Freimaurer und StalinFan Eduard Benesch : Ich sehe da nur die Möglichkeit einer radikalen Endlösung

JahresTag: Die Massaker von Aussig

Massaker während der sog. „wilden“ Vertreibung in der Tschechoslowakei 1945
(Edith Bergler, Bayreuth)

Die Massaker von Aussig / Ústi am 31. Juli 1945

Verantwortlich für dieses Verbrechen:

Das Tschechoslowakische Innen- und Verteidigungsministerium, das Bedrich Pokorný, der den Todesmarsch von Brünn (Brno) ausgeführt hatte, auch mit der Durchführung dieser Aktion betraut hatte. (Beweisführung: Dr. Vladimír Kaiser, Direktor des Archivs in Aussig / Ústi)

Nachfolgendes lehnt sich an den Augenzeugenbericht des sudetendeutschen Sozialdemokraten Alois Ullmann an, der in dem Heft „Es gibt nicht nur ein Lidice“ (in: Ernst Paul, Es gibt nicht nur ein Lidice, München , 3. Aufl. 1994) veröffentlicht ist. Ullman stammte aus Aussig und war von 1939 bis 1945 im KZ Dachau interniert.

Schon am Vormittag des 31. Juli 1945 waren die Svoboda-Garde sowie ca. 300 sehr zweifelhaft aussehende Personen, die mit einem Zug aus Prag angereist waren, in der Stadt eingetroffen.

Im Stadtteil Schönpriesen lagerte in einem Depot in der Zuckerfabrik eine große Menge verschiedener Munition, die von der Wehrmacht zurückgelassen worden war. Dort beschäftigte man deutsche Häftlinge aus dem tschechischen Koncentracni Tabor (Konzentrationslager) Ùsti-Všeborice (Aussig-Schöbritz), die an diesem Tag bereits um 14.45 Uhr aus der Zuckerfabrik entfernt wurden.

Gegen 15.00 Uhr explodierte das Munitionsdepot. Das war der Startschuß. Die Jagd auf alle Deutschen begann.

Um 15 Uhr war aber auch Betriebsschluß im Industriegebiet Schreckenstein. Die deutschen Arbeiter aus den Schicht-Werken und anderen Betrieben kehrten in die Stadt zurück. An ihren weißen Armbinden waren sie eindeutig als Deutsche zu erkennen.

Wollten sie in die Stadt gelangen, mußten sie über die Elbe-Brücke gehen, weil sie keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen durften. Daher hatten sich in der Nähe des Bahnhofs und des Marktplatzes die wildesten Schläger postiert, um Deutsche dort auch im Wasserreservoir zu ertränken.

Wer auf die 13 Meter hohe Brücke gedrängt wurde, die die Elbe in einem weiten Stahlbogen überspannt, hatte verloren. Männer, Frauen, sogar eine Frau mit einem Kinderwagen, wurden über das Brückengeländer geworfen und waren Zielscheiben, bis sie nicht mehr aus den Fluten auftauchten. Niemand weiß die Zahl dieser Toten, von denen der Fluß viele auf deutschem Gebiet an das Ufer spülte.

Aber auch aus den Häusern wurden die Deutschen herausgetrieben und mit Beilen, Brechstangen und Ähnlichem traktiert, zur Elbe getrieben, erschlagen, erschossen.

Nach dem Bericht eines ehemaligen Funktionärs der tschechoslowakischen Verwaltungskomission in Aussig (Ústi) wurden am Abend des Massakers mehr als 2.000 Tote in der Stadt an mehreren Stellen zusammengetragen, geplündert, von internierten Deutschen auf Autos geladen und zur Kremation nach Theresienstadt (Terezín) gebracht. Die Begleiter der Toten kehrten nicht zurück. Er sagte:

„Lidice war ein lebendiges Denkmal des unseligen <Furor teutonicus>, und Aussig a. E. war eine Rehabilitierung der deutschen nazistischen Mörder. Die Zahl der Opfer war hier fast die vierfache. Wird dieses Verbrechen nicht als <Furor Cechoslowaka plebs> in die Geschichte eingehen?”

