SozialVersicherungsAbkommen : Kasse machen führt zum SozialVersicherungsCrash

SozialVersicherungsAbkommen

Kasse machen dürfen im WeltSozialAmt (BRiD) immer ALLE außer Deutsche !

Deutsche sind Bürger zweiter, oder dritter Klasse?

Dr. Alfons Proebstl 65 – Kasse machen!


Alfons Proebstl

Wenn sie den Versicherungsvertreter fragen, dann ist der Tod NICHT das Schlimmste, was ihnen passieren kann…
Hallo liebe Ladies und Germanies,
Der Arzt sagt: Wer sich gesund fühlt – ist nur schlecht untersucht!
im Umkehrschluss heisst das: Verzichten Sie auf teure Untersuchungen, dann bleibens länger gesund, können länger arbeiten und natürlich auch länger in die Krankenkassen einzahlen…

ZahlEsel für Fremde

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Volksabstimmungen und direkte Demokratie – was in anderen Ländern zu den höchsten Gütern der politischen Kultur gehört und fester Bestandteil der Verfassungen ist, gilt den deutschen Spitzenpolitikern gemeinhin als überflüssig und „gefährlich“, da der Bürger ja sowieso keine Ahnung habe.

TextAuszug 😦

Während das erste Anwerbeabkommen von 1961 lediglich Zeitarbeit vorsah, war das zweite von 1964 dafür verantwortlich, dass auch heute, bei inoffiziell mit Sicherheit mehr als 5 Millionen Arbeitslosen, noch „Gastarbeiter“ in Deutschland weilen. Im selben Jahr wurde dann auch das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei geschlossen, welches Regelungen beinhaltet, die sich andere Staaten in ihren Abkommen nur erträumen können. Zum einen die oben beschriebenen Privilegien, zum anderen die Tatsache, dass das Abkommen niemals automatisch ausläuft.

Sozialversicherungsabkommen mit anderen Ländern wie Mitgliedsstaaten der EU oder auch der USA müssen nach einigen Monaten – bei ersteren 12, bei den USA 60 – erneuert und an die Gegebenheiten der Zeit angepasst werden. Die Türken profitieren hingegen immer noch von den Geschenken der CDU-​Regierung an Großkonzerne aus den 60er-​Jahren. Ebenfalls schuldig sind im Übrigen die USA, die die transatlantische Hörigkeit der CDU ausnutzten und zu einer verstärkten Einbindung der geostrategisch wichtigen Türkei mehr oder weniger zwangen.

Dass die Regelung schon damals rechtlich problematisch war und nach dem Ende der offiziellen Gastarbeit vollkommen gegenstandslos geworden ist, verschweigt der Spiegel und übernimmt die lächerliche Einschätzung des Arbeitsministeriums: Die rechtswidrige Mitversicherung der Auslandstürken sei für Deutschland kostengünstig! Die Kosten wären angeblich deutlich höher, wenn die Türken von ihrem „Recht“ nach Deutschland zu ziehen, Gebrauch machen und sich hierzulande behandeln lassen würden.

Den ganzen Artikel lesen:
http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/2324-bundestag-genervt-petition-gegen-das-sozialversicherungsabkommen-mit-der-tuerkei
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Kasse machen

Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

TextAuszug 😦
Die Gesamtsumme, wie viel die deutschen Krankenkassen jährlich auf Grund dieser Regelungen in das Ausland zahlen, nannte der Staatssekretär nicht.

Nach Ansicht von Frau Steinbach muss diese Ungleichbehandlung “im Zuge der Umstrukturierung des Gesundheitswesens für ein Sparprogramm beseitigt werden”. Staatssekretär Thönnes betont dagegen, die Bundesregierung plane “insoweit” keine Änderung der Abkommen mit der Türkei und des ehemaligen Jugoslawien.

