Weil für mich gar nichts anderes als ein Freispruch in Frage gekommen war

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Das VorUrteil wurde zum Urteil.
Der Historiker, SchriftSteller, Journalist, Menschen- und BürgerRechtler Michael Winkler bekam seinen Kurzen Prozess. Stimmen aus dem GerichtsSaal.

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Meine fünfte Verhandlung ist zu Ende, diesmal mußten sogar zwei Termine angesetzt werden. In fünf Verhandlungen habe ich das erste Mal einen männlichen Richter gesehen, doch wer glaubt, daß sich ein Mann anders verhält als die weibliche Richterschaft, den muß ich enttäuschen. Richter am Amtsgericht sind zumeist sehr jung, stehen am Anfang ihrer Karriere, Richter am Landgericht sind nur wenig älter. Es geht schließlich darum, Punkte für die Beförderung zu sammeln, um nicht für alle Zeiten in den unteren Etagen der Justiz festzusitzen, deshalb gibt es überall vorauseilenden Gehorsam.

In seiner Urteilsbegründung wurde der Richter ein wenig ungehalten, weshalb ein paar interessante Sätze gefallen sind. Er hätte ja so viel für mich tun können, wenn ich doch bloß meine Schuld eingesehen und zugegeben hätte. In der Bibel gibt es eine vergleichbare Stelle: Wenn du niederkniest und mich anbetest, mache ich dich zum Herrn über die ganze Welt. Ich habe dieser Versuchung gleichfalls widerstanden. Mir wurde vorgehalten, daß ich grob uneinsichtig sei, weil für mich gar nichts anderes als ein Freispruch in Frage gekommen war. Wer sich demnach keiner Schuld bewußt ist, der ist folglich noch viel schuldiger. Und wer es wagt, gegen ein Urteil der Götter in Schwarz Rechtsmittel einzulegen, also das tut, was ihm als verbrieftes Recht sogar in der BRD zusteht, der zeigt sich uneinsichtig und muß schon allein deswegen härter bestraft werden.

Ich habe jetzt – bestimmt nicht freiwillig! – Erfahrungen vor BRD-Gerichten gesammelt. In keinem einzigen dieser Prozesse wurde auch nur ein Argument meiner Verteidigung berücksichtigt. Das heißt, das „rechtliche Gehör“ wurde mir eingeräumt, aber ich hätte genausogut die Börsenkurse verlesen können. Vermutlich wäre das den Herrschaften sogar lieber gewesen, da diese noch einfacher zu ignorieren wären. Besonders nett habe ich den Satz empfunden, daß ich wohl die Justiz nicht ernst nähme, weil ich dauernd die Gerichte bemühte. Dabei zeige ich doch gerade dadurch, daß ich die Gerichte bemühe, daß ich den Glauben an die Justiz noch nicht ganz verloren habe. Allerdings bemühen sich die Gerichte, mir diesen Restglauben auszutreiben, denn die sind es, die anfangen, nicht ich.

Den ganzen TagesKommentar vom 15. Juli bei Michael Winkler lesen
http://michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Konspiration (10.2.2010)

Ich möchte es gleich am Anfang sagen: Konspiration ist das Ende von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie ist eines der Symptome für einen verrottenden Staat, aber nicht die Krankheit selbst. In einer funktionierenden Demokratie mit Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt müssen nur Verbrecher konspirative Praktiken pflegen, politisch interessierte Bürger brauchen das nicht. Die Untergrundarbeit von Verbrechern, auch wenn es sich dabei um Organisierte Kriminalität handelt, ist noch keine Konspiration. Die effektive Verteilung von Kokain, der Handel mit osteuropäischen Frauen und alles andere, worin ein Michel Friedman verwickelt war, ist mangels politischer Zielsetzung keine Konspiration.

Eine Konspiration hat politische Ziele, die nicht unbedingt auf eine Revolution und den Umsturz der Regierung ausgerichtet sein müssen. Konspiration in der DDR arbeitete auf die „Republikflucht“ hin, auf ein Verlassen des repressiven Unrechtssystems. Konspiration in der BRD ist nötig geworden, um gegen die staatliche Propaganda anzukämpfen, um die letzten Reste der deutschen Seele zu retten. Konspiration in der BRD ist bereits nötig, um politische Versammlungen störungsfrei abzuhalten.