(Theodor Schieder, Hg.: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, Bd. IV/I, Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei, Bonn 1957;)

Schuldige wurden nie gefunden, da Pokorný auf Anweisung der Regierung die Vorkommnisse untersuchte und als erster von einem Sabotageakt der Werwolf-Organisation sprach.

Dekret 115 (siehe unter Dekrete) schützt auch diese Mörder vor Strafe und rechtfertigt ihre Verbrechen als „gerechte Vergeltung“.

Die Massenerschießung der Männer von Saaz / Žatec 3. – 6. Juni 1945  lesen:
http://www.egerer-landtag.de/Geschichte/Massaker.htm

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Massenmord von Aussig

Mitten im Frieden wurde die Aussiger Bevölkerung, Frauen und Kinder, einem erneuten Holocaust ausgesetzt, dem ungefähr 2700 (welt.de) Menschen zum Opfer fielen.

http://politikarena.net/showthread.php?p=140914

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SudetenLand bei BildDung

https://bilddung.wordpress.com/2014/12/02/die-zerschlagung-deutschlands-war-nicht-die-folge-des-krieges-sondern-der-kriegsgrund/

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Vertreibung bei BildDung

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Stellte das Massaker von Aussig die Weichen für Potsdam?
In wenigen Tagen jährt sich das Massaker vom 31. Juli 1945 in der nordböhmischen Stadt Aussig an der Elbe. Unmittelbar nach einer Explosion in einem Munitionsdepot kurz nach 15.30 Uhr begannen Gewaltexzesse gegen die deutsche Bevölkerung der Stadt. Der Gewaltausbruch war bestens vorbereitet und stand im Zusammenhang mit der Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte, die kurz vor dem Abschluß stand: Die tschechoslowakische Regierung schob die Schuld an dem so offensichtlich von ihr selbst organisierten Gemetzel den Sudetendeutschen zu und verlangte deswegen von den Alliierten die Zustimmung zu einer schnelleren Vertreibung.

Das Wissen um die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieses Massakers hat in den vergangenen Jahren – auch durch die Arbeiten tschechischer Autoren – deutlich zugenommen. So wurde das Massaker vermutlich von demselben Mann vorbereitet, der auch den Brünner Todesmarsch organisiert hat, Stabskapitän Bedrich Pokorny, einem vormaligen Gestapo-Spitzel. Die beiden größten an den Sudetendeutschen begangenen Verbrechen wurden also anscheinend von derselben Person organisiert.

Den neuesten Forschungsstand gibt das Buch von Dr. Otfried Pustejovsky „Die Konferenz von Potsdam und das Massaker von Aussig am 31. Juli 1945“ wieder. Es wird heute um 15 Uhr im Sudetendeutschen Haus in München präsentiert.

http://www.mitteleuropa.de/pm-sl20010727.htm
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31. Juli 1945 Der Mord an den Sudetendeutschen in Aussig an der Elbe

Nachsatz:
Wie schlecht das Gewissen auf tschechischer Seite auch heute noch ist, beweist die Tatsache, daß in Wiener Tschechischkursen der Name „Usti nad labem“ niemals ins Deutsche als „Aussig an der Elbe“ übersetzt wird, sondern auf ausdrücklichen Wunsch der Tschechischlehrer als Fremdwort in der deutschen Übersetzung stehen bleiben muß. Andere Städtenamen werden problemlos ins Deutsche übersetzt.

http://www.mitteleuropa.de/aussig01.htm

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Vertreibungsverbrechen

Warschau und Prag provozieren weiter

—–-TextAuszug ;

