Ein Volk, das seine nationale Identität verleugnet, kann keine Zuwanderer integrieren

sondern sich nur selbst in der Zuwanderung auflösen.
Michael Winkler
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Öffentliche Schulen dienen der Volksverblödung

Im ersten Augenblick meint man, dass Schulen dafür da sind den Menschen zu bilden, doch das stimmt nicht.
Schulen sind dafür da das Volk zu beschäftigen und zu manipulieren und ihm den Schlaf zu rauben.
Schulen dienen nicht dazu den Menschen zu bilden, sondern ihn zu verdummen.
In dem Moment wo der Mensch in die Schule geht gibt er seine Freiheit auf, seine Selbstbestimmung, seine eigene Denkfähigkeit, Intuition und Kreativität.
Außerdem wird er in unseren Schulen angeleitet sich sprachlich vulgär und ordinär auszudrücken und er lernt dort, dass Gewalt etwas ist was anzustreben ist.
Somit schadet die Schule den Kindern mehr als sie ihnen nutzt.

TextAuszug 🙂

Wer solche Schüler in seiner Klasse hat der verliert definitiv den Bezug zur eigenen Muttersprache und deshalb wird man durch solche Klassenkameraden verblödet.
Wenn die Schulzeit vorbei ist spricht man höchstwahrscheinlich primitiveres Deutsch als vor der Einschulung.
Kommen wir nun zum Unterrichtsstoff.
Der überwiegende Teil des Unterrichtsstoffes dient lediglich dazu den Schüler zu beschäftigen, damit er nicht zum Denken anfängt.
Vollkommen Sinnloses muss jahrzehntelang auswendig gelernt und dann wiedergegeben werden, so Sinnloses, dass man 99,99% davon nie mehr in seinem Leben benötigt, wenn man die Schule wieder verlassen hat.
Gleichzeitig wird man politisch korrekt auf Geschichte, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Physik, Chemie, Psychologie, Geisteswissenschaften und allem anderen programmiert.
Fakt ist, dass man außer Lesen, Schreiben und den Grundrechenarten so gut wie nichts mehr nach seiner Schulentlassung für das Leben gebrauchen kann.
Man hat so mindestens 9 Jahre seines Lebens, viele auch mehr, vollkommen sinnlos verschwendet.
Dabei hat man verlernt selbstständig zu denken, auf seine Gefühle zu hören, mutig zu sein, sich auf die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren und ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.
Man hat verlernt Obrigkeiten zu hinterfragen, die Politik, die Wissenschaft, die Geschichtsschreibung, die Betriebswirtschaft, die Psychologie und die Geisteswissenschaften.
Nach der Schulzeit ist man ein degeneriertes Wrack, nur noch zum Diener der Perversesten mutiert und mit derem Chip ausgestattet, nachplappernd was sie von einem verlangen und diejenigen die sich jetzt gerade freuen, weil sie der Schule ohnehin nie den nötigen Respekt gezollt haben sollten sich fragen, ob man sie nicht sogar schon vor der Schulzeit so manipuliert hat, dass sie jetzt einem Gewaltmenschen als Propheten folgen.
Manipulation kann nämlich auf mannigfaltige Weise geschehen.
Falls nun der ein oder andere Leser nicht mehr weiß was „mannigfaltig“ bedeutet…aus Gründen,….der kann gerne danach googeln.

den ganzen Artikel von Petra Raab lesen:
http://petraraab.blogspot.de/2015/06/offentliche-schulen-dienen-der.html
🙂

Petra Raab 

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GenderUmerziehung durch LeerKörper.

WarnHinweis

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Arthur Schopenhauer

In der Wissenschaft gibt es die Erkenntnis, daß sich eine Theorie dann durchsetzt, wenn ihre Gegner weggestorben sind. Um ein Volk zu vernichten, ist der beste Weg, die Schulen zu korrumpieren. Es geschieht unmerklich, mit Kleinigkeiten.  Michael Winkler
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https://bilddung.wordpress.com/2014/10/22/eulite-gender-mainstreaming-ein-unheimliches-menschenexperiment-hat-begonnen/
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https://bilddung.wordpress.com/2013/10/08/schulsystem-wie-der-staat-gehorsame-steuerburger-bildet/

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https://bilddung.wordpress.com/2013/10/29/bildung-dummer-menschen/


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Schule? (19.8.2009)