Auch der Staat bedient sich des Mittels der Konspiration, um unerwünschte Meinungen zu bekämpfen. Da wird ganz offen zum „Kampf gegen Rechts“ aufgerufen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. So seltsam es klingen mag, aber seit 1944 ist kein einziger Jude … §130

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/100210.html
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Schauprozeß (4.7.2007)

Anders als meine sonstigen Kolumnen, in denen Konzepte vorgestellt werden, der Staat satirisch aufs Korn genommen oder einfach über Entwicklungen spekuliert wird, handelt es sich bei diesem Text um einen Erlebnisbericht. Die hier genannten Personen existieren wirklich und haben auch das getan, was hier geschildert wird. Ich nenne hier auch die richtigen Namen. Der eine empfindet sich als „engagierter Staatsbürger“, da setze ich voraus, daß er mit seinem Namen für das eintritt, was er praktiziert. Feige, namenlose Denunzianten hatten wir in Deutschland genug.

Bei den anderen Personen handelt es sich um Staatsdiener, also „Angestellte des Volkes“. Deshalb hat das Volk auch ein Recht zu erfahren, wer diese Leute sind und was sie für ihr Staatsgehalt so treiben. In Deutschland gab es in den letzten hundert Jahren vier gesellschaftliche Umbrüche, nach denen Handlungen der Vergangenheit oftmals anders beurteilt wurden. Da das BRD-System jetzt schon 58 Jahre existiert, dürfte ein Umbruch rein statistisch in Kürze bevorstehen. Deshalb ist es wichtig, Namen und Tatbestände aufzuzeichnen.

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/040707.html
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Da wir in Deutschland Staatsanwälte mit Tunnelblick haben, unterscheide ich zwischen Holocaust (bei dem nach gesetzlicher Vorschrift 6 Millionen Juden auf verbrecherischer Weise von unseren entmenschten Großvätern umgebracht worden sind) und Holocaust™, der Vermarktung dieser Ereignisse durch Wort und Schrift, durch Film und Politik. Ohne das ™ geht es um Tote, wer darüber schreibt, tut das offiziell oder er verharmlost und wird damit zum Fall für den Staatsanwalt, in dessen Dienstanweisung steht, daß jeder, der dieses Thema selbsttätig aufgreift, sich allein dadurch bereits strafbar macht. Mit ™ geht es um Geld, um den zentralen Empörungsrat der Juden in Deutschland, um 365 Gedenktage pro Jahr (in Schaltjahren 366), also um die Gegenwart und die Götzenanbetung, die damit verbunden ist. Das ist bis jetzt noch erlaubt, aber keine Sorge, im Rahmen der freien Meinungsäußerung wird in diesem Orwell-Staat auch das noch verboten.

http://www.michaelwinkler.de/Anleitung.html

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Michael Winkler zu “Zeitungen”

Auszug aus Pranger “Zeitungen”

Zeitungen (14.11.2007)

Endlich einmal etwas, das ich nicht erst mühsam beschreiben muß. Jeder weiß, daß die Tageszeitung ihm am Morgen den Briefkasten verstopft, zahlreiche bunte Werbeeinleger enthält und uns die blaue Tonne zwecks Entsorgung aufgenötigt hat. Zwischen Briefkasten und Entsorgung liegen hauptsächlich die Todesanzeigen. Zugegeben, ich persönlich würde mir keine Tageszeitung halten, schon gar nicht das örtliche Käseblatt Main-Post.

https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/05/08/wir-sind-nicht-als-befreier-gekommen-sondern-als-besatzer/

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„Schriftsteller“ leugnete Holocaust

Er hatte auf seiner Webseite und in einem Artikel behauptet, 1944 seien die letzten Bürger jüdischen Glaubens nach Auschwitz deportiert worden. Dafür wurde ein Würzburger jetzt wegen Volksverhetzung verurteilt.
Weil er auf seiner Webseite und in einem Zeitungsartikel behauptet hatte, im Jahr 1944 seien die letzten Bürger jüdischen Glaubens ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert worden, wurde ein 57-Jähriger aus Würzburg jetzt wegen Volksverhetzung verurteilt.

Der Mann mit der rechtslastigen Gesinnung habe,

TextAuszüge :

Vor Gericht wiederholte der Angeklagte die Behauptung, wegen der er angeklagt war, er sagte, „über den Holocaust“ gebe es „mehr Geschichten als Geschichte“ und mit der „Holocaust-Industrie“ lasse sich „viel Geld verdienen“. Dann forderte er einen Freispruch.

Die Staatsanwältin bescheinigte dem 57-Jährigen, sich „bewusst auf der Grenze zwischen Erlaubtem und Nicht-Erlaubtem“ zu bewegen, „um die Zustände während der Nazi-Zeit zu verharmlosen“.

