„Deutsche“ VolksVertreter, der VölkerMord und die Wahrheit

Geschichte
Opposition fordert Anerkennung von Völkermord in Namibia

Berlin (dpa) – Hundert Jahre nach dem Ende der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia drängt die Opposition die Bundesregierung, die damaligen Massaker endlich als Völkermord anzuerkennen.

Der Vorsitzende der Linksfraktion, Gregor Gysi, und Grünen-Parteichef Cem Ödzemir forderten eine offizielle deutsche Entschuldigung. Gysi sagte der Deutschen Presse-Agentur dpa: „Es geht nicht, dass die Bundesregierung sich bei diesem Thema immer noch wegduckt.“

Zwischen 1904 und 1908 hatten kaiserliche Truppen im damaligen Deutsch-Südwestafrika mindestens 85.000 Angehörige der aufständischen Volksgruppen Herero und Nama ermordet. Im Juli 1915, während des Ersten Weltkriegs, ging die deutsche Kolonialherrschaft dann zu Ende. Zwischen Deutschland und Namibia laufen derzeit Regierungsgespräche, in denen es neben der Anerkennung des Völkermord auch um finanzielle Entschädigung geht.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74595166/geschichte-opposition-fordert-anerkennung-von-voelkermord-in-namibia.html
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Mit der Losung „Ich kämpfe – tötet alle Deutschen!“ begann der Aufstand, erst zwei Tage später änderte Hererokapitän Samuel Maharero seinen Befehl um in: „… tötet keine Frauen, Kinder oder Missionare, keine  Buren und Engländer“.

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»Krieg gegen den Terror« statt »Völkermord«?
Der Niederschlagung des Herero-Aufstandes in Deutsch-Südwestafrika ging die Ermordung deutscher Zivilisten voraus

Angeblich kam es vor 110 Jahren im Nachgang zum Herero-Aufstand im Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika zu einem eiskalten Völkermord: Das deutsche Militär habe sämtliche Herero in die Wüste getrieben, wo um die 80000 von ihnen qualvoll verdurstet seien. Das jedenfalls vermelden die meisten Werke der einschlägigen Forschungsliteratur, in der zudem auch noch von „The Kaiser’s Holocaust“ oder einem „Weg von Windhuk nach Auschwitz“ die Rede ist. Allerdings basieren die Aussagen der Vertreter der Völkermord-These, darunter Medardus Brehl, Tilman Dedering, Christoph Marx, Henning Melber, Joachim Zeller und Jürgen Zimmerer, auf gefälschten britischen Dokumenten beziehungsweise Propagandawerken Horst Drechslers, eines DDR-Historikers ohne jedwede Landeskenntnis. Dahingegen lassen die echten Originalquellen die Ereignisse in einem deutlich anderen Licht erscheinen.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/krieg-gegen-den-terror-statt-voelkermord.html

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…….TextAuszug.
Jedoch stammt die Fülle der angeblichen Greueltaten der Deutschen aus der Kriegs‑ und Nachkriegspropaganda der Briten, die sich auf diese Weise in den Besitz der ehemals deutschen Kolonien setzen wollten, was ihnen ja auch gelang. Ihr Propagandamittel war das 1918 geschriebene “Blaubuch” (“Report of the Natives of South West Africa and Their Treatment by Germany”). Diese “Blaubuchfälschungen” wurden von den Briten schon in den dreißiger Jahren zum großen Teil wieder zurückgezogen. In der Bundesrepublik hingegen dienen sie einigen deutschen Historikern leider immer noch als seriöse Geschichtsquelle…

Quelle: Eckehardt Westphal aus Augsburg in einem Leserbrief an die FAZ (18.3.2004)
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Herero-Aufstand.htm

https://bilddung.wordpress.com/2014/04/22/jakob-augstein-im-zweifel-links-und-gegen-die-deutschen/

12. Januar 1904
Beginn des Hereroaufstandes:
Die Kapitäne der Hereros hatten im Norden der Kolonie große Landflächen an Händler und Spekulanten verkauft, die Hereros nutzten diese aber weiter als Weideland für ihre großen Vieherden. Siedler erschossen daraufhin die Rinder der Hereros und immer öfters kam es zu Schießereien zwischen den Hereros und den Einwanderern. Gouverneur Leutwein berichtete dem Kolonialamt in Berlin von den Sorgen und Problemen, aber nichts tat sich. Noch einmal wanden sich „Herero-Großleute“ an den deutschen Gouverneur, mit der Bitte, ein großes Hereroreservat von Otjituepa bis Omitava zu bilden. Schließlich kam zu Plünderungen deutscher Siedlungen und teilweise brutalen Morden an rund 150 deutschen Siedlern, darunter auch 5 Frauen. Auch wurden von den Hereros viele Angehörige des Damara-Volkes ermordet. Anfangs versuchen die Schutztruppen vergeblich den Hereros Herr zu werden; nur 766 deutsche Soldaten standen einigen Tausend gut bewaffneten Kämpfern der Hereros entgegen. Die Hereros gingen sogar in die Offensive, brachten den Deutschen eine Niederlange nach der anderen ein und belagerten bzw. besetzten Ortschaften im Aufstandsgebiet. In Berlin schrillten die Alarmglocken und man stellte eiligst ein Marineexpeditionskorps zusammen. (weiterlesen hier: Hereroaufstand).

