U$-Soldaten kämpften im BlutRausch für Demokratie und Freiheit anderer Völker

Amerika – die Entwicklung von der Dekadenz zur Barbarei ohne Umweg über die Kultur.

WeltKriegsVerbrecher
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Zweiter Weltkrieg: So grausam wüteten die Amerikaner

BERLIN. Unzählige deutsche Zivilisten fielen dem Wüten der Roten Armee gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zum Opfer. Die Verbrechen der amerikanischen Truppen dagegen wurden lange Zeit nicht thematisiert. Das ZDF berichtet in einer Dokumentation nun ausführlich über Vergewaltigungen, Gefangenen-Ermordungen und Leichenschändungen der US-Truppen.

Die Ergebnisse sind erschreckend: „Es hat Gewaltexzesse und auch Fälle von Blutrausch gegeben“, sagt die für den Film zuständige ZDF-Redakteurin Annette Harlfinger. Besonders während der Landung in der Normandie im Sommer 1944 kam es zu zahlreichen Kriegsverbrechen gegen Wehrmachtssoldaten. „Allein am D-Day hat fast jeder zweite deutsche Kriegsgefangene am Landungsabschnitt Omaha den Tag nicht überlebt“, betont Co-Autor Michael Renz. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde dabei von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt.

190.000 Vergewaltigungen durch US-Soldaten

Renz und Harlfinger stellten jedoch fest, es gehe nicht darum, deutsche Verbrechen zu verharmlosen. „Vergewaltigungen und das Töten von Kriegsgefangenen waren im ‘Dritten Reich’ Teil des Systems. Es war legitimiert, solche Verbrechen zu begehen“, sagt Harflinger. Renz rechtfertigte zudem die Auslöschung Dutzender deutscher Städte durch die alliierten Bomberflotten. „Natürlich war es für die Zivilbevölkerung fürchterlich, aber dadurch wurden viele Leben gerettet.“

Erst kürzlich hatte die Historikerin Miriam Gebhardt die sexuellen Übergriffe von amerikanischen Truppen in ihrem Buch „Als die Soldaten kamen“ thematisiert (eine Besprechung lesen Sie in der kommenden Ausgabe 20/15 der JUNGEN FREIHEIT). Ihrer Schätzung nach verübten die US-Soldaten dabei etwa 190.000 Vergewaltigungen. (ho)

https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2015/zweiter-weltkrieg-so-grausam-wueteten-die-amerikaner/
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Kommentare lesenswert !
Alt-Badener meint
6. Mai 2015 um 17:44

Liebe Kommentatoren hier,

all das, was uns in den letzten Wochen wieder in die Gehirne gehämmert wurde über die deutsche Schuld, wurde jetzt gerade wieder getoppt von einem Herrn, den man Bundespräsident nennt. Er suhlt sich im selbst angerührten Dreck, verhöhnt, verspottet und verachtet die Abermillionen von deutschen unschuldigen Opfern, die nach seinen Worten alle befreit wurden. Kein Wort des Bedauerns über die Millionen von deutschen Gefangenen, die man NACH DEM KRIEG elendiglich verrecken ließ. Und die Millionen von Vertriebenen, die niemals im Westen ankamen und bestialischst umgebracht wurden sind diesem PFARRER keine Silbe wert. Er soll für immer in der Hölle schmoren.

Mein Gott, was kotzt mich das alles an. Am liebsten würde dieses ganze grauenhafte Gesindel das uns derzeit regiert uns noch verbliebene Deutsche mit Standgerichten überziehen und uns eliminieren. Verbal tun sie dies schon mit schier unübertrefflicher Bosheit und charakterlicher Verkommenheit. Innerlich ist es in diesem Land so gut wie gar nicht mehr auszuhalten.
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Chris Kuhn aus Schland meint
6. Mai 2015 um 15:10

Es wurde schon fast alles nötige in den Kommentaren gesagt, ich will nur noch auf das in jenem ZDF-Machwerk genannte, angeblich „Unbegreifliche“ für die Amis eingehen, nämlich daß sich die deutschen Soldaten selbst in aussichtsloser Lage noch verbissen wehrten.

Tja, warum wohl? Doch weil sie genau wußten, daß sie in Gefangenschaft nur Tod und Rechtlosigkeit erwarteten, genauso wie das ganze Land mit der bedingungslosen Kapitulation. Allein diese Forderung war in der Geschichte des 20. Jhdts. einmalig und verbrecherisch.