Ähnlich wie Warschau handelte die Tschechei in den letzten Monaten. In der vorigen Ausgabe (Euro-Kurier Nr.2/2004, S.5f.) berichteten wir ausführlich über die durch ein besonderes Gesetz vom 24. Februar 2004 in Prag vorgenommene Ehrung des für die Vertreibung der Sudetendeutschen hauptverantwortlichen früheren tschechischen Staatspräsidenten Edvard Benesch (Freimaurer, d.V.). Daß diese Ehrung des vor mehr als 50 Jahren Verstorbenen auch kurz vor der Aufnahme der Tschechei in die EU vorgenommen wurde, beweist, daß an der Moldau dieselbe Haltung wie in Warschau noch immer vorherrscht: Sicherung des Raubes von 1945 ohne Reue und Sühne. Die Ablehnung des Benesch-Gesetzes durch den Prager Senat, die zweite Parlamentskammer, am 24. März 2004 konnte das Inkrafttreten der Ehrung nicht verhindern: Am 13. April 2004 – knapp drei Wochen vor der Aufnahme des Landes in die EU – hat sich der Nationalrat mit der großen Mehrheit von 123 der anwesenden 187 Abgeordneten erneut für das Benesch-Gesetz ausgesprochen, hat sich da­mit über den Senat hinweggesetzt so daß die Ehrung des für die grausame, menschen- und völkerrechtswidrige Massenvertreibung Verantwortlichen mit der Unterschrift des derzeitigen Staatspräsidenten Klaus Gesetz werden kann.

Zur ersten Verabschiedung des Benesch-­Gesetzes durch das tschechische Parlament erklärte die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, am 27. Februar 2004: »Die Ehrung des früheren tschechischen Staatspräsidenten Edvard Benesch durch das tschechische Parlament ist für die Opfer dieses Präsidenten unerträglich. Nicht nur für die Sudetendeutschen wird sein Name immer mit der Massenvertreibung und dem Tod von rund 250.000 Menschen verbunden bleiben. Seine berüchtigten Dekrete haben Leid und Elend über viele Menschen gebracht.

Benesch war ein extremer Nationalist, der einen Nationalstaat unter Führung der Tschechen ohne die deutsche und ungarische Volksgruppe umsetzte. Die Umwandlung eines aus vielen Nationalitäten bestehenden Staatsgebildes in einen reinen Nationalstaat wurde von ihm barbarisch vorangetrieben. Der Brünner Todesmarsch und das Massaker von Aussig stehen als grauenhafte Beispiele für das Leiden unschuldiger Menschen unter seiner Verantwortung. Benesch würde nach dem heutigen Menschenrechtsstandard vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden (und nach Nürnberger Maßstäben aufgehängt werden, d.V.).

Es ist unfaßbar, daß fast 60 Jahre nach Ende des II. Weltkrieges das tschechische Parlament mehrheitlich mitleidslos in den menschenrechtsfeindlichen Schützengräben der Vergangenheit verharrt.«

Die bevorstehende Osterweiterung hätte der deutschen Regierung in den letzten Jahren eine gute Gelegenheit geboten, für die nach wie vor bestehenden deutschen Rechte auf Ostdeutschland und das Sudetenland einzutreten und deren Anerkennung durch die Vertreiberstaaten bei deren Aufnahme zur Bedingung zu machen. Daß sie in Fortsetzung ihrer bisherigen Verzichtspolitik solches versäumte, während sie sich gleichzeitig für Minderheiten in aller Welt einsetzt und vielfältig Wiedergutmachung leistet, bedeutet eine große Schuld gegenüber den mehr als 15 Millionen deutschen Vertriebenen und dem ganzen deutschen Volke. Um so mehr haben alle Verantwortungsbewußten und rechtlich Denkenden die Aufgabe, für Recht und Wahrheit, die beste Grundlage jeder Völkerversöhnung. einzutreten.

Quelle: EURO-KURIER 3 / 2004
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Vertreibungsverbrechen.htm
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Geplanter Völkermord an den Sudetendeutschen

Die Planung des Völkermordes

Allgemein wird behauptet, der Völkermord an den Sudetendeutschen sei eine »spontane Reaktion« der Bevölkerung gewesen, ungeplant und ungesteuert, um sich für »erlittenes Unrecht« zu rächen. Dies ist, wie die meisten Legenden, eine Lüge. Der Völkermord war schon lange sorgfältig geplant.

