Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben

wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Polen

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Polnische Freimaurer

 Rudolf Trenkel: „Polens unaufhaltsamer Marsch in den 2. Weltkrieg“, 1978, S. 8 – 13

Die Deutschen sind ein seelisch krankes Volk.

Sie leiden unter dem Trauma der jüngsten Vergangenheit, und man hat ihnen mit allen Künsten der Suggestion weisgemacht, daß diese Vergangenheit typisch für ihre kollektiven Wesensmerkmale sei. Also mühten sie sich seit 1945, ihr historisches Gedächtnis zu verlieren und ihre nationale Personalität zu zerstören.

TextAuszug:

Der Nachfolger Pilsudskis, Marschall Edward Rydz‑Smigly gehörte der Loge „Szarotka“ an und war ‑ als glühender Deutschenhasser ‑ ein treuer Vasall des Pariser Groß‑Orients. Auch der polnische Hochadel war darin vertreten: wie bspw. die Fürsten und Grafen Radziwill, Lubomirski, Ostrowski und Potocki. Viele der polnischen Brüder gehörten auch ausländischen Logen an. Bemerkenswert dürfte noch sein, daß auch enge Beziehungen zur katholischen Kirche bestanden.

Nach dem Tode Pilsudskis wurde immer deutlicher, daß die antideutsche Verratspolitik am Erbe des nationalorientierten Marschalls Pilsudski auf jenen Hintergrund‑Aktivitäten beruhte, die vor und im ersten Weltkrieg zur Wiederherstellung eines selbständigen Polen in intriganter Weise ins Spiel gebracht worden waren. Um direkte Kontakte mit den Regierungen Frankreichs und Englands aufzunehmen, schickte die polnische Loge „Grupa“ im Jahre 1916 eine Abordnung über Krakau, die Schweiz, nach Paris und London. Diese polnische Delegation traf sich in Bordeaux ‑ wo die damalige französische Regierung ihren Sitz hatte ‑ mit dem französischen Außenminister, dem Freimaurer Théophile Delcassé, der der polnischen Brüder‑Delegation großzügige Zusagen machte. Diese Reise wurde nach London fortgesetzt, wo die polnischen Brüder mit dem englischen Außenminister Edward Grey konferierten, der der Oxforder Loge „Appolo University Lodge“ angehörte.

Aufgrund dieser Besprechung wurde in England eine großangelegte und mit großen Geldmitteln forcierte Propagandaaktion zugunsten eines selbständigen Polen gestartet, die später auf die USA erweitert wurde.

Es ist für uns Deutsche von heute sehr aufschlußreich, in dem besagten Buch von Professor Chajn nachlesen zu können und dadurch bestätigt zu erhalten, daß damals ‑ im Jahre 1916 ‑ von polnischen und französischen Brüdern in Aussicht genommen wurde, das rein deutsche Danzig an Polen fallen zu lassen. So sah das „Selbstbestimmungsrecht“ der damaligen „Weltbeglücker“ aus und am Beispiel Südtirol wird uns bis auf den heutigen Tag ein eindeutiger Anschauungsunterricht geliefert.

Als am 5. November 1916 das Königreich Polen proklamiert wurde, waren im vorläufigen polnischen Nationalrat mehrere Freimaurer vertreten, die nicht im Traum daran dachten, die damit verbundenen militärischen Hoffnungen der Deutschen und Österreicher zu erfüllen.

Kein Wunder, daß diese Politik der Mittelmächte ein großer Fehlschlag wurde! Mit einer Offenherzigkeit sondergleichen stellt der Warschauer Historiker jene Hintergrundkräfte bloß, die dem Versailler Polen zum Verhängnis werden sollten. So zitiert ‑ Prof. Chajn auf den Seiten 302 und 303 die polnischen Publizisten Tadeusz Prus und Stefan Gajewski, die den Standpunkt vertreten, daß einflußreiche Geheimbündler in der polnischen Politik, in der polnischen Armee wie auch in der polnischen Wirtschaft während der 20 polnischen Jahre ihre „eigene Politik“ betrieben haben. Jedem Sehenden war es in den 30er Jahren klargeworden, daß das abgewirtschaftete Polen einem unaufhaltsamen Staatsbankrott entgegentrieb. Wie in „Polens Schuld am 2ten Weltkrieg“, S.63 bereits gesagt, plünderten internationale Börsenbanditen ‑ nach einer Totalverschuldung des polnischen Staates ‑ das polnische Volk in unvorstellbarer Weise aus.