Ja, ich weiß, das ist ein Dauerthema. Ein recht merkwürdiges noch dazu, denn gerade dafür müßte es von Fachleuten nur so wimmeln. Ich habe noch nie eine Blinddarmoperation durchgeführt, weder minimal-invasiv noch mit Tranchieren des Patienten. Ich habe noch nie ein Flugzeug gesteuert oder ein Messer geschmiedet. Die meisten meiner Leser dürften das ebenfalls noch nie getan haben, aber sie waren allesamt in der Schule. Alle Parlamentarier, sogar der Ex-Außenminister ohne Bildungsabschluß, haben mal eine Schule besucht, wenn auch mit unterschiedlichem Erfolg. Ganze Hundertschaften von Abgeordneten haben sogar Lehramt studiert (vermutlich mit eher minderem Erfolg), also sollten sie eine gewisse Mindestahnung besitzen, was in einer Schule passieren wollte.

In einem anerkannten Lehrbuch, das sogar ein Prof. Dr. Dr. „Joschka“ Fischer verstehen würde, weil es zu einer Zeit als „Comic“ verfaßt worden ist, in der solche Bücher noch „Bildergeschichten“ genannt wurden, wird ein sehr wirksames pädagogisches Modell aufgezeigt, das selbst bei Kindern mit Migrationshintergrund Erfolge zeitigen würde. Heute würde das Buch von einem Professor geschrieben mindestens 400 Seiten umfassen und einen griffigen Titel haben wie: „Borderline Didaktik – eine Methodologie des Unterrichts im widerstrebenden Umfeld durch gezieltes Aufzeigen der Begrenzung der präpubertären Wirkmöglichkeiten“. Wilhelm Busch hatte weder einen Professoren-, noch einen Doktor-Titel, deshalb durfte er sein Buch über „Borderline Didaktik“ ganz einfach „Plisch und Plum“ nennen. Er benötigte auch keine 400 Seiten, sondern nur sechs Bilder mit zugehörigen Kurzbeschreibungen der Handlung, um am Beispiel des Grundschullehrers Bokelmann erfolgreiche Didaktik aufzuzeigen.

Ich hatte nie Unterricht bei Herrn Bokelmann, bekam dafür von meiner Oma einen Hinweis auf die Erziehungsprinzipien von deren Eltern: Wenn sie oder eines ihrer Geschwister in der Schule eine „gefangen“ hatte, war es besser, davon zu Hause nichts zu erzählen, denn meine Urgroßeltern waren der Ansicht, daß die Kinder nicht nur die Bestrafung durch den Lehrer verdient hätten, sondern auch noch eine Zugabe, damit die erzieherische Maßnahme der Schule auch wirklich beherzigt wird.

Persönlich erinnere ich mich an vier Ohrfeigen während 13 Schuljahren, also weniger, als das, was bei einer einzigen Schulhofrauferei ausgetauscht wird. Ich kann also nicht behaupten, meine Lehrer seien allesamt verhinderte Boxweltmeister gewesen. Sogar das Verhältnis von Männlein zu Weiblein ist mit 2:2 ausgeglichen, was der weiblichen Seite insofern ein schlagendes Übergewicht verleiht, als ich zu über 90% von männlichen Lehrern unterrichtet worden bin. Drei dieser vier Ohrfeigen halte ich heute für berechtigt, die vierte, in christlicher Nächstenliebe vom Herrn Kaplan mit besonderer Heftigkeit ausgeteilt, für grenzwertig. Böse bin ich dafür keinem, weder heute noch damals.

Soweit mein Opfer-Bericht aus den fürchterlichen Zeiten, als die Prügelstrafe noch toleriert worden ist. Ich halte die Prügelei nicht für das Allheilmittel in der Schulerziehung, aber, wie ich es bei dem professoralen Titel ausgedrückt habe, für „Borderline Didaktik“, für das klare und eindeutige Aufzeigen der Grenzen, das Kinder in der Schule lernen müssen.

Ich lese hin und wieder in den Propaganda-Magazinen der freiheitsbeschränkenden demokratieaufhebenden Grundgesetz-Ordnung Berichte aus Hauptschulen. Da wird auf der einen Seite lamentiert, daß von 22 Schülern in der Abschlußklasse nur einer eine Lehrstelle bekommen hätte. Auf der anderen Seite wird berichtet, daß den armen Schülern leider so viel dazwischenkäme, wenn es ums Lernen ginge. Telephonanrufe, Einladungen zu Partys, schönes Badewetter, weniger schönes Merkelwetter, das auf die Stimmung drückt, eine Übertragung im Fernsehen… Ja, das Leben ist derart ausgefüllt, da haben die jungen Leute eben keine Zeit mehr für die Schule.

