GOTT war der erste Rassist

Das Essay von der Rassenbutter

Ein Rassist ist einer, der sich von anderen Rassen die Butter nicht vom Brot nehmen lässt – und sie lieber selber isst.

Ein Anti-Rassist (Gutmensch) lässt sich von anderen Rassen sehr wohl die Butter vom Brot nehmen – wahrscheinlich weil er Vegan ist, oder auch nur bescheuert.

Ein Kosmopolit aber bringt den anderen Rassen bei, wie sie bei sich zu Hause selber Butter herstellen können – und kassiert ordentlich Courtage dafür.

Und dann gibt es noch die fremden, skrupellosen Großaktionäre und Heuschrecken, die billige Arbeitskräfte für ihre Fabriken nach Europa treiben, indem sie Kriege und Krisen in der dritten Welt anzetteln. So auch deren willige Handlanger, die hierfür arschkriecherisch ihre Ämter missbrauchen.

Im Übrigen: Gott war der erste Rassist – denn er trennte die Rassen durch Meere und Kontinente voneinander. „Und siehe, es war gut so“, lobte er sich am 7. Tag selber. Auch ließ er sich von der Spezies Mensch nicht die Butter aus dem Paradies nehmen – nur den Sündenapfel.

DIE Frage: War er ebenso ein Rassist, als er nur das Volk Israel zu seinem auserwählten Volke machte?

Konklusion: Jeder hat das natürliche Recht auf Gleichsein unter Gleichen. Und jeder hat das kulturelle Recht auf Bewahrung seiner Heimat mit all deren Werten und Traditionen. Kein Redlicher also braucht die totale Vermischung!

Den ganzen Artikel von John Asht lesen:
http://john-asht.blogspot.de/2015/05/das-essay-von-der-rassenbutter.html

Werke von John Asht
http://john-asht.blogspot.de/p/werke-als-buchautor.html
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GOTT war der erste Rassist
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Vermischung der Rassen ist gezielte Strategie der Neuen Weltordnung | 24. April 2015 | http://www.kla.tv

klagemauerTV

Guten Abend, sehr verehrte Zuschauer
Auch heute prägte die Flüchtlingsproblematik die Nachrichtensendungen des Tages. Dreimal so viel Geld wie bisher, um Flüchtlinge aus ihrer Seenot zu retten – mit diesem Beschluss reagiert die EU auf die Situation im Mittelmeer. Doch keiner spricht davon, das Problem an der Wurzel anzugehen und der Frage nachzugehen, wie es denn kommt, dass überhaupt soviele Flüchtlinge den Weg nach Europa suchen. Unser Medienkommentar von gestern zeigte Hintergründe dazu auf. In der heutigen Sendung nun ergänzen und bestätigen wir diese, indem wir Ross und Reiter der tatsächlichen Ursachen der Flüchtlingsproblematik beim Namen nennen.

So gehört z.B. Thomas P. M. Barnett zu den gefährlichsten Befürwortern einer offensiven Völkervermischung. Er war früher Strategieberater des US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld und ist heute Chef von Wikistrat. Wikistrat ist eine geostrategische Denkfabrik, die im Dienste des US-African Command tätig ist. Das US-African Command wiederum ist ein Oberkommando für US-amerikanische Militäroperationen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent – mit Ausnahme von Ägypten.
In seinen Büchern „The Pentagon`s New Map“ – zu deutsch „Die neue Weltkarte des Pentagon“, meint also „Die neue Weltkarte des US-Verteidigungsministeriums“ und in „Blueprint for Action“ – zu deutsch „Bauplan für den Krieg“ erweist sich Barnett als zynischer Befürworter der Globalisierung. Deren Endziel sei – ich zitiere – „die Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Erreicht werden soll dies – ich zitiere wieder – „durch eine Vermischung der Rassen “. In Europa würde – laut Barnett – auf diese Weise eine hellbraune Rasse mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 90 entstehen – die idealen Arbeitssklaven. Zur Information: Derzeit beträgt der durchschnittliche IQ 100.
Barnett warnt in seinen Büchern vor „irrationalen Leuten, die diese „Vermischung der Rassen“ bekämpfen werden.“ Im Weiteren droht er: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Selbstverständlich braucht es dringend Lösungen für die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer. Diese jedoch werden letztlich nur helfen, wenn sie an der Wurzel und bei den Verursachern der ganzen Flüchtlingsströme ansetzen. Informieren Sie deshalb Ihr Umfeld und speziell auch Politiker über diese Hintergründe. Langfristig ist das die effektivste Hilfe für die vielen Asylsuchenden, die auch nur für die Zwecke der Neuen Weltordnung missbraucht werden.
WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.

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GoogleFund Rassismus

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Teufel war der erste AntiRassist

Über Reiner Dung

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3 Antworten zu GOTT war der erste Rassist

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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  2. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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