Schon 1941, also noch weit vor Lidice, streute Benesch (Freimaurer, d.V.) in New York Gerüchte über eine Umsiedlung der Minderheiten.(vgl. Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, München 1951, S. XVI) Dadurch aufgeschreckt, fragten die Juden nach, ob sie davon auch betroffen wären.(Dokumente a.a.O., S. XVII) Der Außenminister der Exilregierung, Jan Masaryk, stellte klar, daß nur die Sudetendeutschen von der Vertreibung betroffen seien. Auch diese Zusage an die Juden wurde nicht gehalten. Vielmehr wurden diejenigen Juden, die sich bei der Volkszählung 1930 zur deutschen Muttersprache bekannt hatten, wie die Sudetendeutschen beraubt und vertrieben.(vgl. ebenda) Die geplante Austreibung der Sudetendeutschen war der Hauptgrund für die Trennung der sudetendeutschen Sozialdemokraten unter Wenzel Jaksch im Londoner Exil von Benesch. Jaksch schreibt am 22. Juni 1942 an Benesch u.a.: »Das Programm des Bevölkerungstransfers liegt außerhalb des Prinzips der staatsrechtlichen Kontinuität, in dessen Namen bisher die Loyalität der demokratischen Sudetendeutschen im Auslande von der tschechoslowakischen Regierung reklamiert wurde.«(vgl. ebenda) Wie paßt also eine »spontane« Reaktion des »gerechten Volkszornes« zu diesen Äußerungen rund drei Jahre vor dem Beginn des Völkermords?

Der Völkermord

Während des Krieges hatten die Tschechen keinen nennenswerten Widerstand geleistet (obwohl sich die später auftretenden Banditenhorden als »Partisanen« bezeichneten) und auch keine wirksame Sabotage gegen die deutsche Kriegswirtschaft betrieben, sie mußten entsprechend internationalem Recht auch keinen Kriegsdienst für die Deutschen leisten.(vgl. Dokumente, S. XIX) Da die Sudetendeutschen nichts von den Plänen Beneschs für die Nachkriegszeit wußten, sehnten sie ein Ende der Besatzung und die Übernahme der Polizeigewalt und Verwaltung durch die Tschechen herbei. Es gab ein böses Erwachen.(vgl. Dokumente, S. XX)

Raub, Mord, Vergewaltigungen und Plünderungen waren an der Tagesordnung, vor allem größere Vermögen zogen die Verbrecher an wie Aas die Schmeißfliegen. So gelangte auch die Familie der späteren US-Außenministerin Madeleine Albright zu ihrem Vermögen. Albright-Vater Korbel (Körbel) hatte nach dem Kriege das beträchtliche bewegliche Vermögen (wertvolle Gemälde, Silberwaren, Schmuck u.ä.) der vertriebenen deutschen Unternehmer-Familie Nebrich in seinen »Besitz« gebracht und die in Prag geborene (ehemalige) US-Außenministerin weigert sich bis heute, das geraubte Vermögen zurückzugeben.(vgl. Prager Volkszeitung, zitiert nach SdR-Rundschreiben Nr. 88 vom 1. Mai 2000) Ein klarer Beleg für die wahren Absichten der selbsternannten »weltweiten Kämpfer für Völkerrecht«.

Insgesamt wurden von den rund 3,5 Millionen Sudetendeutschen über 2,3 Millionen vertrieben, über 500.000 weitere wurden zum Großteil bestialisch ermordet.(vgl. Lexikon der Weltgeschichte, Gondrom-Verlag 1985) Die Erschießung von rund 200 tschechischen Personen, die offensichtlich in die Ermordung des SS-Obergruppenführers Heydrich verstrickt waren, vermag mitnichten ein Grund dafür zu sein, 500.000 Sudetendeutsche auf zum Teil bestialische Weise ums Leben zu bringen. Dies müßte auch auf Seiten der Bundesregierung einzugestehen sein.