Von meinen früheren Mitschülern wäre damals keiner auf den Gedanken gekommen, deswegen auch nur die Hausaufgaben zu verbummeln. Mir mußten meine Eltern nicht sagen, daß die Schule wichtig sei, um mir das Rüstzeug für das spätere Leben zu geben. Vielleicht hätte ich das damals so formuliert, wenn mich jemand gefragt hätte, aber das war nicht nötig. Es war selbstverständlich, daß wir zur Schule gegangen sind, es war selbstverständlich, daß die Schule bestimmte, wie viel Freizeit wir übrig hatten. Und es war selbstverständlich, daß wir gerne mehr frei gehabt hätten.

Wenn uns damals etwas dazwischengekommen ist, dann die Schule, die unsere Freizeit eingeschränkt hat, und nicht umgekehrt!

Für unsere Lehrer war es kein Problem, 40 Grundschüler zu unterrichten. Es gab keine „Probleme mit der Disziplin“. Es gab auch keine Eltern, die mit Anwälten in die Schule eingefallen sind, um über eine halbe Notenstufe zu streiten. Nachhilfe? Es soll welche gegeben haben… Ich weiß von einem Mitschüler (heute als Lehrer tätig), daß er damals Nachhilfe erteilt hatte. Waren wir damals so gut? Nein, wir waren ganz normale Schüler! Und ja, wir waren alle Deutsche. Ich kann mich gerade an einen Mitschüler erinnern, der einen „komischen Namen“ hatte, viel melodiöser als wir Anderen, eben „Giorgio“ statt „Georg“. Damals war es kein Thema, daß der Junge italienische Eltern hatte, er war hier aufgewachsen und hatte keinerlei Akzent.

Ich glaube nicht, daß sich ein einziger meiner Lehrer Gedanken über „Persönlichkeitsbildung“ gemacht hatte. Wir sind trotzdem keine „Untertanen“ geworden, die alles schlucken und akzeptieren, was ihnen die Obrigkeit vorsetzt. Wir haben nicht rebelliert und nicht randaliert, sondern gelernt und studiert.

Eines der großen pädagogischen Unsinns-Experimente der damaligen Zeit war die „Mengenlehre“. In der gymnasialen Mittelstufe wurde die in zwei Wochen abgehakt, aber damals hatten irgendwelche Idioten bzw. Ideologen die göttliche Eingebung, damit Erstkläßler zu traktieren. Kurt hat drei Äpfel und Anna hat fünf Äpfel, wie viele Äpfel haben sie zusammen? Das hat jedes Kind verstanden. „Die Menge der Äpfel von Kurt besitzt die Mächtigkeit von drei, die Menge der Äpfel von Anna besitzt die Mächtigkeit von fünf. Wie groß ist die Mächtigkeit der Vereinigungsmenge?“ Klingt unsinnig, ist unsinnig und sagt nicht mehr als „3+5 = 8“. Aber weil vermutlich seit Jahrtausenden die Kinder so gerechnet haben, mußte mit Gewalt etwas Neues in die Schulen eingetragen werden.

In diesen ganzen Jahrtausenden waren Lehrer Respektspersonen. „Das ist mein Lehrer“ – das sagt aus, daß ich diesem Mann alles verdanke, was ich gelernt habe. Selbst, wenn ich den Lehrer heute bei weitem übertreffe, so hat dieser Lehrer das Fundament gelegt, auf dem ich aufgebaut habe. Und wenn das Fundament nicht stabil und tragfähig ist, entsteht darauf kein hoher Turm, sondern bestenfalls ein Geröllhaufen. Heute ist ein Lehrer eine Frau, die sich aus der Lebensrealität in die sichere Beamtenstelle einer Schule zurückgezogen hat, sie hat außerdem am Nachmittag frei und am Vormittag recht, bekommt 13 Wochen Ferien im Jahr und wandert entweder in die Politik oder mit 45 in die Frühpension.

Geändert haben sich nicht die Lehrer, sondern die Einstellung zu den Lehrern. Schwarze Schafe, untüchtige, faule Lehrer, hat es zu allen Zeiten gegeben. Ob Friseure oder Zimmerleute, ob Fischer oder Korbflechter – es gab und gibt in allen Berufen Leute, die diesen Beruf besser nicht ausüben sollten. In früheren Zeiten gab es eine „natürliche Auslese“, der schlechte Lehrer wurde rausgeworfen und faule Fischer hatte die Wahl zu arbeiten oder zu verhungern. Als in Preußen die allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde, hat der König keine „Pädagogische Hochschule“ gegründet, sondern altgediente Feldwebel in die Schulen geschickt. Volksschullehrer war früher eine zweite Karriere, die Leute einschlugen, die bereits einen Beruf ausgeübt hatten. Lebenserfahren besuchten sie eine „Lehrerbildungsanstalt“, um danach ihre Lebensweisheit an die Kinder weiterzugeben.