Während die offiziellen Arbeitslosenziffern in den dreißiger Jahren mit ca. 500.000 angegeben wurden, gab es ‑ nach eigenen polnischen Schätzungen ‑ etwa 3 bis 4 Millionen Arbeitslose, die vor allem im Kleinbauerntum zu finden waren. Die Zahl der Analphabeten wurde polnischerseits auf 4 bis 6 Millionen geschätzt. Es geschah so gut wie nichts, um dem Verfall dieses Versailler Staatsgebildes Einhalt zu gebieten.

Auf Seite 382 gibt Prof. Chajn die Eindrücke von Masaryk und Benesch auf der Pariser Friedenskonferenz wieder, wo praktisch ein Großtreffen dererleuchtetsten Brüder stattfand, demzufolge alle Entscheidungen in Versailles 1919 unter dem Einwirken der Geheimbünde stattfanden.

Im Jahre 1936 kam auf dies Thema der Warschauer „Dziennik Naradowy“ in einem Beitrag folgendermaßen zurück:

„Wer sich an den I. Weltkrieg erinnert, der weiß, wie lebhaft sich die internationalen Geheimbünde mit dem Schicksal Polens befaßten. Die Logen waren damals der entscheidende Hebel auf der Friedenskonferenz von Paris, wobei das ganze System im Nachkriegseuropa entsprechend ihren Empfehlungen festgelegt wurde.“

Auf Seite 384 wird vermerkt, daß das polnische Emigrantenblatt in London, der „Dziennik Polski“, am 16. Juli 1954 die historische Feststellung traf:

„Es ist unzweifelhaft, daß freimaurerische Kräfte in den großen internationalen Zentren zu finden sind und bei den Beziehungen unter den großen West-Nationen eine wichtige Rolle spielen.

„Sie wirken praktisch auf alles ein!“

Auf Seite 396 erfährt der Leser, wie im Dezember 1936 sich die polnische Großloge an den US‑Präsidenten Roosevelt um brüderliche Hilfe gegen den Faschismus gewandt hatte.

Die polnischen Brüder wußten, daß der große Bruder Roosevelt ein zuverlässiger Verfechter der gleichen Freimaurerideale war. In welcher unterschiedlichen Richtung diese Kräfte agierten, geht aus der angeführten Tatsache hervor, daß verschiedene polnische Logenmitglieder mit Nachdruck für die Legalisierung der Kommunistischen Partei Polens eingetreten waren.

Andererseits dürfte es eine politische Pikanterie besonderer Art gewesen sein, wenn man erfährt, daß im Juni 1939 polnische Brüder ins Auge gefaßt hatten, den ihnen unfähig erscheinenden Marschall Rydz‑Smigly zu stürzen und ihn durch General Sosnkowski zu ersetzen. Auf Seite 427 läßt schließlich Prof.Chajn den polnischen Freimaurer Strug zu Worte kommen, der bereits im Jahre 1932 in einem Gespräch den folgenden Standpunkt vertreten hatte:

„Wir Freimaurer haben besonders zu achten auf die moralische Einkreisung des Faschismus und aus unseren Positionen heraus können wir sagen, daß wir jeden Krieg, sogar den 2ten Weltkrieg gewinnen werden!“

Aus diesem Geiste entstand der Versailler Vertrag mit seinen verheerenden Folgen für Europa und die Welt. Im Jahre 1925 schrieb darüber der italienische Ministerpräsident Nitti in einem Buch:

„Ich kannte von Grund aus diesen fluchwürdigen Vertrag von Versailles und betrachtete ihn als den Ruin Europas.

Ich sah ihn gleich verderblich für Sieger und Besiegte an, da er aus dem Geist der Gewalt, der Lüge und des Raubes entstanden war. Dieser Vertrag ist das größte Verbrechen der modernen Völker, und einer der bedeutendsten Unterzeichner sagte mir: ‚Es war unsere Schuld, und es wird unsere Sühne sein‘.“

Wie Italien mit Südtirol war Polen mit reichsdeutschen Gebieten von Westpreußen, Posen und Oberschlesien reich belohnt worden. Außerdem hatten die damaligen Drahtzieher das geradezu wahnwitzige Danzig‑ und Korridorproblem geschaffen, wo man mit leichter Hand jederzeit die große Krise inszenieren konnte. ‑ 1939 war es dann soweit!