Der Wert des geraubten Vermögens wurde 1947 mit 19,44 Milliarden US-Dollar angegeben, gerechnet in Reichsmark-Werten von 1938 umgerechnet nach Dollarkurs von 1938. In deutscher Hand befanden sich nach tschechischen Statistiken von 1927 der überwiegende Teil der Industrie der Tschechoslowakei. Geraubt wurden den Sudetendeutschen ferner 1.150.000 Hektar Wald und 1.650.000 Hektar landwirtschaftlichen Besitzes. In diesen Zahlen nicht enthalten ist der deutsche Anteil am Vermögen des tschechoslowakischen Staates, der Länder und anderer Selbstverwaltungskörper, der Wert der von Deutschen geleisteten Zwangsarbeit usw., so daß die genannten Zahlen Niedrigst- und nicht Höchstwerte darstellen.(vgl. Dokumente, S. 553 f) Es wäre interessant, den heutigen Wert des Raubgutes zu ermitteln, er muß in die zig Milliarden gehen!

Quelle: UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN 6 / 2005 / 6 + 7

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Geplanter_Voelkermord.htm
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Das deutsch-tschechische Verhältnis im 20. Jahrhundert

Dezember 1938: Präsident Benesch und später Minister Ripka erörtern (Teil-)Vertreibung der Sudetendeutschen.

März 1939: Hitler marschiert in Prag ein. Kommentar des britischen Botschafters Henderson: »Bis zum März, so habe ich in meinem anschließenden Bericht geschrieben, führte das Schiff des deutschen Staates die deutsche Nationalflagge. In diesen Märztagen hißte dann der Kapitän herausfordernd die Piratenflagge mit dem Totenkopf und gekreuzten Knochen und zeigte seine wahren Farben als prinzipienloser Feind des Friedens und der europäischen Freiheit.«

Ende 1939: Konkrete Pläne zur Vertreibung der Sudetendeutschen im tschechischen Exil in Paris.

Oktober 1940: Benesch fordert »Aussiedlung von 1 Million Deutschen«.

Mai – September 1941: Benesch »akzeptiert den Grundsatz des Bevölkerungstransfers«.

1942: Benesch vor Militärs: „Ein weiteres und ein brennendes Problem ist, wie wir die Deutschen loswerden sollen. Selbst glaube ich, daß es möglich sein wird, sich etwa zwei Millionen Deutscher zu entledigen. Das Problem wird sehr schwer sein. Am besten wird sein, es via facti zu erledigen, sonst durch Übereinkommen. Alle jungen Deutschen bis zu einem bestimmten Alter müssen weg…“

Sommer 1943: Benesch notiert in seinem Tagebuch: „Ist auch das Problem der nationalen Minderheiten in unserem Staate zu lösen … Ich sehe da nur die Möglichkeit einer radikalen Endlösung.“

Mai 1945: Benesch in einer Rede in Brünn. „Es ist Ihnen und allen von uns klar, daß die Liquidierung der Deutschen hundertprozentig sein muß.“

3. Juni 1945: Benesch in Tabor: „Was wir im Jahre 1919 schon durchführen wollten, das erledigen wir jetzt. Damals schon wollten wir alle Deutschen abschieben. Deutschland aber war nicht vernichtet, und England hielt uns die Hände.“

Juli 1945: Benesch-Anhänger fordern Teile von Schlesien, Lausitz, Ostbayern, Niederösterreich und dem Burgenland.

weitere Zitate
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Deutsche_Tschechen.htm
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Zitate aus Reden des Eduard Beneš
http://www.kreis-landskron.de/vertreibung/verbrecher/benes/
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„Durchaus sympathisch“ – Lenin und Stalin
Der Salonbolschewist, Kriegshetzer und Freimaurer Friedrich Hielscher

Gleich nach der Wende des Jahres 1989 nahm die Geschichtswissenschaft neue Bewertungen auch des historischen Wirkens des Freimaurers Eduard Benesch (1884 – 1948) vor, 1918 bis 1935 Außenminister, 1935 bis 1938 Staatspräsident der Tschechoslowakei, von 1938 bis 1945 einflußreicher Exilpolitiker in London, von 1945 bis 1948 nochmals Staatspräsident der Tschechoslowakei (1 – 4).

