Niemand hat die Absicht ein VOLK auzutauschen

UmVolkung : Was wird aus den Deutschen ?

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Europa und JENE

Der Kontinent Europa – und zwar Ost und West – wird mit wachsender Tendenz von JENEN beeinflußt oder gar beherrscht, und mittendrin liegt das immer noch unfreie aber umworbene Deutschland. Die einen wollen sein Geld, die anderen wollen seine Köpfe, und
die dritten wollen sein Ende. Und was wollen die Deutschen selber?
Wir sollten lieber zunächst fragen, was machen die Deutschen?
Die einen helfen kräftig mit beim nachhaltigen Zerstören des deutschen Wesens, der deutschen Tugenden. Die anderen ersinnen verbesserte Methoden, um noch schneller, noch mehr Geld verdienen zu können. Und die dritten helfen freigiebig mit beim Verteilen des Geldes, das ihnen nicht gehört.
Aber entspricht das dem deutschen Wesen, der Aufgabe Deutschlands im Völkerkonzert? Wer gewinnt eigentlich hierbei? Die heute schon erkennbare Antwort heißt: NIEMAND.
Auch die anderen Völker werden mit dem deutschen zerstört und JENE verlieren letzten Endes die eigene Lebensgrundlage, die Ausbeutungsbasis. Dann ist das Zerstörungswerk vollendet.
Der Teufel reibt sich befriedigt grinsend die Hände.

TextAuszug ❗

Damit kommen wir zurück zu der Frage, was wollen die Deutschen selber? Wir wissen, daß wir Bündnispartner brauchen. Viele meinen, in der EU ein solches tragendes Bündnis zu haben. Es wird dabei nur übersehen, daß diese „Lissabon-EU“ Wegbereiter der „NWO“
JENER ist, mit dem erklärten Ziel der Abschaffung der europäischen Völker. Das hat nichts zu tun mit der ursprünglichen Idee einer europäischen Gemeinschaft, wie sie bereits 1942 – also noch im Krieg – von deutscher Seite entwickelt wurde, um den mächtigen Kräften aus Amerika und Asien gewachsen zu sein.

Wie weit bereits die volkszerstörenden Kräfte insbesondere in der BRD gediehen sind, können wir dem Gendermainstreaming-Programm und der Ausländerpolitik entnehmen. Beides vertritt, haßerfüllt gegen alles Deutsche, insbesondere die Partei „DIE GRÜNEN“.
Auf diesem Hintergrund muß die Frage nach dem, was die noch deutsch-sein-wollenden click here Bürger Deutschlands selber wollen, wirklichkeitsgemäßer heißen: „Was können wir noch wollen?“ Nichtstun fällt für all diejenigen, die seit Jahrzehnten die Fehlentwicklungen in diesem Land anprangern und beklagen, aus. Das gilt auch für die Angewohnheit Forderungen zu stellen – an wen? Diese richten sich offenbar an die Machthaber, also gerade an diejenigen, welche in ihrem Interesse dasjenige betreiben, was wir nicht wollen. Von dieser Seite Hilfe oder Unterstützung nationaler Interessen zu erwarten, ist völlig wirklichkeitsfremd.

TextAuszug ❗
Durch dieses auf den Kopf gestellte System, in welchem der Mensch der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Geldwesen, dem Kapital zu dienen hat, wird die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und die Souveränität der Völker mit Füssen getreten. Und so folgert Putin mit voller Berechtigung, daß es an der Zeit sei, sich in grundsätzlichen Fragen zu einigen. ….. „Der logische Weg wäre der einer Kooperation von Ländern und Gesellschaften und die Suche nach gemeinsamen Antworten auf vermehrt auftretende Fragen, ein gemeinsames Risikomanagement. Leider ist es so, daß einige unserer Partner sich erst dann daran erinnern, wenn das in ihrem
Interesse liegt.“

Was können deutschbewußte Deutsche wollen?

Es besteht Übereinstimmung, daß der sogenannte „american way of life“ ein Weg des Todes ist, desgleichen, daß er so schnell wie möglich verlassen werden muß. Wohin wenden wir uns? Dorthin, wo wir, sicher nicht in vollständiger Übereinstimmung, aber doch den größten gemeinsamen Nenner finden.
Es ist eine Art Wegweiser, daß wir uns vom Sonnenuntergang, vom Westen, nur zum Sonnenaufgang, nach Osten wenden können.
Stören auch da so manche verdunkelnde Wolken, so wissen wir doch, daß auch diese wandern und nicht festgenagelt sind.