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/suedwest.htm

Beginn des Hereroaufstandes Anfang 1904

Mit der Losung „Ich kämpfe – tötet alle Deutschen!“ begann der Aufstand, erst zwei Tage später änderte Hererokapitän Samuel Maharero seinen Befehl um in: „… tötet keine Frauen, Kinder oder Missionare, keine Buren und Engländer“. Es kam zu Plünderungen deutscher Siedlungen und teilweise brutalen Morden an rund 150 (mache Quellen schreiben von 123) Deutschen, darunter auch 5 Frauen. Deutsche Soldaten wurden unter „viehischen Martern zu Tode gebracht“, so beschreibt das Buch „Rust: Krieg und Frieden im Hereroland“ die Ermordung eines gefangenen deutschen Offiziers durch Hereros folgendermaßen: „… dann kamen die Ohren an die Reihe, und als sie diese abgeschnitten, stachen sie dem noch Lebenden die Augen aus …“ Ebenfalls wurden durch die Hereros viele Angehörige des im Norden lebenden Damara-Volkes ermordet.

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/schlacht_am_waterberg.htm

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Wie sieht ein vergessener und vertuschter VölkerMord in Afrika aus ?

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Schatten über dem Kongo. Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen.

Unter der Bezeichnung Kongogräuel wurde die systematische Ausplünderung des Kongo-Freistaats etwa zwischen 1888 und 1908 bekannt, als Konzessionsgesellschaften, vor allem die Société générale de Belgique, die Kautschukgewinnung mittels Sklaverei und Zwangsarbeit betrieben. Dabei kam es massenhaft zu Geiselnahmen, Tötungen, Verstümmelungen und Vergewaltigungen. Es wird geschätzt, dass acht bis zehn Millionen Kongolesen den Tod fanden, etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung.[1][2][3]
Der Kongo-Freistaat war die Privatkolonie des Königs der Belgier, Leopold II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Hauptaktionär der Konzessionsgesellschaften war der Kongo-Freistaat, also Leopold.

Hände-Abhacken[Bearbeiten]

Verstümmelte Kongolesen
Ein anderes häufig ausgeführtes Zwangsinstrument war das Hände-Abhacken. Die Force Publique bestand aus Schwarzen – nur die Offiziere waren Weiße. Damit die Soldaten mit ihrer Munition nicht auf die Jagd gingen oder sie etwa für einen Aufstand zurückbehielten, musste genau Rechenschaft für jede abgeschossene Patrone gegeben werden. Dies wurde durch die Formel „für jede Kugel eine rechte Hand“ gelöst: Für jede Kugel, die abgeschossen wurde, mussten sie den von ihnen Getöteten die rechte Hand abhacken und sie als Beweis vorlegen. Oftmals wurden Lebenden die Hände abgehackt, um verschossene Munition zu erklären. Die Hände wurden geräuchert, um sie länger haltbar zu machen, da es lange dauern konnte, bis ein weißer Vorgesetzter die Anzahl der Hände kontrollieren konnte.[6]

https://de.wikipedia.org/wiki/Kongogr%C3%A4uel
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Die LinkenGrünen sollen doch mal in Brüssel Forderungen stellen und einen echten VölkerMord
anprangern.

Ein Kommunist und ein Islamist wollen dieses VOLK und Land wieder an den SchuldPranger stellen.

Cem Özdemir gibt zu, Deutschland islamisieren zu wollen

september1683

Susanne Zeller-Hirzel war eine Jugendfreundin von Sophie Scholl und kam durch sie und ihren Bruder Hans Hirzel in der Zeit des Nationalsozialismus zur Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.

Sie hat gesehen wie Cem Özdemir aussagt, dass die Grünen Deutschland islamisieren wollen.

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Wenn die Opfer des verbrecherischen Regime schon verraten und geopfert wurden, wollen wir nicht für dumm gehalten werden, nicht von Kohl, nicht von Scfhäuble, nicht von Dr.Werthebach, nicht von Gysi dem Unantastbaren IM

In den Worten von Gysi wäre die Veröffentlichung des Archivs eine „wahre Katastrophe“. Der Vorsitzende der PDS bitte die sowjetische Führung dringend, „so lange es noch nicht zu spät ist, Einfluss auf Kanzler Kohl auszuüben, um durch diesen entweder eine Aufhebung der Beschlagnahmung des SED-Archivs, d.h. die Rückgabe an den rechtmäßigen Eigentümer, die PDS, zu erreichen, oder, falls der Kanzler dies nicht für möglich hält, die Vernichtung des Archivs.

http://adamlauks.com/2011/08/17/wenn-die-opfer-des-verbrecherischen-regime-schon-verraten-und-geopfert-wurden-wollen-wir-nicht-fur-dumm-gehalten-werden-nicht-von-kohl-nicht-von-scfhauble-nicht-von-dr-werthebach-nicht-von-gysi-d/

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GoogleFund SCHULD

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Die Wahrheit hat weder Waffen nötig,
um sich zu verteidigen,
noch Gewalttätigkeit,
um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben.
Sie hat nur zu erscheinen,
und sobald ihr Licht
die Wolken, die sie verbergen,
verscheucht hat,
ist ihr Sieg gesichert.

Friedrich der Große

Über Reiner Dung

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