Außerdem kritisiert Frau Steinbach, dass die Bundesregierung das Gesamtvolumen für diese Versicherungsausgaben verschweigt: “Die Zahlen müssen auf den Tisch.”

viele Infos bei ZukunftsKinder:
http://www.zukunftskinder.org/?page_id=9604

ZahlEsel für AusLänder
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Die „Junge Freiheit“ stellte schon 2003 fest, dass insbesondere in islamischen Ländern zu „Familienangehörigen“ nicht nur Frau und Kinder, sondern die ganze Großfamilie, also Eltern, Großeltern und Geschwister zählen. Die der türkischen Krankenversicherung hierdurch entstandenen Kosten würden von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Die „Junge Freiheit“ berichtete weiter, dass die offizielle Anfrage des damaligen CDU-Abgeordneten Martin Hohmann von der Bundesregierung „wachsweich“ beantwortet wurde:

… Der Bundesregierung liegen keine Zahlen darüber vor, wie viele Familienangehörige in der Türkei von bei deutschen Krankenkassen versicherten Arbeitnehmern Leistungen der türkischen Krankenversicherung erhalten haben, deren Kosten von den deutschen Krankenkassen zu erstatten sind.”

Genaue Zahlen sind also offiziell nicht bekannt – an das wohl tatsächlich milliardenschwere Tabu will aber bislang niemand heran. Doch mehr Transparenz ist nötig in einer Situation, in der für die Defizite im Gesundheitswesen die deutschen Versicherten mit mehr Zuzahlungen und weniger Leistungen bluten werden. Bevor das geschieht, sollte die Bundesregierung alle Verpflichtungen aus Sozialversicherungsabkommen und die daraus erwachsenden finanziellen Belastungen auf den Tisch legen. Die ungleiche Behandlung deutscher und islamischer Familien ist aber nicht die einzige “Gerechtigkeitslücke”

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/12/05/kranken-mitversicherung-in-turkei-stoppen/
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Bekannter, der mehrere Jahrzehnte als Arzt/Oberarzt gearbeitet hat und somit einen guten Einblick in den Abrechnungsmodus unserer Krankenkassen hatte.
Solidarität mag richtig und auch gut sein, aber man sollte nicht die Bürger des eigenen Landes immer mehr zur Kasse bitten durch Zuzahlungen bei Medikamenten oder auch durch Einschränkungen bei bestimmten Behandlungsmethoden und im gleichen Atemzug die Krankheiten ausländischer Menschen mitfinanzieren, die nie einen einzigen Euro in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben. Dass sogar die gesetzlichen Grundlagen der jeweiligen Fremdländer als Grundlage für jeweiligen Zahlungen der deutschen Krankenkassen herangezogen werden zeigt einmal mehr, dass das Wort, der dumme Deutsche Michel, auch in diesem Falle durchaus seine Berechtigung hat. (siehe dazu den Text unten und die jeweiligen Links). Ich kenne mehrere Witwen in meinem Umfeld, die ihren Mann durch den Krieg verloren haben, die aber deshalb nicht automatisch durch ihre Kinder mitversichert waren, sondern von ihrer kleinen Rente noch Krankenversicherungsbeiträge abführen mussten.

Wer sich einmal mit dem demographischen Faktor (sprich der Altersstruktur unserer BRD in den nächsten Jahren beschäftigt hat), dem wird sehr schnell klar werden, dass solch unüberlegte Vertragsabschlüsse mit dem Ausland nicht auf Dauer finanzierbar sind, wenn das Gesundheitswesen nicht kollabieren soll. Solche Leute müsste man eigentlich rechtlich belangen, weil es allein schon vom Gleichheitsprinzip her nicht in Ordnung ist, dass man im Ausland lebende Nichtdeutsche besser behandelt, als die eigenen Beitragszahler mit ihren Angehörigen im eigenen Lande. Gerne dürft Ihr diese Mail an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wer möchte, darf auch den Gesundheitsminister oder seinen jeweiligen Bundestagsabgeordneten anschreiben, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Den ganzen Artikel beim HonigMann lesen:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/30/der-dumme-deutsche-michel-zahlt-fur-alle/
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GoogleFund PlünderLand

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DenkMalBild – Kasse machen

Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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3 Antworten zu SozialVersicherungsAbkommen : Kasse machen führt zum SozialVersicherungsCrash

  1. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Liken

  2. Pingback: Die AusbEUtung dEUtscher KrankenKassen durch AusLänder jetzt stoppen | BildDung für deine Meinung

  3. Pingback: Deutsche rund ums Existenzminimum: „Als Flüchtlingen ginge es uns hier deutlich besser“ | BildDung für deine Meinung

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