Schon in der Krise des Jahres 1938 hatte er auch für sein eigenes Land keine Sorgen gegenüber einer „Sowjetisierung Osteuropas“, ja, er hat die Sowjets schon im Februar 1936 indirekt zur Sowjetisierung Mitteleuropas aufgefordert (2, S. 551). Und schon am 31. Januar 1939 sagte Benesch in London in diesem Sinne zum Beispiel die einprägsamen Worte (zit. n. 2, S. 579):

„Rußland wird in Mitteleuropa das Wort haben … Geographisches Gesetz … Hitler verhilft uns zur Nachbarschaft mit Rußland. Nach den künftigen Katastrophen muß das Ziel sein, daß Rußland in Uzhorod stehen wird, Presov in Rußland liegen wird … Die Grenze mit Rußland so lang wie möglich auch mit Hinsicht auf Polen …“

Dieses Zitat ist auch deshalb so auffällig, weil ein solches Denken des Freimaurers Eduard Bensch (spätestens ab 1936) und das Denken des Freimaurers Friedrich Hielscher (spätestens seit 1927; offiziell Freimaurer wurde er erst 1951) in vielerlei Hinsicht gegenseitig erläuterendes Licht aufeinander werfen – und damit wohl auf die Freimaurerei insgesamt. Dieses Zitat scheint nur das noch offener auszusprechen, was Friedrich Hielscher sich schon in seinen Veröffentlichungen seit 1927 gewünscht hatte (siehe gleich). Der Historiker Ivan Pfaff führte aus (2, S. 579): Benesch

„war schon vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges fest davon überzeugt, daß die UdSSR früher oder später in den Krieg mit Deutschland eingreifen und schließlich nach Mitteleuropa vordringen werde.“

Und im Dezember 1939 führte Benesch aus (2, S. 580):

„Rußland wartet ab und sobald es auf Grund der deutschen Kriegsführung für sich allseits die möglichst stärkste Position gewonnen hat (die Baltischen Staaten, Polen, Finnland, Bessarabien, offenbar Bulgarien und Nordtürkei und -persien), wird es alles Erdenkliche zum Sturz des heutigen Deutschland tun und dort wie auch überhaupt in Mitteleuropa eine Revolution mit Sowjetregimes hervorrufen.“

In ähnlichen Gedankengängen formulierte Benesch am 12. Juli 1941 (zit. n. 4, S. 555):

„Wenn der Krieg in Europa vorüber ist, werden nur Deutschland und Rußland übrig sein. Deutschland wird zerstückelt sein und im Osten und – wie ich hoffe, in Zentraleuropa ebenso – wird Rußland die entscheidende Rolle spielen.“

„Rußland wird in Mitteleuropa das Wort haben … Geographisches Gesetz …“

Mein Dank an Ingo Bading für diese Infos, weitere Infos;
http://studgenpol.blogspot.de/2012/02/durchaus-sympathisch-lenin-und-stalin.html

Aussagen von KriegsTreibern die vor den KriegsAusbrüchen gemacht wurden sind für jeden WahrheitsSucher besonders wertvoll.

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Über Reiner Dung

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8 Antworten zu Freimaurer und StalinFan Eduard Benesch : Ich sehe da nur die Möglichkeit einer radikalen Endlösung

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. Ingo schreibt:

    Das Wirken des Eduard Benesch und seiner Kumpels im Londoner Foreign Office, ihrer Kriegshetze und ihrer Befürwortung der Sowjetisierung Osteuropas und Ostdeutschlands sowohl VOR wie NACH 1939 und 1941 ist das Thema meiner Magisterarbeit gewesen und dazu in ihr sehr viel zusammengetragen worden, auch ein wichtiges Schlüsseldokument aus dem November 1941, siehe hier:

    http://www.lulu.com/shop/ingo-bading/wie-kam-stalin-in-die-mitte-europas-kriegsziele-der-westlichen-demokratien-seit-1941/ebook/product-17483517.html

    oder hier:

    http://independent.academia.edu/IngoBading/Papers/317320/Wie_kam_Stalin_in_die_Mitte_Europas_-_Kriegsziele_der_westlichen_Demokratien_seit_1941

    Das fußt in den weitesten Teilen auf normaler, seriöser Forschungsliteratur, KÖNNTE also auch die System-Presse zitieren – – – wenn sie es denn wollte. Das fußt nämlich alles auf der Bewertung des Bonner Historikers Professor Klaus Hildebrand im Historikerstreit von 1986, dass Roosevelt und Churchill Tyrannen waren wie Stalin und Hitler.