Die Lebenserfahrung heutiger Grund- und HauptschullehrerInnen beschränkt sich auf die Aktivitäten im Juso- bzw. Grünen-Ortsverein, monatlichen Diskussionen wahlweise zur Überwindung des Kapitalis- oder Faschismus und gelegentlichem Bierausschank bei „Mittelmietraching ist bunt“. Diese Damen – die Schüler sagen wohl eher „Dämlichkeiten“ – werden auf die Schüler losgelassen und glauben, während die bösen Kapitalis- oder Faschisten mit Härte bekämpft werden müssen, daß es bei Schülern, die kaum Deutsch verstehen, ausreicht, mit ihnen ausgiebig über die Vor- und Nachteile der Rechtschreibung zu diskutieren, um anschließend über die korrekte Schreibweise demokratisch abzustimmen. Per Mehrheitsbeschluß ergeben dann drei Äpfel und fünf Birnen sieben Bananen.

Richtig gute Erzieherinnen sind diese Damen nur zu Hause, wo der Ehemann eine gründliche Ausbildung in Hauswirtschaft und korrekter Benutzung der Toilette erhält. In der Schule sind sie mit 15 Kindern derart überfordert, daß sie sich kein eigenes zulegen. Wenig später ergreifen sie die Gelegenheit, um entweder in die Politik zu wechseln oder eine Frühpensionierung anzustreben.

Sollten sich Eltern an eine solche Lehrerin wenden – vorzugsweise auf Türkisch oder Arabisch – ist von Erziehungseifer nichts mehr zu spüren, da wird nur noch unterwürfig genickt und sich darüber gefreut, daß Mittelmietraching so herrlich bunt geworden ist. Gegen deutsche Eltern wird die Dame womöglich noch frech, deshalb empfiehlt es sich, entweder einen Anwalt mitzubringen oder selbst einer Partei zur Überwindung des Kapitalis- oder Faschismus anzuschließen.

Deutsche Kinder bekommen im Unterricht ein paar Grundrechenarten beigebracht, vor allem Additionen, die am Ende immer sechs Millionen ergeben. Die Vermittlung der deutschen Sprache beschränkt sich darauf, Anglizismen sinngerecht zu gebrauchen. Deutsche Klassiker werden zur Überwindung des Kapitalis- oder Faschismus nicht gelesen, dafür ausgiebig das aus dem Niederländischen übersetzte Buch eines an Typhus verstorbenen Mädchens. In Geschichte bekommen die lieben Kleinen beigebracht, daß ihre Großeltern allesamt Verbrecher gewesen waren.

Hat die Schule früher Wissen und Werte sowie Erziehung vermittelt, geht es heute darum, eine Persönlichkeit zu bilden. Und sollte diese Persönlichkeit zu einem jugendlichen Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund heranwachsen, ist das nicht die Schuld der Schule, sondern jene des Staates, der einfach noch nicht genug zur Überwindung des Kapitalis- oder Faschismus getan hat.

TextAuszug :

Wenn heute Finnland das beste Schulsystem der Welt hat, dann liegt das nicht an der besseren Konzeption finnischer Schulen, sondern an den Fehlern der deutschen Politik. Wobei Fehler das falsche Wort ist, denn unsere Politiker machen keine Fehler. Sie handeln in voller Absicht, um das, was einst vorbildlich und deutsch gewesen ist, aus den Schulen zu verbannen. „PISA“ zeigt nicht das Versagen der Schule auf, auch nicht die Unfähigkeit der Lehrer. Die Ergebnisse zeigen noch nicht einmal auf, daß die „Migranten“ den Bildungsschnitt nach unten ziehen. Eines zeigen sie hingegen ganz klar: Den Hochverrat am deutschen Volk durch Politiker, die sich dafür auch noch von diesem Volk bezahlen lassen.

Den ganzen Artikel von Michael Winkler lesen:
http://www.michaelwinkler.de/Pranger/190809.html
🙂

🙂

Michael Winkler

🙂

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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6 Antworten zu Ein Volk, das seine nationale Identität verleugnet, kann keine Zuwanderer integrieren

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  2. DIVISION C 18 schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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  3. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. Pingback: Dr. Albert Wunsch: „Der instabile Mensch ist Quelle der Konflikte“ | BildDung für deine Meinung

  6. Pingback: Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen | BildDung für deine Meinung

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