Zwar hatten die in den Jahren 1920/21 angesetzten Volksabstimmungen

in Ostpreußen                                             97,9  v.H.

in Westpreußen                                           92,4  v.H.

in Niederschlesien                                       97,6  v.H.

und                 in Oberschlesien                                         62,0 v.H.

für das Verbleiben beim Deutschen Reich gebracht, doch war das von den Siegern so hochgepriesene Selbstbestimmungsrecht derartig mit Füßen getreten worden, daß das erschütterte Osteuropa nicht mehr zur Ruhe kam. In wilden Fehden und Rebellionen versuchten „befreite“ Volksteile, wie Ukrainer, Deutsche, Weißrussen, Litauer, Slowaken, Slowenen, Kroaten u.a. sich von dem sie bedrückenden Versailler Joch zu befreien. Wahnsinnige Grenzzerreißungen brachten unsagbares Herzeleid über die verschiedensten Volksgruppen. Das untere Weichselland wurde hiervon besonders schwer getroffen und der sozialdemokratische Ministerpräsident von Preußen Dr. Otto Braun brand­markte dies leidvolle Geschehen, als er am 24. November 1930 bei der Grundsteinlegung der Handelshochschule in Königsberg erklärte:

„Ich bestreite nicht das Interesse Polens an einem Ausgang zum Meer, aber wie er dem neuen tschechischen Staat durch Elbe und Hamburg gesichert wurde, konnte es Polen auch durch Weichsel und Danzig eröffnet werden, ohne daß Ostpreußen vom Mutterland losgerissen und hunderttausende deutscher Volksgenossen ohne Befragung unter fremde Staatshoheit gepreßt wurden, wo sie jetzt schlimmstem Terror ausgesetzt sind oder gar aus ihrer Heimat verdrängt wurden. Gegen dieses Unrecht werden wir immer protestieren. Die gewaltsam durchgeführte ungerechte neue Grenzziehung werden wir niemals als berechtigt anerkennen. Sie wird immer einen Stachel im deutschen Volkskörper bilden und einer wahren Befriedung Europas hindernd im Wege stehen.“

Aber auch zahlreiche Ausländer brandmarkten diesen unhaltbaren Zustand an der unteren Weichsel. So schrieb der Engländer Polson Newman in seinem Buch: „Britain and the Baltic“, Seite 216: „Die Möglichkeit einer russisch-deutschen Verständigung macht den Korridor zu dem größten Gefahrenpunkt des heutigen Europa, und es ist interessant zu wissen, daß der verstorbene Marschall Foch kurz vor seinem Tode voraussagte, daß diese Fläche der Schauplatz des nächsten Krieges sein würde!“

Quelle:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Polnische_Freimaurer.htm

P olen

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Macht
Die polnische Freimaurerei
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Polnische_FM.htm

NetzSpinne
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Juden und Freimaurer wollten den Zweiten Weltkrieg
http://www.luebeck-kunterbunt.de/FM/Juden_und_Freimaurer.htm
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Die „Republik Polen“ – Ein Fazit in Beispielen

ProjektFrankonia2011

Beispielhaft und wahrheitsgetreu.

gefunden bei Gerhard Bauer

https://deutscheseck.wordpress.com/2015/03/18/video-die-republik-polen-ein-fazit-in-beispielen/

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Heartland-Theorie

Heartland-Theorie – wiki

Die Heartland-Theorie ist eine geopolitische und geostrategische Theorie des britischen Geographen Halford Mackinder. In seinem Aufsatz „The geographical pivot of history“ (1904)

Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland.
Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel.
Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt.“
– Mackinder, Democratic Ideals and Reality, S. 106

Unter der „Weltinsel“ verstand Mackinder Eurasien unter Hinzunahme des afrikanischen Kontinents. Die Rohstoff- und Bevölkerungsressourcen dieses Gesamtgebietes würde die Beherrschung der kontinentalen „Randländer“ und sukzessive auch des amerikanischen und australischen Kontinents sowie Japans ermöglichen.
Bezogen auf die aktuelle Entwicklung der Weltpolitik in seiner Zeit, glaubte Mackinder: Hätte Deutschland seine gesamte Kraft auf die Beherrschung des Ostens, des „Herzlands“, konzentriert, hätte es von da aus die „Weltinsel“ unter seine Kontrolle bringen und die Seemächte von der Landseite her ihrer Stützpunkte berauben können. Er glaubte, dass die atlantischen Mächte durch den Ersten Weltkrieg nur knapp dieser Gefahr entronnen sind. Mackinder sprach die Prophezeiung aus, dass diese Gefahr nicht für alle Zeiten gebannt sei.

WarLord

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Polen bei BildDung

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GoogleFund Freimaurer

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