Erschwerend kommt hinzu, daß offenbar manche politische Vokabel russisch anders gefüllt ist als deutsch. Fragen wir auch hier zuerst, ob wir nicht etwas falsch interpretieren, was anders gemeint sein könnte, was vielleicht nur aus dem politischen So-geworden-Sein zu erklären ist, oder einer böswillig durch die Medien, welche durchweg in der Hand JENER sind, uns übergestülpten Manipulation. Das gilt
für beide Völker.

Die Veranstaltung in Sotschi stand unter dem Motto „neue Spielregeln oder Spiel ohne Regeln“. Die Spieler – die Völker – müssen sich entscheiden, ob sie im alten Weltherrschaftsdenken verharren wollen, mit der drohenden Gefahr eines Dritten Weltkrieges, oder ob sie die notwendigen neuen Spielregeln gemeinsam entwickeln wollen. Letzteres würde aber nichts anderes heißen, als ein ganz neues Spiel
zu beginnen, denn das Spiel ist die Spielregel. Erster Schritt in diese Richtung wäre die Besinnung auf das den Europäern seit Jahrtausenden immanente Menschenbild, welches unsere Kultur, unsere Bildung, unsere Gesetze und unsere Sozialordnung bestimmt
hat.
Bedienen wir uns unseres selbstständigen Denkens und setzen das Erkannte in Handlungen um.
Ursula Haverbeck

http://ursula-haverbeck.info/europa-und-jene/

Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es
denkt.“
Ursula Haverbeck vor dem Landgericht Dortmund, 11. Juni 2007
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MassenZuwanderung
Die Umvolkung im vollen Gange…

TextAuszüge :!;

Überfremdung ist das übermäßige Eindringen ausländischer Personen in ein souveränes Territorium, welches damit unter fremden Einfluß kommt. Als Sammelbezeichnung bedeutet Überfremdung auch verschiedene als Beeinträchtigung erfahrene, äußere Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur, Nation und Sprache als Folge der Multikulturalismus-Ideologie. Das bisher Vertraute weicht immer mehr Fremdem. Handelt es sich um eine Entwicklung, die bewußt betrieben und gesteuert wird, spricht man von Umvolkung.

Hauptbetroffen und das Ziel von Überfremdung ist in moderner Zeit allgemein die von Europäern geschaffene Zivilisation, die einer Invasion von kulturfremden Ausländern ausgesetzt ist. Gegenüber diesem Geschehen scheinen die Antriebe der Arterhaltung der
Europäer und ihrer Abkömmlinge in Übersee gelähmt.

Die Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte
zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1] betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.

Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über
Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden. Es profitieren vor allem folgende Gruppen:

Im Finanzsektor

Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hochverschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.

Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran.

Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste:
Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt.

TextAuszug ❗
Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von US-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu
„kurieren“:

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ (Quelle: Die Neu Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. Januar 1943).

TextAuszug ❗

Heutiger Vorgang

Die Tatsache der Umvolkung läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man – bürokratisch ausgedrückt – die Zugänge und Abgänge von Personen in einem Jahr gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet und 112.300 Ausländer eingebürgert. Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011; 1.080.936 im Jahr 2012. Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.

Demographische Entwicklung

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen „Hispanics“, wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß VS-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die
VSA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten festverwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.

Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer.
Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans- Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem
Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren
Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen
multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

In der BRD geborene Ausländer

Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD wurden hier geboren. Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel
2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.

Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18
Prozent. Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.

TextAuszug ❗

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden.
Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.

Seit 2010 werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.

Quelle: u.a. Metapedia

Ich hoffe, dieser Beitrag läßt Sie nun in sich gehen und über Ihr eigenes Schicksal nachdenken! Stellen Sie sich die Frage: Ist das Leben im Alter, für Ihre Kinder und Enkelkinder dann noch lebenswert, in einer Gesellschaft, die nach der Evolutionstheorie im Rang kurz nach dem Affen steht? Lesen Sie vielleicht noch die Studie über die Rassen von dem Kanadier Prof. J. Philippe Rushton. Zur Studie …. Rasse und Evolution

Ubasser
https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/
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GleichGewicht Ordnung

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Vielfalt schätzen: Nürnbergs Bevölkerung ist bunt

Wie in vielen Großstädten ist auch die Nürnberger Stadtgesellschaft vielfältig – nicht nur in Bezug auf den Migrationshintergrund bzw. die Migrationserfahrung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Schaut man sich die Bevölkerung nach diesem Merkmal hin an ergibt sich folgendes Bild: Von den am 31.12.2013 mit Hauptwohnsitz gemeldeten 513.339 Einwohner/-innen Nürnbergs haben rund 98.000, also etwa 19,1 Prozent, ausschließlich eine andere als die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie kommen aus mehr als 160 Ländern. Rechnet man die Spätaussiedler/-innen, etwa aus der ehemaligen Sowjetunion, die als Deutsche geborenen Kinder von ausländischen Eltern und die eingebürgerten Personen hinzu, so haben zwei von fünf Nürnberger/-innen (41,4 Prozent und somit 212.750 Bürger/-innen) einen so genannten Migrationshintergrund. Bei den Kindern lebt bereits über die Hälfte in Familien mit Zuwanderungsgeschichte.