Daß Nachkriegsdeutschland nicht dem Morgenthau-Plan u.ä. unterzogen wurde, ist nur dem rechtzeitigen Tod Roosevelts und dem Aufwachen der VS- und GB-Regierungen angesichts von Stalins Plänen für Osteuropa zu danken.

Wenn man religiös ist, könnte man darauf zählen, daß viele der „christlichen Kreuzzügler“ der VSA und Englands wegen ihrer Greueltaten gegen Deutsche schon in der Hölle schmoren oder noch dahin kommen müßten. Tatsächlich bleibt mir persönlich nur die Vergegenwärtigung von großer und schweigsamer Betretenheit bei einem ehemaligen Rheinwiesenlager-KZ-Bewacher, der sich nur umschrieben an die dortigen Schweinereien erinnern wollte.

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Die Verbrechen der Befreier – Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg

US-Soldaten kämpften für die Demokratie und die Freiheit anderer Völker. Doch bei ihren Einsätzen begingen sie auch zahlreiche Verbrechen. Die meisten blieben ungesühnt. Der Vormarsch der Alliierten gegen Hitlers Tyrannei war nicht nur im Osten begleitet von Gräueltaten der Sieger. So mancher US-Soldat hütet neben glänzenden Orden auch ein finsteres Geheimnis. GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen. Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten. Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene. Oft gerieten die Befreier, schockiert durch deutsche Verbrechen, in eine Spirale der Gewalt. Nur ein Bruchteil der Straftaten wurde von US-Gerichten geahndet. Studien des US-Kriegsministeriums, die auf überproportional viele Übergriffe hinwiesen, wurden kurzerhand für geheim erklärt. „ZDFzeit“ dokumentiert den Streit um Disziplin und Militärjustiz in der US-Armee mit unveröffentlichten Dokumenten und bewegenden Aussagen von US-Soldaten und Opfern. (Text: ZDF)

http://www.fernsehserien.de/zdfzeit/folgen/die-verbrechen-der-befreier-amerikas-dunkle-geheimnisse-im-zweiten-weltkrieg-707777
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KriegsVerbrecher

Dwight D. Eisenhower war nicht nur der 34. Präsident der Vereinigten Staaten, sondern auch noch ein extremer Deutschhasser.

Denn es finden sich haufenweise Zitate von ihm, die seine antideutsche Haltung bestätigen. Diese wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Und so sieht sein unbändiger Hass auf Deutschland aus, hier die Zitate:

“Gott ich hasse die Deutschen.”

“Unser Hauptziel war die Vernichtung von so vielen Deutschen wie möglich.”

“Deutschland wird nicht besetzt werden zum Zweck der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.”

“Wir kommen nicht als Befreier! Wir kommen als Sieger!“

“Ich verabscheue es, mich bei den Deutschen entschuldigen zu müssen.”

Und die ersten beiden Zitate haben nichts mit der Naziregierung zu tun, sondern mit dem deutschen Volk an sich. Eisenhower war ein Deutschhasser, und die böse, böse Naziregierung kam ihm für die Vernichtung von Deutschen und der Besetzung unseres Landes gerade recht.
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/14/sommers-sonntag-rheinwiesenlager/#comment-290011

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/13/zitat-der-woche-teil-11-dwight-d-eisenhower/
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Für Eisenhower waren die Deutschen Bestien
Vom Hungern und Sterben ehemaliger Soldaten der Wehrmacht in amerikanischen und französischen Lagern

http://www.zeit.de/1989/50/fuer-eisenhower-waren-die-deutschen-bestien
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Rheinwiesenlager hieß ein Komplex von etwa zwanzig VS-amerikanischen Vernichtungslagern für etwa 3,4 Millionen deutsche Kriegsgefangene im Rheinland in der Zeit zwischen Frühjahr und Spätsommer 1945. Nach offiziellen VS-Angaben starben angeblich nur 5.000 Personen in diesen Lagern, unabhängige Berichte (z. B. James Bacque) gehen von einer Million Toten aus. Andere Forschungen bestätigen eine Mindestopferzahl von 750.000.[1] Zudem wird den VSA vorgeworfen, einer Verhinderung dieses massenhaften Sterbens regelrecht entgegengearbeitet zu haben. Die Toten der Rheinwiesenlager gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen alliierte Kriegsverbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.

http://de.metapedia.org/wiki/Rheinwiesenlager

Meldung der internationalen Nachrichtenagentur AP vom 24. April 1945 über den westalliierten Mord an 992.578 deutschen Kriegsgefangenen im Monat April 1945

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KriegsVerbrecher    bei BildDung

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Über Reiner Dung

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