Auszug :

Das Gericht verurteilte den Mann zu genau dieser Strafe. Hoffnung, dass er sich dadurch eines Besseren belehren lässt, hat der Vorsitzende Thomas XXXXX allerdings nicht:
„Sie wollen es ja nicht verstehen.“

bei der Quelle lesen:
mainpost.de/regional/wuerzburg/Deportationen-Geldstrafen-Glaube-Holocaust-

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Prof. K.A. Schachtschneider: Keine Redefreiheit beim Holocaust (Salzburg, März 2007)

Palilasril

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider im März 2007 über die fehlende Redefreiheit in Europa beim Thema „Holocaust“.
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Warum töten wichtig ist!
Moses Modechai Marx Levi alias Karl Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

“Unterliegen müssen jene Klassen und Rassen die zu schwach sind die neuen Lebensbedingungen zu meisten. Sie müssen in einem revolutionären Holocaust untergehen.“ Karl Marx

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/06/die-sowjet-story-deutsch/
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Direkt gesagt, – es bleibt zu prüfen, ob die Infragestellung der Sinnhaftigkeit von Strafen für das verabscheuungswürdige Delikt der Leugnung des Offenkundigen Holocaust (OH) nicht bereits eine indirekte Anzweifelung, des in seiner Abscheulichkeit und in seiner Verdammenswürdigkeit einzigartigen OH bedeutet ?

http://julius-hensel.com/2015/03/mahnung-an-den-genossen-schilly/

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„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“
Galileo Galilei

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Über Reiner Dung

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16 Antworten zu Weil für mich gar nichts anderes als ein Freispruch in Frage gekommen war

  1. Umlandt Gerhard schreibt:

    Dieses Unrechtsurteil wird größere Kreise ziehen
    und zur Blamage für die gesamte deutsche Justiz werden!

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  2. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  3. Erinnert entfernt an das GEZ-Urteil der Firma BGH.
    http://stopesm.blogspot.com/2015/07/firma-bgh-wir-machen-uns-das-recht-wie.html

    Hat der Winkler darauf bestanden, dass der Richter sich als Richter ausweist? Wahrscheinlich nicht. Mit Formfehlern könnte man wahrscheinlich diese Verbrecher zur Strecke bringen, aber die interessiert ihr eigenes Recht nicht.
    http://stopesm.blogspot.de/2015/05/was-ist-der-bund.html

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  4. neuesdeutschesreich schreibt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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  5. ups2009 schreibt:

    Ich fürchte es wird der Lex Sylvia Stolz zur Anwendung kommen.
    Da ist es dann nicht mehr notwendig, daß der Delinquent im Unglauben gegenüber der Europäischen Zivilreligion (aka Leugnung) … es reicht wenn der Richter glaubt der Delinquent würde nicht glauben.

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  6. jedermans-nobody schreibt:

    „So seltsam es klingen mag, aber seit 1944 ist kein einziger Jude … §130“
    Was veranlasste Herrn W. diese Aussage als Sachverhaltsdarstellung zu tätigen?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sachverhalt
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Sachverhaltsdarstellung
    Und wo ist es nicht möglich die Richter vom Glaube des Herrn W. an den Holocaust einerseits und die berechtigten Zweifel an die Nutzung der Holocaust-Industrie aka Holocaust™ andererseits zu belehren?
    Irgendwie ist es nicht möglich zu klären was Herr W. unter „So seltsam es klingen mag, aber seit 1944 ist kein einziger Jude …“ genau verstand,

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    • Reiner Dung schreibt:

      Der SachVerhalt ist klar = hätte Winkler noch den Monat dazu geschrieben, hätten §ie nix richten können.
      Das VorUrteil war das Urteil.
      Norbert Blüm erwähnt bei Lanz auch den Fall von Gustl Mollath. … Blüm-Zitat eines deutschen Richters „Die Wahrheit interessiert mich nicht“,

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  7. Pingback: Solidarität hilft | BildDung für deine Meinung

  8. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Das Heerlager der Heiligen rebloggt.

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  9. Freygeist schreibt:

    Hallo Reiner Dung,
    die Tageskommentare von Michael Winkler sind auf seiner Homepage leider nur eine Woche lang frei zugänglich. Komplett lesen ist also nicht mehr drin.
    mfg

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  11. Pingback: An diesem Montag jährt sich das größte Kriegsverbrechen aller Zeiten | BildDung für deine Meinung

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