Mit der Kampagne „Nürnberg ist bunt“ möchte die Stadt Nürnberg dazu beitragen, die Chancen und Herausforderungen von kultureller Vielfalt zu verstehen und zu respektieren – eine Vielfalt, die häufig durch Vorurteile als negativ eingeschätzt wird. Wie entstehen Vorurteile? Was bewirken sie? Wie beeinflussen sie die privaten Interaktionen und den öffentlichen Diskurs? Kann man sie abbauen, und wenn ja – mit welchen Methoden? Vorurteile reflektieren zu können ist eine wichtige Voraussetzung, um so das Zusammenleben in unserer Stadt zu verbessern und eine Anerkennungs- und Willkommenskultur gerade auch für neu nach Nürnberg zuziehende Menschen weiterzuentwickeln.

nuernberg.de/internet/integration/

MigrationsHintergrund Nürnberg
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WarnHinweis

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Sabine Schiffer: Gibt es überhaupt einen Fachkräftemangel? 16.02.2015 – Bananenrepublik

DieBananenrepublik

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Zuwanderung: Das kanadische Modell – kaltherzig oder vorteilhaft?

Bei der Diskussion um die Zuwanderung nach Deutschland oder nach Österreich kommt immer wieder ein Land zur Sprache, welches insbesondere bei den konservativen und rechten politischen Kräften diesbezüglich als Vorbild gilt: Kanada. Der politischen Linken ist das kanadische Punktesystem zu unmenschlich. Dabei plant das nordamerikanische Land angesichts der Rekordeinwanderung schon Reformen.
Von Marco Maier
Kanada gilt als das Einwanderungsland schlechthin, wenn es um die reguläre Migration ohne Asylwerber geht. Belief sich das Kontingent im vergangenen Jahr noch auf maximal 265.000 Personen, so dürfen in diesem Jahr bis zu 285.000 Menschen regulär in den nördlichen Nachbarn der USA einwandern. Zum Vergleich: Nach Deutschland migrierten im Jahr 2011 958.000 Menschen mit fremder Staatsangehörigkeit, während 679.000 wieder fortzogen. Das ist ein Überhang von 279.000 Personen, nur knapp mehr als nach Kanada durften, aus welchem nur wenige Menschen wieder auswandern.

Es gibt jedoch nicht nur quantitative Unterschiede bei der Einwanderung, sondern auch qualitative: Um nach Deutschland einwandern zu können, braucht man trotz des propagierten Fachkräftemangels keine besonderen Qualifikationen. Kanada hingegen hat ein umfangreiches Punktemodell entwickelt, welches den gesamtgesellschaftlichen Gewinn über alle anderen Faktoren stellt. Wer regulär nach Kanada einwandern will, muss ein „skilled immigrant“ sein – also über benötigte Fachkenntnisse verfügen, die dem Land von Vorteil sind. In Deutschland (aber auch in Österreich) ist dieser Faktor hingegen kaum von Belang.

Und so kommt es, dass Kanada das erste Land der Welt ist, in dem die Zuwandererkinder bei den Pisa-Tests an den Schulen die Kinder der Einheimischen überflügelten

http://www.contra-magazin.com/2015/01/zuwanderung-das-kanadische-modell-kaltherzig-oder-vorteilhaft/
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Niemand hat die Absicht das VOLK auzutauschen


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Über Reiner Dung

BildHauer - BildDung für das VOLK https://bildreservat.wordpress.com/ http://bilddung.wordpress.com/ https://bilddunggalerie.wordpress.com http://pleitegeier-pofinger.blogspot.de/ http://bild-dung.blogspot.com/
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6 Antworten zu Niemand hat die Absicht ein VOLK auzutauschen

  1. 1989 gingen in Plauen, Leipzig und weiteren Städten noch „das Volk“ auf die Straße. Doch schon die Öffnung des Grenzübergangs am Brandenburger Tor war Teil eines Komplotts.

    2014 gingen in Dresden und weiteren Städten bezahlte Gegendemonstranten auf die Straße, um „das Volk“ in Schach zu halten.

    Der Beitragsservice bietet jedem Menschen eine bequeme Strategie bei maximalem Effekt. Einfacher ging es noch nie. Doch es sind nur wenige Millionen, die diese Möglichkeit nutzen. Warum nur?
    http://dzig.de/Beitragsservice-und-Rundfunkbeitrag

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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