen zu kommen. Bis dahin verlief alles zu normal. 1857 die erste US-Intervention. 1926 blieben die Marines gleich 7 Jahre. 1934 kommen sie schon wieder und setzen A. Somoza sen. vor ihrem Abzug ein. 1956 wird er umgebracht. Sohn Luis übernimmt die Nachfolge, der jetzt amtierende Anastasio jun. löst ihn ab. Die Somozafamilie besitzt bzw. kontrolliert knappe 70 % der gesamten Agrar- und Industrieproduktion des Landes. Die Produkte werden von US-Monopolen aufgekauft bzw. über Somozas eigene Handelsketten im Lande verkauft. Nach dem Erdbeben von 1976 fließen eine halbe Milliarde Dollar Hilfsgelder ins Land. Auf das Konto der von Somoza kontrollierten Staatsbank oder direkt ans Rote Kreuz Nicaraguas (Vorsitzender; ein Neffe Somozas). Die Sache erregt Aufsehen, mehr aber auch nicht. Somoza erklärt, die Zerstörungen des Erdbebens hätten sich auf die Wirtschaft des Landes ,,anregend“ ausgewirkt.

II.  Es herrscht wieder Ruhe im Land

Somoza ist zwar ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund“. (Franklin D. Roosevelt, 1935)(1)

Nach der Niederschlagung des sandinistischen Aufstandes erklärte sich der nicaraguanische Präsident Somoza einer Reuter-Meldung zufolge bereit, „Mitgliedern der Opposition Ressorts in der Regierung anzubieten“. Vermittler der UN würden in seiner Hauptstadt Managua mit seinen politischen Gegnern, darunter auch der Frente Sandinista, Vermittlungsgespräche führen. Er würde auf jeden Fall bis zum Ablauf seiner regulären Amtszeit 1981 Präsident bleiben. Bezüglich einer eventuellen Aufhebung des Kriegsrechts meinte der gutgelaunte Präsident:

„Alles hängt davon ab, wie sich die Nicaraguaner benehmen. Wenn sie sich gut benehmen, werden wir diese Maßnahmen aufheben, wenn sie das nicht tun, bleiben sie in Kraft.“

Pressebeobachter konnten sich davon überzeugen, daß die Streikfront der Geschäftsleute und Dienstleistungsbetriebe bröckelt. An sie appellierte Somoza, ihre Aktion zu beenden, ehe sie mit der Wirtschaft des Landes sich selbst ruinierten. Bezüglich streikender Arbeiter waren schon vorher eindeutige Appelle ergangen:

„Viele Führer des Generalstreiks seien dem Vernehmen nach verhaftet und im Gefängnis hingerichtet worden.“

Sie hatten sich nicht anständig benommen.

Die USA haben ihr Kriegsschiff vor Nicaragua zurückgezogen. Präsident Carter äußerte seine Überzeugung, daß demnächst abzuhaltende freie Wahlen für das Parlament „das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung wieder herstellen würden.“ Oppositionsführer Cardenal zeigt sich gesprächsbereit auch mit einem Präsidenten Somoza. Die von ihm geführte Frente Amplio (Breite Front) umfasse auch Anhänger der nationalistischen Mehrheit der Sandinisten. Die marxistische Minderheit ist ohnehin aufgerieben oder im Ausland.

Keine elegante Lösung zwar (immerhin spricht man von 20.000 Toten, die der Einsatz der Nationalgarde mit ihrem amerikanischen Kriegsgerät gekostet hat), aber auch eine Lösung. Don Anastasio wird ein wenig Macht abgeben müssen und ein wenig von seinen Geschäften. Die United Fruit Comp, wird sich mit den neuen Geschäftspartnern arrangieren. Die Nicaraguaner dürfen wählen. Präsident Carter ist eine direkte US-Intervention erspart geblieben. Seine Regierung wäre „unglaubwürdig“ geworden, wenn die Marines die Sandinistas aufgerieben hätten. 1981 geht Somoza (er „muß“ es „verfassungsgemäß“), um seinem Neffen Platz zu machen. Spätestens dann wird auch die US-Militärhilfe wieder offen fließen (bis dahin wird die Munition wohl reichen).

III. Der gewöhnliche Imperialismus

„Ich habe 7 Jahre lang gegen die Yankee-Besatzer gekämpft. Am schlimmsten aber ist es jetzt, wo sie abgezogen sind.“ (Cesar Augusto Sandino, kurz vor seiner Ermordung 1934)

http://www.msz1974-80.net/SomozaInc.html

😦

 „Er ist unser Schweinehund“

Moskau fürchtet Aussage des Waffenhändlers But

Der russische Blogger „Spontex“ kommentierte das mit den Worten: „But ist natürlich ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund.“

http://www.welt.de/welt_print/politik/article9203906/Er-ist-unser-Schweinehund.html
😦

Die deutsche Illusion

Der ägyptische Präsident Mubarak, der Libyer Gaddafi mögen Tyrannen gewesen sein, ihre unmittelbaren Nachfolger aber waren und sind ein größeres Übel. Ägyptens neuer starker Mann Abdel Fattah al-Sisi wiederum ähnelt Mubarak und sollte genau darum gestützt werden. Auch wenn es vielen missfallen mag, gerade der Verlauf des „arabischen Frühlings“ zeigt, dass Dwight D. Eisenhower recht hatte: „Er ist ein Schweinehund, aber er ist unser Schweinehund“; zumal wenn allen mit Wirklichkeitssinn ausgestatteten Zeitgenossen die Begrenztheit der eigenen Mittel klar ist.