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    • Reiner Dung schreibt:

      Danke für die Links,

      in dem Buch und auf deiner Seite stehen viele Themen die mich interessieren.
      Werde demnächst einiges davon durchstöbern und dadurch neue Einsichten erhalten.

      Roosevelt, Churchill und Hitler waren nur SchachFiguren, die von den „SchachSpielern“
      der Wall Street geschickt eingesetzt wurden.

      Wer war der DrahtZieher von „Moloch“ Stalin ?

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      • Ingo schreibt:

        Das arbeite ich ja in meiner Magisterarbeit heraus. Stalin fühlte sich 1941 sicher (Molotow-Besuch zur Jahreswende 1940/41 in Berlin mit weitgehenden Erpressungen gegenüber Deutschland) und war deshalb um so bestürzter, als die Deutschen ihn 2 Wochen früher angriffen, als ER angreifen wollte. Seitdem wurde er noch mißtrauischer, als er es zuvor schon war. Nach dem deutschen Angriff brauchte er mehrere Wochen, bis er wieder die Zügel in die Hand nahm.

        Ein Mißtrauensfaktor war von da an noch mehr als zuvor Rudolf Heß in England: England konnte jederzeit einen Separatfrieden mit Deutschland schließen und Rußland seinem Schicksal überlassen. Ein zweiter Mißtrauensfaktor war, dass die Westmächte ständig von der 2. Front REDETEN, sie aber nicht in Szene setzten.

        All das und vieles mehr führte dazu, dass Stalin 1944 zögerte (!!!), die alte Westgrenze zu überschreiten. Zunächst ließ er den Warschauer Aufstand von den Deutschen niederschlagen, ohne ihm zu Hilfe zu kommen. Aber es bedurfte, soweit übersehbar, vieler Überredungskünste von Benesch und anderen, Stalin dazu zu bewegen, weiter nach Westen vorzustoßen.

        Ein die Wissenschaft sehr überraschender Befund war, dass nicht die SOWJETS es gewesen sind, die den Vorschlag einer Besatzungszonengrenze an der Elbe gemacht hatten, sondern die WESTMÄCHTE (glaube 1943 in einer lange Zeit wenig bekannten Konferenz). Die Sowjets wunderten sich – aber sagten natürlich schnell zu.

        Aus all dem geht hervor: Stalin benutzte zwar zunächst Hitler als „Eisbrecher“, wurde dann aber selbst von den Westmächten dazu benutzt, Deutschland gründlicher kaputt zu machen, als das jede westliche Besatzungsarmee hätte leisten können. Und eben nicht als Erstschlag 1941, sondern erst nach einem langen, beide Mächte – Deutschland und die Sowjetunion – schwächenden Krieg. Man plante im WESTEN schon 1941 eine Sowjetisierung Ostdeutschlands, weil sowjetische Truppen sich viel mehr gegenüber die Deutschen würden herausnehmen können, als dies jemals westliche Truppen würden machen können, hinter denen immer die westliche Presse stand, die denn doch nicht SO gut kontrolliert werden konnte wie die sowjetische.

        Und genau so ist ja auch alles eingetreten. Und zwar vorausgesagt in einem Londoner Dokument schon im November 1941!!!!

        Der Zweite Weltkrieg, so meine These, lief völlig nach Programm ab. Er sollte LANGE dauern, damit sich Deutsche und Russen gegenseitig gründlich schwächten. Deshalb so spät die 2. Front. Und er sollte am Ende die Sowjets an der Elbe sehen. Deshalb die zweite Front in der Normandie und nicht auf dem Balkan. Der Balkan war niemals ernsthaft geplant worden, obwohl Churchill noch nach 1945 viel davon redete. Das war alles nur Bluff. „Für die Geschichtsbücher“, wie die Berater Churchills sagten.