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article133999669/Die-deutsche-Illusion.html

😦

son of a bitch

DAS VIDEO, welches NIEMAND sehen darf!

Russland+Deutschland

Ex Marine/Aktivist Kenneth O‘ Keefe spricht einer Debatte im Press TV Klartext und wirft die brennende Frage auf, wer zum Teufel mit klaren Verstand noch glauben kann, dass der Terrorstaat Nummer 1 die USA, die Weltweit Folter, Morden, Verstümmeln, Vergewaltigen und Ihre Kriegsverbrecher vor der Justiz beschützen, dass ausgerechnet die den „Terror“ bekämpfen könnten.

In der weiteren Debatte geht er darauf ein, dass die Parlamente Weltweit nur noch mit mit Prostituierten und Handpuppen der „Geldversorger“ geschmückt werden, die als Dienstboten der Finanzmafia eine gewisse Loyalität schuldig sind und deren Profitmaximierende Kriegsagenda nur noch von einem Script abzulesen haben.

Kenneth O‘ Keefe lässt es auch nicht aus das Kind beim Namen zu nennen, dass es sich hier um eine Reihe von Psychopathen handelt, die sowohl die Politischen System als auch die Massenmedien fest im Würgegriff haben, die keinerlei „Gemeinwohl“ verfolgen und über ihre Terrororganisation NATO Weltweit ein Blutbad nach dem anderen anrichten lassen.

Kenneth O‘ Keefe spricht auch eine Reihe von „false flag“-Aktionen an, mit den die Tyrannen im Hintergrund die Masse in die Irre leiten, um damit Zustimmung und Legitimation beim Heimatpublikum für ihre Kriegsverbrechen zu erzeugen. Und er spricht aus, daß mehr und mehr Menschen dieses „Problem – Reaktion – Lösung“ – Spielchen durchschauen und sich dadurch der feudale Abschaum zunehmend in die Enge getrieben sieht, mit der Folge, das somit ein großer Krieg von Nöten ist.
Große Kriege sind große Gewinne, für die internationalen Widerlinge, die diese Welt bereits seit Generation beherrschen.

Es gibt keine „Demokratie“ und tatsächlich ist dieses Form einer Gesellschaftlichen Ordnung weltweit gescheitert und wird mit viel Kosmetik seitens der Massenmedien als Fassade aufrecht erhalten. Der ökonomische Faschismus hat das Ruder längst in der Hand und bestimmt in welchen Gewässern die Netze ausgelegt werden und hat nichts dagegen einzuwenden, wenn der ein oder andere Komiker sich hier als Politiker aufspielt, um sich ein Dienstwagen, einige Annehmlichkeiten und eine Minimacht Periode zu erschleichen.

Diese wichtige Debatte zwischen Ex Marine/Aktivist Kenneth O‘ Keefe und Lawrence Korb vom Center for American Progress. würde vom youtube.com Kanal caste2510 aufgearbeitet und übersetzt und heißt im Original „Syrien: Krieg der Täuschung – Ken O’Keefe (War of Deception)“ und ihr findet sie unter folgender URL:

weitere Infos in der VideoBeschreibung:

Video gefunden beim HonigMann
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/12/07/das-video-welches-niemand-sehen-darf/

DenkMalnachBilder:

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
Dieser Beitrag wurde unter 9-11, AbZocke, Allgemein, ami go home, AufKlärung, ÜberFremdung, bankrun sofort, Bereicherung, BevölkerungsAustausch, BildDung, Bilder Karikatur Cartoon WitzBild, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen, DemokRatten, EinheitsPartei, Ethik Moral, EUdSSR, EUgenik, EUrokrate EUzi EUlite, Friede, GeldKriegWaffe, GeschichtsLügen, GutMensch, Islamisierung, KatzenWahlSystem, Killuminaten, KolonialHerr, Krieg und Frieden, Kritik EinSpruch, LügenMedien, Lug und Trug, LuziFErische WeltorDnung, MassenMigration, MausLand, MenschenRechte, Mindcontrol, MultiKulti, nwo, PlünderLand, reGIERung, Reiner Dung, ScheinDemokratie, ScheinGeldSystem, ScheinRechtsStaat, UmVolkung, Un Recht, VölkerWanderung, Welt KRIEGen, WeltVerbesserer, WerteLehre, Wir sind das VOLK, Zitate abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.