        Stalin kam dem Westen nach dem Krieg auf die Schliche. Da Churchill ebenso wie Roosevelt von starken jüdischen Kräften gestützt worden waren (Focus, Morgenthau etc. etc. pp.), richtete sich nun auch Stalins Verdacht auf die Juden in der Sowjetunion. Er vermutete eine Ärzteverschwörung und vieles andere mehr. Bevor Stalin seine eigenen Ärzte ermorden lassen konnten, ermordeten diese ihn. – Noch Fragen?

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      • Ingo schreibt:

        All das ging aber nur, wenn man BREITEN Verrat innerhalb der deutschen militärischen Führung unterstellt, mit Hilfe dessen der Ablauf des Zweiten Weltkrieges glänzend gesteuert werden konnte. Die gesamte Wehrmachtsabwehr arbeitete für den Westen. Canaris, Speidel, von Roenne – alles Verräter. Sowohl die Invasion 1944 wie der Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte 1944 war von deutschen Kräften von INNEN ermöglicht worden. Und auf dieser Linie gibt es noch viel. Ich habe darüber auf meinem Blog viel geschrieben.

        Interessanterweise ahnte der Johann von Leers vieles davon schon in den 1950er Jahren, als er für die argentinische Zeitschrift „Der Weg“ schrieb. Ich habe dessen Aufsätze ins Netz gestellt.
        https://de.scribd.com/doc/187250449/Die-Regie-hinter-dem-Dritten-Reich-mit-Hilfe-des-deutschen-Widerstandes
        Am gründlichsten wohl ist der innerdeutsche Verrat aufgearbeitet von Friedrich Georg „Verrat an der Ostfront“ im Grabert-Verlag. Aber dazu gibt es ja noch viele andere Bücher. Neue Dokumente, die von einem Kanadier ausgewertet wurden, deuten auch darauf hin, dass Canaris von Anfang an für den Westen gearbeitet hat. Skorzeny vermutete es schon früh, ebenso Wilfried von Oven.

        Canaris arbeitete für die katholische Internationale, ohne Frage. Ebenso der Großvater, ein weiterer Lügenbaron von und zu Guttenberg. Außerdem gab es in der Wehrmachtabwehr viele Freimaurer. Ebenso in der Gestapo. Zu letzterer habe ich auch viel veröffentlicht. Noch lange nach 1945 hat zum Beispiel der Verfassungsschutzmann Fritz Tobias die Gestapo von dem Vorwurf reinwaschen wollen, dass sie mitgeholfen hätte am Sturz der kriegsunwilligen deutschen Generäle Blomberg und Fritsch. Das ist zu lächerlich. Ein Verfassungsschutzmann wäscht die Gestapo rein!!! Da passt doch wieder einmal alles. Und alles deutet daraufhin, dass es freimaurerische Seilschaften waren, die hier zu vertuschen waren von Fritz Tobias und vielen anderen Spiegel- und IfZ-Historikern. Und insbesondere von dem Justizminister, dem Freimaurer Thomas Dehler, der dafür sorgte, dass es niemals zu einem großen Gestapo-Prozess kam (siehe „Die kalte Amnestie“ von Jörg Friedrich).

        Ja, die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist ein Kasperle-Theater. Und wir sitzen davon und klatschen in die Hände und freuen uns wie die kleinen Kinder, wenn der Kasperle das Krokodil haut.

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      • Reiner Dung schreibt:

        Alles ein inszeniertes und abgekartetes Spiel, bei dem nur die HochFinanz der wahre Sieger war.
        Stalin und Hitler teilten sich Polen. Stalin unterstützte mit Material und Öl Hitler im Krieg gegen
        Frankreich und England. Weshalb wurde nicht auch der SowietUnion der Krieg erklärt ?
        Stalin wurde noch mit OstEuropa, und Millionen von deutschen ArbeitsSklaven belohnt.

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